Cover-Bild Last Time We Met
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 13.11.2024
  • ISBN: 9783453427631
Emily Houghton

Last Time We Met

Roman
Andrea Brandl (Übersetzer)

Manchmal braucht die Liebe ein paar Dekaden für ein Happy End ...

EIN VERSPRECHEN

Im Alter von dreizehn Jahren sind die besten Freunde Eleanor und Fin unzertrennlich. Überzeugt davon, dass das immer so bleiben wird, schließen sie einen Pakt: Sie wollen zusammen zur Uni gehen, immer in der Nähe des anderen wohnen und heiraten, wenn sie mit 35 noch Single sind.

ZWEI JAHRZEHNTE

Eleanor und Fin haben seit fünfzehn Jahren nicht mehr miteinander gesprochen. Das Leben ist ihnen dazwischen gekommen, und sie sind beide weit von dem entfernt, wovon sie vor all den Jahren geträumt haben.

DIE GROSSE LIEBE?

Durch tragische Umstände tritt Fin wieder in Eleanors Leben. Seit ihrer letzten Begegnung hat sich alles verändert. Ist es zu spät, um ihre Verbindung zu kitten? Oder gibt es eine Chance für die beiden, ihr Versprechen doch noch zuhalten?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2025

Nicht was ich erwartet habe, aber eine schöne Geschichte für Zwischendurch.

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In dem Buch geht es um Eleanor und Fin. Im Alter von dreizehn Jahren sind sie die besten Freunde und überzeugt davon, dass es immer so bleiben wird. Sie schließen einen Pakt: Sie wollen zusammen zur Uni ...

In dem Buch geht es um Eleanor und Fin. Im Alter von dreizehn Jahren sind sie die besten Freunde und überzeugt davon, dass es immer so bleiben wird. Sie schließen einen Pakt: Sie wollen zusammen zur Uni gehen, immer in der Nähe des anderen wohnen und heiraten, wenn sie mit 35 noch Single sind. Doch sie haben seit fünfzehn Jahren nicht mehr miteinander gesprochen. Das Leben kam dazwischen und so beide weit von dem entfernt, von dem sie all die Jahre geträumt haben. Durch tragische Umstände tritt Fin wieder in Eleanors Leben. Es hat sich viel verändert, doch ist es wirklich zu spät, um ihre Verbindung zu kitten? Oder gibt es eine Chance, ihr Versprechen doch noch zu halten?


Der Schreibstil war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich kam nach kurzer Zeit gut damit klar. Die Geschichte an sich ist anders, als ich erwartet habe. Es ist sehr emotional und zeitweise auch traurig. Es geht zum Teil wenig um die Beziehung zwischen den Protagonisten und mehr um ihr Leben unabhängig voneinander. So besucht Fin oft ein Altersheim, wodurch viele schöne, aber auch traurige Momente passieren. Dagegen ist Eleanors Leben fast schon etwas uninteressant. Man lernt die Protagonisten dadurch aber sehr gut kennen. An einigen Stellen, und vor allem etwas früher, hätte ich mir hier trotzdem mehr Zwischenmenschliches gewünscht. Die kurzen Momente zwischen ihnen, die meist durch Einflüsse von außen Zustandekommen, fand ich wirklich süß.
Insgesamt konnte mich die Geschichte aber abholen und ich habe das Buch gerne gelesen. Es ist eine Geschichte für Zwischendurch.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Melancholische Geschichte, die zwar unterhaltsam und berührend ist, aber als Second-Chance-Romance nur wenig überzeugen kann, da der Funke zwischen den Charakteren nicht wirklich überspringt.

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Eleanor und Fin waren in ihrer Kindheit und Jugend die besten Freunde. Ihre Gegensätze glichen sich perfekt aus. Während Fin spontan war und seine Meinung nicht hinter dem Berg hielt, war Eleanor organisiert ...

Eleanor und Fin waren in ihrer Kindheit und Jugend die besten Freunde. Ihre Gegensätze glichen sich perfekt aus. Während Fin spontan war und seine Meinung nicht hinter dem Berg hielt, war Eleanor organisiert und zurückhaltend. Ihre Wege trennten sich, als Fin nach der Schulzeit London verließ, um zu reisen und sich letztlich in L.A. niederließ.
Fünfzehn Jahre später kehrt Fin zurück, als seine Mutter im Sterben liegt. Eleanor wurde drei Monate zuvor von ihrem Langzeitfreund verlassen.
Bei der Hochzeit einer gemeinsamen Freundin treffen Fin und Eleanor erstmals nach langer Zeit aufeinander, aber die Stimmung ist unterkühlt. Dabei hatten sie sich als Teenager sogar vertraglich darauf geeinigt, im Alter von 35 Jahren zu heiraten, sollten beide ungebunden sein.

Auch wenn das Buch eine Friends-to-Lovers-/ Second-Chance-/ Marriage-Pact-Romance schreibt, entwickelt die Geschichte sich nicht ganz so romantisch wie man erwarten könnte, ist sie doch von einigen betrüblichen Themen wie Alkoholismus, Betrug, Krankheit, Tod, Trauer und emotionalem Missbrauch geprägt. Zudem findet zu Beginn keine und auch später nur wenig Interaktion zwischen Eleanor und Fin statt.

Die Mehrheit der Kapitel handeln in der Gegenwart. Die einzelnen Rückblenden in die Vergangenheit der gemeinsamen Jugend sind nur kurze Ausschnitte. Darin wird zwar deutlich, dass die beiden mit den Jahren mehr Gefühle für einander hegten als nur Freundschaft, jedoch sehr lange nicht, woran ihre Bindung zerbrochen ist und warum sie den Kontakt nicht gehalten haben. So ist auch das Wiedersehen verhalten und wenig herzlich, wobei Fin allerdings von Eleanors Familie mit offenen Armen empfangen wird.

Während Fin seine Mutter, zu der er auch den Kontakt abgebrochen hatte, widerwillig und mehr aus Pflichtgefühl besucht, wird Eleanor von einer Freundin zu Dates gedrängt, obwohl die Trennung von ihrem Freund noch weit zurück liegt. Die Erinnerungen an diese Beziehung sind jedoch unschön, so dass irritierend ist, dass Eleanor ihren Freund nicht selbst verlassen hat und so leidet. Auch die andauernde Trauer um den Vater ist etwas zu präsent.
Darüber hinaus erscheinen die Szenen im Pflegeheim nicht immer realistisch - sowohl in Bezug auf das Verhalten der dementen und todkranken Mutter als auch der eigentümlichen Fotoshootings, zu denen Fotograf Fin genötigt wird.

Erst nach mehreren zurückhaltenden Treffen zeigt sich, dass Eleanor und Fin überhaupt noch so etwas wie Freundschaft empfinden. Echte Nähe ist nicht zu spüren, ein klärendes Gespräch findet nur im Ansatz statt und dann braucht es am Ende reichlich Drama bis sich die beiden besinnen.

Auch wenn die Geschichte nicht ganz rund ist, ist sie abwechslungsreich und unterhaltsam und kann zudem emotional berühren. Dass beide Hauptfiguren ein Trauma in sich tragen und Angst vor Verletzungen haben, ist deutlich zu spüren. Deshalb ist die Stimmung fast durchgehend melancholisch statt von Wiedersehensfreude geprägt. Lange bleibt offen, was zwischen den beiden ehemaligen besten Freunden steht und ob ihr kindlicher Pakt ein gutes Omen war. Romantische Gefühle erwartet man allerdings vergebens.

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Veröffentlicht am 26.04.2025

ganz okay

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Rezension

Buchname: Last Time We Met
Autor: Emily Houghton
Seiten: 496 (Print)
Fromat: als Print und Ebook erhältlich
Verlag: ‎ Heyne Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (13. November 2024)
Sterne: ...

Rezension

Buchname: Last Time We Met
Autor: Emily Houghton
Seiten: 496 (Print)
Fromat: als Print und Ebook erhältlich
Verlag: ‎ Heyne Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (13. November 2024)
Sterne: 3

Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im mittleren Bereich. Man kann immer das gleiche Pärchen auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)

Manchmal braucht die Liebe ein paar Dekaden für ein Happy End ...

EIN VERSPRECHEN
Im Alter von dreizehn Jahren sind die besten Freunde Eleanor und Fin unzertrennlich. Überzeugt davon, dass das immer so bleiben wird, schließen sie einen Pakt: Sie wollen zusammen zur Uni gehen, immer in der Nähe des anderen wohnen und heiraten, wenn sie mit 35 noch Single sind.
ZWEI JAHRZEHNTE
Eleanor und Fin haben seit fünfzehn Jahren nicht mehr miteinander gesprochen. Das Leben ist ihnen dazwischen gekommen, und sie sind beide weit von dem entfernt, wovon sie vor all den Jahren geträumt haben.
DIE GROSSE LIEBE?
Durch tragische Umstände tritt Fin wieder in Eleanors Leben. Seit ihrer letzten Begegnung hat sich alles verändert. Ist es zu spät, um ihre Verbindung zu kitten? Oder gibt es eine Chance für die beiden, ihr Versprechen doch noch zuhalten?

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.

Charaktere:

Die Hauptprotagonistin ist Eleanor
Der Hauptprotagonist ist Fin


Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:

!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!

Mir hat „Last Time We Met“ von Emily Houghton gut gefallen. In diesem Buch geht es um Eleanor und Fin. Die beiden Hauptprotagonisten waren in ihrer Kindheit und Jugend die besten Freunde, aber wie das Leben so spielt, trennen sich ihre Wege nach der Schule. Fünfzehnjahre später kehrt Fin wieder nach Hause, weil seine Mutter im Sterben liegt. Dort trifft er das erste Mal wieder auf Eleanor. Die Story an sich ist jetzt leider nicht ganz so romantisch wie ich erwartet hätte, sondern sie ist „schwer“ von Themen wie Tod, Verlust, Alkohol usw. Das hat mich etwas bedrückt beim Lesen. Für mich persönlich waren die beiden Hauptprotagonist auch nicht ganz so greifbar und authentisch, wie ich es eigentlich gerne mag. Sie waren schon sympathisch, aber mich haben sie jetzt nicht ganz so berührt. Die Story hatte meiner Meinung nach auch ein paar Lücken und war nicht ganz rund. Gefühlt war das Buch sehr melancholisch, was auch verständlich ist, bei der Vergangenheit der Protagonisten.. Nichtsdestotrotz war es ein nettes Buch zum Lesen :)
Deshalb bekommt „Last Time We Met“ gute 3 Sterne.


Fazit:

Eine Geschichte die nicht ganz rund ist, aber dennoch abwechslungsreich, unterhaltsam und auch emotional berührend.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Konnte mich leider gar nicht begeistern

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„Last time we met“ ist ein Romance Buch von Emily Houghton.

In ihm geht es um Eleanor und Fin.

Sie waren in ihrer Kindheit beste Freunde, haben aber seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr.

Fin lebt seitdem ...

„Last time we met“ ist ein Romance Buch von Emily Houghton.

In ihm geht es um Eleanor und Fin.

Sie waren in ihrer Kindheit beste Freunde, haben aber seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr.

Fin lebt seitdem in Amerika, kommt aber jetzt nach London zurück und trifft dort wieder auf Eleanor.

Die Beiden hatten in ihrer Kindheit einen Pakt geschlossen, sollten sie beide mit 35 Jahren Single sein heiraten sie einander.

Aber können die Beiden überhaupt wieder zueinander finden?



Die Geschichte ging für mich sehr ruhig und langsam los.

Man lernt sowohl Eleanor und ihr Leben als auch Fin erst mal in Ruhe kennen.

Das Buch hat ja fast 500 Seiten, nach der Hälfte des Buches gab es erst mal 2-3 oberflächliche kurze Begegnungen der Beiden.

Da ich ja eine Romance aufgrund der Lovestory lese und sie sich nach einer so langen Lesezeit gerade mal kurz begegnet sind, kam mir die komplette Interaktion der Beiden einfach zu spät und zu kurz.



Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive aus Sicht beider Hauptprotagonisten erzählt.

Ich glaube ich wiederhole mich in meinen Rezis oft, wenn ich eines aus der Erzählperspektive habe:

Für mich kommen die Emotionen und Gefühle einfach viel zu wenig rüber.

Mag natürlich auch Zufall sein, aber es ist mir jetzt schon des öfteren aufgefallen, vielleicht ist diese Erzählperspektive einfach nichts für mich.

Es kann natürlich trotzdem auch an der Story und den Charakteren (und nicht nur an der Erzählperspektive) liegen, aber bei mir kamen da leider keine Gefühle über.



Zum Ende hin war das Buch dann doch noch emotional, was aber eher an den Geschehnissen generell lag, und nicht unbedingt an der Lovestory.



Generell hatte das Buch eine süße Grundidee, mit dem Hochzeits-Pakt und dem „Childhood friends to lovers“ Trope.

Mich persönlich konnte es aber leider nicht catchen, da ich einfach keine emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte.


Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt was aber keinen Einfluss auf meine Bewertung hatte

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Bin enttäuscht

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𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Der Vorgänger "Bevor ich dich sah" hat mir so gut gefallen, dass es sogar meine höchste Auszeichnung Prädikat Lieblingsbuch erhalten hat. Folge dessen musste ich nicht ...

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Der Vorgänger "Bevor ich dich sah" hat mir so gut gefallen, dass es sogar meine höchste Auszeichnung Prädikat Lieblingsbuch erhalten hat. Folge dessen musste ich nicht mal den Klappentext lesen, ich habe mich einfach gefreut, dass es endlich etwas Neues von der Autorin gibt. Ob es mich auch wieder so überzeugen kann?⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: ⁣

EIN VERSPRECHEN⁣
Im Alter von dreizehn Jahren sind die besten Freunde Eleanor und Fin unzertrennlich. Überzeugt davon, dass das immer so bleiben wird, schließen sie einen Pakt: Sie wollen zusammen zur Uni gehen, immer in der Nähe des anderen wohnen und heiraten, wenn sie mit 35 noch Single sind.⁣

ZWEI JAHRZEHNTE⁣
Eleanor und Fin haben seit fünfzehn Jahren nicht mehr miteinander gesprochen. Das Leben ist ihnen dazwischen gekommen, und sie sind beide weit von dem entfernt, wovon sie vor all den Jahren geträumt haben.⁣

DIE GROSSE LIEBE?⁣
Durch tragische Umstände tritt Fin wieder in Eleanors Leben. Seit ihrer letzten Begegnung hat sich alles verändert. Ist es zu spät, um ihre Verbindung zu kitten? Oder gibt es eine Chance für die beiden, ihr Versprechen doch noch zuhalten?⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣

Wie enttäuscht kann man sein?⁣
Ich muss leider sagen, sehr!⁣
Diese Geschichte konnte mich weder überzeugen noch mitreißen. Zu Beginn dachte ich noch, die Story wird süß, als ich Eleanor und Fin als Jugendliche kennengelernt habe. Sie sich das Versprechen gegeben haben, sollten sie mit 35 noch Single sein, würden sie heiraten. Mit dem Wechsel in die Vergangenheit kam dann aber die Ernüchterung. Für mich viel zu langatmig, eintönig und emotionslos erzählt die Autorin wie die beiden wieder aufeinandertreffen. Da war nicht mal ein Hauch von Nähe meinerseits zu den beiden Hauptcharakteren. Dabei kann die Autorin es und hat es mir schon einmal bewiesen. Ich weiß nicht, was hier passiert ist? Auch die Wechsel in die Vergangenheit haben es irgendwann nicht besser gemacht. Ich wollte das Buch ab der Mitte nur noch beenden und hatte sogar an Abbruch gedacht. Nun habe ich es aber durchgezogen, immer mit der Hoffnung, da kommt noch was, aber vergebens. Selbst zum Schluss war mir das Drama zu viel. Vermutlich, weil ich längst schon abgeschlossen hatte und ich nur noch oberflächlich gelesen habe.⁣

>> Alle haben mich gewarnt, das zweite Buch sei das schwierigste, und bei Gott … das ist so wahr!<< ⁣
(Zitat aus der Danksagung der Autorin.)⁣

Ich hoffe jetzt auf das dritte Buch. Aufgeben ist noch keine Option. Ein Lieblingsbuch gefolgt von einem Flop. Das nächste wird besser, sodass auch ich wieder begeistert bin.⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:⁣

Ich war leider sehr enttäuscht!

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