Cover-Bild Zwölf Monate Freiheit
(4)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Reiseberichte, Reiseliteratur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 344
  • Ersterscheinung: 02.10.2020
  • ISBN: 9783969663493
Frank Domnick

Zwölf Monate Freiheit

Ans andere Ende der Welt ... und noch ein bisschen weiter
Frank Domnick (Herausgeber)

Es war das Beste, was uns passieren konnte: Ein Sabbatjahr! Den Alltag vergessen, grenzenlos denken und Länder bereisen, die mir als Kind unerreichbar erschienen. Namibia, Südafrika, Australien und Neuseeland, Länder voller Extreme. Wir sahen wilde Tiere, bestiegen die höchste Düne der Welt, wurden Opfer krimineller Machenschaften, schnorchelten nach Korallen, beobachteten Wale und fuhren mit einem klapprigen Bulli durch die grüne Hölle Neuseelands. Kaum zurück in Deutschland zerstörten Jahrhundertbrände die australischen Regenwälder, fluteten Wolkenbrüche die Straßen Neuseelands, schloss Corona alle Grenzen. Doch mit diesem Buch bleiben unsere Erlebnisse lebendig.

über 130 Abbildungen

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2020

Wunderbare Reisebeschreibung, herrliche Fotos

0

Wem würde das nicht gefallen, zwölf Monate Freiheit zu erleben? Gerade jetzt, wo das Reisen in fremde Länder schier unmöglich ist?
Also reisen wir mit dem Autoren Frank Domnik mit dem Buch in fremde Länder, ...

Wem würde das nicht gefallen, zwölf Monate Freiheit zu erleben? Gerade jetzt, wo das Reisen in fremde Länder schier unmöglich ist?
Also reisen wir mit dem Autoren Frank Domnik mit dem Buch in fremde Länder, um deren Sitten und Gebräuche kennenzulernen.
Einige dieser Länder habe ich schon selber bereist, darum war diese Reisebeschreibung für mich besonders interessant.
Nicht nur die Reiserouten und der Reiseverlauf werden beschrieben, nein, es wird auch über Abzocke, Betrüger, Touristenfallen und Kleinkriminelle berichtet.
Begleitet wird der Bericht durch wunderschöne Aufnahmen und Bilder von Natur und Tieren der Reise.
Die nicht selbstverständliche ehrliche Berichterstattung unterscheidet sich von anderen Büchern dieses Genres deutlich.
Ich danke dem Autoren für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares, welches jedoch meine ehrliche und unabhängige Meinung nicht beeinflusst hat.
Fazit:
Ein Buch, welches sich spannend lesen lässt und viel Aufschluss über die einzelnen Länder gibt.
Und das man bei eigener Reiseplanung gerne als Anregung zur Hand nehmen wird.
Ich vergebe für diesen wunderbaren Reisebericht 5 von 5 Sternen und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2020

Ein Jahr voller Freiheit und Glück

0

"Zwölf Monate Freiheit", klingt das nicht verlockend? Wer will schon nicht den Sorgen und Stress des Alltags einmal entkommen und unabhängig von Pflichten spontan entscheiden und einfach das Leben genießen?

Diesen ...

"Zwölf Monate Freiheit", klingt das nicht verlockend? Wer will schon nicht den Sorgen und Stress des Alltags einmal entkommen und unabhängig von Pflichten spontan entscheiden und einfach das Leben genießen?

Diesen Traum haben sich Opernsänger Frank Domnick und sein Mann Thomas 2018/2019 verwirklicht und zogen für ein Sabbatjahr quer durch die ganze Welt. Von Südafrika, wo sie Opfer krimineller Machenschaften wurden in das ferne Neuseeland, nach Australien, Thailand und schlussendlich nach Spanien: an Abwechslung und Abenteuer mangelte es definitiv nicht.

Mit viel Humor und Charme erzählt uns Frank Domnick von allen Höhen und Tiefen ihrer Reise und vermittelt einem als Leser das Gefühl, direkt dabei gewesen zu sein. Dabei liefert er viel Inspiration sich selbst direkt auf den Weg zu machen und sein Motto "Wir leben jetzt!" ernst zunehmen.

Ohne sein eigenes Heim verlassen zu müssen, bekommt man die Chance, seinen Horizont zu erweitern, einen Einblick in die verschiedensten Länder und deren Sitten zu erhalten und sein eigenes Leben zu hinterfragen. Denn was sind unsere Sorgen im Vergleich zu den Problemen der Welt wie Armut, Kriminalität, Rassismus und der Zerstörung der Natur?

Dank genauer Angaben zu Touristenunterkünften, Touren, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und einer Karte kann man den Reisebericht nicht nur zum Träumen, sondern auch als Reiseführer benutzen. Die schönen Fotos untermalen den Reisebericht perfekt, hätten jedoch vermehrt beigefügt sein können.

Mir hat es extrem viel Freude bereitet, diese zwei sympathischen Männer auf ihrer Reise nach Glück und Freiheit zu begleiten und kann den Reisebericht jedem nur wärmstens empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2020

Wir leben jetzt!

0

Frank Domnick, Opernsänger, und sein Mann Thomas, Grundschullehrer, haben sich ein 12-monatiges Sabbatical erarbeitet. Frei von Verpflichtungen und Rücksichtsnahmen verbringen die beiden sympathischen ...

Frank Domnick, Opernsänger, und sein Mann Thomas, Grundschullehrer, haben sich ein 12-monatiges Sabbatical erarbeitet. Frei von Verpflichtungen und Rücksichtsnahmen verbringen die beiden sympathischen Männer das Jahr 2018/2019 in Namibia, Südafrika, Australien, Neuseeland, Thailand und Spanien. Dabei legen Sie 48.000 km mit dem Flugzeug, 22.000 km mit dem Auto und 5.000 km mit einem Kreuzfahrtschiff zurück.

Mit “12 Monate Freiheit” hat der Autor Frank Domnick sein zweites Buch geschrieben, das im Oktober 2020 veröffentlicht wurde. Das Cover zeigt den glücklichen Autor vor blauem Himmel, Wüstensand und Meerwasser.

In diesem Reisebericht begleiten wir die beiden Männer durch die verschiedenen Länder und Kulturen. Wir sind bei Ihnen, wenn Sie Land und Leute entdecken, die Natur und die wilden Tiere bestaunen, die Kultur genießen, miteinander hadern oder einfach nur glücklich sind. Wir sind bei Ihnen, wenn Sie Kontakt zu Ihren Vermietern suchen und wenn Sie betrogen werden. Der Reisebericht ist mit geschichtlichen Hintergründen geschrieben ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken. Garniert ist er mit vielen persönlichen Eindrücken, Erlebnissen und Fotos. Von den Fotos hätte ich gerne mehr gesehen. Meine persönlichen Favoriten dieser Reise waren Namibia und Neuseeland. Besonders erwähnenswert sei an dieser Stelle, dass sich am Ende des ebooks Kartenmaterial für eine bessere Übersicht der bereisten Länder und noch andere interessante Reiseinformationen befinden.

Der lebendige, humorvolle und emphatische Schreibstil von Frank Domnick hat mir das Gefühl vermittelt, ich sei als beobachtender Begleiter mit von der Partie gewesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Frank Domnick gratuliere ich zu diesem Reisebericht und sage an dieser Stelle “Danke”, dass ich dabei sein durfte. Ihm und seinem Mann wünsche ich noch viele, viele gemeinsame Jahre, die sie sicher zu genießen wissen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.10.2020

Reise zu den Sehnsuchtszielen der Deutschen

0

„Zwölf Monate Freiheit“ ist ein Reise-und Erfahrungsbericht zweier sehr sympathischer Männer, die sich ein Sabbatjahr zum Reisen und Erleben erarbeitet haben.

Nun denkt man, eine komplette Weltreise müsste ...

„Zwölf Monate Freiheit“ ist ein Reise-und Erfahrungsbericht zweier sehr sympathischer Männer, die sich ein Sabbatjahr zum Reisen und Erleben erarbeitet haben.

Nun denkt man, eine komplette Weltreise müsste in einem ganzen Jahr schon drin sein. Aber wenn man nicht von Land zu Land hetzen möchte, muss man Prioritäten setzen. Diese liegen im vorliegenden Buch bei den Sehnsuchtszielen der Deutschen: Südafrika/Namibia, Australien, Neuseeland, Thailand und Südspanien.

Der Leser bekommt nicht nur Einblicke in ferne Länder, sondern auch in die Charaktereigenschaften des Autors und seines Ehemannes. Das macht den Reisebericht angenehm persönlich. Die beiden sind richtiggehend rührend zusammen, und man gönnt ihnen ihre intakte Ehe tausendfach.

Die Reiseroute wurde teils spontan, teils geplant gewählt, was spannend war. Lob und Kritikpunkte hielten sich die Waage. Der Autor reflektierte immer wieder das eigene und fremde Handeln und setzte sich, wenn er genügend Input bekam, intensiv mit den Gastländern auseinander. Nicht immer fiel es allerdings leicht, Kontakt zur einheimischen Bevölkerung aufzubauen.

Der Schreibstil des gelernten Opernsängers ist sehr angenehm, teils poetisch.

„wie eine süße Schalmei im Getöse hämmernder Maschinen“. Eine schöne Metapher.

„Wer noch nie schottische Highlands, irische Wiesen, karibische Strände, die Alpen oder die Fjorde Norwegens gesehen hat, wird all dies in Neuseeland auf der Fläche so groß wie Großbritannien finden.“ Was für ein wunderbarer Satz, der das Neuseeland-Kapitel treffend wiedergibt.

Der Mix aus Landschaftseindrücken, Menschen, Politik, Geschichte und Fakten über die bereisten Länder hat die Lektüre kurzweilig und angenehm gemacht.

Das Buch ist mit qualitativ hochwertigen Fotografien des Autors gespickt. Davon hätten es gerne mehr sein können.

Sollte der Autor einen Folgeband über ein weiteres Sabbatjahr schreiben, würde ich es sehr gerne lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere