Cover-Bild Hotel Portofino
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: DuMont Buchverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Liebe und Beziehungen
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 16.05.2022
  • ISBN: 9783832182427
JP O'Connell

Hotel Portofino

Roman
Eva Kemper (Übersetzer)

Sommer 1926 an der italienischen Riviera: Das spektakulär schön gelegene Hotel Portofino ist erst seit ein paar Wochen wiedereröffnet. Doch schon jetzt haben die Eigentümer, das britische Upperclass-Ehepaar Bella und Cecil Ainsworth, mit Problemen zu kämpfen: Es fehlt an Geld und Personal. Und spätestens als eine verflossene Liebe von Cecil im Hotel eintrifft, deren Tochter mit Bellas und Cecils Sohn Lucian verheiratet werden soll, wachsen die Spannungen zwischen dem Hotelbesitzerpaar. Lucian, der schwer traumatisiert aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt ist, verfolgt unterdessen ganz eigene Pläne. Er liebt die Kunst, das italienische Lebensgefühl – und hat ein Auge auf das Kindermädchen Constance geworfen. Während mehr und mehr illustre Gäste das Hotel bevölkern, darunter eine Tänzerin, ein Kunstkenner, ein erfolgreicher Tennisspieler, entwickelt sich eine Privatfehde zwischen Bella und dem Mussolini zugeneigten Gemeinderat. Als dann auch noch ein wertvolles Gemälde verschwindet, ist alles in Aufruhr …
›Hotel Portofino‹ erzählt von einem unvergesslichen italienischen Sommer in den wilden Zwanzigern: atmosphärisch, unterhaltend, mit einem Hauch Nostalgie.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2022

tolles Buch

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Diese Geschichte spielt im Sommer 1926 an der ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Diese Geschichte spielt im Sommer 1926 an der italienischen Rivera. Das Hotel Portofino liegt traumhaft und wurde erst vor ein paar Wochen wieder eröffnet. Leider haben die Eigentümer des Hotels mit einigen Problemen zu kämpfen, nämlich es fehlt an Geld sowie an Personal. Einer der Gäste des Hotels ist die verflossene Liebe von Cecil. Ihre Tochter soll Cecils und Bellas Sohn Lucian ehelichen. Lucian ist aber schwer traumatisiert aus dem ersten Weltkrieg zurückgekommen. Er hat aber ein Auge auf das Kindermädchen geworfen. Es kommen viele berühmte und erfolgreiche Gäste in das Hotel und sind begeistert davon. Der Ortsvorsteher und Bella sind auf dem Weg zu einer Privatfede Es geschehen Dinge, die man nicht glauben kann. Das Buch hat seinen eigenen Charme hat. Durch die tolle Beschreibung konnte ich richtig die Landschaft genießen und das Meer rauschen hören, da mein Kopfkino mir tolle Bilder zeigte. Ich finde, dass das Buch einen nostalgischen Touch. Das Bella Cecil quasi den Laufpass gab, fand ich echt mutig von ihr, da diese Zeit ja ganz anders war als heute. Ein tolles Buch, an dem ihr eure Freude haben werdet. Eine volle Kauf und Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 24.04.2022

Hat mich nicht überzeugt

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Portofino im Jahr 1926. Das englische Ehepaar Bella und Cecil Ainsworth führt hier ein Hotel für betuchte Engländer.
Doch leider nimmt Cecil mehr Geld aus der Kassa, als Bella einnimmt. Lucien, der gemeinsame ...

Portofino im Jahr 1926. Das englische Ehepaar Bella und Cecil Ainsworth führt hier ein Hotel für betuchte Engländer.
Doch leider nimmt Cecil mehr Geld aus der Kassa, als Bella einnimmt. Lucien, der gemeinsame Sohn ist als Kriegsversehrter aus dem Großen Krieg zurückgekehrt und will sich als Maler profilieren. Allerdings suchen seine Eltern eine vorteilhafte Braut. Es soll ausgerechnet die unter der Fuchtel der dominanten Mutter Julia Drummond-Ward stehende Rose, sein.

Doch nicht nur das fehlende Geld und der flatterhafte Ehemann machen Bella Sorgen, sondern auch der Stadtrat, der ein fanatischer Anhänger Mussolini ist und ihr allerlei Prügel zwischen die Beine wirft.

Meine Meinung:

Leider hat mich dieser Roman nicht wirklich gepackt. Zum einen plätschert die Handlung ohne Höhepunkte dahin und zum anderen erscheinen mir die Figuren ziemlich blass.

Unterschiedliche Menschen im Hotel - das könnte doch ein Feuerwerk von Konflikten oder Amouren sein. Doch leider nein - hier ist davon wenig zu spüren, obwohl recht illustre Gäste das Hotel frequentieren. Da ist zum Beispiel die exotische Tänzerin, der Tennis-Champ oder der reiche Amerikaner.
Selbst die Spannungen zwischen den Eheleuten Ainsworth wirken nur so halbgar. Das kann aber nicht ausschließlich an der britischen Contenance liegen.

Schade, hier ist eine große Chance vertan worden. Vom „unvergesslichen italienischen Flair der Zwanziger Jahre“ habe ich nur wenig gespürt. Recht deutlich kommen die gegenseitigen Ressentiments zwischen Engländern und Italienern heraus.

Fazit:

Leider kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.