Cover-Bild Ines und die grasgrüne Liebe

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Tinte & Feder
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 446
  • Ersterscheinung: 13.02.2018
  • ISBN: 9781503900875
Greta Niels

Ines und die grasgrüne Liebe

In ihrem gefühlvollen Roman erzählt Greta Niels mit Humor und Herz über Frühlingsgefühle, zweite Chancen und die Hoffnung auf Glück.

Ines hat eine quirlige Schwester, eine liebevolle, erwachsene Tochter und einen wortkargen Exmann. Außerdem hat sie einen Vogel. Einen chaotisch-kopflosen Kanarienvogel namens Hugo, der sich selbst und die Wohnungseinrichtung immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Was in ihrem Leben allerdings schon lange fehlt, ist eine neue Liebe.

Eines Nachts liegt Kanarienvogel Hugo leblos auf dem Teppich. In Panik rennt Ines morgens um drei Uhr mit ihm in die nächste Veterinär-Notaufnahme, wo Hugo auf wundersame Weise wieder erwacht. Und auch Ines’ Herz wird bei der Gelegenheit neues Leben eingehaucht: Mit ihr im Wartezimmer sitzt ein Mann mit Halbglatze und Hund – auf den ersten Blick gar nicht Ines’ Typ, aber auf den zweiten Blick kann sie seiner Charmeoffensive nicht lange widerstehen. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2018

eine wunderbare Sommerlektüre, humorvoll und nachdenklich

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Inhalt
Singlefrau Ines muss immer mal wieder von ihren Freunden oder der Familie Kuppelversuche ertragen. Aber gerade mit Ende 40 ist es gar nicht so einfach den passenden Partner zu finden.
Weitere Turbolenzen ...

Inhalt
Singlefrau Ines muss immer mal wieder von ihren Freunden oder der Familie Kuppelversuche ertragen. Aber gerade mit Ende 40 ist es gar nicht so einfach den passenden Partner zu finden.
Weitere Turbolenzen bringt ihr tollpatschiger Kanarienvogel Hugo in ihr Leben. Eines Nachts findet Ines ihn leblos auf den Boden liegend, schnell sucht sie den nächsten Tierarzt, der Notdienst hat und landet bei Dr. Naux. Im Wartezimmer wartet ein weiterer Patient, ein Hund namens Perry und sein Besitzer Paul Hugo Iffland. Eigentlich nicht Ines Typ, aber charmant ist er schon. Sie verabreden sich zum Frühstück. Dann schlägt die Liebe zu, aber nicht nur rosige Zeiten kommen auf Ines zu, dunkle Wolken sind am Horizont erkennbar…
Nebenbei ergibt sich auch Job mäßig etwas Neues. Ihre Freundin Angie eröffnet ein Erzähl-Café und benötigt dabei Ines Hilfe…

Meine Meinung
"Ines und die grasgrüne Liebe" von Greta Niels ist ein wunderschöner Roman über eine fast 50jährige Frau, die sich neu verliebt und ihren Leben eine neue Richtung gibt.
Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, aber auch zwischendurch ernst und nachdenklich. Greta Niels beschreibt humorvoll, dass das Leben mit 50 Jahren noch nicht vorbei ist. Man kann sich verlieben und sogar einen Neuanfang in beruflichen Dingen wagen. Mir hat dieser Roman wirklich Mut gemacht.

Die Charaktere sind facettenreich und wie aus dem Leben gegriffen. Mit Ines kann ich mich schnell und leicht identifizieren, auch ich bin um die 50 Jahre alt, Single und habe die Hoffnung nicht aufgegeben, mich nochmal zu verlieben. Auch ich musste in den letzten Jahren beruflich etwas ändern. Mit Angie hat Ines eine tolle Freundin an die Seite gestellt bekommen. Ich bewundere Angie, wie sie ihren Traum eines Cafés umsetzt. Paul Hugo Iffland wandelt sich im Laufe des Buches, mit jeder Aktion wird er immer unsympathischer. Das hat die Autorin gut beschrieben.

Gefallen haben mir auch die bildhaften Beschreibungen von der Umgebung und ganz besonders vom Café "Grasgrüne Liebe", meinen nächsten Kaffee möchte ich gerne dort trinken.

Fazit
Dieser Roman vereint vieles: Liebe und Freundschaft aber auch Trauer und Enttäuschung.
Humor und Emotionen werden hier großgeschrieben und die ernsten Themen werden nichts ins Lächerliche gezogen. Eine gute Sommerlektüre, die ihre 5 Sterne wirklich verdient hat.

Veröffentlicht am 01.07.2018

Ines und die grasgrüne Liebe...von Greta Niels

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Ines steht kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag, als in ihrem Leben einiges auf den Kopf gestellt wird....nicht nur, dass ihr Kanarienvogel Hugo einen schweren Unfall erleidet und Ines deshalb mitten ...

Ines steht kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag, als in ihrem Leben einiges auf den Kopf gestellt wird....nicht nur, dass ihr Kanarienvogel Hugo einen schweren Unfall erleidet und Ines deshalb mitten in der Nacht auf den Weg in die Tiernotarztpraxis muss, sondern auch noch dort im Wartezimmer einen Mann kennenlernt, der ihr fortan noch öfter begegnen wird....nein, auch sonst ist mit ihrer erwachsenen Tochter, ihrer Schwester und ihrer Freundin, die ein Cafe eröffnen möchte, allerhand los in Ines' Leben.....

Als ich das tolle, ansprechende Cover in diesem schönen Blauton mit der niedlichen Tasse gesehen habe, hat mich dieses Buch sofort angesprochen. Und auch der Klappentext hat locker-leichte, unterhaltsame Lesestunden versprochen.

Doch leider hat mir die Geschichte rund um Ines nicht ganz so gut gefallen, wie zunächst erwartet. Denn nicht nur die Handlung hat sich so ein wenig in die Länge gezogen, sondern mir hat vor allem so ein wenig Leichtigkeit beim Lesen gefehlt.

Ich weiss nicht, ob es an der Schreibweise oder an den Figuren selbst gelegen hat, jedenfalls zog sich die Geschichte für mich so ein wenig in die Länge. Zwar gab es zwischendurch auch immer mal wieder einige Seiten, auf denen mir genau die Handlung begegnet ist, die ich zunächst erwartet hatte (vor allem, wenn es um das neu eröffnete Cafe ging), allerdings war mir das insgesamt ein wenig zu selten.

Auch auf den letzten Seiten wurden mir dann einige für mich nicht ganz unwichtige Dinge zu schnell geklärt, wo ich mir an anderer Stelle wieder etwas weniger Ausführlichkeit gewünscht hätte.

Mein Gesamteindruck von "Ines und die grasgrüne Liebe" von Greta Niels: Ein Buch mit einer teilweise gut unterhaltenden Geschichte, bei der mir an vielen Stellen allerdings die Lockerheit beim Lesen gefehlt hat.

Veröffentlicht am 27.06.2018

Nette Herzschmerz Unterhaltung für die gestandene Frau jenseits der 40

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Hauptprotagonistin im Roman ist Ines, Ende 40, freiberufliche Grafikerin, seit langem geschieden und Mutter einer Tochter. Ihr Umfeld versucht schon seit längerer Zeit sie zu verkuppeln und so langsam ...

Hauptprotagonistin im Roman ist Ines, Ende 40, freiberufliche Grafikerin, seit langem geschieden und Mutter einer Tochter. Ihr Umfeld versucht schon seit längerer Zeit sie zu verkuppeln und so langsam fragt sich auch Ines, ob nicht doch etwas fehlt, in ihrem aufgeräumten Leben, eine beginnende Midlifekrise könnte man sagen. Dank ihres unfallanfälligen Kanarienvogels Hugo, landet Ines eines Nachts in der Notaufnahme eines Tierarztes und trifft dort auf Mann mit Hund. Spontan verabreden sich die beiden „Herrchen“ zum gemeinsamen Frühstück und Hals über Kopf ist es um Ines geschehen, ihr Bauch ist voller Schmetterlinge, Amor hat seine Pfeile abgeschossen, sie ist verliebt….doch die Lage ist leider kompliziert!



Das Buch „Ines und die grasgrüne Liebe“ mit dem hübschen bunten Cover von der Autorin Greta Niels verspricht lustige und unterhaltsame Seiten. Allerdings entpuppt sich Ines, die Hauptperson als reichlich komplizierter Mensch. Sie hat sehr komplexe Gedankengänge, hinterfragt dies und jenes und ist auch sonst nicht ganz einfach. Zum Glück hat Ines aber auch eine äußerst humorvolle Seite, sie minnt viel ihre Aktionen mit Humor, auch wenn dieser wiederum speziell ist;)

Alles in Allem ist dieser Roman über eine Frau in den besten Jahren ganz unterhaltsam gestrickt, auch wenn man Ines des öfteren einfach mal schütteln, oder ihr einen guten Tipp geben möchte…so von Frau zu Frau;)

Der Roman liest sich flüssig und ist recht gute Unterhaltung für die gestandene Frau ab 40.

Das Ende hat mich zwar nicht so richtig überzeugen können, doch die Location Köln fand ich sehr charmant und auch die Stories drumherum um Freundschaft, Familie und ein witziges Cafehaus mit dem Namen "Grasgrüne Liebe" sind nett ausgedacht.

Veröffentlicht am 22.06.2018

Ich habe mir mehr versprochen

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Ines und die grasgrüne Liebe

Inhaltsangabe:

Ines hat eine quirlige Schwester, eine liebevolle, erwachsene Tochter und einen wortkargen Exmann. Außerdem hat sie einen Vogel. Einen chaotisch-kopflosen ...

Ines und die grasgrüne Liebe

Inhaltsangabe:

Ines hat eine quirlige Schwester, eine liebevolle, erwachsene Tochter und einen wortkargen Exmann. Außerdem hat sie einen Vogel. Einen chaotisch-kopflosen Kanarienvogel namens Hugo, der sich selbst und die Wohnungseinrichtung immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Was in ihrem Leben allerdings schon lange fehlt, ist eine neue Liebe.

Eines Nachts liegt Kanarienvogel Hugo leblos auf dem Teppich. In Panik rennt Ines morgens um drei Uhr mit ihm in die nächste Veterinär-Notaufnahme, wo Hugo auf wundersame Weise wieder erwacht. Und auch Ines’ Herz wird bei der Gelegenheit neues Leben eingehaucht: Mit ihr im Wartezimmer sitzt ein Mann mit Halbglatze und Hund – auf den ersten Blick gar nicht Ines’ Typ, aber auf den zweiten Blick kann sie seiner Charmeoffensive nicht lange widerstehen. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt …


Meine Meinung:

Von diesem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Der Charaker Ines hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Im Umgang mit ihrer Familie und ihren Freunden fand ich sie sympathisch. Ich konnte mich anfangs auch gut in sie reinversetzen, konnte verstehen das sie sich nichts mehr wünscht wie den Rest ihres Lebens mit einem Partner zu verbringen. Als sie dann Paul Hugo Iffland kennenlernte freute ich mich wirklich für sie und obwohl er eigentlich so gar nicht ihr Typ war, erreichte er sie mit seinem Charme. Ich lernte ihn mit Ines zusammen kennen, aber ich wurde nicht wirklich mit ihm warm. Im Gegenteil, er wurde mir zunehmend unsympathischer und die Achterbahnfahrt der Gefühle, die Ines anfangs mitmachte, konnte ich ja noch verstehen. Irgendwann aber ist sie mir wie ein Teenager vorgekommen und nicht mehr wie eine Frau in den besten Jahren, eine Frau mit Lebenserfahrung. Sie hat ihre eigenen Prinzipien hinten angestellt und hat alles hingenommen und von der soveränen und patenten Frau war nicht mehr viel vorhanden. So sehr ich sie im Umgang mit ihren Freunden mochte, so sehr ich ihren Tatendrang in der „grasgrünen Liebe“ bewunderte, so sehr ging sie mir im privaten Bereich gegen den Strich. Ich dachte immer nur – oh Ines, wann wachst du nur auf !

Das Buch hat sich eigentlich ganz gut lesen lassen, teilweise empfand ich es jedoch als langatmig und oftmals plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin. Der Handlungsstrang rund um das Cafe „Grasgrüne Liebe“ hat mir richtig gut gefallen, da war mir Ines total sympathisch und auch die Leute rund um das Cafe haben mir gefallen.

Enttäuschend fand ich den Handlungsstrang um Ines Liebesleben. Dieser zog sich hin und konnte mich einfach nicht fesseln. Dabei ging es nicht nur darum das mir Paul Hugo Iffland unsympahtisch war, sondern ich hatte mir von diesem gesamten Handlungsstang mehr erwartet. Ich könnte jetzt noch vieles dazu schreiben, aber dann würde ich zuviel verraten und das möchte ich dann auch nicht. Vermutlich ist es eines der Bücher die man mag oder eben nicht. Ganz toll fand ich jedoch das Cover. Es passt unglaublich gut und ist ein richtiger Hingucker. Viel zu lange dauerte es in meinen Augen bis Ines erkannt hat was wirklich wichtig ihm Leben ist und was wirklich zählt.

Mein Fazit:

„Ines und die grasgrüne Liebe“ konnte mich nicht in den Bann ziehen. Ich habe es zwar bis zum Ende gelesen, aber es fiel mir unheimlich schwer. Auch wenn mich der eine Handlungsstrang überzeugt hat, der andere konnte mich absolut nicht fesseln. Deshalb kann ich dem Buch auch nur 2,5 Sterne geben.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Lebensmittekrise für Anfänger

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Unterhaltungsroman, der leider an der Oberfläche bleibt und mit einer merkwürdigen Protagonistin, die viel älter wirkt, nicht überzeugt.


Alle Charaktere bleiben für mich zu wenig in die Tiefe gehend ...


Unterhaltungsroman, der leider an der Oberfläche bleibt und mit einer merkwürdigen Protagonistin, die viel älter wirkt, nicht überzeugt.


Alle Charaktere bleiben für mich zu wenig in die Tiefe gehend beleuchtet. Ines und ihr Piff, auch die gesamten Verwandten fand ich allesamt nicht besonders interessant oder sympathisch. Der männliche Protagonist wird zudem im Verlauf noch unsympathischer und auch die Protagonistin ist aufgrund ihres Verhaltens nicht unbedingt eine Sympathieträgerin.

Und dann das:
Gerade da erfolgt in der Geschichte ein Sprung, wo man alles wieder gut und heil machen könnte. Leider verpasst das die Autorin und strafft genau hier.
Teilweise war es mir etwas zu ausführlich. Besonders was die Beschreibungen von Ines´ Familie angeht. Manchmal sind mir auch ihre inneren Monologe zu langatmig.

Also insgesamt: Vieles zu klischeeüberladen erzählt, zu wenig differenziert.
Die Entwicklung von Ines war für mich nur marginal, der Humor kam zu kurz. Eine etwas positivere Grundstimmung hätte der Geschichte gut getan.

Einen roten Faden habe ich vergeblich gesucht, die Botschaft, die das Buch vermittelt, ist mir nach wie vor schleierhaft. Worum gehts? Darum, dass es nicht immer die ganz große Liebe sein muss und man sich auch mit dem "Kleinen" zufrieden geben soll?
Etwas Positiveres wäre schön, Verstrickungen und Wirrungen hin oder her. Von denen gab es aber ja nicht wirklich viele.

Erfreulich ist das wirklich gute Korrektorat.

Fazit:
Es war ein leicht, flüssig und schnell zu lesendes Buch, welches einen gewissen Unterhaltungsfaktor bot, mich aber nicht wirklich erreicht hat.