Cover-Bild Die verborgene Geschichte des Tom Lynn
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 01.02.2023
  • ISBN: 9783426522912
Diana Wynne Jones

Die verborgene Geschichte des Tom Lynn

Roman | Fantasy-Märchen von der Autorin von »Das wandelnde Schloss«
Wolf Harranth (Übersetzer)

Ein außergewöhnlicher Roman über Kindsein, Geschichten, Magie und die Macht der Fantasie.

Eines Tages erkennt Polly Whittacker, dass sie zwei Erinnerungen hat. In einer ist ihr Leben trostlos, langweilig und öde. In der anderen Erinnerung gibt es da jemanden, den charmanten, etwas schusseligen Musiker Tom Lynn. Mit ihm schreibt sie Briefe, tauscht Bücher und denkt sich Geschichten und Abenteuer über mutige Heldinnen und wilde Bestien aus. Tagträume, die sich langsam einen Weg in die Realität bahnen. Wie nur konnte sie ihn vergessen? Mithilfe eines gestohlenen Gemäldes erkennt Polly, dass Toms Leben in Gefahr ist. Nur, wenn sie ihre gemeinsamen Geschichten durchschaut, kann sie ihn retten.

»Die verborgene Geschichte des Tom Lynn« ist ein Fantasy-Roman voller Magie und Geheimnissen – und höchst ungewöhnlichen Tagträumen.

»Eines der besten Bücher seit langem. Eine Reminiszenz an Tolkien und T.S. Eliot.« The Bulletin of the Tolkien Society

Lust auf mehr magische und märchenhafte Geschichten? Von Diana Wynne Jones sind folgende Titel auf Deutsch erschienen:

  • »Das wandelnde Schloss« (Howl-Saga 1)
  • »Der Palast im Himmel« (Howl-Saga 2)
  • »Das Haus der tausend Räume« (Howl-Saga 3)
  • »Fauler Zauber«
  • »Aya und die Hexe«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2023

Ein besonderes Buch voll Magie, Freundschaft und ganz viel Fantasie!

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"Die verborgene Geschichte des Tom Lynn" ist ein Fantasyroman von Diana Wynne Jones und ist 2023 bei Knaur erschienen.

Worum es geht:
Polly Whittacker kommt aus einem zerrütteten Elternhaus und gibt sich ...

"Die verborgene Geschichte des Tom Lynn" ist ein Fantasyroman von Diana Wynne Jones und ist 2023 bei Knaur erschienen.

Worum es geht:
Polly Whittacker kommt aus einem zerrütteten Elternhaus und gibt sich oft ihrer Fantasie hin. Die magischsten Momente ihrer Kindheit hatte sie mit ihrem Freund Tom Lynn. Doch als sie erwachsen alt ist bemerkt sie, dass sie 2 Erinnerungen hat, eine mit Tom Lynn (lustig, fantasievoll) und eine ohne ihn (langweilig, dahintreibend). Welche der Erinnerungen stimmt? Hat sie sich die vielen schönen Momente, Gespräche und Briefe mit Tom nur ausgedacht oder gab es ihn wirklich?

Meine Meinung:
Dies war mein fünftes Buch der Autorin und somit kann ich definitiv sagen, dass sie eine der großartigsten Schriftstellerinnen der Fantasyliteratur war. Auch dieses Buch hat mich restlos begeistern können. Ich liebe ihre Art Kinder frech und voller Tatendranng und überschäumender Fantasie darzustellen. Zudem hat sie ein Händchen dafür, Geschichten mit allerhand Magie und Zauberei zu versehen und den Leser in eine Art Bann zu versetzen, sodass man nicht aufhören kann zu lesen.
Das Kennenlernen von Polly und Tom sowie ihre ganzen gemeinsamen Erinnerungen sind so einzigartig und sympathisch, dass die Charaktere mir richtig ans Herz gewachsen sind. Der Schreibstil ist wie immer fantastisch und das Ende ein großer Knall. Mehr mag ich gar nicht verraten, da man diese besonderen Persönlichkeiten und ihre verstrickte Situation mit der mysteriösen Familie Leroy/Perry selbst entdecken muss.

Fazit:
Ich liebe auch dieses Buch der Autorin, die mich jedes Mal aufs Neue unfassbar begeistert. Unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 02.04.2023

Macht der Fantasie

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Klappentext / Inhalt:

Ein außergewöhnlicher Roman über Kindsein, Geschichten, Magie und die Macht der Fantasie.
Eines Tages erkennt Polly Whittacker, dass sie zwei Erinnerungen hat. In einer ist ihr Leben ...

Klappentext / Inhalt:

Ein außergewöhnlicher Roman über Kindsein, Geschichten, Magie und die Macht der Fantasie.
Eines Tages erkennt Polly Whittacker, dass sie zwei Erinnerungen hat. In einer ist ihr Leben trostlos, langweilig und öde. In der anderen Erinnerung gibt es da jemanden, den charmanten, etwas schusseligen Musiker Tom Lynn. Mit ihm schreibt sie Briefe, tauscht Bücher und denkt sich Geschichten und Abenteuer über mutige Heldinnen und wilde Bestien aus. Tagträume, die sich langsam einen Weg in die Realität bahnen. Wie nur konnte sie ihn vergessen? Mithilfe eines gestohlenen Gemäldes erkennt Polly, dass Toms Leben in Gefahr ist. Nur, wenn sie ihre gemeinsamen Geschichten durchschaut, kann sie ihn retten.
»Die verborgene Geschichte des Tom Lynn« ist ein Fantasy-Roman voller Magie und Geheimnissen – und höchst ungewöhnlichen Tagträumen.
»Eines der besten Bücher seit langem. Eine Reminiszenz an Tolkien und T.S. Eliot.«
The Bulletin of the Tolkien Society

Cover:

Das Cover ist einladend und zugleich auch mysteriös. Es zeigt ein großes Herrenhaus, welches scheinbar in Flammen steht bzw. von einer farblichen Sphäre umgeben ist. So wirkt es geheimnisvoll und auch sehr schön zugleich. Ein Cover, welches mich nachdenklich stimmt und mich zugleich anspricht.

Meinung:

Die Geschichte ist rätselhaft und besonders zugleich. Ein ungewöhnlicher Roman, der kindlich scheint und dennoch kein Kinder oder Jugendbuch st. Die Einordnung in Genre fiel mir daher schwer.

Es setzt an mit den Erinnerungen von Polly Whittacher und erstreckt sich in zahlreichen Rückblenden in ihr Alter als 10 Jährige. So beginnt es recht kindlich und harmlos und verstrickt sich in geheimnisvolle Erzählungen und verborgene Geschehnisse.

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich hier mit weiteren Details zurück.

Textlich ist es geschickt gemacht und auch die Rückblenden und Erzählungen haben einen tollen Erzähl- und Schreibstil, den ich recht gern verfolgt habe. Leider war es mir nicht immer ganz verständlich und so musste ich doch hin und wieder Hin- und Herumblättern, um Zusammenhänge zu verstehen. Das mache ich eigentlich nicht häufig, aber hier erschloss sich mir nicht immer alles beim ersten Lesen.

Die Idee und auch vom eigentlichen Gesamtkonzept fand ich es sehr gut und mag es auch rätselhaft und geheimnisvoll, was hier gut umgesetzt wurde, aber leider hat es mich nicht ganz zu 100% überzeugt.

Die Charaktere und besonders Polly fand ich besonders und in sich gut durchdacht. Gern habe ich ihre Gedanken verfolgt und versucht weiter in alles vorzudringen. Die Geschichte sorgt für Unterhaltung, Spannung und die Magie der Gedanken. Denn die Fantasie der Vorstellungskraft spielt hier eine wesentliche Rolle und genau dieser Aspekt hat mit sehr gut gefallen.

Die Gliederung und auch Gestaltung hat es in sich und ist gut gelungen. Neben den Teilen ist es weiterhin in Kapitel unterteilt. Und innerhalb dieser in verschiedene Absätze und auch Briefe und Texte werden mit eingeflochten. Die Kapitellängen sind gut gewählt und auch die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar. Toll fand ich auch die kleinen poetischen Ergüsse unter der Nummerierung der Kapitel. Diese fand ich gut gewählt und auch recht rätselhaft, was zugleich die Neugier geweckt hat.

Die Geschichte selbst, war nicht immer einfach, aber besonders und rätselhaft aufgemacht, so das ich gut unterhalten wurde und stets von den Erzählungen gefesselt wurde, um mehr zu den Hintergründen und den vielen Puzzle Stücken zu erfahren. Ein Werk zwischen Realität und Fantasie, dessen Grenzen verwischt wurden und die Vorstellungskraft des Lesers gefragt ist.

Fazit:

Die Macht der Fantasie kann viel bewirken, eine Geschichte zwischen Rückblenden und Tagträumen.

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Veröffentlicht am 22.04.2023

Gut, aber nicht Diana Wynne Jones bestes Werk

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Auf dieses Buch habe ich mich schon seit der Ankündigung gefreut, ich kann einfach nicht genug von Diana Wynne Jones bekommen und freue mich tierisch über jede Neuauflage ihrer Bücher, die ich im Knaur ...

Auf dieses Buch habe ich mich schon seit der Ankündigung gefreut, ich kann einfach nicht genug von Diana Wynne Jones bekommen und freue mich tierisch über jede Neuauflage ihrer Bücher, die ich im Knaur Programm entdecken kann. Daher wanderte das Buch direkt nach Erhalt auf meine Leseliste.

Zwei Träumende, die sich finden
Schon der Beginn der Geschichte hielt ein paar Überraschungen für mich bereit: Zum einen war ich überrascht, dass das Buch in der gegenart (naja, zumindest die Gegenwart der 80er, als es erschien) und unsere Welt spielt. Irgendwie hatte ich angenommen, es würde wie die Howl Saga in einer fiktiven Welt spielen. Die zweite Überraschung war, dass die Polly der Gegenwart zwar 19 ist, sie ihre Geschichte aber 9 Jahre früher beginnt zu erzählen. Wir begleiten also zunächst die zehnjährige Polly und sehen damit die Welt durch die Augen eines Kindes. Daran musste ich mich zunächst gewöhnen, doch schnell zeigt sich, dass diese Perspektive gerade erwachsenen LeserInnen viel bietet, denn die zehnjährige Polly nimmt die Welt auf eine Art und Weise war, wie es viele Erwachsene vergessen haben, nämlich mit Lebensfreude und einer sprudelnden Fantasie. In Tom Lynn findet Polly dann durch Zufall einen Seelenverwandten, der ihre Freude an Geschichten und dem Träumen teilt. Und der ihr ein Freund und eine Stütze ist, wo es ihr Vater, der jede Verantwortung scheut und ihre Mutter, die nur das eigene Glück sucht, nicht sind.
In manchen Rezensionen habe ich gelesen, dass manche die Beziehung, der beiden seltsam bis unangemessen fanden, kann das aber nicht wirklich nachvollziehen. Klar, der Altersunterschied ist groß, aber die Beziehung zwischen Tom Lynn und der jungen Polly bleibt zu aller Zeit platonisch freundlich. Es sind zwei Menschen, die eine Leidenschaft zur Fantasie, Literatur und dem Träumen teilen und einander halt geben, da es ihr jeweiliges Umfeld es nicht tut.

Vom Älterwerden und der Macht der Fantasie
Doch auch wenn Tom Lynn und Pollys Verbindung zu ihm eine zentrale Rolle in diesem Roman spielen, ist dieses Buch doch eigentlich entgegen dem Titel nicht Tom Lynns Geschichte, sondern Pollys. Sie schildert und ihre Erinnerungen von dem Tag an, an dem sie als zehnjähriges Mädchen Tom das erste Mal traf, bis hin zu ihrem gegenwärtigen neunzehnjährigen Selbst, das auf dem Rückweg nach Oxford ist. Der Roman umfasst also eine Zeitspanne von fast zehn Jahren, in der wir Pollys Leben mitverfolgen. Wir erleben als LeserIn, wie sie von einem Kind, zum Teenager, zur jungen Frau aufwächst. In vielerlei Hinsicht ist das Buch daher eine klassische Coming-of-Age Geschichte, die vor allem deswegen überzeugt, weil Jones es meisterlich versteht, das Älterwerden und die damit einhergehende Entwicklung, die Polly durchlebt, spürbar und doch subtil zu schildern. Manche typische Dinge, die mit dem Älterwerden einhergehen, wie sich ändernde Interessen oder Freundschaften, sie sich auseinanderleben sind offensichtlich, andere Entwicklungen Pollys sind subtiler, wie zum Beispiel die Art, wie sie ihre Umwelt wahrnimmt, wie sie Menschen begegnet oder auch wie sie sich selbst reflektiert.

Vor diesem Hintergrund rücken tatsächlich die fantastischen Elemente des Romans in den Hintergrund, was ich ein bisschen schade fand, da Jones in Das wandelnde Schloss bereits gezeigt hat, dass sie eine großartige Coming-of-Age Geschichte auch mit allerhand Magie schreiben kann. Auch muss ich zugeben, dass ich zwar objektiv betrachtet diese Coming-of-Age Geschichte literarisch gut gemacht finde, der Funke bei mir aber trotzdem nicht ganz übersprang. Ein paar Passagen aus Pollys Alltag hätte man meiner Meinung nach kürzen können und an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir einfach etwas mehr gewünscht. “Was mehr?”, fragt ihr euch jetzt vielleicht, aber eine genaue Antwort kann ich darauf gar nicht geben, da ich es schwerlich in Worte fassen kann. Etwas mehr Pepp, etwas mehr wow, ein Funken, der die Geschichte mit noch mehr Leben füllt. Ich weiß, das ist alles ziemlich schwammig, aber besser kann ich mein Gefühl, nach der Lektüre nicht ausdrücken.

Fazit:


In Die verborgene Geschichte des Tom Lynn zeigt Autorin Diana Wynne Jones wieder, was für ein Quell der fantastischen Ideen sie ist und was für ein Händchen sie für Coming-of-Age Geschichten hat. Trotzdem ist das Buch im direkten Vergleich mit z. B. der Howl Saga etwas schwächer, denn es hat kleine Längen und es fehlt ihm der letzte Pepp, damit der Funke wirklich überspringt. Nichtsdestotrotz kann ich schon jetzt das hoffentlich nächste kommende Buch von ihr im Knaur Programm kaum abwarten.

Hinweis: In meinem eigenen Bewertungsystem auf meinem Blog hat das Buch 4/6 bekommen.

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Veröffentlicht am 16.08.2023

Anders wie erwartet

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Ich habe mir mit der Geschichte leider alles andere als leicht getan. Nachdem mich der Klappentext so angesprochen hat, dachte ich das ich durch die Seiten fliegen werde. Leider war es nicht der Fall. ...

Ich habe mir mit der Geschichte leider alles andere als leicht getan. Nachdem mich der Klappentext so angesprochen hat, dachte ich das ich durch die Seiten fliegen werde. Leider war es nicht der Fall.



Ich habe mir beim lesen wirklich schwer getan. Der Schreibstill war angenehm zu lesen, aber die Handlung konnte mich irgendwie nicht ganz erreichen. Ich hatte teilweise keinen Durchblick und wusste gar nicht wo ich mich befunden habe. Mir hat da der rote Faden gefehlt.



Die Charaktere waren sehr speziell. Bei manchen wusste ich bis zum Ende nicht wie sie wirklich waren bzw. Ob alles nur eine Rolle war, welche von ihnen gespielt wurde.



Die einzelnen Handlung haben mir teilweise gut gefallen, jedoch haben sie nicht ganz zusammen gepasst. Manchmal gab es für mich auf etwas extreme Zeitsprünge und ich musste mich erst wieder zurecht finden.



Das positives war für mich Polly. Ein wirklich spannender und wunderbarer Charakter mit der ich gerne alles durchlebt habe, obwohl nicht jedes Erlebnis durchgehend positiv war, war sie für mich ein sehr positiver und interessanter Charakter.



Leider war der Roman nicht ganz meines.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Ich wurde mit dem Buch nicht warm

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Inhalt
Polly scheint zwei Erinnerungen zu besitzen. In einer denkt sie sich mit Musiker Tom haarsträubende Geschichten aus, die auch wahr zu werden scheinen. In der anderen führt sie ein ganz normales, ...

Inhalt
Polly scheint zwei Erinnerungen zu besitzen. In einer denkt sie sich mit Musiker Tom haarsträubende Geschichten aus, die auch wahr zu werden scheinen. In der anderen führt sie ein ganz normales, schon fast langweiliges Leben. Wie konnte sie Tom vergessen? Mit Hilfe eines Gemäldes versucht sie ihn aufzuspüren, denn sein Leben ist in großer Gefahr.

Eigene Meinung
Ich wusste von Anfang an nicht, was ich von dem Buch halten soll. Es ist sehr kindlich geschrieben, aber doch kein Kinderbuch. Ich fand den Schreibstil auch sehr zäh und er hat mir einfach nicht zugesagt. Vielleicht kann ich einfach sagen, dass mir Klassiker nicht zusagen. Denn das Buch ist ein Klassiker von 1985, was mit vorher leider nicht klar war.

Die Handlung war an sich zwar super interessant und eine tolle Idee, allerdings wurde aus der doppelten Erinnerungssache zu wenig gemacht und es hat viel zu lange gedauert, bis man wusste, in welche Richtung das ganze geht.
Das Ende hat mich dann wieder etwas besänftigt, auch wenn es viel Interpretationsspielraum lässt, hat es mir weit besser gefallen, als der Weg dahin.

Fazit
Wenn ihr komplexe Geschichten, die einen lange im Dunkeln lassen und vor allem Klassiker mögt, seid ihr hier wohl richtig aufgehoben. Für mich war es leider nichts.

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