Liebe das Monster in mir | Die Fortsetzung der heißesten Dark-Romantasy-Reihe auf Tiktok in opulenter Ausstattung und Farbschnitt
Kira Wolf-Marz (Übersetzer)
Götter, Monster und Geheimnisse: Kannst du der Versuchung widerstehen? Die Fortsetzung der heißesten Dark-Romantasy-Reihe auf Tiktok in opulenter Ausstattung und Farbschnitt
mit stark veredeltem Schutzumschlag
mit gestaltetem und bedrucktem Einband
mit bedrucktem Vor- und Nachsatz
mit limitiertem Motiv-Farbschnitt
Alexis hat sich in Sparta den Ruf einer unbarmherzigen, gefährlichen Kriegerin erworben. Das verlockt nicht wenige Männer, ihr Glück bei Alexis zu versuchen.
Kharon und Augustus, die beiden düsteren Götter der Unterwelt geben sich jede Mühe ihr zu gefallen. Doch auch Alexis attraktive Mentoren Achilles und Patro sind sich auf einmal sicher, dass sie und Alexis füreinander bestimmt sind. Es sieht so aus, als müsste zwischen den Göttern wählen - aber ist das wirklich eine gute Idee?
Den vier verliebten Göttern aus dem Weg zu gehen, ist leider keine Option. Denn als Chthonische Erbin ist es Alexis‘ Pflicht, dem mörderischen Dream Team, der Assembly of Death beizutreten und mit ihnen den Kampf gegen die Titanen aufzunehmen.
Alexis ist umgeben von dunklen Göttern, die ihr immer näher kommen, und Geheimnissen, deren tödliches Netz sich immer enger um sie zieht.
Für Fans von Scarlett St. Clair, Katee Robert, Callie Hart und Sarah A. Parker.
Der perfekte Pageturner mit all unseren Lieblingstropes:
Antike Götter
why choose
reverse harem
morally grey love interest
villain gets the girl
who did this to you
touch her and die
forbidden love
training sequence
animal companion
Herrlich sarkastische Wortgefechte, fesselnde Action und natürlich unwiderstehliche Villains. Bestseller-Autorin Jasmine Mas erschafft mit den Figuren der antiken Mythologie eine ganz neue Welt.
»Ich bin komplett süchtig nach Jasmine Mas’ Büchern und ihrem Humor.« Hannah
»Macht wahnsinnig Spaß.« Beatrice
»ICH BIN VERLIEBT in dieses Buch!« Olganna
»Ich hab das Buch an einem Tag verschlungen.« Laura
»Ich würde dem Buch am liebsten mehr als 5 Sterne geben.« Rola
»Ich konnte es einfach nicht weglegen.« Livi
»Für dieses Buch habe ich viele Stunden Schlaf geopfert.« Adria
Okay, ich bin da etwas zwiegespalten. Ich war total gespannt, vor allem wegen der ganzen Sache welches Team (Mentoren oder Professoren) Alexis letztlich wählen würde. Aber je weiter die Geschichte fortschritt, ...
Okay, ich bin da etwas zwiegespalten. Ich war total gespannt, vor allem wegen der ganzen Sache welches Team (Mentoren oder Professoren) Alexis letztlich wählen würde. Aber je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass eine Seite deutlich weniger Aufmerksamkeit und Entwicklung bekam als die andere. Dadurch wirkte die ganze Sache mit der Teamwahl irgendwie einseitig.
Am Ende verstehe ich zwar, warum die Autorin das so gemacht hat. Es ergibt Sinn, sobald sich alles zusammenfügt, aber ich war trotzdem etwas enttäuscht. Ich hätte mir einfach mehr Ausgewogenheit und einen besseren Aufbau für alle Beteiligten gewünscht.
Trotzdem hat mir das Buch teilweise gefallen! Die Weltgestaltung und die Dialoge waren unterhaltsam, und es gab definitiv einige Momente, die mir gefallen haben. Auch viele Kampfszenen waren dabei und diese Action hat dem Buch ein gutes Tempo verliehen. Es hat mich nur nicht ganz so mitgerissen, wie ich gehofft hatte.
Inhalt:
Alexis hat sich in Sparta den Ruf einer unbarmherzigen, gefährlichen Kriegerin erworben. Das verlockt nicht wenige Männer, ihr Glück bei Alexis zu versuchen.
Kharon und Augustus, die beiden düsteren ...
Inhalt:
Alexis hat sich in Sparta den Ruf einer unbarmherzigen, gefährlichen Kriegerin erworben. Das verlockt nicht wenige Männer, ihr Glück bei Alexis zu versuchen.
Kharon und Augustus, die beiden düsteren Götter der Unterwelt geben sich jede Mühe ihr zu gefallen. Doch auch Alexis attraktive Mentoren Achilles und Patro sind sich auf einmal sicher, dass sie und Alexis füreinander bestimmt sind. Es sieht so aus, als müsste zwischen den Göttern wählen - aber ist das wirklich eine gute Idee?
Den vier verliebten Göttern aus dem Weg zu gehen, ist leider keine Option. Denn als Chthonische Erbin ist es Alexis‘ Pflicht, dem mörderischen Dream Team, der Assembly of Death beizutreten und mit ihnen den Kampf gegen die Titanen aufzunehmen.
Alexis ist umgeben von dunklen Göttern, die ihr immer näher kommen, und Geheimnissen, deren tödliches Netz sich immer enger um sie zieht.
Meine Meinung:
"Bonds of Hercules: Liebe das Monster in mir" von Jasmine Mas ist die Fortsetzung einer Dark-Romantasy-Reihe. Nachdem der erste Band der Reihe mich leider absolut nicht überzeugen konnte, wollte ich mich trotzdem an Band 2 wagen und der Reihe noch eine Chance geben. Doch auch diesmal wurde insgesamt nicht viel besser, sodass ich mich nach 300 Seiten entschlossen habe, das Buch abzubrechen.
Das Schönste am Buch ist die Aufmachung. Das Cover ist ein Traum, der Schutzumschlag sieht sehr edel aus, der Farbschnitt ist echt schön und auch das Innenlayout ist toll. Inhaltlich konnte mich das Buch dagegen leider nicht mitreißen.
Während Alexis im ersten Band von ihrer großen Todessehnsucht geprägt ist und man immer wieder lesen muss, wie sie sich vorstellt oder erhofft, ihr Leben möge bald ein Ende nehmen, hat es sich diesmal geändert: Hier wirkt sie zum Teil stärker. Sie zeigt Kampfgeist und will ihren Willen durchsetzen. Das hat mir wirklich gut gefallen und ich habe echt gehofft, dass mich diese Fortsetzung überzeugen könnte. Aber leider kamen dann immer wieder Stellen auf, an denen sie eher schwach wirkte und sich zu den Männern hingezogen fühlt, wenn sie ihre toxische Seite zeigen.
Für mich wirkte das alles nicht stimmig.
Denn auch die Männer, vor allem Kharon und Augustus, schienen erst eine deutliche Entwicklung durchgemacht zu haben. Man hat mehr aus ihren Perspektiven mitbekommen, was das Ganze etwas spannender machte.
Was mich leider weiterhin stört: Die griechische Mythologie ist ganz anders, als man sie kennt. Achilles ist nicht der typische Held, wie man ihn aus der klassischen Mythologie kennt. An sich wäre das nicht schlimm, aber sehr viele klassische Verbindungen sind einfach auf den Kopf gestellt und nur das Grundgerüst ist noch gleich. Wer ein Fan der typischen griechischen Mythologie ist, wird hier echt Probleme haben und verwirrt sein.
Die Handlung geht kaum voran. Es ist sehr eintönig und es gibt kaum Entwicklungen. Ganz kurz gibt es zwar Abschnitte, in denen etwas Spannung aufgebaut wird und die mich ein wenig mitgerissen haben, aber dann kommen immer wieder Rückschläge, bei denen Alexis in alte Muster zu verfallen scheint.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht mitreißen. Irgendwie wirkt es stellenweise recht plump und abgehackt. Einige grammatikalische Fehler sind mir auch aufgefallen.
Insgesamt bleibt es somit eher langweilig, sodass das Lesen für mich wirklich zu einer Qual wurde und ich mich schweren Herzens entschlossen habe, das Buch abzubrechen. Das ist mir wirklich schwer gefallen, da ich normalerweise Bücher immer bis zum Ende durchziehe, auch wenn sie mich nicht überzeugen können. Aber wenn ich nach 300 Seiten immer noch das Gefühl habe, dass kaum Handlung vorhanden ist, und mir ein Buch die Lust am Lesen nimmt, dann muss ich leider einen Schlussstrich ziehen.
Fazit:
Mich konnte dieses Buch weder durch die Handlung noch durch die Protagonistin überzeugen.
Wer eher die klassische griechische Mythologie mag, der wird es mit diesem Buch auch eher schwer haben.
Wem das nicht so wichtig ist und wer auch keine großartigen Entwicklungen bei der Handlung oder den Figuren erwartet, der kann hier vielleicht noch etwas Lesevergnügen finden.
Ansonsten kann ich dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.
Nachdem Alexis die brutale Ausbildung an der spartanischen Kriegsakademie mit Ach und Krach überlebt hat und mit der schockierenden Wahrheit über ihre Vergangenheit konfrontiert wurde, muss sie sich in ...
Nachdem Alexis die brutale Ausbildung an der spartanischen Kriegsakademie mit Ach und Krach überlebt hat und mit der schockierenden Wahrheit über ihre Vergangenheit konfrontiert wurde, muss sie sich in „Bonds of Hercules“ nun den Konsequenzen ihres neuen Lebens als Erbin von Haus Hades stellen. Das heißt unter anderem sich als neustes Mitglied der Assembly of Death dem Kampf mit blutrünstigen Titanen zu stellen und zur Teilnahme an tödlichen Gladiatorenkämpfen gezwungen zu werden. Tja, das Leben als Götterspross ist gar nicht mal so toll wie alle immer denken. Und als wäre das alles nicht anstrengend genug, hat Alexis zwei sehr kontrollsüchtige neue Ehemänner, mit denen sie sich, ob sie will oder nicht, fortan herumschlagen muss. Das perfekte Rezept für Chaos, witzige Wortgefechte und eine Menge ungeklärter Gefühle.
Bonds of Hercules von Autorin Jasmine Mas ist der zweite Teil der Villians of Lore Reihe und baut unmittelbar auf den Geschehnissen des ersten Teils auf. Es empfiehlt sich also dringend den schon gelesen zu haben, damit man sich so gut wie möglich in dem World Building und mit den Charakteren zurechtfindet. Das Buch wurde, wie schon sein Vorgänger, wunderschön ausgestaltet und kommt mit veredeltem Schutzumschlag, vollständig gestaltetem Einband und einem tollen Motiv-Farbschnitt. Es ist ein absoluter Hingucker im Bücherregal.
So sehr mir Bonds of Hercules von außen gefällt, so wenig hat es mich mit seinem Inhalt abgeholt. Der Schreibstil von Jasmine Mas ist (bis auf den Spice) insgesamt angenehm und super leicht zu lesen, gar keine Frage. Für mich persönlich gab es in der Geschichte aber zu viele Baustellen, die einfach nicht passen wollten. Angefangen mit der Handlung. Es gibt einige Spannungs-Spitzen, die einen bei der Stange halten, bei rund 600 Seiten bleibt die Geschichte in weiten Teilen jedoch ereignislos, teilweise sogar repetitiv. Manche Sequenzen zogen sich sehr in die Länge, andere Szenen wurden eingeschoben, die nichts beigetragen haben, weder zur Handlung noch World-Building oder Charakter-Entwicklung. Es war pures „Seiten Füllen“. So hat für mich das Tempo in der Handlung überhaupt nicht gestimmt. Der krönende Abschluss war ein Finale und eine Enthüllung/ Konfrontation, die antiklimatischer nicht hätte sein können. Da baut die gesamte Geschichte auf dieses eine Endspiel hin und dann wird es innerhalb weniger Seiten in absolut unterwältigender Weise abgehandelt. Der Klappentext verspricht höhere Einsätze, dunkle Geheimnisse und tödliche Gefahren. Davon habe ich leider nichts in der Geschichte wahrgenommen. Es hat sich nie so angefühlt, als wäre eine/r der ProtagonistInnen tatsächlich in Gefahr, als stünde irgendetwas auf dem Spiel – selbst der „Bösewicht“ der Geschichte wird seiner Rolle nicht gerecht.
Leider konnten mich auch die Figuren nicht über die schwache Handlung hinwegtrösten. Ich hatte schon im ersten Teil Schwierigkeiten mich für Alexis, Kharon und Augustus zu begeistern, also bin ich nicht mit den besten Voraussetzungen in diesen Teil gestartet, aber die drei haben auch nicht viel gemacht, um mich zu überzeugen. Kharon und Augustus kann man zugutehalten, dass sie in diesem Teil um einiges weniger toxisch unterwegs sind (sie sind trotzdem noch wandelnde Red Flags) und sich tatsächlich bemühen verständnisvoll zu sein, das wars dann aber auch. Alexis hat sich ebenfalls gemacht, lässt sich weniger gefallen und hofft auch nicht mehr an jeder Ecke zu sterben, aber im Großen und Ganzen blieb ihr Charakter für mich unzugänglich. Tatsächlich wirkt ihre Persönlichkeit so verändert, dass ich sie kaum mit ihrer Version aus Teil 1 zusammenbringen kann. Als wären Teile ihres Entwicklungsprozesses einfach übersprungen worden.
Die Drei zusammen entwickeln sich immer mehr zu einer funktionierenden Einheit, wobei für mich auch hier das Tempo ganz merkwürdig war. Am Ende des letzten Teils wollte sich Alexis für den Hinterhalt von Kharon und Augustus grausam rächen. Diese Agenda scheint sie aber irgendwie vergessen zu haben. Stattdessen ist es ein nicht enden wollendes hin und her in dem Alexis versucht sich einzureden, dass sie sich nicht zu den beiden hingezogen fühlt und wenn doch, dass es nur körperlich sei. Dann spricht sie auf einmal von Liebe. Okay, I guess?
Die Nebencharaktere sind kaum der Rede wert. Es gibt sie, hin und wieder tauchen sie auf, machen vielleicht eine Kleinigkeit für den Plot, das wars. Keinen lernt man wirklich kennen, keiner wächst einem ans Herz, für Alexis sind sie meistens auch nur eine Randnotiz. Die tierischen Sidekicks waren für mich das Beste am ganzen Buch. Achilles und Patro haben es tatsächlich geschafft noch unsympathischer zu werden, was besonders schwierig ist, weil sie wohl in der Fortsetzung die Rolle der MMCs einnehmen werden. Keine Ahnung wie das funktionieren soll, wenn niemand sie leiden kann.
Insgesamt hatte ich mit Bonds of Hercules echt meine Schwierigkeiten. Mit einer Handlung, die ich in weiten Teilen langweilig fand und ohne eine einzige Figur, an der mir irgendetwas lag und an deren Schicksal ich minimal interessiert war, war ich einfach nicht so motiviert meine Zeit in die Geschichte zu investieren. Ich glaube aber, wenn man das Buch nicht zu ernst nimmt und mit einer sehr lockeren Anspruchshaltung da ran geht, kann man durchaus eine Menge Spaß damit haben, schon allein, weil es so dermaßen chaotisch ist. Am Ende bleibt es Geschmackssache. Alexis Geschichte hat so viele begeisterte Fans, dafür gibt es einen Grund. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass mich dieser Teil auch mit an Bord holt, aber ich schätze, das ist einfach nicht meine Buchreihe.