Cover-Bild Mad Crush – Strider's Secret

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 15.02.2019
  • ISBN: 9783964435828
Ava Innings

Mad Crush – Strider's Secret

Ava Innings (Herausgeber)

Die Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist – einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 4 Regalen.
  • 3 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.07.2019

Schnieke Surfer und das gewissen Inselfeeling gepaart mit einer süßen Lovestory.

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Surfer, Sonne, Beach und das Ganze auch noch auf Hawaii? Diesem Buch konnte ich nicht widerstehen. Das Cover hat mich in dem grellen Pink zunächst nicht so angesprochen, dafür der Klappentext umso mehr. ...

Surfer, Sonne, Beach und das Ganze auch noch auf Hawaii? Diesem Buch konnte ich nicht widerstehen. Das Cover hat mich in dem grellen Pink zunächst nicht so angesprochen, dafür der Klappentext umso mehr.

Ex-Freunde sind schon immer eine Sache für sich und wenn dann auch noch der Job daran hängt wird es bitter. Patricia hat Hawaii und damit ihr Zuhause verlassen, da es unüberwindbare Hindernisse für Sie gab. Die Journalistin war mir sympathisch, allerdings konnte ich einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen. Einfach die geliebte Familie verlassen, weil es auf der Arbeit und mit dem Ex nicht gelaufen ist? Das war für mich dann doch etwas drastisch. Aber davon lebt die Geschichte.

Wenn der eigene Bruder heiratet ist es dann aber doch Zeit heimzukehren und sich der Vergangenheit zu stellen. Sie trifft dort dann auf den unglaublich attraktiven Strider. Ultimativer Bad Boy und dazu auch noch gutaussehend. Hinter der Fassade steckt jedoch noch einiges mehr, dass mich dann überzeugt hat. Die beiden kommen sich im Laufe der Geschichte immer Nähe bis die Story aufgrund seines Geheimnisses eskaliert. Für mich war das „Geheimnis“ allerdings bei weitem nicht so schwerwiegend, wie es im Buch aufgebauscht wurde. Wobei nein.. es war schlimm, jedoch wurde mir dieser Teil der Geschichte zu schnell abgehandelt, sodass ich nicht die beabsichtigten Gefühle entwickelt konnte.

Mir haben das Inselgefühl und auch die aufkommende Dynamik zwischen den beiden Hauptprotagonisten sehr gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass die Story zwar süß war, aber nicht zwangsläufig im Kopf bleibt. Dafür war mir das Ende einfach zu schnell abgehandelt. Wen das aber nicht stört und der Liebesgeschichten mit ein bisschen mehr Background mag, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

Veröffentlicht am 05.06.2019

Schöne Liebesgeschichte für zwischendurch

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Das Cover finde ich total schön und ansprechend. Auch spiegelt es die die grobe Geschichte und vor allem das Surfen wieder.
Ich kam leider recht spät in den Lesefluss was ich echt schade fand. Allerdings ...

Das Cover finde ich total schön und ansprechend. Auch spiegelt es die die grobe Geschichte und vor allem das Surfen wieder.
Ich kam leider recht spät in den Lesefluss was ich echt schade fand. Allerdings hat mir das Ende so unglaublich gut gefunden, dass es das wieder weg gemacht hat.
Ein tolles Buch für zwischendurch

Veröffentlicht am 27.05.2019

Nette Liebesgeschichte

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»Mad Crush - Strider`s Secret« von Ava Innings

Klappentext:

Die Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und ...


»Mad Crush - Strider`s Secret« von Ava Innings

Klappentext:

Die Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.

Meine Meinung:

»Mad Crush - Strider`s Secret« war mein erster Roman von Ava Innings. Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Deshalb habe ich mich sehr über die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars gefreut, welches meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es macht, passend zur Geschichte, einen romantischen und sinnlichen Eindruck. Auch der Surfer auf der unteren hälfte passt wunderbar zum geschehen.

Ich habe leicht in die Geschichte gefunden. Der Schreibstil ist flüssig, gefühlvoll und mit dem richtigen maß Humor gespickt. Gefallen hat mir, das Ava Innings ihre Geschichte aus den Sicht von Trish sowie Strider erzählt. Dadurch kann man sich gut in ihre Gefühle, Gedanken und Überlegungen hineinversetzen. Der erste Teil des Romanes ist ebenfalls mit Zeitsprüngen versehen, durch die man die Vergangenheit bzw. Vorangegangene Handlungen besser nachvollziehen und verstehen kann.

Trish wirkt auf mich sehr sympathisch. Sie hat schlechte Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gemacht die sie, durch ihre Heimkehr, wieder einholen und die sie verarbeiten muss. Strider stellt augenscheinlich den Typischen Bad Boy dar. Hinter dieser Fassade steckt aber ein einsamer, nach Anerkennung und liebe suchender junger Mann. Trish und Streiter harmonisieren gut miteinander. Sie sind authentisch, haben ängste und entwickeln sich in der Story weiter.

Ein nettes extra war, das viele Charaktere aus vorherigen Romanen von Ava Innings, in dieser Geschichte auftauchen. Dies wirkt nicht störend. Es hat mich überhaupt nicht beeinträchtigt, das ich keine der Vorgeschichten kannte. Eher hat mich dies neugierig auf die andern Bücher gemacht. Obwohl die vielen verschiedenen Namen und Charaktere im ersten Teil des Buches teilweise auch verwirrend waren. Besonders wenn sie danach kaum bis garnicht mehr vorgekommen sind.

Das Setting hat mich sofort angesprochen. Es war sehr authentisch und schön beschrieben. Die Handlung war wenig überraschend. Es handelt sich einfach um eine nette Liebesgeschichte ohne viel schnick schnack. Ein Kritikpunkt ist, das die gefühlvoll aufgebaute Geschichte leider sehr abrupt und schnell endet und der Konflikt bzw. das Geheimnis nicht mehr richtig aufgearbeitet wird.

Die wenigen Erotik- Szenen waren gefühlvoll und prickelnd beschreiben. Sie haben den Roman nicht überlastet. Die Geschichte hätte aber durchaus noch Potenzial für ein zwei Szenen mehr geboten.


Fazit:

Bei »Mad Crush - Strider`s Secret« von Ava Innings handelt es sich um eine nette Liebesgeschichte ohne viel schnick schnack. Gut für zwischendurch geeignet.

Veröffentlicht am 16.02.2019

Liebe im Surfer-Milieu - Was auf Hawaii passiert, bleibt auch auf Hawaii??

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Durchdachter Plot, starke Hauptakteure, stimmiges Setting und spannende Handlung. Dazu eine große Portion Erotik und kleinere Dramen.TOPP!

Zum Buch – Klappentext

Die Journalistin Patricia (genannt Trish) ...

Durchdachter Plot, starke Hauptakteure, stimmiges Setting und spannende Handlung. Dazu eine große Portion Erotik und kleinere Dramen.TOPP!

Zum Buch – Klappentext

Die Journalistin Patricia (genannt Trish) hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist – einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.

Cover

Das Titelbild fängt absolut die romantische Stimmung auf Hawaii ein: Das Liebespärchen im oberen Abschnitt und der Surfer mit Surfbrett im unteren, dazu die Farben eines Sonnenuntergangs. Perfekt. Das Cover spricht mich wirklich an, und hätte mich auch zum Kauf des Buches verführt.

Meine Meinung

Vorab
Ich hatte anfangs etwas Mühe, in die Geschichte abzutauchen. Die vielen Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit haben mich etwas gestört, und an die schnellen Szenenwechsel muss man sich auch gewöhnen. Nach einer Weile jedoch hatte ich den Überblick, und ab da konnte ich fast gar nicht mehr aufhören mit Lesen.

Schreibstil und Erzähl-Perspektive
Der Schreibstil ist frech, frisch und mit manchmal ernsten Tönen. Dazu schreibt die Autorin sehr bilderreich, aber in ihren Beschreibungen ist sie mir manchmal zu ausufernd.
Sehr kreativ sind auch die Titel der jeweiligen Kapitel, da musste ich echt oft schmunzeln.

Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Trish und Strider, und zwar in der Ich-Form. Das ist mir immer die liebste Erzählweise, da man sich sofort in die jeweiligen Charaktere versenken kann und alle ihre Emotionen und Handlungen sofort miterlebt.

Eine Besonderheit ist hier auch die „Sprache“ der Surfer. Zum Glück hat die Autorin ein Glossar der Surfer-Fachbegriffe eingefügt, sodass ich keine Schwierigkeiten beim Lesen hatte.

Darüber hinaus hat mir auch das Setting sehr gut gefallen. Es ist stimmig und voller Atmosphäre, ich konnte mir verschiedene Szenen auf Hawaii wirklich gut vorstellen.

Handlung und Charaktere
Trish hat in der Vergangenheit einen großen Fehler gemacht, indem sie Privates mit Beruflichem vermischt hat. Dadurch hat sie ihren guten Ruf als seriöse Journalistin verspielt und alles verloren.
Sie ist der Überzeugung, auf Hawaii nicht mehr leben zu können und flüchtet sozusagen von der Insel, und baut sich in New York bei einem anderen Magazin, eine neue Zukunft als Journalistin auf. Aber auch hier, kommt es indirekt durch ihre Schuld, zu einem weiteren Missgeschick.
Daher erweist es sich trotz allem als hilfreich, dass sie zur Hochzeit ihres Bruders zurück nach Hawaii muss. Und umgehend trifft sie fatalerweise schon auf dem Flugplatz die Surfer Boys wieder, denen sie eigentlich aus dem Wege gehen will.

Um den berühmten Hollywood Schauspieler Curtis Dixon zu sehen und zu treffen, muss Trish wieder in jenes Gebäude zurück, an das sie so schreckliche Erinnerungen hat. Das ist aber die einzige Möglichkeit, um an ein Interview mit ihm zu gelangen, um wieder als seriöse Journalistin anerkannt zu werden. Natürlich misslingt ihr das, und während sie flüchtet, trifft sie auf Strider und bricht sich auch noch das Handgelenk.

Strider hilft ihr und fährt sie ins Krankenhaus. Und ab da, treffen sie immer wieder aufeinander.

Eigentlich ist Trish eine sympathische junge Frau, deren Charakter sehr authentisch mit Ecken und Kanten versehen ist. Dazu ist sie super warmherzig, hilfsbereit und klug. Nur badet sie für meinen Geschmack zu sehr in Selbstmitleid. Gut, ihr Fehler war dumm, aber nicht so schlimm, wie sie es darstellt, und wie sie es immer wieder thematisiert. Auch, dass sie deswegen ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt, das finde ich etwas überzogen.

Strider ist augenscheinlich ein Bad Boy, wie er im Buche steht. Selbstverliebt, großmäulig und heiß wie die Hölle. Als er durch Zufall wieder „auf sie trifft“, entbrennen sofort Gefühle in ihm und er versucht sie zu umgarnen.
Er ist der Überzeugung, dass er ihr Leben ruiniert hat, denn er war an dem damaligen Schlamassel ebenfalls beteiligt, allerdings durch eine unbedachte Äußerung. Er ist getrieben von seinem schlechten Gewissen, und daher will er ihr unbedingt helfen, ein Interview bei Curtis Dixon zu bekommen.

Aber nicht nur das, mit einem Vorwand überredet er sie, seine Freundin zu spielen. Ob diese Lüge ihn weiterbringen wird?

Aber Striker ist nicht nur der heiße Sunnyboy, auch er hat sein Päckchen zu tragen, und das nicht zu knapp. Er kämpft immer noch mit den Schwierigkeiten aus seiner Kindheit, die ihn bis heute belasten, dazu die Alkoholexzesse seiner Mutter, das macht aus ihm einen sehr gespaltenen Menschen. Seine Figur hat am meisten Tiefgang. Was mir besonders gut gefallen hat, ist sein Umgang mit Menschen die ihm am Herzen liegen. Und natürlich wie er Trish umworben hat, einfach nur zum dahinschmelzen.

Es gibt einiges an Auf und Ab in dieser Beziehung, und so langsam entwickelt auch Trish Gefühle für ihn, was sie aber gar nicht will. Sie findet Strider heiß und träumt auch von ihm, aber nach dem früheren Desaster mit Surfern, würde sie sich niemals mehr auf einen solchen einlassen, oder?

Diese Achterbahnfahrt der Emotionen ist echt spannend zu lesen, und die Wortgefechte sind einfach nur lustig. Es liegt aber noch ein langer Weg voller Fehleinschätzungen und Missverständnissen vor ihnen....

Auch kommen die erotischen Liebesszenen hier nicht zu kurz. Sie sind heiß und sinnlich, und wurden gut in die Handlung eingebunden, ohne zu sehr im Vordergrund zu stehen.

Man trifft hier auch auf ein paar Surfer Boys aus den Waves of Love-Büchern. Die Jungs sind echt schräg drauf und für manchen Lacher gut.

Auch einige andere Charaktere sind gut dargestellt und machen Lust auf mehr. Vielleicht liest man ja in einem Folgebuch noch etwas mehr von Susan und Jacob und den anderen.

Fazit

Das Buch hat mich nach kleineren Startschwierigkeit wunderbar unterhalten. Der Plot ist durchdacht und authentisch, die Hauptakteure sind stark und facettenreich dargestellt, das Setting ist voller Atmosphäre und die Handlung spannend. Zudem gibt es kleinere Wendungen und Überraschungen im Buch und die Nebencharaktere runden das Ganze gut ab.

Daher vergebe ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung und 4,5 ausdrucksvolle Sterne

Ferner möchte ich mich bei Netgalley sowie bei Ava Innings sehr herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Veröffentlicht am 15.02.2019

Wunderbare Geschichte

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Das Cover gefällt mir total gut. Die Farben sind intensiv und auch der Rest passt super zur Geschichte. Kommt leider auf meinem Ereader nicht ganz so zur Geltung.

Mad Cursh erzählt die Geschichte von ...

Das Cover gefällt mir total gut. Die Farben sind intensiv und auch der Rest passt super zur Geschichte. Kommt leider auf meinem Ereader nicht ganz so zur Geltung.

Mad Cursh erzählt die Geschichte von Patricia (Trish) und Strider Sinclair. Die Journalistin und der Surfer.
Nicht unbedingt die perfekte Mischung oder? Das kann ja eigentlich nur schwierig werden!

Die Autorin hat die beiden Protagonisten wunderbar gezeichnet. Sie sind als Charakter nicht perfekt. Sie haben ihre Ecken und Kanten und ihre Schicksalsschläge aus der Vergangenheit. Aber wer nun glaubt er kennt die Geschichte schon, den muss ich leider enttäuschen. Denn hier sind es Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Sie sind zwar auch nicht komplett neu,
aber in der Kombination für mich schon. Und ich liebe es! Nein natürlich nicht die Schicksalsschläge ansich... Aber die Umsetzung. Denn das ist Ava Innings wieder gut gelungen.

Wer nur heißen Sex erwartet ist hier aber nicht ganz richtig. Klar gibt es ihn, sonst wäre es kein Ava Innings Buch. Aber vielleicht nicht in den rauen Mengen wie man es evtl. erwartet hätte. Was mir wiederrum ganz gut gefallen hat. ;) Denn die Geschichte der Beiden hat auch wahsinnig viel Tiefe. Die Charaktere ebenso.

Vom Schreibstil muss ich, glaub ich, nicht viel erzählen oder? Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich Avas Stil mag.
Weiß auch, dass ich die wechselende Erzählperspektive mag. Weiß auch, dass ich Reisen in die Vergangenheit mag, um alles besser verstehen zu können. Und genau das bekommen wir in Mad Crush - Strider´s Secret.

Ein wenig verwirrend sind allerdings die ganzen Surferbegriffe für mich gewesen. Und eigentlich sollte ich sie mittlerweile doch alle kennen...soviele Bücher wie ich schon von Ava gelesen habe ;) Deswegen fand ich das Glossar dazu am Ende des Buches sehr gut.

Mad Crush kann ich allen Lesern von New Adult Geschichten auf jeden Fall empfehlen. Wer Avas Bücher schon kennt, weiß was
er bekommt. Wer sie noch nicht kennt, sollte das schnellstens ändern