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Ich liebe es, wenn man nach dem ersten Band einer Reihe direkt weiterlesen möchte und genau so ging es mir nach Blood & Steel. Der Schreibstil hat mir erneut richtig gut gefallen und man erfährt wider ...
Ich liebe es, wenn man nach dem ersten Band einer Reihe direkt weiterlesen möchte und genau so ging es mir nach Blood & Steel. Der Schreibstil hat mir erneut richtig gut gefallen und man erfährt wider mehr von der einzigartigen Welt. Außerdem war es so schön, alten Bekannten wieder zu begegnen. Für mich hätte es sehr gerne noch mehr vom Trio 𝐂𝐚𝐥, 𝐊𝐢𝐩𝐩 und 𝐓𝐡𝐞𝐚 geben können - ich liebe die drei einfach zusammen. 🥹
Dafür hätte ich persönlich weniger spice gebraucht, welcher gefühlt die Hälfte des Buches eingenommen hat. Ich liebe 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 und 𝐓𝐡𝐞𝐚 wirklich zusammen und auch, wenn es manchmal echt kitschig war, bin ich bei seinen Worten des öfteren dahingeschmolzen.❤️🔥 Trotzdem war es einfach viel zu viel, vor allem im Vergleich zu Band 1, wo ich den slow burn und die tension so geliebt habe.
Besonders gefallen hat mir auch Theas Entwicklung, weil sie jetzt immer mehr zu einer richtigen Kriegerin wird und man merkt, wie sehr sie gewachsen ist. Der letzte Teil war wieder richtig spannend, vor allem die Enthüllung rund um 𝐀𝐧𝐲𝐚. Auch der ganze Handlungsstrang um den Schicksalsstein macht mich super neugierig. Ich bin mir sicher und hoffe, dass 𝐓𝐡𝐞𝐚 es irgendwie schafft, ihr Schicksal zu verändern. 🥺
Und dann dieser Plot Twist am Ende.. ☠️ Der hat mich mal wieder kalt erwischt. 😅 Damit sind die Karten wieder komplett neu gemischt und auch, wenn mein Herz kurz gebrochen wurde, wird es wieder frischen Wind in die Geschichte bringen. 🙏🏻✨