Cover-Bild Das verwunschene Schloss

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12,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 16.08.2019
  • ISBN: 9783764151645
Irene Zimmermann

Das verwunschene Schloss

Mädchenunterhaltung mit magisch-spannenden Mystery-Elementen!

Umzug auf ein richtiges Märchenschloss? Was traumhaft klingt, ist für die 13-jährige Linda ein Graus, denn besagtes Märchenschloss liegt in absoluter Einöde. Einziger Hoffnungsschimmer ist, dass mit dem Umzug die mysteriösen Anrufe aufhören, die Linda seit einiger Zeit jede Nacht um Punkt Mitternacht aus dem Schlaf reißen. Doch weit gefehlt: In dem Schloss scheint einiges nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Weitere mysteriöse Anrufe zu später Nachtstunde, sprechende Steinfiguren und eine verschwundene Brunnenstatue sind erst der Beginn eines geheimnisvollen Abenteuers. Zum Glück findet Linda tatkräftige Unterstützung in dem süßen Jakob aus ihrer neuen Klasse …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2019

Viel zu unausgebaut und zusammengetsückelt

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Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich auch unheimlich gerne Kinderbücher lese und schaurigen Geschichten über alte Schlösser und Legenden nicht widerstehen kann. So musste ich natürlich auch “Das verwunschene ...

Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich auch unheimlich gerne Kinderbücher lese und schaurigen Geschichten über alte Schlösser und Legenden nicht widerstehen kann. So musste ich natürlich auch “Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann lesen. Doch leider muss ich sagen, dass mich die Umsetzung so gar nicht begeistern konnte, auch wenn ich die Grundidee unheimlich toll finde.

Lobend erwähnen will ich hier am Anfang aber erstmal das Cover und den Innenaufbau des Buchs. Jede einzelne Seite ist hier nämlich verziert und das alleine fand ich wunderschön. Auch passt das Cover eigentlich perfekt zur Geschichte, denn ist sie selbst düster angehaucht und zum Gruseln.

Oder besser gesagt, wäre sie. Und das finde ich so, so schade, denn die Grundidee der Autorin ist wirklich toll und es hätte so ein geniales Buch werden können.
Allein der Stil ist zum Lesen, auch gerade für die Zielgruppe, sehr angenehm. Er ist einfach, umgangssprachlich und schön flüssig. Da habe ich rein gar nichts auszusetzen.

An der Idee der Geschichte übrigens auch nicht, denn im Grunde ist es das, was ich wollte: die 13jährige Linda ist zunächst wenig begeistert, dass ihr Vater ein altes Schloss mitten im Niemandsland ersteigert hat. Aber sie ist doch froh, von den mitternächtlichen gruseligen Anrufen nicht mehr gestört zu werden, die sie im alten Zuhause über sich ergehen lassen musste. Sie konnte ja nicht wissen, dass auf dem Schloss der Legende nach ein alter Fluch liegt und sie als letzte Hilfe auserkoren wurde.

Das war es dann aber auch schon größtenteils, das mich begeistern konnte. Dabei war der Anfang echt noch richtig gut. Die Geschichte ist zwar nie ausführlich, aber wir erleben das schöne atmosphärische Schloss, die Umgebung, die dubiosen Zwischenfälle beim Einzug und dann auch noch ein sprechender Wasserspeier. Ich hatte echt das Gefühl, dass das genau meine Geschichte wird.
Aber je weiter ich gelesen habe, umso mehr sank meine Laune. Mittlerweile waren wir nämlich schon bei der Hälfte dieses kurzen Buches und eigentlich ist noch nicht groß etwas passiert und es fehlte noch so einiges zur Auflösung.
Das kam dann auch alles, aber in so einem Zeitraffer und derart zusammengestaucht, dass ich einfach keine Freude mehr am Lesen hatte.

Diese Geschichte hätte wirklich deutlich mehr Raum benötigt und bietet das Potential. Ich verstehe nicht wirklich, warum man das dann so kurz zusammenstückeln muss. Das erweckt bei mir immer etwas den Eindruck, dass die Autorin schnell ein Buch schreiben wollte, aber sich der Geschichte und den Charakteren nicht zu sehr widmen wollte. Für mich ist alles etwas schludrig und unausgereift. Es passiert so viel und das immer super knapp zusammengefasst. Für mich einfach enttäuschend in der Umsetzung, weshalb ich auch keine Leseempfehlung gebe.

Mein Fazit:

„Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann konnte mit der Grundidee voll bei mir punkten, mit der Umsetzung allerdings gar nicht. Diese fantasievolle Geschichte hat viel zu wenig Platz um sich richtig zu entfalten. Alles ist kurz zusammengestaucht, vor allem gegen Ende und erweckt bei mir den Eindruck, einfach schnell etwas abzuliefern. Für mich ist das Buch in der Umsetzung eine Enttäuschung, obwohl die Geschichte so schön hätte sein können .Ich kann leider keine Leseempfehlung geben.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Bin leider ziemlich enttäuscht von dem Buch

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Sieht das Cover nicht wunderschön aus? Also bei mir war hier Liebe auf den ersten Blick. Da mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, wanderte „Das verwunschene Schloss“ schleunigst auf meine ...

Sieht das Cover nicht wunderschön aus? Also bei mir war hier Liebe auf den ersten Blick. Da mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, wanderte „Das verwunschene Schloss“ schleunigst auf meine Wunschliste.

Da der Vater bei einer Online-Versteigerung ein richtiges Märchenschloss zu einem Hammer-Schnäppchenpreis ergattern konnte, heißt es für die 13-jährige Linda und ihre Eltern nun: Zelte in der Stadt abbrechen und ab geht`s in die Einöde! Super! Oder auch nicht...Auf einem Schloss zu wohnen findet Linda natürlich mega cool, welches Mädchen träumt nicht davon? Blöd ist nur, dass besagtes Schloss irgendwo im nirgendwo liegt. Noch nicht einmal auf Google Maps ist dieser Ort zu finden. Hoffentlich hören durch den Umzug wenigstens endlich diese seltsamen, unheimlichen Anrufe auf, die Linda zurzeit jede Nacht zur Geisterstunde aus dem Schlaf reißen. Aber Pustekuchen. Das Schloss, welches fortan ihr neues Zuhause sein wird, steckt voller Rätsel und Geheimnisse. Hier geht es eindeutig nicht mit rechten Dingen zu! Die nächtlichen Anrufe bleiben, Steinfiguren fangen plötzlich an zu sprechen, ein alter Wasserspeier berichtet Linda von einer gefährlichen Prophezeiung...Für Linda beginnt ein aufregendes Abenteuer!

Mir haben Cover und Klappentext leider zu viel versprochen. Ich bin ziemlich enttäuscht von dem Buch. Echt schade, die Idee der Story ist so gut! Es gibt so viele tolle Ansätze: Ein Umzug auf ein altes geheimnisvolles Schloss, mysteriöse nächtliche Anrufe, gruselige Steinfiguren, seltsame Vorkommnisse...klingt doch echt gut, oder? Mich konnte die Umsetzung dieser vielen coolen Einfälle nur leider nicht begeistern.

Die ersten Seiten haben mir sogar noch sehr gut gefallen. Das Buch beginnt mit diesen rätselhaften Anrufen, die die Protagonistin Linda zurzeit jede Nacht erhält. Da dachte ich noch, dass sich die Handlung zu einer richtig spannenden Story mit tollen mystischen Fantasy- und Gruselelementen entwickeln könnte. Leider verflog meine anfängliche Begeisterung nur sehr schnell. Ich fand das Buch insgesamt ziemlich langweilig, Spannung kam für mich irgendwie kaum welche auf. Ich habe mich beim Lesen sogar öfters dabei ertappt, dass ich damit begonnen habe, die Seiten nur noch zu überfliegen, weil mich die Handlung einfach nicht so richtig packen konnte.

Was ich ganz besonders schade fand, ist der fehlende Zauber des Settings. Ich spreche hier natürlich nur für mich, vielleicht wird so manch Anderer ganz anders empfinden – ich jedenfalls hatte mir von der Kulisse, sprich dem alten Schloss, auf welches Linda mit ihrem Eltern ziehen wird, mehr erhofft. Schlösser üben auf mich in der Regel immer etwas Magisches und Faszinierendes aus. Das blieb bei mir hier leider aus. Alles wird irgendwie nur so oberflächlich und wenig atmosphärisch beschrieben.

Wie bei dem Setting, so sieht es auch bei den Figuren aus. Auch da habe ich die Ausarbeitung als sehr oberflächlich und lieblos empfunden. Linda mochte ich zu Beginn der Geschichte noch recht gerne. Wir erfahren die Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive und auf den ersten Seiten konnte mich Linda mit ihrer witzigen Art noch richtig zum Schmunzeln bringen. Da habe ich noch gedacht, dass sie genau so ein Mädel ist, wie ich sie in Büchern liebe: Lustig, liebenswert und schlagfertig. Leider änderte sich das dann aber doch recht schnell. Mich hat Linda irgendwann einfach nur noch genervt. Sie war mir dann doch zu sehr Teenager. Ihr Handeln fand ich öfters nicht nachvollziehbar und stellenweise auch sehr überzogen dargestellt.
Noch weniger warm geworden bin ich mit Lindas Eltern. Ihre Eltern fand ich irgendwie komisch; auf mich haben sie keinen authentischen Eindruck gemacht. Und die weiteren Charaktere konnten mich leider auch nicht so wirklich überzeugen.

Bezüglich der Story habe ich oben ja bereits erwähnt, dass mir die Spannung gefehlt hat. Was für mich dann auch noch hinzu kam, ist dieses schnelle Abhandeln von Dingen. Ich habe die Handlung teilweise als sehr sprunghaft und etwas wirr empfunden, wodurch für mich leider kein angenehmer Lesefluss zustande kam. Da konnte auch der tolle Schreibstil das Steuer nicht mehr herumreißen. Den Schreibstil von Irene Zimmermann mochte ich sehr gerne. Er ist flüssig, humorvoll und leicht. Zudem ist er sehr jugendlich gehalten, was vor allem die Zielgruppe ansprechen wird. Für mich hat sich das Buch aufgrund der hastigen Abhandlungen aber dennoch nicht schön lesen lassen.

Sehr enttäuscht bin ich auch von dem Ende, welches mir zu schnell und abrupt kam. Sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich diese nicht lesen, das steht für mich jetzt schon fest.

Zum Schluss, ehe ich zu meinem Fazit komme, möchte ich hier aber wenigenstens noch eine sehr postive Sache nennen: Die Aufmachung des Buches. Bezüglich des Covers habe ich euch ja schon erzählt, dass ich es traumhaft finde. Die Innengestaltung des Buches konnte mich ebenfalls richtig verzaubern. Die Kapitelanfänge sind mit wundervollen Vignetten versehen worden und auch unten auf Seiten befinden sich wunderhübsche Verzierungen. Total süß finde ich auch die Einbandillustration mit den vielen kleinen niedlichen Telefonen. Tja, echt schade, dass mich die Story nicht genauso begeistern konnte wie die großartige Aufmachung.

Fazit: Ich bin leider mit zu hohen an „Das verwunschene Schloss“ herangegangen – mich hat das Buch ziemlich enttäuscht. Da es nicht allzu dick ist und die Kapitel recht kurz sind, habe ich das Buch zwar recht schnell durchgelesen, aber mein Lesespaß hielt sich leider sehr in Grenzen. In meinen Augen wurde hier sehr viel Potenzial verschenkt. Das Setting konnte mich nicht so verzaubern wie von mir erhofft, mit den Charakteren bin ich einfach nicht warm geworden und die Handlung habe ich als ziemlich langweilig, oberflächlich und sprunghaft empfunden. Also ich kann das Buch leider nicht empfehlen, allerdings sind die Geschmäcker bekanntermaßen ja sehr verschieden. Vielleicht kann die Geschichte andere ja mehr begeistern. Für mich reicht es hier leider nur für 2 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.09.2019

Grandiose Idee die doch letztlich in zu vielen Punkten enttäuschte

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Rezension „Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann



Meinung

Auf „Das verwunschene Schloss“ hatte ich mich wirklich sehr gefreut. Die Inhaltsangabe versprach eine phantastische Story. Mitreißend ...

Rezension „Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann



Meinung

Auf „Das verwunschene Schloss“ hatte ich mich wirklich sehr gefreut. Die Inhaltsangabe versprach eine phantastische Story. Mitreißend und magisch in einem wundervoll, mystischen Setting. Auch das Cover ist eine wunderschöne Augenweide, sowie das innen Design des Buches. Doch für mich war es letztlich eine große Enttäuschung.

Bereits nach den ersten Seiten sah ich mich mit einem 13 jährigem Mädchen, Linda, konfrontiert, die für ihr Alter oft altklug rüber kommt und in vielerlei Hinsicht überzogen reagiert. Ständig genervt von ihren Eltern und sämtlichen anderen Dingen überträgt sie diese Stimmung auf den Leser.

Doch auch in den anderen Charakteren, den Eltern, sah ich keine authentische, natürliche und vor allem tolle Charakter Zeichnung. Die Protagonisten wirkten für mich lieblos und ohne wirkliche tiefe. Weder die Gefühle noch ihr handeln oder denken war für mich greifbar und nachvollziehbar.

Nun gut, so hoffte ich wenigstens auf eine faszinierende Handlung deren Setting mich mit einer mystischen Atmosphäre und beeindruckenden Bildern begeistern sollte. Doch auch dies kam nicht und je weiter die Seiten voran schritten um so mehr machte sich meine Enttäuschung breit.

Alles wirkt sehr oberflächlich und wird viel zu schnell abgehandelt. Ein wirkliches Schloss Feeling kam nicht auf, denn alte Schlösser bieten immer den Grundstein für etwas magisches, etwas voller Zauber und Mystik, einfach etwas das den Leser an unsichtbare Ketten fesselt. Auch dies blieb aus.

Die Geschichte konnte für mich nicht genügend Spannung aufbauen, doch insbesondere bei dieser Grundidee, versprach ich mir so viel mehr was aber nicht da war. Letztlich habe ich frustriert die letzten Seiten nicht mehr gelesen und nur noch traurig vor mich hin geblättert. Mir fehlte insbesondere auch das geheimnisvolle, obwohl es immer wieder Ansätze dafür gab, doch in der Umsetzung einfach zu vieles ausgelassen oder zusammengequetscht wurde.


Fazit

„Das verwunschene Schloss“ versprach mit seiner Idee eine phantastische Story die dem Leser ein wahres Gänsehaut Feeling in einer mystischen Atmosphäre präsentieren sollte. Doch lieblose Charaktere, eine Handlung die zu schnell abgehandelt wurde und dessen Bilder oberflächlich wirkten statt Bildgewaltig und mitreißend, machten das Werk insgesamt zu einer Enttäuschung.

Ein wirklicher Spannungsaufbau fehlt sowie Tiefgründigkeit im Bereich der Protagonisten und Handlung selbst. Es fehlt dem Buch an vielen Ecken und Kanten weshalb es für mich keine Empfehlung darstellt. Einzig positiv sehe ich hier die Cover und innen Gestaltung sowie die grandiose Idee.


Bewertung 2/5 Sterne ??

Veröffentlicht am 09.09.2019

Tolle Ansätze, aber leider viel zu kurz!

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Dass ich ein Fan von geheimnisvollen Kinderbüchern mit Schlössern, Geistern etc. bin, ist ja kein Geheimnis mehr. Deshalb hat mich auch dieses Buch sofort angelacht. Allein der Titel klang schon sehr vielversprechend.

Genauso ...

Dass ich ein Fan von geheimnisvollen Kinderbüchern mit Schlössern, Geistern etc. bin, ist ja kein Geheimnis mehr. Deshalb hat mich auch dieses Buch sofort angelacht. Allein der Titel klang schon sehr vielversprechend.

Genauso vielversprechend hat die Geschichte auch gestartet. Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich, sodass mit Sicherheit auch das angedachte jüngere Publikum seine Freude daran findet. Und der Plot ist eigentlich auch ziemlich genial. Ein altes, bis dato lange leer stehendes Schloss, unheimliche Vorkommnisse, gruselige Wasserspeier usw. Es gab viele tolle Ansätze, die mir richtig gut gefallen haben. Auch die Prota war mir gleich sympathisch.

Mein Problem in diesem Buch war allerdings, dass es sich angefühlt hat, als wäre es nichts Halbes und nichts Ganzes. Alles wurde zwar angeschnitten, aber dann kamen schnelle Sprünge und die einzelnen Szenen wurden somit leider viel zu schnell abgehandelt. Man könnte sagen, dass diese Grundstory eigentlich viel mehr Raum gebraucht hätte. Ich habe das Buch zwar relativ schnell gelesen, aber das Mitfiebern blieb auf der Strecke, eben weil alles nur kurz angekratzt wurde, bevor zum nächsten Punkt gesprungen wird.

Gerade das letzte Drittel ist in meinen Augen noch mal mehr zusammengefasst worden, wo eigentlich viel mehr Potenzial da gewesen wäre. Schade, denn wie gesagt, eigentlich eine grandiose Idee, die dahinter lag.

Fazit
Das verwunschene Schloss hat sich richtig toll angehört. Ein geniales Setting mitten im Wald, tolle Figuren, geheimnisvoll, leicht düster. Das wurde alles auch mit eingebaut, aber leider nur sehr oberflächlich. Ansätze waren immer wieder da und am Anfang dachte ich auch noch, das wird großartig. Nur leider habe ich schnell gemerkt, dass die Seiten des Buches niemals für diese schöne Idee reichen werden. Die Umsetzung war mir zu zusammengestaucht. Insgesamt kann ich sagen, es war zwar nicht direkt schlecht, aber leider auch kein Must-Read, 3 Sterne.