Cover-Bild Murder Park

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 13.06.2017
  • ISBN: 9783641205348
Jonas Winner

Murder Park

Thriller
Zodiac Island vor der Ostküste der USA: ein beliebter Freizeitpark – bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen auf bestialische Weise tötet. Der Täter Jeff Bohner wird schnell gefasst, der Park aber geschlossen. Die Schreie der Opfer scheinen vergessen zu sein. 20 Jahre später: Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park – eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammen mit elf weiteren Personen auf die Insel geladen. Und dann beginnen die Morde.

Ein Killer ist auf der Insel …keiner kann dem anderen trauen …die nächste Fähre kommt erst in drei Tagen …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2017

Es hat so gut angefangen...

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Ja was soll ich zu dem Buch sagen? Ich fand den Klappentext interessant, fand die Idee klasse und dachte mir, dass ist doch auch was zum gruseln. War es auch bis das Ende kam...ich muss sagen, das Ende ...

Ja was soll ich zu dem Buch sagen? Ich fand den Klappentext interessant, fand die Idee klasse und dachte mir, dass ist doch auch was zum gruseln. War es auch bis das Ende kam...ich muss sagen, das Ende hat mir wirklich das ganze Buch verhagelt. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken, so sehr nervt mich das.

Naja kommen wir erstmal zu den positiven Dingen! Die Charaktere sind sehr interessant, facettenreich und auch die Grundidee mit dem Murder Park ist zwar krank, aber genial. So richtig schön abstrakt. Dämlich wiederum der Dating-Aspekt, wo ich erst dachte, der wird bei Morden eh unter den Tisch fallen.

Das alle Kandidaten verschiedene Sternzeichen haben und auch irgendwie mit dem vorherigen Park verbunden sind, findet man nach und nach raus, ebenso interessant und ein Pluspunkt.

Der Psychiater-Aspekt interessiert mich auch aus persönlichem Interesse an der Psychologie. Auch wieder ein Pluspunkt. Auch wie das alles miteinander verstrickt wird, mochte ich. Doch ich muss wirklich sagen, wenn ich über das Buch nachdenke, erinnere ich mich fast nur noch an das Ende.

Ich will das natürlich nicht spoilern, aber bis dahin, war das Buch echt gut. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass es anders verlaufen wäre, auch wenn ich mit dem Ende nicht gerechnet habe. Dennoch hat es mir das ganze Buch kaputt gemacht. Deswegen kann ich das Buch auch leider nicht so gut bewerten, wie ich es eigentlich wollte.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Gruseliges Wochenende auf Zodiac Island

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Das düstere Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist absolut passend zum Titel und auch zum Inhalt des Buches. Einfach klasse.

Inhalt: Nach 20 Jahren soll auf Zodiac Island ein Freizeitpark wiedereröffnet ...

Das düstere Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist absolut passend zum Titel und auch zum Inhalt des Buches. Einfach klasse.

Inhalt: Nach 20 Jahren soll auf Zodiac Island ein Freizeitpark wiedereröffnet werden. Allerdings unter neuem Namen und mit neuer Thematik. Ein sogenannter Murder Park. In erster Linie soll sich hier alles um den Serientäter Jeff Bohner drehen, der vor über zwanzig Jahren dort drei junge Frauen getötet hat. Rupert Levin hat dazu bereits sehr viel gesammelt. Vor der Eröffnung möchte er mit 11 weiteren Personen drei Tage auf der Insel verbringen, um auszutesten, wie sein Modell ankommt. Bei der Auswahl der Personen wird er von Beth und dem Psychologen Sheldon unterstützt. Alle Personen, die ausgewählt werden, haben eine Verbindung zum ehemaligen Vergnügungspark. Unter ihnen ist Paul Greenblatt, dessen Mutter das letzte Opfer von Jeff Bohner war. Was sich nach einem lustigen Wochenendtrip anhört, wird ganz schnell zum bitteren Ernst und keiner kann dem anderen mehr vertrauen.

Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Idee und auch die Umsetzung ist dem Autor wirklich sehr gut gelungen. Besonders gefallen hat mir der ständige Wechsel zwischen den Auswahlgesprächen des Psychiaters und den Geschehnissen auf der Insel. Gerade die Inteviews mit den einzelnen Teilnehmern finde ich äußerst interessant, denn so erfährt man von den einzelnen Personen auch die Verbindung zum ursprünglichen Vergnügungspark.
Die Geschehnisse auf der Insel sind sehr realistisch und gruselig geschildert. Man hat förmlich das Gefühl sich mit auf der Insel zu befinden. Man fiebert, leidet und fühlt gerade mit Paul mit, dessen schreckliches Kindheitserlebnis ihn erneut einzuholen scheint.
Auch als Leser ist man wieder verunsichert, wer hier der Täter ist. Die Auflösung könnte überraschender nicht sein.

Mein Fazit: Ein absolut gelungenes Werk von Jonas Winner, das allerdings nichts für zartbesaitete ist.