Cover-Bild Die Komplizen. Fünf Männer, fünf Mörder, ein perfider Plan
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 01.07.2022
  • ISBN: 9783426306789
John Katzenbach

Die Komplizen. Fünf Männer, fünf Mörder, ein perfider Plan

Thriller
Anke Kreutzer (Übersetzer), Eberhard Kreutzer (Übersetzer)

Was hätte Jack the Ripper im Darknet angerichtet?

Im Thriller »Die Komplizen. Fünf Männer, fünf Mörder, ein perfider Plan« von Bestseller-Autor John Katzenbach wagt sich ein junger Mann in die dunkelsten Gassen des Internets – und kommt einem Serienkiller-Club in die Quere.  

Eigentlich sucht Collegestudent Connor Mitchell im Darknet nach Spuren des Mannes, der vor Jahren den Tod seiner Eltern verursacht hat – stattdessen stößt er auf den Chatroom einer Gruppe von Serienkillern, die sich »Jack's Boys« nennen.

Im Glauben, in den digitalen Untiefen des Darknet unsichtbar zu sein, planen »Jack's Boys« ihre Taten nach dem Vorbild ihres Idols Jack the Ripper und schicken anschließend Fotos ihrer verstümmelten Opfer an willkürlich ausgewählte Polizei-Stationen weltweit, ohne dass auch nur die geringste Spur zu ihnen führen würde. Bis Connor in ihr Allerheiligstes eindringt. Ein Affront, der ihn prompt zum nächsten Zielobjekt der perfektionistischen Psychopathen macht.

Doch die Serienkiller haben weder mit Großvater Ross gerechnet, einem Ex-Marine, noch mit Connors bester Freundin Niki …  

Der 17. Thriller des amerikanischen Bestseller-Autors John Katzenbach bietet wieder atemraubend genialen Nervenkitzel bis zur letzten Seite – mit einem der besten Showdowns aller Zeiten! 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2022

Ausführlich, geheimnisvoll, temporeich

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Ihr denkt, Jack the Ripper war auf der Serienmörderskala ein Albtraum? Dann wartet mal, bis ihr auf "Jack's Boys" trefft. Diesen fünf Psychopathen geht man lieber aus dem Weg, zumindest wenn einem das ...

Ihr denkt, Jack the Ripper war auf der Serienmörderskala ein Albtraum? Dann wartet mal, bis ihr auf "Jack's Boys" trefft. Diesen fünf Psychopathen geht man lieber aus dem Weg, zumindest wenn einem das eigene Leben lieb ist!

Ehrlicherweise ist „Die Komplizen“ mein erstes Buch von John Katzenbach, aber was soll ich sagen? Es hat mich total geflasht! Der Autor hat eine spannende Schreibweise, die mich sofort vom Hocker gehauen hat. Zunächst fand ich seine ausführlichen Beschreibungen etwas langatmig, aber letztendlich hatte alles Hand und Fuß. Vor allem war mit Fortschreiten der Handlung klar, dass dadurch die Spannung immer weiter in die Höhe getrieben wird. Auch habe ich dadurch gemerkt, dass man nicht zu voreilig mit einer Meinung sein sollte. Manche Geschichten brauchen etwas, und wenn man durchhält, bekommt man ein furioses Ende. Das hat mich dieses Werk gelehrt.

Das Ganze ist in 3 Teile aufgegliedert, dabei sind die einzelnen Kapitel kurz und knackig und wechseln zwischen den Protagonisten hin und her. Die Charaktere werden zwar bis aufs Kleinste beschrieben, so lernt man aber jede einzelne Figur genau kennen und versteht ihr jeweiliges Verhalten. Das hat mir persönlich dann doch sehr gut gefallen.

Großvater Ross habe ich gleich ins Herz geschlossen, denn er kämpft mit seinen Vietnam-Erlebnissen und meistert sein Leben großartig. Zusammen mit seiner Frau Kate zieht er seinen Enkel Connor groß, dessen Eltern von einem betrunkenen Autofahrer getötet werden. Connor macht sich im Darknet auf die Jagd nach dem Mörder seiner Eltern und stößt während seiner Recherche zufällig auf eine Gruppe Mörder, mit der er sich besser nicht angelegt hätte. Eine spannende Jagd beginnt, die mir einen Schauer nach dem anderen beschert hat und in einem spannungsgeladenen Finale gipfelt. Wahnsinn!

Fazit: „Die Komplizen“ war nicht nur mein erstes Buch von Katzenbach, sondern bis jetzt mein Jahreshighlight! Wer Thriller liebt und es gerne ausführlich und geheimnisvoll mag, ist bei diesem Buch genau richtig. Mich hat es auf jeden Fall sehr begeistert - und es wird definitiv nicht mein letztes vom Autor sein.

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Veröffentlicht am 25.07.2022

Ausgefallener und spannender Plot

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Von diesem Autor habe ich schon einige Bücher gelesen und bin immer wieder begeistert von den raffinierten Plots. Auch diese Buchidee ist ausgefallen, wenn auch nicht realistisch, was mich aber gar nicht ...

Von diesem Autor habe ich schon einige Bücher gelesen und bin immer wieder begeistert von den raffinierten Plots. Auch diese Buchidee ist ausgefallen, wenn auch nicht realistisch, was mich aber gar nicht gestört hat. Der Schreibstil ist einwandfrei und man merkt, dass der Autor langjährige Erfahrung hat. Die Hauptpersonen (Connor und Niki) werden sehr sympathisch beschrieben und man fiebert mit Ihnen und ihren Familien mit. Der Aufbau der Geschichte um den Serienmörder-Club ist mir etwas zu langwierig und die fünf Komplizen sind zwar sehr unterschiedlich, hätten aber für meinen Geschmack noch deutlicher beschrieben werden können. Der Spannung tut das keinen Abbruch, es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Nach dem etwas langen Beginn nimmt das Buch ab dem ersten Drittel richtig Fahrt auf und ist so spannend, dass ich es ab da in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Erzählperspektive wechselt immer wieder und so kann man mit jeder Person mitfiebern. Insgesamt ein spannender und solider Thriller, aber nicht John Katzenbachs bestes Werk.

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Veröffentlicht am 30.06.2022

Erst ein wenig schleppend, dann umwerfend

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Was bringt 5 ganz normale Männer dazu, sich einem Mordclub anzuschließen und ihre „Erfolge“ miteinander zu teilen?
Dieser Frage geht Katzenbach in seinem neuen Thriller nach.
Als Cooper zufällig im Darknet ...

Was bringt 5 ganz normale Männer dazu, sich einem Mordclub anzuschließen und ihre „Erfolge“ miteinander zu teilen?
Dieser Frage geht Katzenbach in seinem neuen Thriller nach.
Als Cooper zufällig im Darknet auf die 5 Freunde stößt und sie dadurch aufschreckt, beginnt eine Hatz auf Cooper und seine Familie mit dem Ziel, Cooper zu töten. Doch der Mordclub stößt auf Gegenwehr und schwört sich, die Rache auf Coopers komplette Familie auszudehnen. Allerdings ist diese jetzt gewarnt und ergreift Gegenmaßnahmen.
Die erste Hälfte des Buches zieht sich in meinen Augen ein wenig. Die Einführung aller Charaktere, die geplante Tat und die Ausführung, das brauchte für mich etwas zu lang. Aber wer Katzenbach kennt weiß, dass er seine Handlungen gerne ausschmückt und so hatte ich während des Lesens immer ein ziemlich genaues Bild vor Augen.
In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch dann kaum noch weglegen. Connors Großvater bereitet sich auf den Gegenschlag vor und das fand ich sehr spannend, auch wenn es ein wenig von „Kevin allein zu Hause“ hatte. Der finale Showdown im Haus von Connor und parallel dazu bei Connors Freundin sorgte dann für weitere Spannung.
Sehr beeindruckend war die perfide Planung des Mordes an Connor. Scheinbar hatten die Täter nichts ungeplant gelassen und waren auf alles vorbereitet. Solche Handlungen mag ich sehr gerne, weil ich dann gerne rätsle, wie die Opfer ihren Mördern entgehen könnten.
Ein weiterer Aspekt war die Schilderung der Gemütszustände der Opfer nach dem ersten Angriff. Hier geht Katzenbach sehr schön in die Tiefe und schaut, was so ein Überfall mit den Leidtragenden macht.
Fazit: Der neue Thriller von John Katzenbach unterhält wieder sehr gut und sorgt für Dramatik bis zur letzten Seite.

Veröffentlicht am 09.08.2022

Konnte mich nicht überzeugen

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Als ich den Klappentext gelesen habe, war mir klar, ich muss dieses Buch lesen. Alleine die Idee dahinter fünf Mörder zusammen zu tun, was ja schon untypisch ist, fand ich richtig genial.
Leider hat das ...

Als ich den Klappentext gelesen habe, war mir klar, ich muss dieses Buch lesen. Alleine die Idee dahinter fünf Mörder zusammen zu tun, was ja schon untypisch ist, fand ich richtig genial.
Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt.

Im Fokus stehen Connar, seine Freundin und die Großeltern von ihm.
Connor landet durch Zufall im geschützten Chatroom der fünf Jacks Boys und beleidigt diese. Darauf hin beginnt eine Jagt nach ihm und seiner Familie.
Connor ist ein typischer Teenager wie es im Buche steht mit all seiner Naivität. Was mich teilweise an den Rand des Wahnsinns getrieben hat. Bin einfach nicht richtig warm mit ihnen geworden.

Der Schreibstil ist flüssig, aber durch viele längen doch sehr langatmig. Der mittlere Teil bezieht sich nur aus Beobachtung der jacks Boys und deren Chat Verläufe. Dies hat das Buch sehr zäh gemacht. Erst die letzten 200 Seiten passiert endlich mal was und wird dann doch noch spannend.
Ich finde die Grundidee nicht schlecht, man hätte aber mehr daraus machen können. Mir hat einfach die Spannung gefehlt und auch die Charaktere waren mir zu blass.

Der Schluss war dagegen, klar überzogen, aber doch wieder gut gemacht. Leider reißt dies nicht 400 Seiten beschreibungen raus.

Fazit
Die Idee fand ich richtig gut, leider war für mich die Umsetzung nicht gut. Mit den Charakteren konnte ich nich gar nicht identifizieren. Vielleicht ist das nächste Buch von ihm wieder was für mich.

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Veröffentlicht am 21.07.2022

Jack the Ripper 2.0 – Ein Psychothriller mit Längen

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Die fünf Psychopathen Alpha, Bravo, Charlie, Delta und Easy nennen sich die Jack’s Boys und haben sich im Darknet den abgeschotteten Chatroom „Jack’s Special Place“ eingerichtet. In dieser sichergeglaubten ...

Die fünf Psychopathen Alpha, Bravo, Charlie, Delta und Easy nennen sich die Jack’s Boys und haben sich im Darknet den abgeschotteten Chatroom „Jack’s Special Place“ eingerichtet. In dieser sichergeglaubten Online-Welt huldigen sie ihrem Vorbild aus dem 19. Jahrhundert - Jack the Ripper. Gemeinsam planen sie ihre grausamen Morde, durch die sie zu unsterblichen Ruhm gelangen wollen. Nach der Ausführung der Morde werden Fotos der Leichen an zufällig ausgewählte Polizeistationen verschickt, ohne dass eine Spur zu ihnen zurückzuverfolgen ist. Rein zufällig hackt sich der Collegestudent Connor in den Chatroom der Jack Boys und beleidigt diese. Das können die fünf Mörder nicht auf sich sitzen lassen und machen Jagd auf den unbekannten Eindringling. Aber sie haben die Rechnung ohne Connor, seiner Freundin Niki und seinem Großvater Ross gemacht. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt.

Der Psychothriller „Die Komplizen“ von Bestseller-Autor John Katzenbach erstreckt sich über mehr als 600 Seiten. Für die ersten rund 200 Seiten ist viel Geduld gefragt, da die einzelnen Protagonisten und insbesondere der Serienkiller-Club sehr ausführlich vorgestellt werden. Erst dann nimmt der Spannungsbogen so langsam Formen an und steigert sich schließlich bis zu einem angemessenen Showdown. Jeder der Protagonisten hat seine individuelle Hintergrundgeschichte, die jeweils sehr detailreich beschrieben und geschickt mit der eigentlichen Story verbunden wird. Ich habe schon mehrere fesselnde Thriller von John Katzenbach gelesen. Leider kann das aktuelle Werk „Die Komplizen“ bei der Spannung nicht mit einigen der früheren Bestsellern mithalten. Auch wirkt diesmal die Handlung sehr konstruiert.

Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht. Wer sehr viel Geduld hat und ausführliche Beschreibungen liebt, ist hier aber richtig aufgehoben.

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