Cover-Bild Ein Toter zur Bescherung
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Weitere Themen / Geschenkbücher
  • Seitenzahl: 108
  • Ersterscheinung: 04.09.2024
  • ISBN: 9783845857268
Eva Eich

Ein Toter zur Bescherung

Ein Escape-Room-Adventskalender zum Aufschneiden

Ein Toter zur Bescherung. Der neue Escape-Room-Adventskalender für Erwachsene von Eva Eich

Als sich am Morgen des Heiligen Abends die Gäste in der Villa des ehemaligen Schokoladenfabrikanten versammeln, ist ihnen klar, dass es keine normale Familienzusammenkunft werden wird. Denn ihr Gastgeber, der wohlhabende Patriarch Arthur von Kempendorf, hatte sich seit einem ungeklärten Vorfall vor vielen Jahren komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen. Seine weitverzweigte Verwandtschaft aber, spekulierend auf ein mögliches Erbe, findet sich mit erstaunlicher Bereitschaft in der etwas verwitterten Villa am Waldrand ein. Doch anstatt einer lukrativen Erbschaft erwartet die Besucher eine Reihe unheimlicher Rätsel, die eins ums andere dunkle Familiengeheimnisse preisgeben. Als dann noch ein blutiges Verbrechen geschieht, wünschen sich die Gäste nichts sehnlicher, als den Nachhauseweg anzutreten. Können sie aus der düsteren Villa entkommen, bevor sie für alle zur tödlichen Falle wird?

24 Rätsel – 24 Türen – und nur ein Ausweg! Der neue Adventsthriller für alle Rätselfans und Superhirne! 

  • Die neue Art Adventskalender:  Escape Room und spannender Thriller in einem. Nach dem originalen Erfolgsrezept von Eva Eich 
  • Escape-Room-Spiel in Buchform: In jedem Kapitel verbirgt sich ein kniffliges Escape-Rätsel, das zum nächsten Kapitel führt
  • Überraschungen garantiert: Mit 24 Doppelseiten zum Aufschneiden, für lang anhaltenden Rätselspaß
  • Unterstützung beim Kombinieren:  Eine Lösungshilfe sorgt dafür, dass du nicht in einer Sackgasse landest
  • Ideales Geschenk:  Die ultimative Herausforderung für Abenteurer:innen, Rätselprofis, Gaming-Fans und Superhirne 


Knacke 24 Rätsel – öffne die Tür – finde den Ausgang!  
Dieses Buch stellt deine grauen Zellen auf eine harte Probe. Denn nur, wenn du es schaffst, die Denkaufgaben zu lösen, erfährst du, wo es mit der Geschichte weitergeht. Für eine spannende Adventszeit!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2025

Absolute Empfehlung!

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Mit ihrem Escape-Room-Adventskalender „Ein Toter zur Bescherung“ hat Eva Eich ein
fesselndes und aufregendes Leseerlebnis für Rätsel- und Thrillerfans geschaffen.
Packende & herausfordernde Denksportaufgaben ...

Mit ihrem Escape-Room-Adventskalender „Ein Toter zur Bescherung“ hat Eva Eich ein
fesselndes und aufregendes Leseerlebnis für Rätsel- und Thrillerfans geschaffen.
Packende & herausfordernde Denksportaufgaben werden mit einem einzigarten &
spannenden Abenteuer verbunden, das mich über die ganze Weihnachtszeit begleitet
hat.
Schauplatz der Geschichte ist eine düstere Villa des ehemaligen
Schokoladenfabrikanten Arthus von Kempendorf, der seine weitverzweigte Familie an
Heiligabend versammelt, um ein mögliches Erbe anzutreten. Doch statt der erhofften
Bescherung wartet auf die Gäste eine Reihe von geheimen Rätseln. Ob Enthüllungen
oder ein blutiges Verbrechen für Spannung, die mit jedem Kapitel steigt, ist auf jeden
Fall gesorgt. Es stellt sich nur noch die Frage: Können die Gäste der Villa entkommen,
bevor sie alle in tödliche Gefahr geraten?
Der Adventskalender besteht aus 24 aufschneidbaren/ aufreißbaren Doppelseiten, die
jeden Tag neue Rätsel bieten. Die Rätsel sind spannend und anspruchsvoll und testen
nicht nur das Kombinationsgeschick, sondern auch die Fähigkeit das Puzzle der
Geschichte zusammenzusetzen. Der Nervenkitzel steigt mit jedem Türchen, das
geöffnet wird – und die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen, die immer mehr
Geheimnisse preisgeben. Als besonders gelungen empfand ich die Mischung aus
Escape Room Elementen und Thrilleraspekten, sodass dieser Kalender ein
unvergessliches Erlebnis für mich wurde.
Die Rätsel waren teilweise so verzwickt und gut gemacht, dass ich auch ab und zu mal
die Lösungshilfe benutzen musste. Diese Unterstützung hat mich vor Frustration
bewahrt, sodass ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte, wenn
ich mal das Rätsel nicht lösen konnte.
Der Kalender eignet sich hervorragend als Geschenk für Thriller und Rätselfans, die nach
einer neuen Art suchen, die Adventszeit zu gestalten.
Für mich war Ein Toter zur Bescherung nicht nur ein Adventskalender, sondern ein
echtes Abenteuer, das mich mit jedem geöffneten Türchen in die düsteren Geheimnisse
einer mysteriösen Familiengeschichte geführt hat. Wer Rätsel liebt und Spannung bis
zum letzten Moment sucht, wird hier bestens unterhalten!

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Veröffentlicht am 01.01.2025

Spannung und Rätseln im Advent

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Eine verlassene Villa, ein Familiengeheimnis, ein reicher Onkel und Schokoladenmogul, drei junge Menschen, die ein mögliches Erbe lockt: das sind die Zutaten dieses spannenden Escape Room Adventskalenders.

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Eine verlassene Villa, ein Familiengeheimnis, ein reicher Onkel und Schokoladenmogul, drei junge Menschen, die ein mögliches Erbe lockt: das sind die Zutaten dieses spannenden Escape Room Adventskalenders.

An jedem Adventstag setzt sich die Geschichte fort und es gibt eine separate Seite mit Rätsel. Wenn man sich beherrschen kann, lässt sich das Buch tatsächlich auch als Rätsel-Adventskalender nutzen. Es macht jedoch genauso Spaß sich damit ein paar rätselnde, spannende Stunden zu gönnen und die Geschichte zu verfolgen. Über das Rätsel am jeweiligen Tag, gibt es einen Hinweis auf das nächste Bild und die dahinter verborgene Weiterführung der Geschichte.

Die Rätsel sind in Anspruch und Art sehr vielfältig, sodass für jede etwas dabei sein sollte. Für mich waren nicht alle Rätsel vollkommen logisch aufgebaut, Spaß hat es trotzdem gemacht. Dies insbesondere auch, weil die Story im Hintergrund spannend war.

Schade und mit Blick auf die Nachhaltigkeit ungünstig finde ich, dass die Seiten über eine Perforation geöffnet werden und sich nicht wieder verschließen lassen. Somit ist das Buch eigentlich nur einmalig richtig nutzbar. Hier gibt es sicher bessere Lösungen, zum Öffnen und Verschließen der Seiten.

Insgesamt ist - Ein Toter zur Bescherung- ein kurzweiliger Zeitvertreib mit Spannung und zum Knobeln in der Adventszeit!

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Ein Toter zur Bescherung

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Dieses Jahr gibt es wieder einen Adventskalender von Eva Eich, welcher wie ein Escape- Room aufgebaut ist. Es gibt quasi 24 Türchen und jeden Tag muss man ein Rätsel lösen, um dem Rätsel auf den Grund ...

Dieses Jahr gibt es wieder einen Adventskalender von Eva Eich, welcher wie ein Escape- Room aufgebaut ist. Es gibt quasi 24 Türchen und jeden Tag muss man ein Rätsel lösen, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen.

Klappentext:
Der neue Escape-Room-Adventskalender für Erwachsene. Als sich am Morgen des Heiligen Abends die Gäste in der Villa des ehemaligen Schokoladenfabrikanten versammeln, ist ihnen klar, dass es keine normale Familienzusammenkunft werden wird. Denn ihr Gastgeber, der wohlhabende Patriarch Arthur von Kempendorff, hatte sich seit einem ungeklärten Vorfall vor vielen Jahren komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen. Seine weitverzweigte Verwandtschaft aber, spekulierend auf ein mögliches Erbe, findet sich mit erstaunlicher Bereitschaft in der etwas verwitterten Villa am Waldrand ein. Doch anstatt einer lukrativen Erbschaft erwartet die Besucher eine Reihe unheimlicher Rätsel, die eins ums andere dunkle Familiengeheimnisse preisgeben. Als dann noch ein blutiges Verbrechen geschieht, wünschen sich die Gäste nichts sehnlicher, als den Nachhauseweg anzutreten. Können sie aus der düsteren Villa entkommen, bevor sie für alle zur tödlichen Falle wird?

Bisher habe ich noch kein Escape- Room- Adventskalender gehabt, „Ein Toter zur Bescherung“ ist mein erster Adventskalender dieser Art. Aber ich fand diese Idee ganz interessant und habe mich voller Vorfreude in dieses Abenteuer gewagt.
Bei diesem abenteuerreichen Adventskalender sind wir an der Seite von Max. Dieser wird zu einem Familientreffen in der Villa von seinem Onkel Arthur von Kempendorff eingeladen. Mit diesem hat er kaum Kontakt, kennt ihn nicht gut und hat eigentlich auch keine große Lust, zu diesem Familientreffen zu erscheinen. Dennoch nimmt er die Einladung zu Weihnachten an, schon die Lage der Villa scheint ein Geheimnis zu sein. In dem Herrenhaus angekommen, stellt sich heraus, dass der Hausherr diverse Rätsel geplant hat, um mehreren Familienangehörigen und nahen Vertrauten ein Familiengeheimnis zu offenbaren. Dann jedoch werden die Eingeladenen während des Essens vergiftet, um einen Anreiz zu bieten, auch die Rätsel zu lösen. Und leider dauert es nicht lange, da wurde der Hausherr vergiftet und man sitzt in der Falle. Man muss jeden Tag ein Rätsel lösen, um aus dem Haus zu entkommen und das Gegengift zu finden. Auch befindet sich der Mörder von Arthur von Kempendorff noch im Haus und dieser muss entlarvt werden.
Die Geschichte an sich, mit dem Familiengeheimnis und dem Mord fand ich persönlich recht ansprechend und es hat einen interessanten Anreiz geboten, jeden Tag die Rätsel zu lösen. Immer tiefer wird man in diesen Sog hineingezogen, man erfährt dabei immer weitere Informationen über die Zusammenhänge und dieses ominöse Familiengeheimnis.
Mein Kritikpunkt ist jedoch, dass sich der teils längere Fließtext schlecht lesen lässt. Dies liegt an der kleinen Schriftgröße. Hier muss man sich wirklich konzentrieren, dass man diese kleine Schrift entziffern kann. Auch ist es im Dezember eher eine düstere Jahreszeit, da ist es nicht gerade förderlich, dass der Adventskalender in so einer kleinen Schrift verfasst wurde.
Die Seiten sind mit Perforationen versehen, welche man öffnen muss, damit man die Rätsel lesen kann. Ich fand dieses Prinzip ganz gut umgesetzt und ich hatte keine Probleme, diese Perforationen zu öffnen.
Hilfreich und gut umgesetzt fand ich auch das Prinzip mit den Antwortmöglichkeiten. In der Regel hat man drei Antwortmöglichkeiten und jede Antwort ist das Äquivalent zu einem Bild. Die richtige Lösung ist auf den Seiten versteckt, sodass man anhand des Bildes zu dem nächsten Rätsel und somit zum nächsten Tag gelangt. Am Anfang des Buches ist ein QR- Code abgebildet. Wenn man diesen einscannt, dann gelangt man auf die Homepage des Verlages. Auf dieser sind Hinweise hinterlegt, falls man Hilfestellungen beim Lösen der Rätsel benötigt.
Die Rätsel selbst fand ich ebenfalls gelungen. Es ist hier ein gelungener Mix zwischen Bilderrätseln, mathematischen Rätseln und noch vielen mehr. Manche Rätsel sind etwas offensichtlich, schon auf den ersten Blick erkennt man hier die richtige Antwort. Aber es gibt auch welche, die eher eine harte Nuss sind. Hier muss man ein wenig länger überlegen, jedoch lassen sich auch diese ganz gut lösen. Ich fand es gut, wenn man ruhig auch mal ein bisschen länger überlegen musste. Dieser Adventskalender ist auch für Einsteiger geeignet. Auch denke ich, dass Liebhaber dieser Escape- Room- Kalender auf ihre Kosten kommen.

Insgesamt konnte mich der Adventskalender von Eva Eich „Ein Toter zur Bescherung“ gut unterhalten. Ich fand die Rätsel gut gestaltet und auch das Prinzip, mit den 24 Türchen und der Verbindung mit der Kriminalgeschichte, dass man jeden Tag der Auflösung näherkommt, fand ich gelungen. Mir persönlich hat dieser Kalender große Freude bereitet und ich werde mir wohl noch weitere nach diesem Prinzip anschauen. Von mir gibt es 4 Sterne.

Veröffentlicht am 03.11.2024

wendungsreiche Geschichte

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In diesem Escape-Room-Adventskalender begeben wir uns mit Max zu einer einsamen Villa. Hier treffen verschiedenen Personen aufeinander, bei der nicht jeder seine Rolle gleich zu erkennen gibt. Ein gefährliches ...

In diesem Escape-Room-Adventskalender begeben wir uns mit Max zu einer einsamen Villa. Hier treffen verschiedenen Personen aufeinander, bei der nicht jeder seine Rolle gleich zu erkennen gibt. Ein gefährliches Spiel des Hausbesitzers zwingt Alle zur Teamarbeit, um Geheimnisse zu lüften und den Weg aus der Villa zu finden.

Pro Doppelseite gibt es ein neues Kapitel zu der Geschichte und ein neues Rätsel, das geknackt werden muss. Die richtige Antwort gibt auf den Hinweis auf die Seite, auf der es weitergeht. Diese Doppelseite muss dann geöffnet werden und dort geht es dann weiter.

Hier gibt es 24 sehr unterschiedliche Rätsel zu lösen, die richtige Lösung weist jeweils den Weg zum nächsten Türchen. Die Rätsel sind abwechslungsreich, manche leichter, andere schwerer, manche fand ich doppeldeutig, so dass man in die Irre gehen konnte. Die Erläuterungen zu den Rätseln nehmen einigen Raum ein. Sie wurden aber sehr gekonnt und den Text eingebaut und ließen einer spannenden wendungsreichen Geschichte rund um eine reiche Fabrikantenfamilie genügend Raum. Ich war tatsächlich immer sehr neugierig auf das nächste Türchen und selbst am letzten Tag kam es noch zu einer Wendung mit der ich nicht gerechnet hatte.

Die Anleitung für das Buch vorne ist kurz, knapp und sehr verständlich gehalten, so das man gleich loslegen kann. Hier findet sich auch ein QR-code, über den man zu Lösungshinweisen kommen soll, wenn der eigene Entdeckerblick nicht ausreicht. Leider führte er nur auf die Verlagsseite, das ist im Notfall natürlich nicht besonders hilfreich.

Über ein Lesebändchen hätte ich mich gefreut, denn wenn man das Buch einige Tage spielt, wird es mit den geschlossenen und den bereits geöffneten Doppelseiten immer unübersichtlicher.

Abgesehen von den kleinen Kritikpunkten hat mir dieser Kalender sehr viel Spaß gemacht und ich kann ihn empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.10.2024

Mörderisches Kammerspiel

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》EIGENE MEINUNG:

Das Cover von „Ein Toter zur Bescherung“ führt einen bereits stimmungsvoll an die Geschichte heran: Es verschlägt den Leser, zusammen mit Max, in ein großes Herrenhaus und das zur tödlichen ...

》EIGENE MEINUNG:

Das Cover von „Ein Toter zur Bescherung“ führt einen bereits stimmungsvoll an die Geschichte heran: Es verschlägt den Leser, zusammen mit Max, in ein großes Herrenhaus und das zur tödlichen (Familien-)Weihnachtszeit.

Das Büchlein ist dabei wertig gestaltet und beginnt mit einer gut nachvollziehbaren Einführung zur Handhabung des Adventskalenders bzw. dem Ablauf der einzelnen Rätsel. Jeden Tag wartet auf den Leser eine verschlossene Doppelseite mit Perforierung zum Öffnen am Rand. Diese enthält einen Textteil zum Fortgang der Geschichte so wie ein passendes Rätsel.

Erstere ist durchaus spannend, teilweise blutig und auch brutal. Letztere sind abwechslungsreich – sowohl in der Schwierigkeitsstufe als auch der Rätselart. Einige Male hatte ich das Gefühl, dass mehrere Lösungsmöglichkeiten passend hätten sein können.

Wir lernen eine Menge an Charakteren kennen und tauchen schnell in die Erzählung ab. Die Textgröße ist eher klein geraten, dafür können die vielen Illustrationen durch Atmosphäre und Detailreichtum punkten. Das Thema Weihnachten hätte gerne noch eine größere Rolle einnehmen dürfen, aber ich habe das Büchlein genossen!



》FAZIT:

Ein interessantes, wendungsreiches Escape Game im Adventskalenderstil!

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