Cover-Bild Inselwinter
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 17.10.2016
  • ISBN: 9783442484836
Elin Hilderbrand

Inselwinter

Die Winter-Street-Reihe 2 - Roman
Almuth Carstens (Übersetzer)

Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2017

Neues von der Familie Quinn

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Zum Inhalt:
Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, ...

Zum Inhalt:
Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)


Die Autorin:
Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Ihre drei Kinder beknien sie regelmäßig, im Beisein von anderen Leuten nicht lauthals zu singen oder zu tanzen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.
(Quelle: Goldmann Verlag)


Meine Meinung:
„Inselwinter“ ist die Fortsetzung von „Winterglanz“ aus dem letzten Jahr.
Und so sind wir nach einem Jahr erneut zu Gast in der kleinen Pension „Winter Street Inn“ auf der Insel Nantucket, die vom Familienoberhaupt Kelley Quinn geführt wird. Wie in jedem Jahr versammelt sich die Familie Quinn dort in der Weihnachtszeit.
Die Geschichte beginnt am Freitag, 4. Dezember und endet am Sonntag,
6. Dezember und es ist das Adventsbummel-Wochenende auf Nantucket.
Außerdem gibt es für die Quinns noch ein Familienfest, denn das jüngste Familienmitglied, die kleine Tochter von Kelleys Sohn Kevin und dessen Verlobter Isabelle soll getauft werden.
Die Geschichte wird, wie auch schon der Vorgänger, aus der Sicht von verschiedenen Personen geschildert und die Familie Quinn ist recht groß.
Das mag sich jetzt verwirrend anhören, ist es aber nicht. Selbst wenn man die Familienmitglieder aus dem ersten Teil noch nicht kennt, werden die Familienverhältnisse schnell klar und zusätzlich sind die einzelnen Kapitel mit den Namen der jeweiligen Personen überschrieben. Durch die Perspektivwechsel werden die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben und man bekommt einen guten Überblick, was in der Familie so los ist. Und das ist nicht wenig. Jeder hat so seine Sorgen, Nöte und Gedanken, aber irgendwie halten auch alle zusammen und kümmern sich umeinander, auch in schwierigeren Zeiten.
Aber es gibt nicht nur traurige oder sorgenvolle Momente sondern auch humorvolle, wie es im Leben eben so ist.
Auch ein bisschen weihnachtliche Atmosphäre gibt es bei den Unternehmungen zum Adventsbummel-Wochenende, wobei dies ziemlich im Hintergrund steht und vielleicht ein bisschen zu kurz kommt. Trotzdem hat mir Nantucket in der Vorweihnachtszeit als Kulisse wieder gut gefallen.

Mit Wärme, Charme und Herzlichkeit setzt Elin Hilderbrand die Geschichte der Familie Quinn nach einem Jahr fort.
Das offene Ende lässt vermuten, dass die Leser bald mal wieder im Winter Street Inn zu Gast ein dürfen.
Ich würde mich darüber freuen zu lesen, wie es bei der Familie Quinn weiter geht.


Fazit: 4 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.de

Veröffentlicht am 29.12.2019

Nicht sehr weihnachtlich

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Inhalt
Es weihnachtet auf Nantucket und so auch im Winter Street Inn, der Pension der Familie Quinn. Natürlich geht es auch in diesem Winter wieder drunter und drüber. Patrick ist nach wie vor im Gefängnis ...

Inhalt
Es weihnachtet auf Nantucket und so auch im Winter Street Inn, der Pension der Familie Quinn. Natürlich geht es auch in diesem Winter wieder drunter und drüber. Patrick ist nach wie vor im Gefängnis und Jennifer mit ihren drei Söhnen maßlos überfordert, um mit ihren Sorgen umgehen zu können greift sie daher zu Oxycodon um sich irgendwie zu helfen und Energie zu sammeln. Ava scheint eigentlich glücklich zu sein mit ihrem Partner Scott, bis auf einmal Nathaniel auftaucht und die scheinbar glückliche Beziehung in Frage stellt. Ava kann langsam nichts anderes mehr, als nur noch an Nathaniel zu denken. Wenn da nicht nur der verschwundene Sohn Bart wäre, um den sich die Familie Quinn noch immer große Sorgen macht. Ein Gutes hat das Weihnachtsfest allerdings - Kelley und Mitzi sind wieder zusammen. Doch die Quinns wären nicht die Quinns, wenn nicht jeder Mensch einen Platz in ihrer Familie erhalten würde - so sind auch George, Margaret und Drake weiterhin herzlich willkommen und verbringen zusammen das Adventsbummelwochenende auf Nantucket.

Beschreibung
Das Cover ist sehr vielversprechend. Es ist schön winterlich weihnachtlich, wirkt durch den Schnee und das Eis etwas kühl. Die kleine Lampe sorgt für etwas Gemütlichkeit, genauso wie die Tannenzweige. Unter den vielen, zumeist auch kitschigen Covern der Weihnachtsromane, ein zartes und dadurch ansprechendes Cover, welches durch seine Leichtigkeit Anklang findet.
Das Buch habe ich wirklich ratzfatz weg gelesen, es war sehr leichte Kost geschrieben in einem lockeren und flüssigen Schreibstil. Die Umgebung der Insel ist allerdings etwas zu kurz gekommen - wenig Beschreibungen so dass man sich nicht so richtig in die Umgebung hinein versetzen konnte.
Da man die Charaktere alle nicht so richtig kennenlernt, konnte ich nur wenig Sympathie aufbringen und mich in keinen wirklich hineinversetzen. Jeder Charakter hat zwar seine Macken, was somit eigentlich authentisch wirken sollte, allerdings ist keiner so wirklich herzlich und liebevoll. Die Handlung hat nicht wirklich einen roten Faden oder verfolgt eine bestimmte Botschaft. Ich wurde von Kapitel zu Kapitel mit neuen Handlungen konfrontiert. Da es allerdings so viele Probleme und Sorgen gibt, rückt eine Weihnachtsstimmung in den Hintergrund.

Meinung
Da ich das erste Buch aus der Reihe schon vor einem Jahr gelesen habe, konnte ich mich an die Charaktere gar nicht mehr so richtig erinnern. Mir fiel es daher unheimlich schwer in das Buch hinein zu kommen und mich zu orientieren und einen ersten Überblick über die Verhältnisse der Charaktere zu gewinnen. Jedes Kapitel wird aus der Sicht eines anderen Charakters geschildert, was es unheimlich schwer macht der Handlung zu folgen. Es gibt so viele kleine Mauscheleien, hier kommt jemand mit jemandem zusammen, dort taucht wieder jemand auf, hier wird eine Intrige gesponnen usw. Was mir dabei gefehlt hat - die Weihnachtsstimmung! Zwischen all den Familienproblemen ist bei mir null Weihnachtsstimmung aufgekommen.
Daher gebe ich dem Buch leider nur 3,5 Sterne.
Lediglich das Nachwort der Autorin hat mich zutiefst berührt und dadurch dieses sentimentale Gefühle, was ich mit Weihnachten verbinde, in mir hervor gerufen.

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Veröffentlicht am 03.12.2017

Ein Familiendrama in der adventszeit

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Inselwinter von Elin Bilderbrand ist die Fortsetzung von Winterglanz , band 1 der Reihe um Familie Quinn.
Wir sind wieder im Winter street Inn auf Nantucket und verbringen dort mit Familie Quinn ein Adventswochenende.
Die ...

Inselwinter von Elin Bilderbrand ist die Fortsetzung von Winterglanz , band 1 der Reihe um Familie Quinn.
Wir sind wieder im Winter street Inn auf Nantucket und verbringen dort mit Familie Quinn ein Adventswochenende.
Die ganze Familie kommt ins Hotel von Vater Kelley , denn es gibt ein besonderes Ereignis . Die Tochter seines Sohnes Kevin wird getauft .
Doch auch seine noch Ehefrau Mitzi , die im letzten Jahr mit Santa durchgebrannt ist , ist wieder in der Stadt .
Diese Familie scheint nur aus Problemen zu bestehen und sie müssen alle schnellstmöglich gelöst werden... Klingt ja gar nicht so verkehrt , doch für 284 Seiten Weihnachtsbuch ist es mir zu viel Drama .
Eigentlich ist ein Wechsel in der Erzählerposition für mich immer positiv , doch hier hat man zu viele Eindrücke , die nicht immer hilfreich sind .
Der Schreibstil der Autorin war aber sehr leicht und flüssig , somit hat man das Buch schnell gelesen .
Leider nichts um in weihnachtliche Stimmung zu kommen...

Veröffentlicht am 09.01.2017

Inselwinter - Eine ganz spezielle Familie

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Das alljährlich stattfindende Weihnachtstreffen der Familie Quinn rückt näher und in der kleinen Pension, die Kelley Quinn betreibt, treffen die Familienmitglieder nach und nach ein. Doch nicht nur sie ...

Das alljährlich stattfindende Weihnachtstreffen der Familie Quinn rückt näher und in der kleinen Pension, die Kelley Quinn betreibt, treffen die Familienmitglieder nach und nach ein. Doch nicht nur sie beabsichtigen an dem legendären Familienfest teilzunehmen. Auch alle ehemaligen Familienmitglieder, die nach Scheidung und Trennung, eigentlich schon lange der Vergangenheit angehören, tauchen unverhofft auf und bringen den weihnachtlichen Frieden gehörig durcheinander. In einem ziemlich chaotischen Hin und Her versuchen sie das Beste aus der Situation zu machen und wenn es sein muss dabei auf wenig zuträgliche Hilfsmittel zu vertrauen.

Fazit
Aus vielen Klischees und einem gekünstelt wirkenden Szenario, entsteht aus einzelnen Episoden eine irrealistisch wirkende Geschichte, die mit ihrem unbefriedigenden Ende meilenweit von humorvoll verpackter Weihnachtsromantik entfernt ist.

Veröffentlicht am 11.12.2019

Tragödie Teil 2, aber ohne mich!!

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„Lichterfunkeln, Bratapfelduft und unverhoffte Küsse unterm Mistelzweig.“
„Ein Weihnachtspäckchen voller Humor und Romantik.“
„Dieses Buch wird sie bezaubern.“

Diese Aussagen stehen hinten auf dem Buch ...

„Lichterfunkeln, Bratapfelduft und unverhoffte Küsse unterm Mistelzweig.“
„Ein Weihnachtspäckchen voller Humor und Romantik.“
„Dieses Buch wird sie bezaubern.“

Diese Aussagen stehen hinten auf dem Buch und dabei geht es weiter wie Inselglanz, dem Vorgänger der Serie. Wieder wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder beschrieben. Mitzi darf bei der Taufe von Isabelles Kind in der Familienreihe sitzen und das mit ihrem Geliebten, mit dem sie ihren Mann 12 Jahre betrogen hat. Ferner erfährt man, dass der jüngste Sohn seit nunmehr zwölf Monaten verschollen ist und Margret, die erste Frau regelmäßig das Hotel besucht und der Ruin abgewendet wurde.

Auf Seite 37 hab ich das Handtuch geworfen bzw. das Buch aufgehört zu lesen. Ich mag schöne Weihnachtsbücher. Ich mag auch Humor und Romantik. Aber das hab ich schon im letzten Buch nicht gefunden. Es ist ärgerlich, da kauft man sich 2 Weihnachtsbücher, weil da auf dem Cover was vorgegaukelt wird, was nicht ist. Die Familientragödie geht weiter. Und das zu Weihnachten.

Das Cover könnte bei einem Buch, das beschaulich-weihnachtlich ist, eine 1 bekommen. Hier passt es meiner Ansicht nach einfach nicht. Ich mag nicht weitere Tragödien lesen. Bei dem Buch werde ich weihnachtsdepressiv und zwar noch schlimmer, wie sonst um diese Zeit. Daher musste ich endgültig aufhören. Ich erwarte auch nicht, dass es besser wird.

Mich persönlich bezaubert das Buch nicht. Ich fühle mich betrogen und enttäuscht von der Werbung. Sicher, die Verlage müssen Bücher verkaufen. Und Goldmann bringt eine meiner Lieblingsserien heraus, von daher ist der Verlag nicht wirklich schlecht. Aber in diesem Fall fühle ich mich getäuscht und bin sehr, sehr enttäuscht.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Meine Geduld ist am Ende, ich will mich vor Weihnachten nicht schon wieder mit einer Familie quälen lassen, die unrealistisch und doch fast lebensecht ist. Es ist keine Weihnachtsgeschichte sondern eine Tragödie und nach Seite 36 mag ich einfach nicht mehr. 1 Stern für die Enttäuschung.

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