Cover-Bild Shadow and Ember – Eine Liebe im Schatten
Band 1 der Reihe "Eine Liebe im Schatten-Reihe"
(62)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 784
  • Ersterscheinung: 09.11.2022
  • ISBN: 9783453322387
Jennifer L. Armentrout

Shadow and Ember – Eine Liebe im Schatten

Roman
Sonja Rebernik-Heidegger (Übersetzer)

Seraphena Mierel ist die erstgeborene Tochter des Königs von Lasania. Doch in ihrem Fall bedeutet das nicht, dass sie auch die Thronerbin ist, denn ihr Schicksal stand schon lange vor ihrer Geburt fest: Sie würde Nyktos, Primar des Todes heiraten, als Gegenleistung für einen Pakt, den ihre Vorfahren einst geschlossen hatten. Seras Aufgabe könnte nicht eindeutiger sein: Bring den Primar dazu, sich in dich zu verlieben. Töte ihn. Rette Lasania. Doch als Sera den geheimnisvollen Ash kennenlernt, gerät ihre Entschlossenheit ins Wanken. Wird sie es schaffen, ihre Pflicht zu erfüllen und ihr Königreich über ihre Gefühle zu stellen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2022

Sehr viel Ähnlichkeit zu Blood&Ash

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Ich fand ja die Blood&Ash Reihe unglaublich gut weshalb ich dann doch sehr gespannt auf dieses Buch war.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr ausschweifend und detailliert. Die Geschichte wird aus der ...

Ich fand ja die Blood&Ash Reihe unglaublich gut weshalb ich dann doch sehr gespannt auf dieses Buch war.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr ausschweifend und detailliert. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Sera erzählt. Stellenweise muss ich gestehen ist es mir aber etwas zu ausschweifend, sodass es manchmal einfach langatmig ist. Zumal hier sehr viele Wiederholungen vorkommen. Dinge, Phrasen, Situationen die man aus Blood&Ash ebenfalls kennt.
Das war tatsächlich mein allergrößter Kritikpunkt. Die vielen Parallelen und Ähnlichkeiten zu Blood&Ash. Es gleichen sich viele Dinge, stellenweise haben sogar die Protagonisten Ähnlichkeit miteinander. Nur dass ich einfach Poppy und Hawke so viel lieber mag.
Ich mag Ash schon sehr gerne aber er hat halt einfach trotzdem sehr viel Ähnlichkeit zu Hawke. Nicht wirklich offensichtlich aber die Art wie er agiert, wie er denkt, was er macht, das ist einfach alles so gleich.

Sera hat mich größtenteils einfach nur genervt. Sie hat einfach prinzipiell das Gegenteil von dem gemacht was man ihr gesagt hat und dann hat sie quasi ständig die Scheiße damit heraufbeschworen. Aber auch bei ihr gibt es Parallelen zu Poppy.

Die Geschichte ansich fand ich schon sehr cool und es gab auch wirklich tolle und gute Szenen aber es wird halt leider von den ganzen Ähnlichkeiten überschattet was meine Euphorie und Begeisterung doch sehr getrübt hat.

Für mich war es größtenteils leider einfach ein Abklatsch von Blood&Ash. Das Buch ist zudem auch extrem dick. Nach meinem Empfinden hätte man das Buch locker um die Hälfte kürzen können.

Leider lässt mich das Buch doch sehr ernüchtert zurück. Ich freue mich dann eher wieder auf den 4 Teil von Blood&Ash. Bei dieser Reihe bin ich aktuell aber noch nicht sicher ob ich weiter lesen möchte.

Veröffentlicht am 05.02.2023

Kopie von Blood and Ash

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Man würde erwarten, dass Seraphena Mierel als die erstgeborene Tochter des Königs von Lasania die Thronerbin wäre. Leider ist sie zu einem grausamen Schicksal verurteilt - sie muss Nyktos, Primar des Todes ...

Man würde erwarten, dass Seraphena Mierel als die erstgeborene Tochter des Königs von Lasania die Thronerbin wäre. Leider ist sie zu einem grausamen Schicksal verurteilt - sie muss Nyktos, Primar des Todes heiraten, als Gegenleistung für einen Pakt, den ihre Vorfahren einst geschlossen hatten. Sie wird dazu ausgebildet, Nyktos dazu zu bringen, sich in sie zu verlieben, um ihr Volk zu retten. Als sie aber Ash trifft, beginnt ihr Herz höher zu schlagen und Sera wünscht sich, sie könnte wie alle anderen Frauen sein.

Ich kenne Blood and Ash von der Autorin und fand damals den ersten Band super gut. Alle weiteren leider nicht mehr so. Auf diese neue Reihe habe ich mich aber gefreut, da ich ihren Schreibstil schon ganz gut finde. Kaum angefangen zu lesen, habe ich mich aber als Leserin verarscht gefühlt. Man nehme die Charaktere aus einer Reihe, die so gehyped werden und mache daraus eine neue Reihe! Dass es kaum Unterschiede zwischen den beiden Reihen gibt, merken doch die Leser ja nicht. Sera = Poppy und Ash = Hawke. Ihre Art, ihre Sprache, alles ist identisch.

Das Buch war auch unglaublich dick, dafür dass nicht wirklich viel passiert ist. Man hätte hier locker um einiges kürzen können und eine etwas straffere Struktur wählen können. Die vielen Sexszenen gehen mir auf die Nerven. Ich glaube, dass ich einfach nichts mehr von dieser Autorin lesen werde. Die Art der Liebe, die sie darstellt, kann ich einfach nicht gutheißen. Der Mann muss immer so besitzergreifend sein und die Frau lässt mit sich alles machen. Das vermittelt bei den Jugendlichen die falschen Werte und das möchte ich einfach nicht unterstützen.

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