Cover-Bild Giganten 1: Die Magie erwacht

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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 18.07.2019
  • ISBN: 9783522506502
James Riley

Giganten 1: Die Magie erwacht

Leena Flegler (Übersetzer), Vivienne To (Illustrator)

Monsterhafte Spannung auf einem Internat für Zauberschüler.

Vor 13 Jahren tauchten sie wie aus dem Nichts auf: Sieben Zauberbücher wurden neben den Skeletten von Drachen auf der ganzen Welt entdeckt. Nur die, die nach dem "Discovery Day" geboren wurden, sind in der Lage, die Bücher zu lesen. Jetzt, 13 Jahre später, gibt es einen noch nie dagewesenen Angriff auf Washington: Eine Riesenkralle taucht aus der Erde auf und reißt Forts Vater in die Tiefe. Fort hat nur noch ein Ziel: Er will sich an dem Monster rächen. Die Gelegenheit scheint gekommen, als ihn Dr. Opps an seine Schule der besonderen Art holt. Fort soll hier die Magie aus den Zauberbüchern lernen. Sein Talent ist allerdings begrenzt. Oder ist die Aufgabe zu groß? Mit jedem Tag wird Fort tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen, bis er schließlich nicht mehr weiß, was eigentlich wahr und was Illusion ist.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 6 Regalen.
  • 4 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2019

Mit vergessener Magie gegen gigantische Monster aus einer anderen Dimension

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Hier wird mit alter Magie gegen Monster aus einer anderen Dimension gekämpft. Nachdem eine gigantische Krallenhand Forsythes, kurz: Fort, Vater mit sich in die Tiefe riss, bekommt er von Dr. Opps das Angebot, ...

Hier wird mit alter Magie gegen Monster aus einer anderen Dimension gekämpft. Nachdem eine gigantische Krallenhand Forsythes, kurz: Fort, Vater mit sich in die Tiefe riss, bekommt er von Dr. Opps das Angebot, auf eine Art Internat zu gehen. Das Besondere des Internats: Hier werden die Schüler in Magie unterrichtet. Magie, die in Büchern steht, welche von 13 Jahren entdeckt wurden und die nur von Kindern gelesen werden können, welche seit der Entdeckung der magischen Folianten geboren wurden. Dabei steht jedes Buch für eine andere Art von Magie wie Heilen, Angriff, Mentalkräfte und einiges mehr. Auf diese Weise erhoffen die Betreiber des Internats sich eine bessere Abwehr gegen den nächsten Monsterangriff. Klar, dass längst nicht alles wie geplant verläuft, oder?
Die Story wird aus Forts Sicht erzählt, der erst den Verlust seines Vaters miterlebt und anschließend auf ein Internat eingeladen wird, auf welchem die Jugendlichen auch nicht grad vor Herzlichkeit triefen. Neben einer missmutigen Lehrerin gerät Fort zunächst an ein paar Angeber, welche ihre erlernten Magietricks gerne ausnutzen, um den Neuling zu trietzen. Zudem hat Fort das Gefühl, dass die Erwachsenen ihm Wichtiges verheimlichen. Mit Hilfe einiger neuer Freunde und magischer Sprüche macht Fort jedoch schon bald brisante Entdeckungen. Und der nächste Monsterangriff steht ebenfalls kurz bevor.
Zugegeben, stellenweise ist die Erzählung etwas brutal. Doch im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten empfinde ich es nicht als zuviel. In Harry Potter geht es z. B. ebenfalls stellenweise brutal zu, und die Bücher sind auch ab 10 Jahren empfohlen. Natürlich sind hier die Erwachsenen teilweise die Bösen und mobbende Mitschüler, die mit Magie andere quälen, ohne, dass Erwachsene einschreiten, sind zwar doof, machen Forts Erlebnisse aber deutlich spannender als ein Schulalltag ohne Stolpersteine. Da das Buch nur über einen kurzen Zeitraum am Internat spielt, kommt vom Schulalltag eh kaum etwas vor. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Forts Erlebnissen mit anderen, dem Erlernen der neuen Magie und seinen geheimen Erkundungen.
In Giganten nimmt Fort gemeinsam mit seinen neuen Freunden einen gefährlichen Kampf gegen einen uralten Gegner aus einer anderen Dimension auf. Ein spannender, teils brutaler Einstieg in eine Welt vergessen geglaubter Magie, in der es noch viele Geheimnisse zu lösen gibt.

Veröffentlicht am 09.09.2019

Magie gegen gefährliche Monster

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Der zwölfjährige Forsythe Fitzgerald ist mit seinem Vater in Washington unterwegs, als am Lincoln Memorial etwas Ungewöhnliches passiert. Sein Vater wird von einer Kralle in die Tiefe gezogen. Da er zu ...

Der zwölfjährige Forsythe Fitzgerald ist mit seinem Vater in Washington unterwegs, als am Lincoln Memorial etwas Ungewöhnliches passiert. Sein Vater wird von einer Kralle in die Tiefe gezogen. Da er zu jung ist, um alleine zu leben, kommt er bei einer Tante unter. Sie haben kaum genug, um zu leben. Da erscheint Dr. Oppenheimer und macht Fort den Vorschlag, an seinem Internat zu leben und zu lernen. Fort muss sich entscheiden und erfährt dann, was es mit der Schule auf sich hat. Sie ist ein geheimes Institut der Regierung. Vor Jahren tauchten zusammen mit riesigen Drachenskeletten Bücher auf, die Magie enthalten. Aber nur Jugendliche, die nach dem Auftauchen geboren wurden, sind in der Lage, diese Bücher zu lesen. So sollen sie in die Lage versetzt werden, gegen die gefährlichen Kreaturen zu kämpfen, die auch Forts Vater geholt haben. Schon bald aber stellt er fest, dass es an dem Internat nicht so läuft, wie gedacht.
Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend, so dass ich gleich gefesselt wurde. Wir erleben alles aus der Sicht von Fort.
Forts Vater ist davon überzeugt, dass Fort etwas ganz Besonders ist und zeigt ihm das auch oft. Manchmal ist das allerdings auch recht peinlich. Fort ist ein sympathischer Junge, der das seinem Vater aber nicht übelnimmt. Es ist schrecklich für ihn, als sein Vater so vor seinen Augen verschwindet. Aber auch als er an die Schule kommt, wird es nicht leicht für ihn, denn es sind einige, die es ihm schwer machen und kaum jemandem kann er wirklich trauen. Aber auf Cyrill, der etwas seltsam ist, kann sich Fort verlassen. Es gefällt mir gut, wie sich Fort charakterlich weiterentwickelt.
Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich es für das angegebene Alter etwas zu heftig fand. Es gibt eine Reihe von Wendungen, die die Spannung hochhalten.
Eine magische und abenteuerliche Geschichte mit viel Spannung.

Veröffentlicht am 07.08.2019

Ein tolles Buch für Kinder

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Als ich zum ersten mal den Klappentext dieses Buches gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass Giganten ein Lieblingsbuch von mir ist.

Die Geschichte beginnt ...


Als ich zum ersten mal den Klappentext dieses Buches gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass Giganten ein Lieblingsbuch von mir ist.

Die Geschichte beginnt mit Fort und seinem Vater, die Washington erkunden. Alles scheint in Ordnung zu sein, aber plötzlich schießt eine Riesenkralle aus dem Boden und verübt einen riesen Angriff. Dabei wird Forts Vater mit in die Tiefe gerissen. Das Buch hat also schon mal einen rasanten Anfang und so lernen wir Fort in einem ziemlich emotionalen Moment kennen, da er ja gerade erst seinen Vater verloren hat.

Fort ist zu Anfang ziemlich verschlossen, was ich aber verstehen kann. Er lebt dann erstmal bei seiner Tante, die aber ziemlich überfordert ist, dennoch möchte sie nur das beste für ihn. Eines Tages kommt Dr. Opps, der Leiter von einer Schule für besondere Kinder ist, die mithilfe von Zauberbüchern und Magie lernen wie man diese Monster vernichtet bzw. bekämpft.
Der Angriff hat nämlich seine Wurzeln viel weiter zurückliegend als man denkt.
Ich fand die Idee und Geschichte hinter den Monstern und der Magie in diesem Buch großartig. Es steckt nämlich soviel mehr dahinter als es zunächst den Anschein hat.

In dieser Schule lernt er viele Leute kennen, aber er will sich zunächst auf die Schule und das Erlernen der Zaubersprüche konzentrieren. Jedoch werden ihm einige Steine in den Weg gelegt und es scheint so, als gäbe es viel mehr Geheimnisse. Besonders das mysteriöse an dem Buch war richtig spannend und ich wollte immer weiterlesen.

Wie schon eben erwähnt lernt Fort dort auch andere Kinder kennen. Da wären zum Beispiel Cyrus, der mir sofort ans Herz gewachsen ist und einfach eine richtig witzige Art hatte. Auch Rachel und Jia fand ich einfach nur klasse, da sie für ihr Alter richtig clever sind und starke Persönlichkeiten haben. Die Charaktere sind super gut ausgearbeitet und ich freue mich schon drauf sie in dem nächsten Band weiter zu begleiten.

James Riley hat auch einen sehr angenehmen Schreibstil. Ich bin schnell durch das Buch gekommen und es war spannend und fesselnd. Ich möchte unbedingt noch seine Weltenspringer Reihe lesen.

Fazit

Giganten ist ein großartiges und wundervolles Buch. Von mir bekommt es 5 Sterne und ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird. Noch mal ganz vielen lieben dank an den Thienemann-Esslinger Verlag, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt haben.

Veröffentlicht am 31.07.2019

Magisches Abenteuer!

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Ein Kinderbuch, in dem es um Magie geht und eine Magierschule? Da bin ich sofort dabei! Ich liebe solche Bücher und habe mich riesig auf die Geschichte gefreut.

Man wird hier direkt ins Geschehen geworfen. ...

Ein Kinderbuch, in dem es um Magie geht und eine Magierschule? Da bin ich sofort dabei! Ich liebe solche Bücher und habe mich riesig auf die Geschichte gefreut.

Man wird hier direkt ins Geschehen geworfen. Ohne großes Drumherum geht es gleich mit viel Action los, ich fand es wirklich genial und war sofort von der Geschichte gefangen.
Zum Anfang lernen wir direkt Fort und seinen Vater kennen. Der Autor hat es perfekt geschafft, ihn als tollen Dad darzustellen, sodass es mitten ins Herz geht, als dieser von der Riesenkralle in die Tiefe gestürzt wird.

Hier sind wir auch schon mittendrin und die geheimnisvollen Vorfälle beginnen. Kurz darauf erhält Fort ein unwiderstehliches Angebot, erfährt von Zauberbüchern, und landet in einer Magierschule.
Auch wenn es vom Autor so gewollt war, da es im Buch sogar explizit durch die Charaktere angesprochen wird, so fand ich es doch etwas enttäuschend, dass diese Schule etwas nichtssagend dargestellt wird. Gerade bei einem solchen Setting hat man so viele geniale Möglichkeiten, da hätte ich mir etwas mehr erhofft.

Nichtsdestotrotz ist die Storyline wirklich toll durchdacht. Es wurden viele Ideen eingearbeitet, die ich in dieser Form noch nicht aus anderen Büchern kannte, es gibt tolle Twists und man wusste nie so genau, wem man trauen kann.

Cyrus wurde irgendwie zu einem meiner Lieblingscharaktere. Leicht skurill und besonders, so etwas mag ich und das bleibt auch im Gedächtnis. Denn so gut, wie der Autor zum Anfang die Emotionen bzgl. Forts Dad vermittelt hat, im Laufe des Buches kommen diese leider etwas zu kurz. Gerade bei solchen Geschichten ist der Zusammenhalt von Freunden sehr wichtig und dass man sich diesen als Leser verbunden fühlt, aber das hat mir teilweise noch so ein bisschen gefehlt.

Aber insgesamt hat mir Story wirklich gut gefallen. Ich konnte mitfiebern, es gab tolle Wendungen, Spannung, tolle Magie und das Ende ist sehr vielversprechend und lässt mich erwartungsvoll zurück.

Fazit
Giganten – Die Magie erwacht hat mich natürlich sofort angesprochen. Magie und Magierschule waren hier die “magischen” Zauberworte, bei denen ich einfach nicht widerstehen kann. Die Geschichte beginnt ziemlich rasant und man ist sofort gefangen und ich war auch schnell begeistert.
Allerdings gab es im weiteren Verlauf ein paar kleine Kritikpunkte. Besonders von der Schule als Setting hätte ich mir ein wenig mehr erwartet. Was genau ich damit meine, müsst ihr selbst herausfinden. Und die Tiefe auf zwischenmenschlicher Ebene hat mir noch so ein bisschen gefehlt. Die Gruppe um Fort mochte ich zwar sehr gerne, aber ich hoffe, dass ich mich in der Fortsetzung noch ein wenig mehr verbunden mit ihnen fühle. Spannung war da, mitfiebern ging auch, aber wie gesagt, dieses gewisse Etwas, dass man die Charaktere als Freunde betrachtet, das hat mir hier noch gefehlt. Trotzdem bin ich insgesamt zufrieden, es gab tolle Twists und allgemein eine gut durchdachte Storyline, sodass ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung bin und das Buch auf jeden Fall gerne weiterempfehle. 4 Sterne!

Veröffentlicht am 27.07.2019

Toller Reihenauftakt, für angegebene Zielgruppe etwas zu brutal

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Fort und sein Vater befinden sich gerade am Lincoln Memorial, als plötzlich die Erde aufreißt und furchtbare Monster sich ihren Weg nach oben bahnen. Mit Schrecken kann Fort nur dabei zusehen, wie sein ...

Fort und sein Vater befinden sich gerade am Lincoln Memorial, als plötzlich die Erde aufreißt und furchtbare Monster sich ihren Weg nach oben bahnen. Mit Schrecken kann Fort nur dabei zusehen, wie sein Vater in die Tiefe gerissen wird. Voller Trauer lebt er ab dann bei seiner Tante bis vor der Tür ein Mann und ein Mädchen stehen, die Fort Unglaubliches erzählen. Es gibt magiebegabte Kinder, die in einem Internat ausgebildet werden und Fort soll eines dieser Kinder sein!

Der Klappentext klang so interessant, dass ich das Buch wirklich verschlungen habe, sobald es bei mir war.
Der Beginn nahm mich auch wirklich sehr mit. Sehr stimmungsvoll wird der Verlust von Forts Vater für ihn beschrieben, die eine wirklich tolle Bindung zueinander haben. Nach diesen ersten Seiten war ich wirklich absolut begeistert und freute mich auf den weiteren Verlauf. Ich inhalierte die Geschichte quasi innerhalb kürzester Zeit.
Die Charaktere gefielen mir gut. Fort war zwar oftmals sehr verbohrt und starrköpfig, doch hatte stets Unterstützung von tollen Freunden.
Auch wenn der Protagonist in diesem Buch männlich ist, so waren doch die begabtesten Schüler des Internats alles wirklich interessante Mädchen. Das fiel mir beim Lesen wirklich sehr positiv auf.
Das Magiesystem gefiel mir richtig gut, ich hätte gerne noch mehr über dieses gelernt. Denn auch wenn es interessant war, so blieben mir am Ende doch ein paar Fragen zu viel offen. Ich werde mich wohl oder übel bis zum zweiten Teil gedulden müssen.
Für die angegebene Zielgruppe ab 10 Jahren fand ich das Buch wirklich etwas zu brutal. In meinen Augen wäre die Deklaration als Jugend- und nicht Kinderbuch deutlich besser gewesen. Ich habe die Geschichte wirklich genießen können und hatte große Freude an dem Buch, doch Szenen, in denen Kinder anderen Kindern mit erheblicher Gewalt etwas antun, fand ich selber nicht allzu prickelnd.
Insgesamt mochte ich die Geschichte wirklich gerne, doch ein paar Klischees waren mir dann doch zu viel – vor allem die Gruppe von Kindern/Jugendlichen, die die Welt retten, weil die Erwachsenen – mal wieder! – nicht im Stande sind.
Dennoch mochte ich den Schreibstil des Autors gerne und auch die Wendungen in der Geschichte, sowie das Worldbuilding. Von daher bin ich sehr gespannt auf den zweiten Teil und werde mir bis zur Veröffentlichung von diesem die anderen Bücher des Autors einmal genauer ansehen!