Cover-Bild Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Atrium Verlag AG
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 17.09.2021
  • ISBN: 9783855356607
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Katie Kirby

Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks

Katharina Naumann (Übersetzer), Katie Kirby (Illustrator)

Hey, ich bin Lottie, und was soll ich sagen – mein Leben ist offiziell am Ende! Seit meine beste (und einzige) Freundin nach Australien ausgewandert ist, geht es bei mir nur noch bergab. Meine Eltern sind superpeinlich und behandeln mich immer noch wie ein Baby. Ich meine, hallo?! Ich werde bald zwölf!! Sie haben doch keine Ahnung, wie schwierig mein Leben ist! Und als wäre das noch nicht schlimm genug, muss ich nach den Sommerferien auf eine neue Schule. Wie soll ich das bitte alleine überleben? Ich habe die langweiligsten braunen Haare der Welt, werde ständig knallrot, und in meiner Freizeit zeichne ich am liebsten kleine Comicfiguren – nicht gerade cool! Ich muss etwas unternehmen und habe auch schon einen PLAN: Ich werde mich komplett neu erfinden und als coole, anbetungswürdige Lottie wiederkehren!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2022

Zum durchweg schmunzeln und lachen

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"Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks" von Katie Kirby, ist eine urkomich und total unterhaltsame Geschichte, über die erste Liebe und einer ganzen Reihe katastrophal peinlichen Ereignissen ...

"Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks" von Katie Kirby, ist eine urkomich und total unterhaltsame Geschichte, über die erste Liebe und einer ganzen Reihe katastrophal peinlichen Ereignissen einesTeenagers.

Das Leben von Lottie, ist nach eigener Aussage offiziell am Ende, seit ihre beste und einzige Freundin nach Australien ausgewander ist. Seitdem geht es bei ihr steil bergab. Auch ihre Eltern behandeln, obwohl sie schon fast 12 Jahre alt ist immernoch wie ein Baby. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, muss Lottie auch noch nach den Sommerferien auf eine neue Schule. Wie soll sie das nur allein überstehen. Ausserdem hat sie die langweiligsten braunen Haare der Welt, wird ständig knallrot und zeichnet am liebsten kleine Comicfiguren. Total langweilig und uncool. Doch sie hat schon einen Plan wie sie sich neue erfinden kann und als coole, anbetungswürdige Lottie wiederkehren wird.

Katie Kirby entführt ihre Leser in eine durchweg unterhaltsam, unheimlich gut geschrieben und zum schreien komische Teenagergeschichte. Schon über den Einstieg kann man sich köstlich amüsieren und bekommt das schmunzeln und dauergrinsen auf den Lippen, kaum mehr weg. Mit ihrer locker, sehr leicht und fliessenden Schreibweise, fühlt man sich schnell mitten in Lotties katastrophal peinlichen Leben. Kann ihr Handeln und tun sehr gut nachempfinden und fühlt sich durch die bildhaften Beschreibungen, aber auch durch ihre super witzigen Einträge bestens unterhalten.

Geschrieben ist die Geschichte in Tagebuch die durch witzige und im Grunde so einfach gehaltenen Strichzeichnungen, die Situationskomik der Handlung hervorragend unterstreichen.

Ein unheimlich spassig geschriebene Geschichte mit Tagebucheinträgen, jeder Menge Situationskomik und witzigen Strichzeichnungen. Perfekter Lesespass für alle ab 10 Jahren die es lieben beim lesen beherzt mitlachen zu können.

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Veröffentlicht am 03.11.2021

So cool und witzig! Ein herrlicher Lesespaß mit Lachgarantie!

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Als ich das erste Mal von „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ hörte, wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss. Das Cover, muss ich gestehen, sprach mich zwar auf den ersten Blick ...

Als ich das erste Mal von „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ hörte, wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss. Das Cover, muss ich gestehen, sprach mich zwar auf den ersten Blick nicht so an, aber der Titel und der Klappentext dafür umso mehr. Lottie Brooks und ihr katastrophal peinliches Leben musste ich einfach unbedingt kennenlernen.

Das Leben der fast 12-jährigen Lottie ist zurzeit die reinste Katastrophe. Sie ist mit oberpeinlichen Eltern und einem supernervigen kleinen Bruder gestraft, ihre beste und einzige Freundin ist vor kurzem nach Australien ausgewandert und der Wechsel auf die weiterführende Schule rückt in großen Schritten näher. Wie soll sie die High School bitte schön ganz alleine, ohne Freundin, überleben? Sie hat die langweiligsten braunen Haare, die man sich nur vorstellen; sie läuft ständig knallrot an; sie hat keine aufregenden Hobbys und für einen BH ist sie viel zu flachbrüstig. Da hilft wohl nur noch eins: Sie muss sich komplett neu erfinden und zu einer coolen It-Girl-Lottie werden.

Dies war mein erstes Werk aus der Feder von Katie Kirby und es wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein. Mein Riecher hat mich mal wieder nicht im Stich gelassen – mir hat „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ total gut gefallen, sogar besser als erwartet. Ich habe mich beim Lesen einfach nur prächtig amüsiert und insgesamt eine wundervolle Zeit zwischen den Buchdeckeln verbracht.
Solltet ihr eine Vorliebe für Comic-Romane hegen, gerne Bücher im Tagebuchformat lesen und Geschichten mögen, die auf eine urkomische und originelle Weise von dem turbulenten Leben eines baldiges Teenagers erzählen, kann ich euch nur nahelegen Lottie Brooks kennenzulernen. Vor allem Fans von „Gregs Tagebuch“ kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Mich persönlich hat die Story vom Stil her sehr an Jeff Kinneys kultige Comic-Roman-Serie erinnert. Wie diese so steckt auch die Erzählung in „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ voller Humor und hinreißender Übertreibungen und wird von sehr einfach gezeichneten Illustrationen begleitet, die trotz ihrer Simplizität die Situationskomik der Handlung perfekt veranschaulichen.

Was die Illustrationen angeht, hatte ich beim Lesen einen ähnlichen Effekt wie ich ihn stets bei den Gregs Tagebüchern habe. Ich finde es bemerkenswert, dass die simplen Bilder die Geschehnisse so gelungen unterstreichen. Da unsere Hauptprotagonistin Lottie sehr gerne Comicfiguren zeichnet, aber noch nicht so gut darin ist, handelt es sich bei ihren Zeichnungen stets nur um Strichmännchen, also so wie auf dem Cover. Wird vermutlich nicht jedermanns Sache sein, aber ich bin echt begeistert. Mich haben Lotties ulkige Strichmännchen und die zahlreichen Sprechblasen dazu bestens unterhalten und auch die vielen WhatsApp-Nachrichten und Listen fand ich klasse. Sie lockern die Erzählung ebenfalls prima auf und sorgen für lauter schöne Schmunzelmomente. Also bei mir hat die Innenaufmachung vollends punkten können.

Auch zum Schreibstil kann ich mich nur positiv äußern. Da die Geschichte ausschließlich aus Lotties Tagebucheinträgen besteht, ist die Erzählweise sehr leicht und jugendlich gehalten und somit ideal für die Zielgruppe (Leserinnen ab 10 Jahren) geeignet. Für mich, als Erwachsene, hat sie sich aber auch wunderbar lesen lassen. Und da Lottie ihre Gedanken mit viel Authentizität und Ehrlichkeit in ihrem Tagebuch niederschreibt, habe ich mich jederzeit mühelos in unsere Ich-Erzählerin hineinversetzen können und an vielen Stellen sehr mit ihr mitgefühlt und mitgelitten.
Ich habe Lottie nur zu gut verstehen können, dass sie der Wechsel auf die High School ziemlich ängstigt. Neue Umgebung, neue Mitschüler
innen und keine beste Freundin, die mit ihr gemeinsam auf die weiterführende Schule wechselt, da diese nach Australien ausgewandert ist. Hinzu kommt noch, dass es Lottie auf der Grundschule nicht leicht hatte. Ich habe es daher wirklich vollkommen nachvollziehen können, dass sie der immer näher rückende erste Schultag in Panik versetzt und sie große Sorge davor hat, keinen Anschluss in ihrer neuen Klasse zu finden und erneut zu einer Außenseiterin zu werden.

Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, dass neben der Komik auch die Ernsthaftigkeit und Tiefe nicht zu kurz kommen, sodass man neben dem Unterhaltungswert auch Stoff zum Nachdenken geliefert bekommt. Auf eine einfühlsame und genau richtig humorvolle Weise behandelt die Geschichte zahlreiche wichtige und teils auch ernste Themen wie Mobbing, Einsamkeit, Internetkonsum, Selbstakzeptanz, Pubertät, Liebe, Familie und Freundschaft. Lottie wird im Verlauf des Buches zudem eine bewundernswerte Entwicklung durchmachen, mit welcher uns Leser*innen eine ganz tolle Message nähergebracht wird.

Ich fand Lottie einfach zauberhaft, in mein Herz hat sie sich sofort geschlichen. Mit ihr hat die Autorin eine richtige Figur zum Liebhaben erschaffen.
Neben Lottie dürfen wir im Verlauf der Geschichte noch viele weitere Figuren kennenlernen wie ihre Eltern, ihr kleiner Bruder und die blöden Zicken Amber und Poppy. Als nett und freundlich kann man die Charaktere fraglos nicht alle bezeichnen, aber egal sympathisch oder nicht, allesamt sorgen sie mit ihren unterschiedlichen und teils sehr amüsanten Eigenschaften für ein großartiges und äußerst spaßiges Leseerlebnis.

Das Ende ist in meinen Augen ganz besonders gut gelungen. Es lässt uns mit lauter positiven und wertvollen Botschaften zurück und schließt die Erzählung absolut stimmig ab. Ich habe das Buch glücklich wieder zuklappen können und hätte mich danach am liebsten sofort auf den zweiten Band gestürzt. Leider werde ich mich da aber noch ein kleines bisschen gedulden müssen, denn die Fortsetzung wird voraussichtlich erst im nächsten Frühjahr auf Deutsch erscheinen. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall bei mir einziehen lassen, ich bin schon so gespannt wie es wohl mit Lottie Brooks weitergehen wird.

Fazit: So cool und witzig! Ein herrliches Lesevergnügen für Jung und Alt.
Katie Kirby ist mit dem ersten Band ihrer Lottie Brooks-Serie ein rundum gelungener Reihenauftakt geglückt, mit welchem sie mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Die Geschichte wird auf eine unglaublich lustige Weise erzählt und sprüht nur so vor Witz, Charme und Kreativität, sodass man aus dem Schmunzeln oft gar nicht mehr herauskommt, zugleich stimmt sie aber auch nachdenklich und vermittelt viele bedeutsame Botschaften und Werte wie Selbstliebe und Freundschaft.
Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen und hatte einfach nur unheimlich viel Spaß dabei. Auf mein Wiedersehen mit Lottie Brooks freue ich mich schon sehr.
Ich kann „Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.10.2021

Lachen ist die beste Medizin oder KitKat Chunkys!

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Originaltitel: The Extremely Embarrassing Life of Lottie Brooks
Titel: Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks
Text und Illustrationen: @hurrahfo
Übersetzung: @piepe
Verlag: @atrium
Seitenanzahl: ...

Originaltitel: The Extremely Embarrassing Life of Lottie Brooks
Titel: Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks
Text und Illustrationen: @hurrahfo
Übersetzung: @piepe
Verlag: @atrium
Seitenanzahl: 288
Empfohlenes Lesealter: ab 10 Jahre
Preis: 15€
ISBN: 978-3855356607

Inhalt: Lottie Brooks ist 11 dreiviertel Jahre alt, und das sagt eigentlich schon alles. Vorpubertäre Probleme wie eine nicht vorhandene Brust, der erste Schwarm und Identitätskrisen stehen an der Tagesordnung. Und das alles muß sie ohne ihre BFF4eva meistern, die ihr sonniges Leben in down under genießt. Wie soll sie den Wechsel zur Highschool nur ohne oberpeinliche Katastrophen überstehen? Da hilft nur eins: DER PLAN = Die Neuerfindung der Lottie Brooks. Viel Glück!

Meine Meinung: Wenn der Titel das Leben eines beinahe Teenagers als katastrophal peinlich bezeichnet, kann man sich schon vorstellen, dass es sich um wirkliche „Weltuntergangsszenarien“ handeln muss. Die Pubertät ist bei mir zwar schon eine Weile her, doch aus jetziger Sicht musste ich so über das Buch lachen. Aber nicht auf eine plumpe Art und Weise, sondern einfach weil die Autorin den Nagel auf den Kopf trifft.
In die Protagonistin Lottie konnte ich mich direkt hineinversetzen, da wir die Geschichte als ihr Tagebuch lesen, und sie alle ihre Gedanken ehrlich und authentisch niederschreibt. Ob und wie ihr die Transformation gelingt verrate ich natürlich nicht, nur soviel das ich mit dem Ende super zufrieden bin.
Und bei all dem Lesespaß, hat die Geschichte dennoch viel Tiefe. Gleich mehrere Themen werden behandelt: Selbstbewusstsein, Mobbing, Internetsucht, Umweltschutz… Da ist für jeden etwas dabei.
Für mich die zwei wichtigsten Botschaften:
über sich selbst lachen zu können
und geteiltes Leid ist halbes Leid.
Lesemuffel brauchen die fast 300 Seiten nicht abzuschrecken, denn es gibt unheimlich viele interessante Strichzeichnungen und Grafiken.

Fazit: Eine super, super lustiges Tagebuch eines Pubertiers gespickt mit vielen wertvollen Botschaften.

Veröffentlicht am 03.10.2021

Lustig für "klein" und"groß"

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Im Buch geht es die 11dreivierteljährige Protagonistin Lottie Brooks. Sie erzählt im form eines Tagebuchs, was in ihrem Leben als fast-Teenager gerade los ist. Und das ist nicht gerade wenig.
Ein Schulwechsel ...

Im Buch geht es die 11dreivierteljährige Protagonistin Lottie Brooks. Sie erzählt im form eines Tagebuchs, was in ihrem Leben als fast-Teenager gerade los ist. Und das ist nicht gerade wenig.
Ein Schulwechsel steht an, ihre beste Freundin Molly ist nach Australien ausgewandert und dann haben ihre Eltern auch noch eine tolle Nachricht für sie.
Somit hat Lottie jede menge zu Erzählen und macht dies auf eine total witzige Art. Sie erzählte häufig in Form von Strichmännchen-Zeichnungen und auch Messenger-Chats oder Listen.
Das lesen wird dadurch sehr lockert, was meiner 10 Jährigen Tochter sehr gefallen hat.
Lottie versucht in der neuen Schule Freunde zu finden und bemüht sich nicht zu blamieren, oder ein Außenseiterin zu sein. Denn leider erging es ihr in der Grundschule so.
Wie viele in dem alter, ist auch Lottie sehr unsicher- was sind die richtigen Klamotten? – ist meine Haarfarbe die richtige? Eben typisch Teenie-Probleme.
Im Buch kommen viele Themen, die gerade bei Teenies angesagt sind: cool/ uncool, Freundschaft, Liebe, Outfits, peinliche Saturationen mit der Familie, Sozialmedia, YouTube...

🔹Fazit🔹
Uns hat der Schreibstil und die Aufmachung von Autorin Katie Kirby sehr gefallen.
Meine Tochter hatte sehr viel spaß beim lesen, aber auch ich als Mama musste an vielen Stellen schmunzeln. So haben wir oft gemeinsam beim lesen lachen müssen.
Durch Chats und Strichmännchen, kam alles sehr authentisch rüber- eben so wie Teenager in dem alter sind.
Mit den tollen Illustrationen waren die 300 Seiten sehr zügig gelesen und am liebsten hätte meine Tochter noch viel mehr mit Lottie erlebt.
Toll finde ich das im Buch wichtige Werte vermittelt werden. Eben das es ok ist, wie man ist und das Mobbing nicht schön ist.
Die Entwicklung von Lottie, kam klar rüber und ich denke viele Kinder können etwas positives aus dem Buch mitnehmen.

Von uns gibt es klare 5 von 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 28.09.2021

Sowas von lustig

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Katie Kirbys Humor finden viele Leute wohl albern und unreif, daher versucht sie es nun mit ihrem ersten Kinderbuch. Hier geht es um den Teenie Lottie und seine katastrophal peinlichen Ereignisse. Lottie ...

Katie Kirbys Humor finden viele Leute wohl albern und unreif, daher versucht sie es nun mit ihrem ersten Kinderbuch. Hier geht es um den Teenie Lottie und seine katastrophal peinlichen Ereignisse. Lottie wechselt nach den Ferien auf die weiterführende Schule. Leider kennt sie von ihren neuen Mitschülern niemanden und hofft hier besser anzukommen als es in der Grundschule der Fall war. Wer fühlt sich in dem Alter schon richtig wohl? Die Klamotten sind immer die Falschen, die Haare sind nie so wie es sein soll, nichts klappt richtig und die Eltern bzw.Geschwister sind sowieso oberpeinlich. Da ist Lottie nicht alleine. Uns hat bereits die bunte Aufmachung des Covers total angesprochen. Der Klappentext klingt richtig witzig und deutet schon Lachanfälle an, aber auch auf viele peinliche Situationen hin, von denen man vielleicht selbst bereits die eine oder andere erlebt hat. Lottie erzählt im Tagebuchstil und die ausgefallenen Strichmännchen, die lustigen Illustrationen sowie die Sprachnachrichten machen das Buch modern und interessant. Die tolle Gestaltung sorgt dafür, dass sich die etwas unter 300 Seiten wirklich zügig zu Ende lesen lassen. Es ist aber nicht nur lustig und alles eitel Sonnenschein. Mitgegeben wurden meinen Enkeln auch Werte. Es wird auf wahre Freundschaft hingewiesen, zeigt wie wichtig es ist sich so zu akzeptieren wie man ist und weist auch darauf hin wie unfein Mobbing ist.

Die Altersempfehlung liegt hier bei ab 10 Jahren und der stimmen wir hier zu.

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