Cover-Bild Very Bad Company
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: C.Bertelsmann
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 23.04.2025
  • ISBN: 9783570105757
Emma Rosenblum

Very Bad Company

Ein Luxushotel, zehn Gäste, zehn Geheimnisse. Eins davon tödlich - Roman.
Carolin Müller (Übersetzer)

Smart, sexy, spannend – nach »Bad Summer People« der neue Beach Read der SPIEGEL-Bestsellerautorin Emma Rosenblum

Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Mit Jetski-Rennen als Teambuilding-Maßnahme, exklusivem Dinner beim Nobel-Japaner und Champagner-Cocktail-Party. Dieses Jahr neu dabei: Caitlin Levy, die gerade von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben und als Head of Events eingestellt wurde. Denn sind wir mal ehrlich: Wer kann zu einem sechsstelligen Jahresgehalt, plus Aktienpaket und einem geradezu unverschämten Bonus schon Nein sagen?

Als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, stellt sie schnell fest, dass bei Aurora nicht alles Gold ist, was glänzt. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal – und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten.

Sie alle wollen ihren Anteil. Sie alle haben ein Geheimnis. Sie können einander nicht trauen, und das wissen sie genau. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass unter ihnen ein Mörder ist …

Ein Roman wie ein Sprung in einen glitzernden kühlen Pool an einem heißen Sommertag.

»Juicy und voller bissigem Humor.« Glamour

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.06.2025

Bissig und super - ein Pageturner und Highlight

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Bad Summer People von Emma Rosenblum hat mir sooo gut gefallen, dass ich ihr neues Buch unbedingt lesen musste. Und was soll ich sagen - es war ein Genuss!
Es geht um ein Führungskräfte-Retreat, das von ...

Bad Summer People von Emma Rosenblum hat mir sooo gut gefallen, dass ich ihr neues Buch unbedingt lesen musste. Und was soll ich sagen - es war ein Genuss!
Es geht um ein Führungskräfte-Retreat, das von dem exzentrischen CEO und Founder des AdTech Unternehmens Aurora jährlich für die Top-Führungskräfte veranstaltet wird, dieses Jahr in Miami, wo der CEO seit der Corona Pandemie lebt.
Jeder in der 10köpfigen Gruppe hat seine Geheimnisse, es gibt Intrigen und Affären - und einen Todesfall....
Ich liebte das Buch von Beginn an. Wie schon in Bad Summer People wechselt mit jedem Kapitel die Perspektive und jeder und jede kommt mal dran. Dadurch gelingt es der Autorin hervorragend, die Personen wirklich dreidimensional zu zeichnen - und gnadenlos die Schwächen, die Bösartigkeiten und Scheinheiligkeiten aufzudecken, die sich hinter der Happy Company Fassade verbergen. Da sind angeblich enge "Freundinnen" dabei, die sich gegenseitig nichts gönnen und intrigieren, Affären oder Beinahe-Affären, kaputte Ehen und Beziehungen und Verrat und Misstrauen, wo man hinsieht.
Ich kann das Buch eindeutig und uneingeschränkt weiterempfehlen und habe ein weiteres Highlight 2025, das durch den tollen Farbschnitt auch noch super im Bücherregal aussehen wird!

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Und wie ist deine Firma so?

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Dieses zweite Geschichte von Emma war genau die Art von Unterhaltung, die ich mag. Es hat mich von Anfang an unterhalten, und bis zur letzten Seite war ich gespannt, wer gestorben ist und wer die Tat ...


Dieses zweite Geschichte von Emma war genau die Art von Unterhaltung, die ich mag. Es hat mich von Anfang an unterhalten, und bis zur letzten Seite war ich gespannt, wer gestorben ist und wer die Tat begannen hat. Die Figuren sind quirlig, bunt und sehr facettenreich. Man muss beim Lesen gut aufpassen, um alle Charaktere auseinanderhalten zu können – genau das macht aber für mich den Reiz aus.

Die Geschichte spielt in einer typisch amerikanischen Firmenwelt: Macht- und Konkurrenzkämpfe, grosse Träume und Business treffen aufeinander. Dieser Mix sorgt für Spannung und Energie, gleichzeitig ist es unterhaltsam und leicht, sodass das Lesen richtig Spass macht. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, trotzdem hat mir die Erzählweise sehr gefallen. Es ist genau die Art von Unterhaltung, die ich liebe: nicht zu schwer, aber mit einem guten Mix aus Drama, Humor und Charaktertiefe.

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Veröffentlicht am 16.05.2025

Roman mit Krimianteil

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Der Gründer der Start-Up-Unternehmens Aurora organisiert für seine Führungskräfte ein unvergleichliches Luxuswochenende in Miami Beach. Caitlin ist noch nicht lange mit im Team und bekommt hier einen Einblick ...

Der Gründer der Start-Up-Unternehmens Aurora organisiert für seine Führungskräfte ein unvergleichliches Luxuswochenende in Miami Beach. Caitlin ist noch nicht lange mit im Team und bekommt hier einen Einblick hinter die Kulissen. Sie sieht sich bitterem Neid, harter Konkurrenz und heimlichen Affären ausgesetzt. Hier hat jeder etwas zu verbergen und zu verlieren. Beim geplanten Verkauf des Unternehmens könnte jeder das Geschäft seines Lebens machen - einer von ihnen tötet dafür sogar.

Mit "Very Bad Company" führt Emma Rosenblum ihre Leser in die Welt der Reichen und Schönen. Es geht um Machtgehabe, Intrigen, Affären und Geldgier. Die Charaktere haben zum Teil psychiatrische Züge, so daß man hier wirklich manchmal nur mit dem Kopf schütteln kann. Einige Szenen sind humorvoll geschrieben, andere kann man eigentlich nur mit Humor nehmen. Auf jeden Fall ist es sehr interessant, diese Charaktere und ihre Handlungsweisen zu beobachten. Ein wenig problematisch sind die zahlreichen Namen und ihre Positionen innerhalb des Unternehmens. Hier mußte ich zunächst sehr aufpassen, um nicht durcheinander zu kommen. Aber man gewöhnt sich schnell an die einzelnen Charaktere, so daß dem Lesespaß dann nichts mehr im Wege steht. Der Mordfall steht hier leider eher im Hintergrund, trotzdem kann man sich seine eigenen Gedanken darüber machen, wie sich der Fall auflöst. Die Autorin schreibt sehr ruhig und ausgeglichen, so daß man hier entspannt lesen kann. Das Buch ist richtig gute Urlaubslektüre!

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Veröffentlicht am 28.05.2025

Unterhaltsam, aber nicht so gut wie "Bad Summer People".

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Auch dieser Roman von Emma Rosenblum hat mir wieder sehr gut gefallen, wobei ich BAD SUMMER PEOPLE noch besser fand. Aber der flüssige Schreibstil der Autorin, sowie die vielen Protagonisten und ihre Perspektivwechsel ...

Auch dieser Roman von Emma Rosenblum hat mir wieder sehr gut gefallen, wobei ich BAD SUMMER PEOPLE noch besser fand. Aber der flüssige Schreibstil der Autorin, sowie die vielen Protagonisten und ihre Perspektivwechsel machen einfach Spaß. Ich mag auch dieses New Yorker High Society Thema sehr gerne.

Wir begleiten hier einen sehr skurrilen und sehr reichen CEO namens John Shiller, der ein großer Fan von Winston Churchill ist, sich sehr extravagant kleidet und einen eher freundschaftlichen, aber auch manipulativen Umgang mit seinen Mitarbeitern führt.

Anlässlich des jährlichen Teambuilding-Retreats lädt er ins luxuriöse „1 Hotel“ in Miami Beach ein. Erstmals treffen dort seine Angestellten auf die neue Kollegin Caitlin Levy, die aus dem Eventmanagment kommt. Diese vergebene Stelle gibt jedoch Rätsel auf, da „Aurora“ eigentlich keine Firma ist, die Events veranstaltet.

Nach einer durchzechten, wilden Nacht fehlt plötzlich jemand aus dem Team. Alle sind in heller Aufregung. Was ist mit dieser Person passiert? Des Weiteren trägt jeder Teilnehmer ein kleines oder auch größeres Geheimnis mit sich rum, das eins nach dem anderen ans Tageslicht kommt.

Es geht um Intrigen, Lügen, Sex, Heimlichkeiten und sehr, sehr viel Geld. Eben so ein richtiges Gossip-Drama der Reichen und Schönen, was mich persönlich sehr gut unterhalten konnte. Ich hoffe, Emma Rosenblum schreibt noch mehr, denn ich würde alles von ihr lesen.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Knall bleibt aus

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Die Einführung gelingt direkt: Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Jetski-Rennen, ein exklusives Dinner ...

Die Einführung gelingt direkt: Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Jetski-Rennen, ein exklusives Dinner beim Nobel-Japaner und eine Champagner-Cocktail-Party – der Glamour schreckt vorerst nicht ab. Neu dabei ist Caitlin Levy, die von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben wurde und nun als Head of Events glänzen soll. Wer könnte bei einem sechsstelligen Gehalt, Aktienpaket und einem spektakulären Bonus schon Nein sagen?
Schon beim Kennenlernen der Kollegen spürt man, dass hinter der glänzenden Fassade von Aurora mehr steckt: Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin spurlos verschwindet, gerät der Deal in Gefahr, und Öffentlichkeit ist tabu.
Alle Beteiligten wollen ihren Anteil, alle haben Geheimnisse, niemand kann einander trauen – doch unter ihnen lauert ein Mörder. Und doch liegen die wahren Motive oft nicht in den offensichtlichen Konflikten, sondern in den versteckten Intrigen, die die Gruppendynamik prägen.
Die Charaktere wirken abwechslungsreich und glaubwürdig, und der Blick hinter die Kulisse einer großen Firma ist fesselnd. Die Grundidee finde ich stark, ebenso die Struktur und der Verlauf der Handlung. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung brodelt, und der Einstieg gelingt gut.
Was mich letztlich nicht ganz überzeugt hat, ist die Auflösung. Sie blieb mir nicht krass genug. Mehr Knall oder eine unerwartete Wendung hätten mir persönlich besser gefallen. 

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