Cover-Bild Paradise Valley: Das Verhängnis

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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Fontis
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 09.2018
  • ISBN: 9783038481492
  • Empfohlenes Alter: ab 13 Jahren
Carlo Meier

Paradise Valley: Das Verhängnis

Mystery-Thriller
Im zweiten Teil des spannenden Mystery-Thrillers folgt Lena den Spuren ihrer verschollenen Mutter. Rätselhafte Hinweise deuten darauf hin, wo die Mutter heute möglicherweise lebt und weshalb sie vor zwölf Jahren plötzlich spurlos verschwunden ist. Doch bevor Lena die Hinweise entschlüsseln kann, werden sie ihr geraubt. Mithilfe ihrer Freunde setzt Lena alles daran, die gestohlenen Informationen zurückzuholen. Auf ihrer Suche stoßen sie nach einem abenteuerlichen Trip quer durch Kalifornien schließlich auf das sagenumwobene Paradise Valley. Dort finden sie die Mutter, doch sie ist eigenartig, und in dem Tal gehen seltsame Dinge vor sich. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf: Lena und ihre Freunde merken: Man kommt rein ins Paradise Valley – aber kommt man auch wieder raus?
Genau wie bei seiner Bestseller-Reihe "Die Kaminski-Kids" arbeitet der Autor auch bei "Paradise Valley" mit Jugendlichen zusammen: Sie unterstützen das Projekt sowohl auf der Textebene als auch als Schauspieler und Filmteam auf der Videoebene. Einen Buchtrailer gibt es auf YouTube, eine Webseite namens zoomcrew.net sowie Profile auf Facebook und Instagram.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2020

Paradise Valley 2

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Nahtlos geht die Geschichte weiter. Lena, ihre Schwester und deren Freunde machen sich auf den Weg zu den Sagenumwobenen Paradise Valley. Was erwartet sie dort? Was ich nicht verrate, nur eins es wird ...

Nahtlos geht die Geschichte weiter. Lena, ihre Schwester und deren Freunde machen sich auf den Weg zu den Sagenumwobenen Paradise Valley. Was erwartet sie dort? Was ich nicht verrate, nur eins es wird verdammt spannend und mysteriöser. Denn dort geht der größte Wahnsinn ab den man sich kaum vorstellen kann.
Ein angenehmer Schreibstil wieder, sehr verständlich und gut zu lesen. In dieser Geschichte geht es hier nicht nur um Freundschaft und Zusammenhalt, auch um Vertrauen und Anteilnahme, auch Hilfe anzubieten für Personen die sie dringend brauchen.
Für mich eine gelungener zweiter Teil. Eine spannende Geschichte die viele Rätsel gibt und um einen wahnsinnigen Fanatiker.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

gute Idee, Umsetzung gewöhnungsbedürftig

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Lena , ihre Schwester Toya und einige Freunde machen sich auf die Suche nach Lenas Mutter, die vor 12 Jahren einer Art Sekte ins Paradise Valley gefolgt ist. Dabei ist ein geheimnisvolles Amulett ihr einziger ...

Lena , ihre Schwester Toya und einige Freunde machen sich auf die Suche nach Lenas Mutter, die vor 12 Jahren einer Art Sekte ins Paradise Valley gefolgt ist. Dabei ist ein geheimnisvolles Amulett ihr einziger Hinweis.

Im zweiten Teil der Trilogie suchen die Freunde das geheimnisvolle Tal. Dort finden sie schnell heraus, das dort nicht alles so ist, wie es zunächst erscheint.

Der zweite Teil ist etwas spannender als der erste Teil, aber der Schreibstil ist immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Der Text ähnelt an einigen Stellen einem Script für ein Drehbuch mit regelrechten Regieanweisungen. An anderen Stellen besonders dann wenn GEfühle oder Träume wiedergegeben werden, sind die Textstellen extrem kurz und prägnant.

Der Einschub mit dem Inder ergibt für mich keinen großen Sinn. Aber vieleicht kommt dazu noch was im dritten Teil.

Die Suche, das Sektenthema und Toms christliche Clique sind interessante Themen , auch die kriminellen Machenschaften des Anführers, die sich im zweiten Teil andeuten, versprechen noch interessante Enthüllungen. Aber mit dem Schreibstil kann ich definitiv nicht viel anfangen. Der Schreibstil ist mir zu abgehackt, sprunghaft und zielt eindeutig auf eine jüngere Leserschaft.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Hit the road, Jack, but will you come back?

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12 Jahre ist es her, dass Lenas Mutter verschwunden ist, als Lena eines Tages ein Amulett geschenkt bekommt, dass ihre Mutter ihr hinterlassen hat. Doch es ist mehr als nur ein Geschenk: In ihm verborgen ...

12 Jahre ist es her, dass Lenas Mutter verschwunden ist, als Lena eines Tages ein Amulett geschenkt bekommt, dass ihre Mutter ihr hinterlassen hat. Doch es ist mehr als nur ein Geschenk: In ihm verborgen findet sie einen Hinweis darauf, wohin ihre Mutter damals gegangen ist. Gemeinsam mit alten und neuen Freunden begibt sie sich auf eine Reise quer durch Kalifornien, um endlich ihre Mutter kennenzulernen - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie tatsächlich erwartet.

Es ist selten, dass der zweite Band einer Reihe besser ist, als der erste, doch für "Paradise Valley: Das Verhängnis" kann das durchaus gesagt werden. (Was daran liegen könnte, dass die Paradise Valley Geschichte möglicherweise von vornherein für drei Bücher geplant wurde.) Während die Handlung im ersten Band ein wenig vor sich hin dümpelt, nimmt sie hier Fahrt auf und so wird das Buch richtig spannend.

Sprachlich sind die beiden Bücher sich dabei sehr ähnlich. Der Leser ist wieder voll mittendrin und erlebt hautnah, was die Charaktere denken und sehen. So gibt es auch immer wieder Stellen, an denen man ins Grübeln kommt und überlegt: Wie würde ich hier handeln? Und was ist die Lösung für all die Rätsel? Die vielen verschiedenen Handlungsstränge und Perspektiven machen die Geschichte dabei sehr unterhaltsam und am Ende ist man natürlich umso gespannter auf den dritten Teil und die Auflösung der Bedeutung des mysteriösen Amuletts.

Empfehlen kann ich das Buch allen, die auf der Suche nach einem spannenden Roman mit christlichem Hintergrund sind (wenn auch bei weitem keinem "Thriller") und besonders jungen, bisher vielleicht eher zurückhaltenden Lesern kann ich das Buch nur ans Herz legen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2019

Ein Roadtrip ohne Wiederkehr

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Fünf junge Menschen reisen quer durch Kalifornien. Die 16jährige Lena und ihre Schwester, die 14jährige Toyah, hoffen ihre Mutter zu finden, die seit zwölf Jahren spurlos verschwunden ist. Das Amulett, ...

Fünf junge Menschen reisen quer durch Kalifornien. Die 16jährige Lena und ihre Schwester, die 14jährige Toyah, hoffen ihre Mutter zu finden, die seit zwölf Jahren spurlos verschwunden ist. Das Amulett, das Lena an ihrem Geburtstag ausgehändigt wurde, zeigt das Familienwappen ihrer Vorfahren. Das Land dieser Familie liegt in einem Indianer Reservats.

Drei Freunde begleiten die Geschwister in einem klapprigen, alten Auto. Pannen sorgen für Aufregung und einen unerwarteten Übernachtungs-Stopp. Für zwei der Freunde ist gelebte Nächstenliebe selbstverständlich. Auf dem Weg begegnen sie einem Menschen in Not, dem sie gerne helfen.

Ihre Unbeschwertheit lässt nach, als sie merken, dass ihnen jemand auf der Spur ist. Das begehrte Amulett verbirgt wohl ein weiteres Geheimnis.

Lena und Toyah finden nicht nur ihre Mutter, sondern auch andere Verwandte. Ihr Roadtrip führt schließlich in das geheimnisvolle „Paradise Valley“. So schwer es auch ist hineinzukommen, es scheint ganz aussichtslos aus dieser Festung wieder herauszukommen. Eine erste Begegnung mit ihrer Mutter verläuft ganz anders als erwartet. Die fünf jungen Leute spüren, in diesem Tal gibt es noch so manches gefährliche Geheimnis.

Dieser zweite Band der „Paradise Valley“ Trilogie ist noch spannender als der erste. Die Hauptfiguren nehmen Gestalt an; der Leser lernt sie auf dieser Reise besser kennen. Die Freundschaft und gegenseitige Unterstützung ist beispielhaft. Die zarte Romanze des ersten Bands wird langsam weitergeführt. Kurze Schnappschüsse in Lenas Gefühlswelt geben Einblick in ihre Ängste und Hoffnungen. Manche Szenen wirken durch die knappe Sprache wie Filmausschnitte. Diese Schreibweise passt zur Zielgruppe der jugendlichen Leser.

Fazit: Die spannende Fortsetzung der ersten „Paradise Valley“ Geschichte, begleitet fünf sympathische Jugendliche auf eine gefährliche Reise. Sehr zu empfehlen für junge Leser!

Veröffentlicht am 16.05.2019

Fesselnder Kriminalroman

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Rätselhafte Hinweise.

Du spürst ihnen nach.

Zusammen mit deinen Freunden.

Ihr entdeckt ein gefährliches Tal.

Und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.


Man kommt ins Valley rein.

Aber kommt man auch ...

Rätselhafte Hinweise.

Du spürst ihnen nach.

Zusammen mit deinen Freunden.

Ihr entdeckt ein gefährliches Tal.

Und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.


Man kommt ins Valley rein.

Aber kommt man auch wieder raus?


Komm mit. Ins Paradiese Valley.


(Klappentext von "Paradise Valley")


Das Cover vom zweiten Teil der "Paradise Valley Serie" gefiel mir schon sehr gut und obwohl oder vielleicht gerade, weil der Klappentext nicht sehr viel aussagt, war ich auf das Buch sehr gespannt. Denn ersten Teil kenne ich persönlich noch nicht, doch ich denke man kann diesen Band auch gut so lesen, obwohl es mit dem Vorwissen des ersten Bandes mehr Spaß machen würde. In dem Buch "Paradise Valley - Das Verhängnis" von Carlo Meier begleiten wir eine Gruppe junger Menschen zu einem mysteriösen Ort. In das Paradise Valley kommt man rein, doch das Problem ist, wie kommt man wieder heraus? Die Handlung ist immer spannend und man will immer weiter lesen. Der Stil des Autors war für mich neu, doch ich kam damit zurecht. Er war nämlich sehr abgehakt und die Worte wiederholten sich manchmal. Zum Beispiel so:

"Was ist das? Was. Ist. Das?"

(Zitat Seite 76)

Diese Textsorte kommt zwar nicht so oft vor, aber ich finde, wenn man sie richtig einsetzt, kann man schon auf eine gewisse Art Spannung erzeugen. Und der Autor setzt diese richtig ein. Durch wenige Worte schafft es Carlo Meier eine ganz eigene Welt zu erschaffen. Die Charaktere und Schauplätze kommen dadurch sehr authentisch und einzigartig vor. Obwohl es für mich am Anfang schwer war in die Geschichte hineinzukommen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich denn ersten Band noch nicht kenne und mir deswegen das Vorwissen zu den Charakteren hat. Dennoch hat man sich nach den ersten 30 Seiten gut eingelesen. Die Zielgruppe für dieses Buch sind vor allem Jugendliche, doch alle Thriller Fans müssen bedenken, dass es sich bei diesem Buch auch um eine Mischung anderer Genres handelt. Wer hier einen Thriller erwartet wird vielleicht enttäuscht, weil nicht nur Spannungs- Elemente im Vordergrund stehen. Dennoch ist das Buch immer wieder mal spannend und wenn man sich einmal eingelesen hat, kann man gar nicht mehr aufhören. Und sobald man das Buch zu Ende gelesen hat, wartet man gleich gespannt auf den dritten Teil...

Fazit: Ein spannendes Buch, das nicht nur Thriller Elemente in sich hat.