Cover-Bild Das Flüstern der Puppen (Thriller)
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11,90
inkl. MwSt
  • Verlag: FeuerWerke Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 14.09.2021
  • ISBN: 9783949221071
Gunnar Schwarz

Das Flüstern der Puppen (Thriller)

„Puppenmorde“, titelt die Abendzeitung – und das nächste Opfer wartet schon.

Lena Freyenberg und Henning Gerlach bekommen es in ihrem ersten gemeinsamen Fall mit einem albtraumhaften Spiel um Leben und Tod zu tun. Ein Serienkiller ermordet seine Opfer auf eine seltsam vertraute Art und Weise und lässt an jedem Tatort eine verunstaltete Puppe zurück.

Nach und nach entschlüsseln die Ermittler das Muster hinter den Morden, die Verbindung zwischen den Opfern und die Bedeutung der Puppen. Doch vom Täter fehlt weiterhin jede Spur.

Als Lena und Henning schließlich erkennen, dass sie sogar ihren engsten Verbündeten nicht mehr vertrauen können, hat der Killer sein Ziel beinahe erreicht. Und plötzlich holt die Vergangenheit nicht nur die Toten, sondern auch die Ermittler erbarmungslos ein...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2021

Zu viel Privatleben nimmt leider etwas die Spannung

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Lena Freyenberg hat sich wegen privaten Gründen versetzten lassen und hat nun einen neuen Partner an Ihrer Seite, Henning Gerlach. Ihr erster gemeinsamer Fall führt die beiden an menschliche ...

Lena Freyenberg hat sich wegen privaten Gründen versetzten lassen und hat nun einen neuen Partner an Ihrer Seite, Henning Gerlach. Ihr erster gemeinsamer Fall führt die beiden an menschliche Abgründe, denn die Morde sind grausamster Art- und jedes mal findet die Polizei am Tatort eine Puppe. Was hat es damit auf sich?

Ich habe von Gunnar Schwarz schon "siehst du wie sie sterben " gelesen, dieses Buch hatte mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war spannend, die Morde ungewöhnlich! Deshalb war ich auf sein neuestes Werk gespannt. Ich finde es sehr spannend und gelungen, dass der Autor jedes mal sehr ungewöhnliche Mordmethoden anwendet, die sehr brutal sind aber auch sehr ungewöhnlich, auch in diesem Buch ist ihm das wieder gut gelungen und ich habe einige Zeit gebraucht bis ich drauf gekommen bin was die Morde und die Puppe zu bedeuten haben.

Der Schreibstil war wieder sehr spannend und zugleich leicht zu lesen, die Morde waren relativ detailreich geschildert und man konnte in kursiver Schrift immer wieder in die Gedanken des Mörders eintauchen!

Leider muss ich aber sagen, dass es mir diesmal zu viel Privatleben der Ermittler war. Zusammen haben Lena und Henning gefühlt 100 Probleme, einige davon auch selbst gemacht wie der Freund von Lena, bei dem wohl jede andere Frau schon längst die Flucht ergriffen hätte! Immer wieder wenn es im Mordfall und den Ermittlungen spannend ist, grätscht das Private dazwischen und hat mir immer wieder Spannung genommen. Auch Hennings Gedanken gegenüber Lena und die angehende Liebesgeschichte fand ich ziemlich platt und hätte ich so gar nicht gebraucht!

Fazit: Wieder ein toller Kriminalfall mit ungewöhnlichen Morden, spannender Schreibstil, aber mir war es zu viel Privatleben der Ermittler!

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Märchenhafte Morde

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Lena Freyenberg bekommt es nach ihrer Versetzung mit ihrem neuen Partner Henning Gerlach bei ihrem ersten gemeinsamen Fall mit unwahrscheinlichen Mordfällen zu tun. jedem Toten ist eine Puppe beigefügt. ...

Lena Freyenberg bekommt es nach ihrer Versetzung mit ihrem neuen Partner Henning Gerlach bei ihrem ersten gemeinsamen Fall mit unwahrscheinlichen Mordfällen zu tun. jedem Toten ist eine Puppe beigefügt. Selbst noch vom Tod ihres Ex-Partners etwas traumatisiert, muss sie sich hier beweisen. Außerdem hat sie seit der Übersiedlung mit Beziehungsproblemen mit ihrem Freund zu kämpfen. Alles in allem kein leichter Beginn der neuen Arbeit. Als sie auch noch persönlich in die Fälle verwickelt wird und weiter vom Täter keine Spur ist, die Morde aber weitergehen, wird es auch für sie persönlich gefährlich. Dem Autor gelingt es, die Spannung immer hoch zu halten und er lässt die Ermittler lange Zeit im Dunkeln tappen. Zum Schluss gibt es eine furioses Finale, üb er das hier natürlich nichts verraten wird. Soviel sei aber gesagt: Es lohnt sich, beim Lesen dran zu bleiben und das Geheimnis der Puppen zu lüften.

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Zu viel private Belange!

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Kaum bei der neuen Arbeitsstelle begonnen, wird Lena Freyenberg schon mit einem Mordfall konfrontiert. Eine junge Frau wird bei lebendigem Leib, im Garten ihrer Eltern, im Pizzaofen, verbrannt. Als die ...

Kaum bei der neuen Arbeitsstelle begonnen, wird Lena Freyenberg schon mit einem Mordfall konfrontiert. Eine junge Frau wird bei lebendigem Leib, im Garten ihrer Eltern, im Pizzaofen, verbrannt. Als die Eltern von einem Konzert zurückkehren, finden sie ihre Tochter und daneben eine Puppe. Zusammen mit ihrem neuen Partner, Kommissar Henning Gerlach, muss Lena Freyenberg zuerst einen gemeinsamen Nenner in der Zusammenarbeit finden.



Den Fall, der mit der toten jungen Frau in dem Ofen beginnt und nach und nach zu einer ganzen Serie an Morden wird, empfand ich als gut aufgebaut. Auch die Ermittlungsergebnisse, die vor allem der Intelligenz der neuen Ermittlerin geschuldet sind, sind nachvollziehbar und stimmig. Man kann zusehen, wie das Ermittlerteam einen Stein nach dem anderen umdreht. Unter einigen dieser Steine sind Finten versteckt und einige bringen Ergebnisse in den Ermittlungen.

Allerdings lassen die privaten Belange von Lena Freyenberg und Henning Gerlach oft den beruflichen Aufgaben nicht viel Platz. Mir haben diese privaten Details zu viel Platz eingenommen. Lena, die von ihrem Freund Nils weggezogen ist, den Tod ihres früheren Partners Manfred noch nicht verdaut hat und mit einem alkoholkranken Vater, der sie auf Trab hält, geschlagen ist, hat schon eine geballte Ladung an Problematik. Doch da ist auch noch Henning, der noch einer früheren Beziehung nachtrauert und eine demente Grossmutter hat, die neu in ein Seniorenheim zieht. Da hätte ich Hennings Schwärmerei für Lena nicht zusätzlich auch noch gebraucht.


Durch die kursiv geschriebenen Passagen, die die Gedanken des Täters festhalten, merkt man sehr schnell, wie krank er tickt. Jedoch sind mir die zu ausschweifend geraten. Hier hätte für meinen Geschmack, gestrafft werden dürfen. Was allerdings der Spannung meiner Meinung nach keinem Abbruch getan hat. Die Identität des Täters hat mich komplett überrascht, war jedoch im Nachhinein plausibel.


Den Schreibstil empfand ich, als einfach zu lesen und der Satzaufbau ist nicht sehr anspruchsvoll. Das und die eher geringe Seitenzahl hat dazu geführt, dass ich diesen Thriller in wenigen Stunden gelesen hatte.

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Spannung pur

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Die düstere Atmosphäre des Covers spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Gunnar Schwarz schreibt packend und wechselt bei den Erzählsichten zwischen der von Lena, ihrem Partner Henning und dem Mörder. ...

Die düstere Atmosphäre des Covers spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Gunnar Schwarz schreibt packend und wechselt bei den Erzählsichten zwischen der von Lena, ihrem Partner Henning und dem Mörder. Durch die Kapitelaufteilung in die Wochentage wird ein zeitliches Gefühl für die Ermittlungen geschaffen. Obwohl sich nach und nach aufdeckt, was hinter den Morden steckt, so wird das Gesamtbild jedoch erst am Ende richtig klar. Die Geschichte fesselt bis zum Schluss. Wieder einmal besonders gefallen haben mir die Figuren. Liebevoll gezeichnet und mit Ecken und Kanten lernen wir sie kennen, während sie sich voller Elan in die Arbeit stürzen. Die durchweg sympathischen Charaktere machen es einem noch einfacher in die Geschichte zu versinken und der spannende Fall sowie der lockere Stil tun ihr übriges, um dieses Buch in ein absolutes Lesehighlight und einen tollen Pageturner zu verwandeln.

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Veröffentlicht am 14.09.2021

Es ist ein solides,gutes Buch.

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Findet ihr das Wort "solide" in einer Rezension gut oder schlecht?
Ich würde es für dieses Buch nutzen. Und zwar, weil es ganz ok war, aber mich nicht umgehauen hat.
Das erste Buch, was ich von ihm gelesen ...

Findet ihr das Wort "solide" in einer Rezension gut oder schlecht?
Ich würde es für dieses Buch nutzen. Und zwar, weil es ganz ok war, aber mich nicht umgehauen hat.
Das erste Buch, was ich von ihm gelesen habe, fand ich richtig toll, nur hier fehlte mir der richtige Nervenkitzel.
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Direkt an Lenas ersten Arbeitstag muss sie mit ihrem neuen Kollegen Henning in einem Mordfall ermitteln. Eine Junge Frau liegt halb verbrannt in einem Ofen was so einiges in Lena auslöst.
Der Mörder hat ein Souvenir dagelassen, und zwar eine Puppe, die er extra "hergerichtet" hat. Aufgeschlitzt mit Keksen im Bauch.
Und es bleibt nicht bei einem Opfer.
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Die zwei haben ein Team hinter sich und versuchen mit dem wenigen, was sie haben auf die Spur des Täters zu kommen.
Ihr Chef bekommt Druck von oben, mit denen er es den beiden nicht leichter macht und auch das Team selbst ist sehr komisch.
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Was soll ich sagen? Es ist ein gutes Buch was man mal zwischendurch lesen kann, aber wenn man wie ich schon einige Thriller gelesen hat, dann könnte man eventuell hier einiges an Spannung vermissen. Die hätte für meinen Geschmack etwas mehr sein können.
Kann aber auch natürlich sein, dass es genau so gewollt war, damit man auch die Charaktere noch besser kennenlernt. Interessant war natürlich, wie alles zusammen gepasst hat, auch, wenn ich schon ganz am Anfang bei einer Person ein komisches Bauchgefühl hatte, was sich am Ende auch bestätigt hat.
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Das wie, wo und warum klärt sich im Laufe des Buches, was immerhin keine Fragen offen lässt. Ich bin mir sicher, dass die zwei Ermittler noch weitere Fälle lösen könnten. Mich würde nämlich wirklich interessieren wie sie auf Dauer miteinander klarkommen und auch wie sie sich selbst weiterentwickeln.
Empfehlen kann ich euch das Buch auf jeden Fall denn @gunnarschwarz.autor hat einen tollen Schreibstil der einen auf mehr freuen lässt.

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