Das kleine Berghotel am Wasserfall / Winterwunder mit Hindernissen
Als ein Unfall ihre Großmutter außer Gefecht setzt, führt das Eva in die verschneiten Berge Südtirols. Ihre Aufgabe: Oma Rosie pflegen und nebenbei das charmante Berghotel führen. Doch statt eines ruhigen Wintermärchens erwarten sie so einige Herausforderungen. Besonders Konstantin, die rechte Hand von Rosie, scheint entschlossen, Eva Steine in den Weg zu legen. Er glaubt fest daran, dass sie den Zauber des Hotels zerstören wird.
Aber das Berghotel birgt ein Geheimnis: Ein magischer Wasserfall, der die tiefsten Wünsche seiner Besucher erkennt – und manchmal erfüllt. Wünsche, die man lieber nicht aussprechen will.
Eva glaubt nicht an Wunder. Aber kann sie sich der Magie des Wasserfalls und des kleinen Berghotels entziehen?
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Total süßer Weihnachtsroman, absolute empfehlenswert. Man kann sich direkt in die Südtiroler Gegend hineinversetzten und hat ein richtiges Weihnachts- und Wintergefühl. Herzensempfehlung für alle, die ...
Total süßer Weihnachtsroman, absolute empfehlenswert. Man kann sich direkt in die Südtiroler Gegend hineinversetzten und hat ein richtiges Weihnachts- und Wintergefühl. Herzensempfehlung für alle, die etwas leichtes und süßes suchen!
"Über Wunder uns zu wundern, wie haben wir das verlernt. Wer kann es noch von uns? Nur der Liebende." (Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow)
Ein Sturz auf einer Eisplatte und ein gebrochenes Bein setzen ...
"Über Wunder uns zu wundern, wie haben wir das verlernt. Wer kann es noch von uns? Nur der Liebende." (Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow)
Ein Sturz auf einer Eisplatte und ein gebrochenes Bein setzen Evas Großmutter außer Gefecht. Nun muss Eva Oma Rosie über Weihnachten zur Seite stehen, um im kleinen Berghotel in den verschneiten Südtiroler Bergen auszuhelfen. Jede Menge Herausforderungen und verliebte Gäste erwarten Sie dort kurz vor Weihnachten. Dabei hat sie nicht mit Omas rechter Hand Konstantin gerechnet. Beide sind rücksichtslos, aber auch eigensinnig und geraten mehrmals aneinander. Da sind zwangsläufig Ärger und Unheil vorprogrammiert. Neben jeder Menge Arbeit erwartet Eva einen Wasserfall mit magischen Kräften, der die Wünsche der Besucher erkennt und mitunter sogar erfüllt. Eva allerdings glaubt nicht mehr an Wunder, doch sie soll eines Besseren belehrt werden.
Meine Meinung:
Dieses einfache Cover spiegelt so gar nicht die warmherzige Geschichte dieses Buches wider. Mit viel Liebe zum Detail, jede Menge Einfälle, Überraschungen, Liebe und teils sogar Humor machen einen bereit für ein einfaches Wohlfühlhotel in den Bergen. Ich habe mich sofort heimisch gefühlt und erinnert an so manche einfache Berghütte in den Alpen. Dass Rosie in ihrem Alter, zwar mithilfe von Konstantin, noch dieses Hotel alleine führt, hat mich schon etwas überrascht. Natürlich ist es klein und nur wenige Gäste können dort beherbergt werden. Doch putzen, kochen, Gäste unterhalten und noch vieles mehr, muss alles getan werden. Allerdings buchen Omas Berghotel vor allem Gäste, die ein einfaches Leben mit Plumpsklo, kaltem Wasser, Schwitzhütte und besonders dem magischen Wasserfall und Liebe suchen. Und wahrscheinlich ist es Rosies herzliche Art, die immer wieder Besucher anlocken, die auf der Suche nach der richtigen Liebe sind. Mit winterlicher, weihnachtlicher Atmosphäre verzaubert mich mal wieder diese Geschichte und ihren sympathischen Charakteren. Allem voran Oma Rosie, deren herzliche, charmante Art einen sofort dahinschmelzen lässt. Ich glaube, so insgeheim wünscht sich fast jeder so eine Großmutter, selbst wenn sie mitunter einen Sturkopf hat. Eva ist zu Beginn etwas eigenwillig und hat ihre ganz eigenen Vorstellungen, doch wird sie mir von Mal zu Mal sympathischer. Im Grunde kostet es sicher viel Überwindung, Weihnachten in einem so einfachen Hotel in den verschneiten Bergen zu verbringen. Nur zu Fuß und unter schwersten Bedingungen kann man es überhaupt erreichen. Überrascht bin ich allerdings von Konstantin. Der nach außen hin zwar etwas grobschlächtig und unnahbar wirkt, doch im Grunde ein gutes Herz besitzt. Das zeigt vor allem, weil er schon so lange bei Rosie ausharrt. Die Geschichte und besonders der Zwist und Neckerei zwischen Eva und Konstantin lassen mal wieder die Seiten nur so dahinfliegen. Mich erinnert diese Geschichte ein wenig an unser Weihnachtsfest bei einem Südtiroler Bauern, bei dem es ebenso kalt und einfach zuging und wir ebenso abgeschnitten von der Welt waren. Von daher konnte ich mir Rosies Berghotel lebhaft vorstellen und freue mich auf weitere Begegnungen von Liebessuchenden. Bei leckerem Südtiroler Essen und Weihnachtsplätzchen läuft mir förmlich das Wasser im Mund zusammen, es fehlen nur noch die passenden Rezepte dazu. Am Ende muss sich Eva entscheiden zwischen Liebe und Neuanfang oder ihrem alten Leben. Für mich war es eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte, die ich gerne weiterempfehle und 5 Sterne gebe.
Evas Großmutter Rosie hat sich das Bein gebrochen. Eva eilt zu ihr, um ihr unter die Arme zu greifen. Soweit so gut denkt ihr? Tjaaa, weit gefehlt, denn Rosie führt in den Bergen Südtirols alleine ein ...
Evas Großmutter Rosie hat sich das Bein gebrochen. Eva eilt zu ihr, um ihr unter die Arme zu greifen. Soweit so gut denkt ihr? Tjaaa, weit gefehlt, denn Rosie führt in den Bergen Südtirols alleine ein etwas außergewöhnliches Hotel und denkt nicht daran, sich eine Pause zu gönnen, denn schließlich kommen bald wieder 6 neue Gäste, die bewirtet werden wollen. Hilfe hat Rosie sonst nur von Konstantin, der der alten Dame bei schwereren Arbeiten zur Hand geht. Doch jetzt ist ja Eva da, aber die beiden jungen Leute haben keinen guten Start, dann kommen schon die Gäste, es schneit ohne Unterbrechung und der magische Wasserfall ist ja auch noch da.
Eva und Konstantin erzählen abwechselnd die Geschichte und ich habe selten über zwei solche charakterstarken Typen gelesen. Ich kann mich kaum losreißen von der Geschichte, dazu noch dieses Unikat von Oma Rosie, die definitiv eine ganz besondere Gabe besitzt. Und der Wasserfall - er ist zwar im Winter beinahe eingefroren und gluckert nur leise vor sich hin, aber ich will mich auch dort hinsetzen und meine Gedanken ordnen.
Schade, dass das Hotel fiktiv ist, ich würde sofort einchecken. Zwar nicht um mich zu verlieben, sondern endlich zu mir selbst zu finden.
Wer auf der Suche nach einer weihnachtlichen Story ohne viel Geblinke, Mistelzweige und Weihnachtsmänner ist, ist hier sicher richtig. Es geht in die Südtiroler Berge auf verschneite Gipfel und ein kleines, ...
Wer auf der Suche nach einer weihnachtlichen Story ohne viel Geblinke, Mistelzweige und Weihnachtsmänner ist, ist hier sicher richtig. Es geht in die Südtiroler Berge auf verschneite Gipfel und ein kleines, verschneites Berghotel. Dort lebt Rosie schon seit Jahren und betreibt ein kleines Hotel ganz nach ihren Vorstellungen. Mit handgeschriebenen Briefen buchen Singles das Hotel ohne WLAN und fließend Wasser, um dort Antworten vom Wasserfall zu erhalten und vielleicht auch die Liebe ihres Lebens zu finden. Als sich Rosie jedoch das Bein bricht, kann Konni den Betrieb nicht alleine aufrecht erhalten und so bittet Rosie ihre Enkelin um Hilfe....
Ich fand das Buch super schön zum Abtauchen. Man kann sich super schön wegträumen - die Landschaft und die Berge erschienen während des Lesens leibhaftig vor mir. Ebenso der magische Wasserfall, an dem es auch einige Szenen gab, bei denen ich schmunzeln musste. Mit einer guten Mischung aus feurigen Dialogen, scheinbarer Abneigung, einen Einblick in den Hotelalltag und ganz viel Südtirol hatte das Buch für mich alles, was ich brauchte, um gut in Weihnachtsstimmung zu kommen. Die weihnachtlichen Schilderungen wirkten so stimmungsvoll und nicht verkitscht, was mich selbst sehr angesprochen hat. Ein wunderschöner Roman!
Heidi Troi entführt uns in ein Winterwunder voller Liebe, Frotzeleien und mit dem ein oder anderen Hindernis im Leben der Bewohner in das kleine Berghotel am Wasserfall, was auch noch passenderweise von ...
Heidi Troi entführt uns in ein Winterwunder voller Liebe, Frotzeleien und mit dem ein oder anderen Hindernis im Leben der Bewohner in das kleine Berghotel am Wasserfall, was auch noch passenderweise von Oma Rosie, dessen Besitzerin, Liebelei genannt worden ist.
Eva ist zwar nicht so ganz vom Zauber des Wasserfalls oder gar dem Wunscherfüllen überzeugt, kann aber nicht anders als ihrer kranken Oma in dieser zauberhaften Liebesgeschichte zur Hilfe zu eilen.
Konstantin lebt und arbeitet zwar schon länger in dem Tiroler Berghotel und mag es, dass es dort so naturverbunden und einfach ist, aber die nervige Enkelin seiner Chefin war ihm bisher nur von ihren Geschichten bekannt.
Also so kommt es im ersten Band dieser Liebesgeschichtenreihe, dass Rosies Beinbruch für jede Menge lustige und emotionale Situationen im Winterwunderland sorgt.
Oma Rosies Weisheiten als Kapitelzierden sind einfach der Knaller und spiegeln auf charmante Art deren Charakter wieder. Und erst die versteckten Anspielungen auf andere Bücher.
Hach, Heidi hat hier wieder einen zauberhaften, romantischen Roman über und mit viel Liebe geschrieben und dabei erneut Figuren geschaffen, die einfach nur zum Knuddeln sind. Auch wenn es ja eigentlich im Winter eisige Temperaturen hat, so ist mein Herz doch voller schöner, warmer Gefühle nach dem Lesen und ich bedanke mich ganz herzlich bei Heidi für diese hyggelige Auszeit vom Alltag und freue mich schon auf neue Aufenthalte im Hotel Liebelei.