Cover-Bild Beneath the Ivy - The Witches of Silvercrest Coven
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 12.03.2025
  • ISBN: 9783764171520
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Christian Handel

Beneath the Ivy - The Witches of Silvercrest Coven

Romantische Wohlfühl-Fantasy für Hexenfans

Eine zauberhaft nette Hexenfamilie - doch gefangen in der Zeit!

Die 16-jährige Marissa ist eine waschechte Hexe, die mit ihrer großen Familie in einem verwinkelten Landhaus am Rande der Stadt auf einer Insel lebt. So weit, so idyllisch. Doch als Marissas Tante, das schwarze Schaf der Hexenfamilie, plötzlich wieder auftaucht, passieren seltsame Dinge: Marissas Cousine bricht abends krank zusammen und alle scheinen den gleichen Tag immer und immer wieder zu erleben. Fieberhaft macht sich Marissa auf die Suche: Warum genau wurde Tante Gladys verstoßen? Wie gelangte vor 150 Jahren das Haus mit seinem eigenwilligen Charakter in den Besitz ihrer Familie? Und warum sind alle in einer Zeitschleife gefangen?

„Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ ist eine humorvolle und tiefgründige Young-Adult-Hexengeschichte mit jeder Menge verwunschener Landhaus-Atmosphäre und nicht nur einem Familiengeheimnis, das es aufzudecken gilt!


  • Fantasy-Jugendbuch ab 14 Jahren , das das Thema Traumabewältigung behutsam aufgreift
  • Spannende Mystery-Fantasy in einem magischen Landhaus-Setting
  • Herzlich-warme Hexengeschichte mit überraschenden Wendungen und einem Hauch Romantasy
  • „Und täglich grüßt das Murmeltier“ trifft „Charmed“
  • Von Fantasy- und Märchenspezialist Christian Handel atmosphärisch und mitreißend erzählt

 

Verhexte Familiengeheimnisse, die es zu entzaubern gilt!

Marissas Zuhause, Silvercrest Manor, ist ein gemütliches Landhaus mit schiefen Böden und einem Garten voller Kräuter und Heilpflanzen. Es gehört der Hexenfamilie Winslow, seit Ururgroßmutter Florence vor 150 Jahren auf die Insel kam. Wie es in den Familienbesitz gelangte, ist ein ungelöstes Rätsel. Manche behaupten, Florence habe mit blutroten Rubinen oder ihrer Unschuld bezahlt. Andere erzählen, der Verkäufer McSweeney habe einen Fluch von ihr verlangt. Doch die Winslows sind zwar Hexen, aber weder reich noch verfluchen sie Leute. Gefangen in einer Zeitschleife, geht Marissa nicht nur diesem Mysterium auf den Grund.

 

Eine atmosphärische Young-Adult-Hexengeschichte voller Geheimnisse, die für gemütliche Lesestunden sorgt!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2025

Gut

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Dieses Cover ist einfach nur wunderschön!

Gefiel mir auf den ersten Blick ganz wunderbar.

Immer wenn man hinschaut, entdeckt man immer wieder Neues.

Wie zum Beispiel rote Schmetterlinge, jede Menge ...

Dieses Cover ist einfach nur wunderschön!

Gefiel mir auf den ersten Blick ganz wunderbar.

Immer wenn man hinschaut, entdeckt man immer wieder Neues.

Wie zum Beispiel rote Schmetterlinge, jede Menge Blätterornamente oder unten mittig ein schönes altes Gebäude mit leuchtenden Fenstern.

Der Schreibstil ist fließend, angenehm und leicht verständlich.

Ich kam beim Lesen sehr gut voran und war total in einer anderen Welt gefangen.

Ich konnte auch viel lernen, wie es in einer anderen Welt zugeht.

Ich fühlte mich total gefangen und eingenommen davon.

Auch die vielen Dialoge, wodurch die Geschichte erklärt und aufgelockert wurde, gefielen mir sehr gut.

Dieses Buch handelt von Marissa.

Sie ist 16 Jahre jung und eine Hexe.

Marissa ist eine äußerst sympathische und starke junge Frau, welche mir schnell ans Herz gewachsen ist.

Ich mochte sie wirklich sehr.

Der Autor hat sich hier sehr viele Mühe gegeben, sie erfrischend und authentisch dar zu stellen.

Man spürt auch deutlich, wie viel wert er darauf gelegt hat, den Charakteren Wärme und Tiefe zu verleihen.

Ein gutes Fantasy Buch.

4 von 5 ⭐

Danke für das Rezensionsexemplar ‎
Ueberreuter Verlag 💫🤍

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Süße Hexengeschichte

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Hier begeben wir uns in die gemütliche Kleinstadt, Silvercrest Bay. Marissa Winslow lebt hier mit ihrer Familie, sie stammen aus einem alten Hexengeschlecht. Jeder von ihnen besitzt eine ganz besondere ...

Hier begeben wir uns in die gemütliche Kleinstadt, Silvercrest Bay. Marissa Winslow lebt hier mit ihrer Familie, sie stammen aus einem alten Hexengeschlecht. Jeder von ihnen besitzt eine ganz besondere Gabe, die sehr unterschiedlich ist. Die Familie lebt in einem ungewöhnlichen Haus, Silvercrest Manor. Dieses Haus verändert sich ständig, aber immer so, das es sich den Bewohnern anpasst. Aber ganz plötzlich verändert sich die Verhaltensweise des Hauses und dann wird auch noch Norah krank, nachdem sie die Erscheinung hatten. War es Gladys? Eigentlich konnte das nicht sein, denn sie wurde schon vor Jahren von der Insel verbannt. Die Familie ist alarmiert, wobei Larissa hier noch nicht alle Zusammenhänge versteht. Der Gesundheitszustand von Norah verschlechtert sich und dann trifft Marissa doch auf die Tante Gladys. Von ihr erfährt sie, das sie um Hilfe gebeten hat. Sie hat mit ihr gemeinsam, eine Zeitblase geschaffen um ihrer Cousine Norah zu helfen. Gladys möchte, das Larissa das Grimoire für sie sucht, das ist ein besonders Zauberbuch, es würde dabei helfen, das Leben von Norah zu retten. Die Absichten der Tante sind aber ehr undurchsichtig, da sie sich von unterschiedlichen Seiten zeigt. Kann man dieser Frau wirklich trauen?

Der Schreibstil des Autors ist flüssig, es sind sehr viele Dialoge eingebaut. Anfangs lernen wir erst einmal die Familie und dieses besondere Haus kennen. Die Orte der Geschehnisse werden ausgiebig beschrieben, so das man direkt ein Bild vor Augen hat. Die Spannung baut sich etwas langsam auf, zum Ende hin, überschlagen sich die Ereignisse und es wird richtig interessant. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt sehr gut zum Inhalt.

Insgesamt kann man dieses Buch gerne weiterempfehlen. Es ist mit sehr viel Fantasie geschrieben. Allerdings konnte es mich persönlich nicht komplett überzeugen. Man braucht sehr lange um in die Geschichte hineinzukommen. Hier benötigt man die Gabe, das wirklich wichtige aus einem Text herauszufiltern, das vielen Jugendlichen sehr schwer fällt.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Young-Adult-Hexengeschichte

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Marissa Winslow, genannt Rissa, ist eine Junghexe und lebt mit ihrer großen Familie auf einer Insel in dem Landhaus Silvercrest Manor. Alle der Blutlinie Winslow besitzen magische Kräfte unterschiedlicher ...

Marissa Winslow, genannt Rissa, ist eine Junghexe und lebt mit ihrer großen Familie auf einer Insel in dem Landhaus Silvercrest Manor. Alle der Blutlinie Winslow besitzen magische Kräfte unterschiedlicher Art. Rissa verfügt als einzige über die Sehergabe, aber kann wie alle anderen mithilfe von Spiegeln reisen und Zauber weben. Déjà-vus und plötzlich aufkommende Gedanken, die Rissa nicht zuordnen kann, lassen sie ahnen, dass etwas nicht stimmt. Gefangen in einer Zeitschleife, versucht sie ihre Cousine Norah zu retten, die plötzlich von eine schweren Krankheit befallen ist. Ihr Cousin Benji, der die Elementarmagie beherrscht, und Caleb Rosenbaum, ein Mitschüler ohne magische Kräfte, dessen Familie die Familie Winslow aufgrund einer alten Blutfehde eigentlich meidet, werden dabei zu ihren wichtigsten Verbündeten.
„Wir sind keine gewöhnliche Familie - aber das habt ihr euch vermutlich schon gedacht. Wir Winslows sind Hexen."
Anfangs tat ich mich ein bisschen schwer, in die Story zu finden. Die Wiederholungen waren ermüdend, denn Rissa erkennt nicht, dass sie in einer Zeitblase sitzt, die sie ohne Erinnerung jeden Tag erneut erleben lässt, auch wenn jeder Tag anders ist. Wenn man das Buch über einen längeren Zeitraum liest, kommt man wohlmöglich durcheinander. Allerdings bleibt das kein dauerhafter Zustand und die Rettungsmission löst einige Rätsel und Geheimnisse, die es spannend und mitreißend machen. Schade finde ich, dass es kein Personenregister der Familie Winslow gibt. Das hätte sich gut angeboten, um schneller mit allen vertraut zu werden. Die junge Zielgruppe wird den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ möglicherweise nicht kennen, weshalb ich den Vergleich für die Buchbeschreibung schwierig finde, aber „Charmed“-Vibes hatte ich beim Lesen eher nicht. Lediglich der familiäre Zusammenhalt der Hexenfamilie lässt erahnen, worauf der Vergleich abzielt, aber fiese Dämonen, magische Tierbegleiter oder himmlische Wächter sucht man vergeblich. Das hatte jedenfalls bei mir falsche Erwartungen geweckt, obwohl die Geschichte auch ohne solche Vergleiche mit zarter Romantik, Mystik und Wendungen zu überzeugen weiß.
„Es ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Erst recht nicht, wenn man es mit Hexen zu tun hat.“
Insgesamt hat mir vor allem das Geheimnisvolle und die überraschenden Wendungen gefallen, die durchweg überzeugen. Besonders am Ende wurde es nochmal richtig stark und atmosphärisch. Es ist eine verhexte Familiengeschichte zum Mitfiebern und es stört nicht, dass die Figuren eher blass bleiben. Weniger cozy als erwartet, dafür spannend, unterhaltsam und mysteriös. Ein unterhaltsames Lesevergnügen für alle die es verhext und verzwickt mögen.

Veröffentlicht am 18.10.2025

3 ⭐

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"Beneath the Ivy: The Witches of Silvercrest Coven" von Christian Handel entführt uns auf die beschauliche Carter’s Island, wo die Familie Winslow, eine Familie von Hexen, lebt. Das magische Haus Silvercrest ...

"Beneath the Ivy: The Witches of Silvercrest Coven" von Christian Handel entführt uns auf die beschauliche Carter’s Island, wo die Familie Winslow, eine Familie von Hexen, lebt. Das magische Haus Silvercrest Manor, das fast ein Eigenleben zu führen scheint, ist ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. Als Marissas Cousine Norah plötzlich schwer erkrankt und der herkömmliche Rat nicht mehr weiterhilft, ist Marissa entschlossen, alles zu tun, um ihre geliebte Cousine zu retten. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich sogar an ihre verstoßene Tante Gladys und erschafft eine Zeitschleife, die es ihr erlaubt, die Ereignisse immer wieder zu durchleben und zu verändern.

Die Geschichte beginnt mit einer lockeren, humorvollen Erzählweise, die schnell an Tiefe gewinnt, als Marissa auf dunkle Familiengeheimnisse stößt. Besonders gefallen haben mir die Charaktere, allen voran Marissa, die eine starke und liebenswerte Protagonistin abgibt, und Caleb, der sympathische Vertreter einer verfeindeten Familie. Ihre Entwicklung und die Annäherung zwischen den beiden sind gut gelungen und wirken glaubwürdig. Die Dynamik innerhalb der Familie Winslow und das geheimnisvolle Silvercrest Manor tragen zur Atmosphäre bei und fesseln den Leser.

Die Zeitschleife, die ab einem bestimmten Punkt der Geschichte eine zentrale Rolle spielt, sorgt für Spannung, zieht sich aber an manchen Stellen etwas in die Länge. Dies bremst den Lesefluss ein wenig, auch wenn der Twist, der mit der Zeitschleife verbunden ist, überraschend und gut umgesetzt wurde. Die Mischung aus Magie, Familiengeheimnissen und der Frage, wie viel man für seine Liebsten opfern würde, wird gut aufgebaut und führt zu einem emotionalen Höhepunkt.

Insgesamt ist "Beneath the Ivy: The Witches of Silvercrest Coven" ein unterhaltsames Buch, das Magie, Geheimnisse und zwischenmenschliche Beziehungen geschickt miteinander verwebt. Es gibt zwar einige Längen, die die Spannung zeitweise dämpfen, aber die sympathischen Charaktere und das interessante Setting machen es zu einer soliden Empfehlung für Leser, die Geschichten über Magie, Familie und Liebe mögen. Die Mischung aus Humor, Mystik und einem überraschenden Plot hat mich gut unterhalten, auch wenn es an manchen Stellen an Tempo mangelt. Ich vergebe dezente 3 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 08.04.2025

Und täglich grüßt die Hexe

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Unter den vielen Hexen- und Magiebüchern, die derzeit auf dem Markt sind, hat mich dieses besonders angesprochen, da hier noch die "Zeitblase" hinzukommt, die Marissa einen einzigen Tag wiederholt erleben ...

Unter den vielen Hexen- und Magiebüchern, die derzeit auf dem Markt sind, hat mich dieses besonders angesprochen, da hier noch die "Zeitblase" hinzukommt, die Marissa einen einzigen Tag wiederholt erleben lässt. Das ist einfach mal etwas Neues - und auch die Möglichkeit, über Spiegel zu kommunizieren, Dinge hindurchzureichen oder gar selbst von Spiegel zu Spiegel zu springen hat mich sofort begeistert. Aber das Beste war einfach die Wiederholung dieses einen Tages und wie Marissa (und ich beim Lesen auch) erst langsam merkt, was eigentlich los ist und warum. Das war eine wirklich gut durchdachte Handlung, die jede Menge Spannung bot. Die Familiengeschichte von Marissa war sehr geheimnisvoll und letztlich auch herzzerreißend, aber da es sich um Cosy Fantasy handelt kann man natürlich von einem Happy End ausgehen, auch wenn die Geschichte durchaus ihre dunklen Momente hat und nicht nur 'gemütlich' daher kommt (zum Glück). Gut fand ich auch, dass es zwar auch eine Romanze gibt (und nicht nur eine), diese aber in Maßen dosiert ist und die Handlung nicht dominiert. Der Schreibstil war mir manchmal etwas zu jugendlich, was aber auch der Tatsache, dass die Geschichte von Marissa erzählt wird, geschuldet ist. Da macht sich wohl der Altersunterschied zur Leserin bemerkbar ;)
Fazit:das Buch bietet eine sehr abwechslungsreiche und originelle Variante einer Hexengeschichte.

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