Cover-Bild Mitra
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15,49
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy & Science Fiction
  • Seitenzahl: 460
  • Ersterscheinung: 16.01.2018
  • ISBN: 9783746900735
Björn Beermann

Mitra

Magisches Erbe
Das hat sich die 16-Jährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet.
Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2019

Ein magischer Auftakt

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Der Klappentext:

Für die 16-jährige Mitra soll in Hamburg ein neues Leben beginnen. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sie zu ihrer Oma Mildred und Tante Minerva in die bunte Großstadt, um eine kaufmännische ...

Der Klappentext:

Für die 16-jährige Mitra soll in Hamburg ein neues Leben beginnen. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sie zu ihrer Oma Mildred und Tante Minerva in die bunte Großstadt, um eine kaufmännische Ausbildung zu beginnen. Doch Mitra muss schnell feststellen, dass sie Teil einer magischen Welt ist und, dass sie genau wie Mildred und Minerva über übernatürliche Kräfte verfügt Neben ihrer Ausbildung muss sie sich nun mit ihrer magischen Gabe und einem nervigen Hausgeist herumschlagen. Zudem verdrehen ihr der smarte Kollege Gilbert und der nervige aber doch irgendwie anziehende Anton den Kopf. Als wäre das alles nicht schon genug Aufregung wird Mitra in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie befrieden kann. Nur gut, dass es ihre Freundin Aggy gibt, die das alles wahnsinnig faszinierend findet und ihr mit ihrer speziellen Art in diesem Chaos zur Seite.

Worum es geht:

Mitras Geschichte beginnt mit dem Umzug nach Hamburg. Der Abschied von ihrem Vater fällt ihr alles andere als leicht, aber der Drang nach Veränderung lässt sie schließlich ziehen.

Doch schon die eigentlich simple Zugfahrt stellt Mitra bereits vor einige Herausforderungen. Sprechende Schilder sind da noch ihr geringstes Problem.

Zu dem Zeitpunkt ahnt die 16-jährige noch nicht, in welche Gefilde sie sich begeben wird. Eines ist aber auf jeden Fall sicher – es wird das Abenteuer ihres Lebens!

Meine Meinung zum Buch:

Wenn ich Mitras Geschichte mit wenigen Worten zusammenfassen müsste, dann wäre sie kurzweilig, witzig und spannend.

Die Seiten fliegen nur so dahin und es warten immer wieder neue Überraschungen. Die Geschichte lässt sich wirklich angenehm lesen und obwohl ich nur mal „kurz“ reinlesen wollte waren auf einmal knapp 100 Seiten weggelesen.

Mitra selbst ist eine typisch jugendliche Figur mit eben den typischen Emotionen und Gefühlen. Auch wenn sie manchmal etwas naiv an Dinge heran geht und sich, ganz der Sturkopf, der sie ist, gegen das ihr auferlegte Schicksal wehrt, ist sie doch süß und sympathisch.

Auch die Nebenfiguren, ganz besonders Mitras Freundin Aggy, haben mir gut gefallen.

Einzig der romantische Part ging mir, zumindest am Anfang des Buches, ein wenig zu schnell. Was daher auch der einzige Kritikpunkt meinerseits wäre.

Das Setting rund um Hamburg fand ich ebenfalls sehr gelungen. Die Umgebung wird toll in die Handlung eingebunden und wenn man die Stadt kennt, findet man auch einige bekannte Orte wieder.

Da es sich hier um den ersten Teil einer Trilogie handelt, sind natürlich noch nicht alle offenen Fragen zu 100% geklärt.

Fazit:

Mitras Geschichte lädt zum Träumen ein und bietet ein kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen.

Rund um Hamburg finden sich zahlreiche Geheimnisse und Mysterien, die man an der Seite von Mitra entdecken kann.

Auch wenn ich fast doppelt so alt bin wie die Protagonistin hat mir die Geschichte gut gefallen. Das erfrischend andere Abenteuer kann ich also auch erwachsenen Lesern durchaus ans Herz legen!

Mitras Geschichte bekommt von mir, abzüglich des kleinen Kritikpunktes, 4,5 / 5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.03.2019

Mitra

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Klappentext:
Das hat sich die sechzehnjährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen ...

Klappentext:
Das hat sich die sechzehnjährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet.

Autor:

Björn Beermann lebt in Hamburg in seiner kunterbunten und chaotischen Welt. Am liebsten schreibt er in einem Café mit mehrer Kaffees während er die Menschen beobachtet oder nach einem Spaziergang am Stadtpark am heimischen Laptop.

Inhalt:

Mitra möchte bei ihrer Oma und bei ihrer Tante in Hamburg ein neues Leben beginnen. Ein Neuanfang wäre perfekt, nach dem Tod ihrer Mutter. Doch es kommt alles anders und mit viel Magie im Spiel.

Erster Satz:

Die Nacht und eine drückende Schwüle hatten sich über den Stadtpark gelegt.

Meine Meinung:

Als mich der Autor gefragt hat, ob ich das Buch lesen möchte, habe ich natürlich ja gesagt, das es endlich mal wieder was anderes zu lesen ist.

Das Cover finde ich nicht schlecht aber ich finde das Gewisse extra fehlt. Was ich auch cool gefunden hätte, wäre wenn Mitra auf den Cover gewesen wäre mit einer Flamme in der Hand, einfach etwas was sich mehr auf Mitra bezogen hätte.

Der Schreibstil von dem Autor, lässt sich sehr locker und leicht lesen. Das ich so lange an dem Buch rumgelesen habe, hat auch definitiv nichts mit dem Schreibstil des Autors zu tun!

Wir lernen Mitra als erstes kennen, wo sie noch nichts von ihrer Gabe weiß und man merkt ihr an wie sehr sie Angst davor hat und auch denkt das sie verrückt wird.
Ich finde es leider aber auch bisschen weit hergeholt das ein Vater seine 16-jährige Tochter, alleine zu seiner Großmutter und Tante fahren lässt obwohl sie diese nicht einmal kennt. Mir fehlt da einfach der persönliche Familienbezug dann.

Als Mitra dann endlich angekommen ist, muss sie dann auch erstmal verdauen das sie anders ist als sie bisher vermutet hat.
Während ich ihre Großmutter wirklich großartig finde, war mir ihre Tante leider sehr unsympathisch, dass von oben herab finde ich einfach nicht gut.

Aggy, die neue Freundin von Mitra finde ich dagegen wirklich toll, da man einfach von Anfang an merkt, dass sie einfach eine Freundin ist auf die man sich immer verlassen kann. Manchmal redet sie zwar etwas kopflos daher und deswegen kriegt Mitra auch das eine oder andere in den falschen Hals.

Das Thema Magie mit den Elementen zu verbinden, finde ich wirklich eine tolle Idee. So ein Thema kann man echt total vielseitig benutzen und hier geht der Autor auf was ganz anderes was ich wirklich gut finde. Was ich auch klasse finde ist, die Vorgeschichte warum gerade die Familie von Mitra diese Gabe hat. Es ist einfach mal wieder was anderes.

Natürlich kommt auch die Liebe in diesem Buch nicht zu kurz. Doch ich muss sagen gerade das fand ich ein bisschen nervig. Am Anfang war hier der Arbeitskollege, den Mitra wirklich toll fand und dann würde er doch zu nervig und ja dann war der Geschichte und dann kam hier der Polizist ins Spiel. Und ich denke mir dann halt so okay, er ist Polizist und muss dann schon bestimmt 20 Jahre sein und Mitra ist 16. Ich hatte dann leider immer das Bild im Kopf von meiner kleinen Schwester und meinen Freund, wo beide das Alter haben und ich fand das einfach mega gruselig. Der Autor kann dafür natürlich nichts, aber somit hat das Lesen für mich einfach einen komischen Beigeschmack.

Aber alles in einem finde ich das Buch wirklich gut, auch wenn meine persönlichen Komplexe mitreingespielt haben.
Das Thema ist wirklich top gewählt und ich bin wirklich schon sehr gespannt wie es weiter geht.

Veröffentlicht am 19.08.2020

Netter Auftakt einer neuen Fantasy-Triologie ...

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- INHALT -

Wie viele Jugendliche wünscht sich auch die 16-Jährige Mitra ein normales Leben mit ihren Liebsten um sich rum, einem Ausbildungsplatz und eventuell auch schon dem Traumprinzen, mit dem man ...

- INHALT -

Wie viele Jugendliche wünscht sich auch die 16-Jährige Mitra ein normales Leben mit ihren Liebsten um sich rum, einem Ausbildungsplatz und eventuell auch schon dem Traumprinzen, mit dem man später eine Familie gründen will. Nur leider ist dies Mitra nicht vergönnt. Ihre Mama stirbt bei einem Unfall, wodurch sie mit der Zeit immer mehr ihre Freunde verprellt und eines Tages alleine da steht. Deshalb beschließt sie einen Neuanfang zu starten - sie zieht nach Hamburg zu Ihrer bis dahin unbekannten rothaarigen Verwandtschaft ihrer Mama. Dort hat sie bereits auch schon einen Ausbildungsplatz ergattert. Jetzt muss das nur noch mit der Liebe klappen. Aber allein schon die Fahrt nach Hamburg ist für Mitra mysteriös. Es passieren für sie unerklärliche Dinge. Ihre Oma und ihre Tante verhalten sich bei ihrer Ankunft auch anders als erwartet. Was haben sie für ein Geheimnis? Am 1.Ausbildungstag trifft Mitra nicht nur auf ihre neue Freundin Aggy, die ihr Herz auf der Zunge trägt und Mitra aus ihrem seelischen Loch holt - sie verliebt sich auch auf den 1.Blick in ihren Kollegen Gilbert. Nur was in der Mittagspause passiert, damit hätte Mitra nie gerechnet. Sie hat eine magische Begabung und das ist nicht die größte Überraschung - sie soll die Welt retten, denn nur sie als "Naturverbundene" ist in der Lage, mit den anderen Völkern Kontakt aufzunehmen. Neben der Ausbildung muss Mitra also auch noch Lernen, mit ihrer neuen Fähigkeit umzugehen. Und wäre da nicht noch die Liebe, die ihr auch in so manch einer Situation den Kopf verdreht. Zum Glück kann sie sich in dieser schwierigen Situation auf ihre Freundin und Familie verlassen. Denn es kommt schneller, als ihr lieb ist, dass sie die Hilfe der anderen Völker benötigt, um Hamburg und den Rest der Welt zu retten.

- MEINUNG -
Ich bin nicht groß der Fantasy-Leser, aber als ich angefragt wurde, ob ich das Buch gerne rezensieren möchte, war ich sofort hin und weg. Die Story klang für mich von Anfang an interessant und ich war sofort froh, dass die Geschichte weder in England, noch in Amerika spielt, sondern fast um die Ecke in Hamburg. Aber bereits nach den ersten 100 Seiten verließ mich die Euphorie. In den Schreibstil muss man sich erst reinlesen - kurze Sätze - einer nach dem anderen. Und dann fehlt die Tiefe. Die Personen sind so unterschiedlich vom Charakter und man kann so viel aus ihnen rausholen ... und die Figur Aggy ist mir sofort als Herz gewachsen ... ABER alles bleibt so oberflächlich. Auch wie schnell Mitra sich ver- und entliebt ... Alles geht so schnell ... Und so war es bei mir auch beim Lesen ... Zwischenzeitlich hab ich die Sätze nur überflogen und gehofft, dass das Buch bald vorbei ist ... Das hat mich ein bisschen traurig gemacht, weil die Geschichte echt Potenzial hat. Auch wenn ich ab und an das Gefühl hatte, der Autor hat sich sehr von Harry Potter inspirieren lassen (Nur Mitra hört gewisse Stimmen, der Hausgeist Hugo etc.) Ich hoffe, dass es im 2.Teil tiefgründiger zur Sache geht und bin schon gespannt, wie es dann bei Mitra, Aggy und Co. weitergeht.

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Veröffentlicht am 27.03.2018

Ein magisches Erbe

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Mitra will eigentlich nur ein ganz normales Leben führen: Eine Ausbildung machen, Freunde finden, einen festen Freund finden. Doch als sie nach Hamburg zieht, erfährt sie, dass sie aus einer Familie von ...

Mitra will eigentlich nur ein ganz normales Leben führen: Eine Ausbildung machen, Freunde finden, einen festen Freund finden. Doch als sie nach Hamburg zieht, erfährt sie, dass sie aus einer Familie von magisch Begabten Personen stammt und die Probleme, die dies mit sich bringt, macht es ihr nicht so einfach normal zu sein.

Die Idee des Buches hat mir schon am Anfang gefallen und ist auch wirklich kreativ. Man taucht zusammen mit Mitra in eine neue, magische Welt ein, wobei Mitra wohl die einzigemir bekannte Protagonstin ist, die sich nicht freut zaubern zu können. Und auch wenn ich dies etwas ungewöhnlich fand, so hat es doch zu vielen witzigen Situationen geführt.
Außerdem gibt es viele Geheimnisse in dem Buch, sodass man gerne an der Geschichte dran bleibt, weil man einfach wissen möchte was es mit der Magie auf sich hat.
Ansonsten ist die Handlung auch hin und wieder sehr spannend und es passieren Dinge, die ich so nicht erwartet hätte, was ich wirklich toll fand.
Die allgemeine Umsetzung de Buches war jedoch nicht gerade perfekt. Die Umgebungen und Personen wurden kaum bis garnicht beschrieben, wodurch es mir an einigen Stellen wie eine Aneinanderreihung von Geschehnissen vorkam. Wobei ich auch sagen muss, dass es nicht nur solche Stellen gibt und manche Teile wirklich gut beschrieben wurden.
Außerdem waren die Charaktere etwas flach und waren mir auch nicht immer ganz sympathisch, da ich oft nicht nachvollziehen konnte, wieso sie so zickig reagieren. Trotzdem gab es genug Personen, die ich trotz des fehlenden Hintergrund (der aber vielleicht noch im zweiten Teil kommen kann), richtig super fand und über deren Anwesenheit ich mich immer gefreut habe.

An sich ist der Roman eher für Jüngere geeignet, da die Handlung doch recht einfach gehalten wird. Die Idee der Geschichte fand ich dagegen richtig magisch und kreativ, auch wenn sie mir etwas unausgereift vorkam, da das Konzept der Magie nicht ganz beschrieben wird. Trotz allem merkt man, dass das Buch ein sehr großes Potenzial hat und ich hatte auch Spaß beim Lesen und hoffe, dass der zweite Teil noch besser wird.

Veröffentlicht am 31.03.2018

Schöne Idee aber nur mittelmäßige Umsetzung

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[Info]
TITEL: Mitra Magisches Erbe
AUTOR: Björn Beermann
VERLAG: tredition
SEITENANZAHL: 459
PREIS: 15,95 €
ISBN: 978-3-7469-0073-5
ERSCHEINUNGSDATUM: 16.01.2018

[Inhalt]
Mitra wollte nach Hamburg ...

[Info]
TITEL: Mitra Magisches Erbe
AUTOR: Björn Beermann
VERLAG: tredition
SEITENANZAHL: 459
PREIS: 15,95 €
ISBN: 978-3-7469-0073-5
ERSCHEINUNGSDATUM: 16.01.2018

[Inhalt]
Mitra wollte nach Hamburg zu ihrer Großmutter Mildred und ihrer Tante Minerva ziehen, um dort ein neues Leben und ihre Ausbildung anzufangen, doch ihre Traum von einem „normalen“ Leben löste sich schnell in Luft auf. Schon auf dem Weg nach Hamburg sieht sie merkwürdige Dinge, ein Plakat, dass sie anzwinkert und eine Nixe im Fluss, die ihr winkt. Ist sie verrückt?
Nein. Sie ist, ebenso wie ihre Mutter es einst
war und wie ihre Großmutter und Tante es sind, eine magisch begabte Person, kurz: eine Hexe. Doch das passt Mitra gar nicht in den Plan, sie will einfach normal sein und kein Freak. Schnell merkt sie jedoch, dass sie lernen muss mit ihrer Gabe umzugehen, sonst verletzt sie vielleicht noch jemand. Als sie von ihren Verwandten mit der magischen Welt vertraut gemacht wird, merkt sie schnell, dass es gerade ganz und gar nicht harmonisch zugeht. Die vier Elemente stehen kurz vor einem Krieg und die Barriere, die einen Teil der Magie aus der Welt fernhält droht zu fallen. Mitra ist die einzige, die nun noch für Frieden sorgen kann. Doch wie soll sie das anstellen? Zum Glück steht ihr ihre Kollegin und Freundin Aggy und ihre Verwandten zur Seite und begleiten sie durch das Chaos.

[Meine Meinung]
Was ich von dem Buch halten soll, weiß ich ehrlich gesagt noch immer nicht. ?
Ich finde es nicht super schlecht, aber es zählt leider auch definitiv nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
Es war nicht ganz so einfach in das Buch rein zu kommen und es hat sich leider auch die ganze Zeit etwas gezogen.
Leider kam ich auch nicht wirklich mit den Charakteren zurecht. Besonders bei der Protagonistin hatte ich Schwierigkeiten. Ihre ganze Art und Weise hat mich irgendwie ganz schön aufgeregt. Zum einen, dass sie so „undankbar“ war und diese Gabe einfach nicht akzeptieren wollte und sich dann „Freak“ genannt hat. Ganz ehrlich, ich fände es einfach mega geil, wenn ich auf einmal Zaubern könnte.
Richtig Scheiße fand ich, dass der Autor das anders sein so blöd dar gestellt hat. Das kann ich einfach nicht verstehen/ausstehen. Ich finde es schrecklich „normal“ zu sein. Es sollten viel mehr Menschen „Freaks“ sein, wie Mitra das sagen würde. Ich war froh, dass es sich im Laufe der Geschichte etwas gebessert hat, aber leider auch nur minimal. Das hat mich einfach mega gestört. Mir hätte eine lockerere Protagonistin mehr zu gesagt.
Zum Glück war die Idee der Geschichte doch relativ gut, dass ich dennoch weitergelesen habe.
Was mich auch noch gestört hatte, waren die Logiklücken die teilweise, zum Glück nicht oft, aufgetaucht sind.
Aber vielleicht waren diese Kleinigkeiten einfach nur für mich nicht logisch… xD

Naja, also alles in einem war es nicht schlecht, aber der Brüller war es nun auch wieder nicht. Es hat mich einfach nicht mitgerissen. Das größte Problem war vermutlich, dass ich mich einfach nicht mit der Protagonistin anfreunden konnte.

2 von 5