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Steliyana

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2018

Sehr gut!

Tränenbringer
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Clara Vidalis ist erneut auf der Suche nach einem Serienkiller, der Tränenbringer. Dieser tötet Huren und junge Mädchen auf brutalster Weise. Nachdem die Ermittler keinen blassen Schimmer haben, wie sie ...

Clara Vidalis ist erneut auf der Suche nach einem Serienkiller, der Tränenbringer. Dieser tötet Huren und junge Mädchen auf brutalster Weise. Nachdem die Ermittler keinen blassen Schimmer haben, wie sie den Killer erwischen, kommt der lang erwartete Moment: der Serienkiller macht einen Fehler, der zu seinem Verhängnis wird.
Dieses Buch war der absolute Hammer! Es war düster, es war spannend, es war genial. Im fünften Buch der Clara-Vidalis-Reihe bleibt Veit Etzold seinem Schreibstil treu. Ein brutaler Killer, viel Folter und ein Motiv. Ich finde es immer beeindruckend, wie sich die Charaktere entfalten. Obwohl es alte Bekannte sind, wird der Leser doch jedes Mal überrascht. Clara und Martin sind davor, den nächsten Schritt ihrer Beziehung zu wagen: die Hochzeit. Jeder, der die anderen vier Bücher gelesen hat, weiß, dass es am Anfang nicht danach ausgesehen hat.
Ein paar Szenen waren schon ein bisschen brutal und Etzold verwendet für seinen Killer schon harte Ausdrücke. Das hat mich aber nicht gestört. So etwas gehört einfach zum Buch, wenn es realistisch wirken sollte.
Also nicht lang darüber nachdenken und einfach dieses Buch in die Hand nehmen. Es erwarten dich schlaflose Nächte. :)

Veröffentlicht am 20.05.2018

Na ja...

Stimme der Toten
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"Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder ...

"Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …"

Da ich viele gute Bewertungen zu der Autorin gelesen habe, habe ich mich für den neuesten Kriminalroman "Stimme der Toten" entschieden. Cover war sehr ansprechend und ich habe eine düstere Geschichte erwartet. Jetzt habe ich ein Buch gelesen, das mich leider sehr enttäuscht hat. Die Beschreibung der Charaktere und die Idee allgemein waren schon ganz gut. Die Autorin hat es aber nicht gsschafft, den Leser dermaßen zu fesseln, dass er das Buch nicht weglegen kann. Die politischen Dialige zwischendrin haben mich gelangweilt, wodurch ich das Intreresse am Weiterlesen schnell verloren habe. Den Buchtitel und das -cover fand ich am Ende überhaupt nicht passend.

Veröffentlicht am 24.04.2018

Ein sehr gutes Buch!

Die stille Kammer
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Das Buch war der Hammer! Es war sehr spannend hnd abwechslungsreich. Blackhurst hat die Gefühle ihres Hauptcharakters in jeder Situation sehr gut beschrieben. Es gab keine unnötige Wiederholungen und das ...

Das Buch war der Hammer! Es war sehr spannend hnd abwechslungsreich. Blackhurst hat die Gefühle ihres Hauptcharakters in jeder Situation sehr gut beschrieben. Es gab keine unnötige Wiederholungen und das Buch hat sich nicht in die Länge gezogen. Das Ende war unerwartet, da beide Geschichten zunächst nicht miteinander verbunden waren. Erst später hat Beths Tod diese vereinigt und der ganzen Geschichte einen anderen Blikwinkel gegeben.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Das wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch von der Autorin sein, dass ich in die Hand nehme.

Veröffentlicht am 18.04.2018

Ein gut gelungenes Buch

Hölle auf Erden
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"Hölle auf Erden" ist das erste Buch von Mosby, das ich gelesen habe. Am Anfang werden die Geschichten von zwei Detektiven verfolgt, getrennt voneinander. Wie genau diese dann gegen Ende zusammengebracht ...

"Hölle auf Erden" ist das erste Buch von Mosby, das ich gelesen habe. Am Anfang werden die Geschichten von zwei Detektiven verfolgt, getrennt voneinander. Wie genau diese dann gegen Ende zusammengebracht werden, war noch unklar. Der Leser hat gelernt, Mitleid mit Detektiv Grooves zu haben. Dadurch habe ich am Ende sein Motiv für die Morde verstanden und irgendwie habe ich mich in seine Situation versetzt. Das hat Steve Mosby sehr gut hinbekommen. Am Anfang habe ich sogar gedacht, dass die Dame, die sich als Charlie erwies, die ertrunkene Freundin Lise war. Zu meiner Überraschung hat sich alles doch anders entwickelt.
Es ist wirklich ein sehr gut gelungenes Buch. Herr Mosby hat für genug Spannung gesorgt. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 02.04.2018

Spannend bis zum Ende!

In ewiger Schuld
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Dieses Buch ist der Hammer! Ich kannte Harlan Coben als Schriftsteller noch nicht und war auf das Buch gespannt. Es war ein sehr spannender Thriller. Der Schreibstil vom Autor gefällt mir sehr gut. Das ...

Dieses Buch ist der Hammer! Ich kannte Harlan Coben als Schriftsteller noch nicht und war auf das Buch gespannt. Es war ein sehr spannender Thriller. Der Schreibstil vom Autor gefällt mir sehr gut. Das Buch beginnt mit dem Mord von Mayas Ehemann Joe. Die Spannung wird bis zum Ende des Buches aufgebaut und das Ende war überraschend. Das wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, dass ich von Coben lesen werde.