Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.
Eine witzige und hoffnungsvolle Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen, das Zulassen aller Gefühle und den Zusammenhalt der Familie. Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren.
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Ab dem ersten Satz zieht uns dieses Buch mitten hinein in eine Geschichte, die das ernste Thema Tod mit überraschender Leichtigkeit, Wärme und Tiefe erzählt. Judith Allert gelingt das Kunststück, über ...
Ab dem ersten Satz zieht uns dieses Buch mitten hinein in eine Geschichte, die das ernste Thema Tod mit überraschender Leichtigkeit, Wärme und Tiefe erzählt. Judith Allert gelingt das Kunststück, über Verlust zu schreiben, ohne dabei zu sehr zu beschweren. Im Gegenteil: Aus der Trauer heraus entwickelt sich ein bewegender, turbulenter Roadtrip, bei dem Hauptfigur Samy über sich hinauswächst und die gesamte Familie in aberwitzige, berührende und spannende Abenteuer verwickelt wird.
Die Sprache ist ein Genuss – mal feinfühlig, mal frech, aber immer auf den Punkt. Judith Allert beweist ein bemerkenswertes Gespür dafür, was Kinder brauchen, um sich getragen zu fühlen in einer Geschichte, die sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken einlädt und immer Hoffnung gibt.
Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, ...
Klappentext / Inhalt:
Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.
Eine witzige und hoffnungsvolle Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen, das Zulassen aller Gefühle und den Zusammenhalt der Familie. Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren.
Cover:
Das Cover ist klasse gestaltet. Auf dem Dach eines alten Bulli erkennt man den Großteil einer Familie mit dem Porträt des Opas. Optisch und farblich ist es klasse umgesetzt und macht neugierig auf diese Reise.
Meinung:
Emotionsreicher, chaotischer und turbulenter Roadtrip, nach dem Tod des Opas. Jeder geht anders mit dem Tod um und so auch Samy und die verschiedenen Mitglieder seiner Familie. Schnell lernt man diese kennen und bereits zu Beginn geht es emotionsreich und auch traurig zu. Aber auch Witz und sehr viele chaotische Momente machen dieses Familienabenteuer zu einer Lesebereicherung.
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu vil verraten und halt mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist locker und angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge und ermöglichen einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.
Durch die Ich-Perspektive von Samy findet man sich schnell in ihn und seine Gedanken hinein und kann diese auch gut nachvollziehen. Die Emotionen kommen spürbar und nah herüber. Und auch wenn Humor und Chaos nicht zu kurz kommen, so würde ich das Buch wirklich erst ab 10 Jahren empfehlen, da es gerade zu Beginn sehr berührend und emotional zu geht und für jüngere eventuell etwas zu viel werden könnte.
Die Geschichte ist interessant, vielschichtig und auch tiefgründig umgesetzt. Der Humor kommt hier trotz des ernsten und traurigen Themas nicht zu kurz.
Ein turbulenter und emotionsreicher Roadtrip, der für gute Unterhaltung sorgt, aber auch nachdenklich stimmt.
Fazit:
Emotionsreicher, chaotischer und turbulenter Roadtrip.
Inhaltsangabe Verlag:
Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, ...
Inhaltsangabe Verlag:
Wenn das Leben eine unschöne Wendung nimmt ... dann steig in den Bus und mach ein Abenteuer draus!
Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.
Eine witzige und hoffnungsvolle Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen, das Zulassen aller Gefühle und den Zusammenhalt der Familie. Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren.
Meine Inhaltsangabe:
Opa ist tot und hinterlässt in der ganzen Familie ein großes Loch und jeder geht anders damit um. Als die Kids kurz vor Opas Trauerfeier einen Zettel in der Sofaritze finden, auf dem Opa seinen letzten Willen (mit der ganzen Familie ans Meer fahren) hinterlassen hat ist klar: das müssen wir machen! Für Opa! Doch erst mal muss man irgendwie an Opas Asche kommen, dann fehlt auch noch ein großes, für sechs Personen plus Knäckebrotdose geeignetes Auto. Als beides geschafft ist, kann es losgehen. Geplant ist eine wenige Stunden dauernde Fahrt direkt ans Meer, doch es kommt anders als geplant und die Familie muss mit allerhand Pannen, Pech und Pleiten kämpfen und irgendwie auch mit sich selbst. Schaffen sie es, Opas letzten Wunsch zu erfüllen?
Erster Satz: »Noch zwei Kilometer.«
Mein Eindruck:
Das süße Cover zeigt ganz viel von dem, was in der Story vorkommt, jedoch noch lange nicht alles. Denn dieser Roadtrip hat es wirklich in sich. Schräg, lustig, verrückt, berührend, liebenswert. Dabei fängt es sehr traurig an, denn schließlich ist Opa gestorben, der sowas wie der Mittelpunkt der Familie war, der Mann, der Dinge hinter den Ohren anderer hervorzauberte, die allerbesten Heldengeschichten erzählen konnte und alles schon irgendwie geschaukelt hat. Erzählt wird die Geschichte von dem Jugendlichen Samuel (Sam), was die Autorin mit dem an Sam angepassten Schreibstil perfekt umsetzt. Wundervoll, wie sich hier Komik und Trauer ablösen bzw. ineinander übergehen, wie offen Sam mit seiner Trauer umgeht und sie thematisiert und sich über dieses alles beherrschende „Opa ist nicht mehr da“ und über seine Familie seine Gedanken macht. Was der Familie auf ihrem Roadtrip so alles passiert ist absolut witzig und sehr erfrischend und ich musste sehr oft über dieses Chaotenteam lachen, nur um im nächsten Moment wieder ganz angetan zu sein wegen der herzerwärmenden Szenen. Die Botschaft wird perfekt transportiert, kommt an und wirkt nach. Es geht um Verlust und Trauer, um das Akzeptieren und Zulassen von Gefühlen und natürlich um die Wichtigkeit der Familie. Ein rundum perfektes Buch, das Kindern vielleicht den Umgang mit dem Tod geliebter Menschen erleichtern kann oder doch zumindest eine sehr gute Gesprächsgrundlage dafür ist. 5/5 Sterne.
Es tut immer weh, wenn ein geliebter Mensch von uns geht. Jeder hat seine eigene Art zu trauern, was absolut okay ist! Es ist wichtig, seine Gefühle zuzulassen, auch wenn dies manchmal nicht leicht ist. ...
Es tut immer weh, wenn ein geliebter Mensch von uns geht. Jeder hat seine eigene Art zu trauern, was absolut okay ist! Es ist wichtig, seine Gefühle zuzulassen, auch wenn dies manchmal nicht leicht ist. Ebenso wichtig ist es, in solch schweren Zeiten zusammenzuhalten, füreinander da sein und nach vorne zu schauen. Genau davon handelt der neue Kinderroman von Judith Allert. Samuels Familie muss mit dem plötzlichen Tod des Großvaters klarkommen und jeder tut das auf seine Weise. Papa ist übertrieben fröhlich, Mama denkt nur noch an die Arbeit, die Zwillinge nerven ohne Ende und Oma ist still und in sich gekehrt. So kann es definitiv nicht weitergehen! Die Rettung kommt in Gestalt eines Zettels, eingeklemmt in der Sofaritze: Ein Brief von Opa, mit seinem letzten Willen – eine Reise ans Meer. Die Familie beschließt kurzerhand, Opa seinen letzten Wunsch erfüllen. In einem geliehenen klapprigen Autobus und mit Opas geklauter Asche in einer Knäckebrotdose macht sich die Familie auf den Weg. Was als ein harmloser Ausflug beginnt, entpuppt sich sehr schnell als ein haarsträubend chaotisches Abenteuer voller Pannen, Zoff, lustig-schräger Begegnungen und unvergesslicher Marmeladenglasmomente.
Ein wunderbares Kinderbuch hat die Judith Allert hier mal wieder gezaubert! „Knäckebrothelden“ ist eine warmherzige Geschichte über Familienzusammenhalt, das Abschiednehmen und die Kraft gemeinsamer Erinnerungen. Ein herrlich turbulenter Roadtrip-Roman für alle ab 10 Jahren, der trotz ernster Themen tröstlich und unterhaltsam daherkommt. Tragik und Komik sind hier einfach perfekt ausbalanciert. Die Geschichte wird mit viel Humor und erfrischender Leichtigkeit aus der Sicht von Sam erzählt und hält eine ganze Palette an liebenswerten Charakteren bereit. Zusammen mit ihm und seiner Familie begibt sich auf auf eine ziemlich abenteuerliche und etwas überspitzt-verrückte Reise, die unheimlich viel Spaß macht und zugleich auch sehr zum Nachdenken anregt.
„Knäckebrothelden“ ist ein wirklich schönes Kinderbuch für Lesen jeden Alters, ich kann es nur empfehlen!
Nach dem Tod von Opa ist sein Platz auf dem Sofa plötzlich leer. Beim Spielen findet Sams Bruder Fynn dann in der Sofaritze einen Zettel, eine Nachricht an die Familie von Opa mit einem Wunsch. Opa möchte ...
Nach dem Tod von Opa ist sein Platz auf dem Sofa plötzlich leer. Beim Spielen findet Sams Bruder Fynn dann in der Sofaritze einen Zettel, eine Nachricht an die Familie von Opa mit einem Wunsch. Opa möchte mit der ganzen Familie ans Meer fahren, ein letztes Mal. Nach anfänglichen Zweifeln lassen sich alle auf das Abenteuer ein und 3 Generationen starten gemeinsam Richtung Meer. Doch erst muss Opas Asche noch unauffällig eingepackt werden. Die Mission beginnt und der Trip wird alles andere als gewöhnlich, denn mit Tränen und Asche im Gepäck geht es mit dem alten rostigen und verbeulten Bus von Papas Arbeitskollegen on the Road. Klapper-Karl ist aber nicht nur ein Bus, er klappert und quietscht und ruckelt alle ins Abenteuer bzw. von Panne zu Panne.
Wenn die Welt plötzlich still steht, ist man oftmals Gedankenlos oder kommt wie Sam und seine Familie auf verrückte Ideen. Und bei verrückten Ideen kommt man von einem Schlamassel zum nächsten Schlamassel. Das umschreibt in Kurzfassung den Zustand und das große Abenteuer auf das sich Sam mit seinen Geschwistern Lenchen und Finny, Mama und Papa und der traurigen Oma einlässt. Stets im Abenteuer mittendrin, das Transportmittel auf dem Weg zum Meer, Klapper-Karl. Dieses Buch ist amüsant - überraschend - verrückt - einen Hauch traurig - verbrecherisch - unterhaltsam und Sams Familie ist eindeutig zweideutig eine Familienbande. Obwohl die Trauer um Opa im Mittelpunkt steht, ist es kein Buch was traurig macht.