Ein Stern bricht durch die Finsternis
Gerade ist Stella der arrangierten Hochzeit entflohen, als sie sich in den Armen des dunklen Maximo, dem Mann ohne Gnade und ohne Gewissen, wiederfindet. Und doch rettet er sie und nimmt sie mit zu sich. ...
Gerade ist Stella der arrangierten Hochzeit entflohen, als sie sich in den Armen des dunklen Maximo, dem Mann ohne Gnade und ohne Gewissen, wiederfindet. Und doch rettet er sie und nimmt sie mit zu sich. Wie konnte er damit rechnen, dass sie sich nicht unterordnen wird! Stella hat ihren eigenen Kopf und dieses Prickeln zwischen heiß und kalt und Nähe und Distanz führt sie beide auf einen Weg, den sie nie für möglich gehalten hätten.
Stella ist nicht das naive Mädchen, das man zunächst in ihr sieht, und in Maximo lauert der Sturm, der sie zum Erzittern bringt. Ich fliege durch die Seiten und erlebe eine Wendung nach der anderen. Hochspannend, leidenschaftlich und mit einer wunderbaren Botschaft: Via Lattea – ohne die Dunkelheit wüssten wir das Licht nicht zu schätzen.
Ich empfehle es gerne weiter!