Im beschaulichen Marienschlag sorgt ein Lottogewinn für Aufruhr. Seit die »Dorftratschen« jedem erzählt, dass ein Einheimischer den Jackpot geknackt hat, will jeder seinen Teil vom Kuchen. Doch dann wird der Lottosieger mit eingeschlagenem Schädel gefunden. Gut, dass Revierinspektorin Marie Unterholzer gerade rechtzeitig in ihre Heimat zurückgekehrt ist! Gemeinsam mit einer exzentrischen Künstlergattin und einem skurrilem Computer-Nerd nimmt sie die Ermittlungen auf. Doch als ein zweites Opfer auftaucht, wird klar: Im malerischen Alpenvorland ist jeder verdächtig!
»Pilgern war nur der Anfang – jetzt wird’s kriminell! Wie mit meinen Jakobswegbüchern möchte ich auch mit meinem ersten Krimi die Menschen mit Spannung und schrägem Humor unterhalten. Wenn sie mit Frau Revierinspektorin Marie, ihrem skurrilen Ermittlerteam und den schrullig-liebenswerten Dorfbewohnern mitfiebern, miträtseln und mitlachen und beim Lesen die Welt um sich herum vergessen – dann habe ich mein Ziel erreicht«
(Herbert Hirschler)
In Marienschlag, sorgt ein Lottogewinn für große Aufruhr.Bald drauf wird der Lottogewinner Gringo mit eingeschlagenen Schädel gefunden. Revierinspektorin Marie Unterholzer ist gerade erst in ihre Heimat ...
In Marienschlag, sorgt ein Lottogewinn für große Aufruhr.Bald drauf wird der Lottogewinner Gringo mit eingeschlagenen Schädel gefunden. Revierinspektorin Marie Unterholzer ist gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt und nimmt mit der Künstlergattin Janine und Computer-Nerd Tobi die Ermittlungen auf, aber Gringo wird nicht das einzige Opfer bleiben und alle sind verdächtig.Direkt bei Marienschlag geht der Jakobsweg vorbei. Am Ende des Krimis befindet sich ein Glossar. Dieses ist sehr hilfreich, da im Krimi immer mal wieder österreichischer Dialekt vorkommt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und überrascht.
Der Autor Herbert Hirschler hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Mit viel Humor und so als wäre man selber dabei hat der Autor einen Schmuzelkrimi erschaffen.Sehr gerne 5 Sterne und eine Fortsetzung-das wäre toll.
Bei „ Her mit der Marie „ von Herbert Hirschler handelt es sich um eine Krimikomödie aus Österreich.
Am Ende des Krimis befindet sich ein Glossar. Dieses ist sehr hilfreich, da im Krimi immer mal wieder ...
Bei „ Her mit der Marie „ von Herbert Hirschler handelt es sich um eine Krimikomödie aus Österreich.
Am Ende des Krimis befindet sich ein Glossar. Dieses ist sehr hilfreich, da im Krimi immer mal wieder österreichischer Dialekt vorkommt. Ohne diese Wörter in Dialekt, wären so manchen Szenen nicht so humorvoll rüber gekommen.
Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Man kommt gut in die Story hinein und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen.
Dieser Krimi ist sehr spannend, hat viele Wendungen, einen tollen Plot und viele humorvolle Szenen. An Abwechslung mangelt es hier nicht. Konnte gut miträtseln und wurde , wenn ich dachte genau so muss es gewesen sein, eines besseren belehrt. Das Ende hat mir gefallen und überrascht.
Marie ist einzigartig. Sie muss man einfach gernhaben. Auch die anderen , teils skurrilen Protagonisten, sind klasse.
Die Geschichte spielt in Marienschlag, dort sorgt ein Lottogewinn für große Aufruhr. Doch dann wird der Lottogewinner Gringo mit eingeschlagenen Schädel gefunden. Revierinspektorin Marie Unterholzer ist ...
Die Geschichte spielt in Marienschlag, dort sorgt ein Lottogewinn für große Aufruhr. Doch dann wird der Lottogewinner Gringo mit eingeschlagenen Schädel gefunden. Revierinspektorin Marie Unterholzer ist gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt und nimmt mit der Künstlergattin Janine und Computer-Nerd Tobi die Ermittlungen auf, aber Gringo wird nicht das einzige Opfer bleiben und alle sind verdächtig.
Diese Geschichte ist ein absolutes Muss für Fans von österreichischen Krimis. Ich lese selbst furchtbar gerne österreichische Krimis, weil man da meistens das Land ein wenig kennenlernen kann. Den Autor habe ich mit "Her mit der Marie" in Studio 2 auf ORF 2 gesehen und wollte die Geschichte unbedingt lesen und wurde nicht enttäuscht. Die Hauptfigur ist dem Song "Marie" von Alle Achtung ein wenig nachempfunden und ich musste den Song während dem Lesen die ganze Zeit singen. Ich habe nämlich auch noch eine Vorliebe für österreichische Musik aller Art. In diesem Sinne gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.
Das Buch hat sich für mich von Anfang an wie ein kleiner Kurzurlaub nach Österreich angefühlt – und zwar nicht in die Touristenwelt, sondern mitten rein ins echte Dorfleben, wo jeder jeden kennt und trotzdem ...
Das Buch hat sich für mich von Anfang an wie ein kleiner Kurzurlaub nach Österreich angefühlt – und zwar nicht in die Touristenwelt, sondern mitten rein ins echte Dorfleben, wo jeder jeden kennt und trotzdem jeder seine kleinen Geheimnisse hat. Der Humor, die Art, wie die Leute miteinander umgehen, diese manchmal herrlich direkte und trotzdem herzliche Sprache – das hat einfach total Spaß gemacht zu lesen. Ich hatte oft das Gefühl, als würde ich selbst mit am Stammtisch sitzen.
Was ich besonders toll fand: Überall im Buch tauchen österreichische Begriffe und Phrasen auf. Mal ein kurzer Spruch, mal eine ganze Unterhaltung – und genau das macht die Geschichte so unglaublich authentisch. Man merkt einfach, dass hier jemand schreibt, der weiß, wie sich das Leben dort wirklich anfühlt. Und keine Sorge, selbst wenn man nicht jedes Wort sofort versteht, kommt man immer super mit, weil es so charmant eingebaut ist, dass man den Sinn sofort erfasst.
Die Geschichte selbst ist spannend erzählt, voller kleiner und großer Wendungen. Gerade wenn ich dachte, jetzt hab ich den Dreh raus und weiß, worauf das alles hinausläuft, kam wieder etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das hat richtig Spaß gemacht – dieses Miträtseln, Mitfiebern und dann immer wieder überrascht werden. Für mich war das Buch ein Sonntagabend-Tatort in Buchform.
Was ich auch richtig gut eingefangen fand, war, wie sehr sich Menschen verändern können, wenn es plötzlich um Geld geht. So ein Lottogewinn – oder das Gerücht darum – bringt Seiten an den Leuten zum Vorschein, die man im normalen Alltag vielleicht nie gesehen hätte. Man merkt, wie schnell Freundschaften bröckeln können, wenn auf einmal das große Geld lockt, und wie sich Gier und Misstrauen in eine Gemeinschaft einschleichen. Trotzdem schafft es das Buch, bei allem Ernst im Hintergrund, immer eine Leichtigkeit zu bewahren, ohne ins Lächerliche abzurutschen.
Die Charaktere sind sowieso ein Highlight. Besonders Marie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Sie ist so eine, die anpackt, aber trotzdem Herz und Humor nicht verliert. Aber auch viele der anderen Dorfbewohner sind einfach so liebevoll gezeichnet, dass ich mir beim Lesen immer wieder dachte: Den oder die würde ich gern mal auf einen Kaffee treffen.
„Her mit der Marie“ hat mich zum Lachen gebracht, zum Miträtseln animiert und manchmal auch ein bisschen nachdenklich gemacht. Eine wunderbar schräge Mischung aus Krimi und Dorfgeschichte, die sich anfühlt wie ein Abend mit guten Freunden – spannend, herzlich und mit echtem Leben gefüllt.
Die Beschreibung "Krimikomödie" ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Ich hab gelacht oder wenigstens g'schmunzelt. 😉
"... mit an Oarsch auf zehn Kirtag" oder "... glauben's denn, i bin auf der Nudelsuppen ...
Die Beschreibung "Krimikomödie" ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Ich hab gelacht oder wenigstens g'schmunzelt. 😉
"... mit an Oarsch auf zehn Kirtag" oder "... glauben's denn, i bin auf der Nudelsuppen dahergschwommen?" sind nur zwei Beispiele für großartigen Humor. 👍
Die Geschichte um Marie, die wieder in ihre alte Heimat Marienschlag zurückkehrt und den Posten der Revierinspektorin bekommt, ist gut geschrieben. Marie ist eine absolut sympathische Hauptfigur, die sich nun gleich mit einem Toten beschäftigen muss. 🙈
Janine - die gerade gezwungenermaßen in Marienschlag gelandet ist, Langeweile hat und meine persönliche Lieblingskuh erst so gar nicht mag und Tobi - der PC-Freak, der das Wartezimmer vom Doktor (für den guten Zweck) zu einem Wohlfühl-Ort für Männer umgestaltet - stehen Marie tatkräftig zur Seite. 🤣
Und da ist ja noch der Lottogewinn - von dem gern das ganze Dorf ein Stückchen abbekommen will. 💸
Wer sich gern auf falsche Fährten 👣 locken lässt und den liebenswerten, österreichischen Dialekt mag, der wird mit dem Buch seine helle Freude haben. 🍀