Cover-Bild Bookish Belles – Liebe hat tausend Seiten
Band 1 der Reihe "Bookish Belles-Trilogie"
(43)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 18.02.2025
  • ISBN: 9783499010941
Kelly Moran

Bookish Belles – Liebe hat tausend Seiten

Vanessa Lamatsch (Übersetzer)

Willkommen in Vallantine, Georgia, wo du dein Lächeln findest …

Zehn Jahre ist es her, dass Rebecca Moore das Kleinstadtleben gegen ihren großen Traum eingetauscht hat, eine preisgekrönte Journalistin zu werden – nur um diesen Traum dann zerbrechen zu sehen. Als dann auch noch ihre geliebte Großmutter stirbt, kommt sie wieder nach Hause, nach Vallantine, Georgia, wo sie einst Familie, Freundschaften und ihr Herz zurückgelassen hat. Doch ihre beiden besten Freundinnen aus Kindheitstagen sind entschlossen, sie nicht in Trauer versinken zu lassen. Das Trio hat zusammen die historische Stadtbibliothek geerbt, und sie wollen das marode Gebäude renovieren, um eine Buchhandlung daraus zu machen. Nicht umsonst waren die buchverliebten Freundinnen damals gemeinhin bekannt als die «Bookish Belles». Nur braucht Rebecca in der Zwischenzeit einen Job. Eine Stelle bei der lokalen Zeitung zu bekommen, ist kein Problem. Dummerweise ist der Chefredakteur ein schlecht gelaunter, besserwisserischer Mistkerl. Doch ganz Vallantine scheint zu glauben, dass sie dem sexy Yankee nicht widerstehen könne …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2025

War mir leider zu unspektakulär!

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Nach zehn Jahren kehrt Rebecca Moore zurück nach Vallantine, Georgia, doch der Grund dafür ist ein trauriger, denn ihre geliebte Gammy ist gestorben.
Dennoch will Rebecca ihre Rückkehr als Neuanfang nutzen ...

Nach zehn Jahren kehrt Rebecca Moore zurück nach Vallantine, Georgia, doch der Grund dafür ist ein trauriger, denn ihre geliebte Gammy ist gestorben.
Dennoch will Rebecca ihre Rückkehr als Neuanfang nutzen und gemeinsam mit Graham Roberts krempelt sie die Vallantine Gazette um, denn die kleine Zeitung der Stadt schreibt seit Jahren rote Zahlen, gleichzeitig kommen die beiden sich immer näher, dabei ist Graham ihr Chef.

"Liebe hat tausend Seiten" von Kelly Moran ist der erste Band der Bookish Belles Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der achtundzwanzig Jahre alten Rebecca Moore und Graham Roberts erzählt wird.

Rebecca und ihre beiden besten Freundinnen Scarlett und Dorothy kennen sich aus frühester Kindheit und alle drei wurden nach Heldinnen aus Büchern benannt, was ihnen den Spitznamen Bookish Belles eingebracht hat.
Die drei haben die heruntergekommene Bibliothek der Stadt geerbt, doch nicht diese Erbschaft führt Rebecca zurück nach Vallantine, sondern der Tod ihrer Großmutter, die sie nach dem frühen Tod ihrer Eltern großgezogen hat.
Rebecca hat Vallantine vor zehn Jahren verlassen, ist aufs College gegangen und hat anschließend versucht, bei einer großen Zeitung in Boston Karriere zu machen, doch es blieb bei dem Versuch. Nun ist sie zurück in Vallantine und will einen Neuanfang wagen.

Graham Roberts ist noch nicht lange in Vallantine, nachdem sein letzter Job in Minneapolis nicht gut für ihn geendet hat.
Nun ist er der Chefredakteur der Vallantine Gazette und soll die Zeitung wieder in die schwarzen Zahlen führen, doch ihm fehlen die Ideen.
Gut, dass Rebecca vor Ideen nur so sprudelt und gemeinsam setzen sie viele Pläne um und stellen die Zeitung einmal komplett auf den Kopf, während sie sich immer näher kommen.

Rebecca ist temperamentvoll, kreativ und packt mit an. Ihr Verstand steht niemals still und sie versucht ihr Leben, so gut es geht zu genießen und sich nicht von ihrer Fibromyalgie ausbremsen zu lassen.
Graham ist ruhiger, klug und handelt sehr überlegt.
Ich mochte die beiden echt gerne und habe auch ihre Geschichte sehr gerne gelesen!
Auch Dorothy, Scarlett, Forest und Aden haben mir schon sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf ihre Geschichten.
Dadurch, dass das Buch nur knapp über dreihundert Seiten hat, habe ich schon keine besonders tiefgründige Geschichte erwartet, sondern eher was leichtes für zwischendurch, das ich auch bekommen habe. Dennoch konnte mich die Handlung kaum fesseln und mir war es letzten Endes auch zu unspektakulär. Ich habe keine großen Kritikpunkte, aber eben auch nicht vieles, was ich besonders hervorheben könnte. Ich fand, dass die Vallantine Gazette viel Raum eingenommen hat, denn Graham und Rebecca haben viel Zeit damit verbracht, die Zeitung neu aufzuziehen, was nicht besonders spannend war, wenn ich ehrlich bin.
Dabei hätte ich eher damit gerechnet, dass auch die Renovierung der Bibliothek eine größere Rolle spielen würden, aber vielleicht zieht es uns ja in den nächsten beiden Bänden noch dort hin.
Eine nette Geschichte, die in einer Kleinstadt spielt, in der man sich durchaus wohlfühlen könnte, wenn man diese noch besser kennengelernt hätte.

Fazit:
"Liebe hat tausend Seiten" von Kelly Moran ist ein guter Auftakt der Bookish Belles Reihe, war mir aber letzten Endes zu unspektakulär.
Die Geschichte von Rebecca und Graham ließ sich gut lesen, konnte mich aber auch nicht wirklich fesseln. Ich habe keine großartigen Kritikpunkte, aber eben auch nichts, was ich besonders hervorheben kann. Einfach eine nette Geschichte für zwischendurch.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Wie ein Gumbo ohne Salz

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Smalltown-Romance? Cozy Wohlfühlgeschichten? Buchige Bezüge?

Lieb ich sehr. Und ich höre auch gerne auf Empfehlungen. So bin ich auf den neuesten Roman von Kelly Moran aufmerksam geworden. Voller Vorfreude ...

Smalltown-Romance? Cozy Wohlfühlgeschichten? Buchige Bezüge?

Lieb ich sehr. Und ich höre auch gerne auf Empfehlungen. So bin ich auf den neuesten Roman von Kelly Moran aufmerksam geworden. Voller Vorfreude habe ich es mir kuschelig gemacht, um mich von dieser in den Südstaaten spielenden Geschichte verzaubern zu lassen.

Fing ganz gut an mit drei Jugendfreundinnen, die sich nun im Heimatort in Georgia wiedersehen und gemeinsam eine alte Bibliothek haben. Check!

Buchige Bezüge gibt’s mit der Bibliothek und den nach Klassikern der Literatur benannten Bookish Belles ebenfalls. Check!

Südstaatenflair, unter anderem mit Gumbo, Georgia Sunset Cocktail und herrlich schrägen Redewendungen, haben wir auch reichlich. Check!

Rasch taucht Nachbar Graham als Love Interest auf, ein wirklich attraktiver und kluger Kerl, der Rebecca bald vollkommen verfallen ist. Check!

War alles da. Aber trotzdem ist der Funke nicht so richtig auf mich übergesprungen. Die ganze Geschichte war recht langatmig erzählt und wirkte eher wie ein gewissenhaft mit gut abgewogenen Zutaten zubereitetes Rezept als ein voller Leidenschaft und Hingabe gekochtes Gumbo, äh geschriebener Roman. Erst im letzten Drittel konnte mich die Story packen und entwickelte sich dann schön, aber für mich war dies eine zu lange Anlaufzeit, um sich noch richtig entfalten zu können. Schade, da hatte ich mir mehr erhofft. Ich hätte diesen Auftakt einer Trilogie so gerne gemocht, aber für mich endet diese Reise leider hier nach dem ersten Band.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

nicht ganz das was der Klappentext verspricht

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Eine eigene Bibliothek? Das wäre mein kleiner Traum. Und dann auch noch so dass ich meine Leidenschaft mit anderen teilen kann! Genau ein solches Setting versprach der Klappentext. Doch leider spielte ...

Eine eigene Bibliothek? Das wäre mein kleiner Traum. Und dann auch noch so dass ich meine Leidenschaft mit anderen teilen kann! Genau ein solches Setting versprach der Klappentext. Doch leider spielte genau dieses Setting eher eine Randerscheinung. Die Geschichte spielt überwiegend in der Zeitungsredaktion und dreht sich auch um diese. Und ich muss gestehen: das hat mich ein bisschen enttäuscht. An sich war das Buch sehr schön cozy und angenehm zu lesen, aber das war für mich ein echter kleiner Knackpunkt.
Auch habe ich es nicht so gut geschafft Zugang zu den Charakteren zu gewinnen, ihre Beziehung hingegen fand ich sehr niedlich. Was ebenfalls sehr angenehm war, war dass es sich “echt” anfühlte und ganz ohne übertriebenes künstliches Drama daher kam.

Bewertung: 3/5

Fazit: Eine süße Geschichte für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Cozy mit einer Prise Magie

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Willkommen in Vallantine, Georgia – einem charmanten Ort, der voll von Erinnerungen und einem Hauch von Magie ist. In "Liebe hat tausend Seiten" erzählt Kelly Moran die Geschichte von Rebecca Moore, einer ...

Willkommen in Vallantine, Georgia – einem charmanten Ort, der voll von Erinnerungen und einem Hauch von Magie ist. In "Liebe hat tausend Seiten" erzählt Kelly Moran die Geschichte von Rebecca Moore, einer Frau, die nach Jahren in der großen Welt des Journalismus in ihre Heimastadt zurückkehrt. Zehn Jahre lang hat sie ihren Traum verfolgt, aber als ihr Herz gebrochen wird und sie eine geliebte Person verliert, muss sie sich der Realität stellen und ihr Leben neu ordnen.

Die Protagonistin Rebecca war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist besonders stark, hat aber auch ihre Verletzlichkeiten, die sie menschlich und greifbar machen. Ihre Rückkehr nach Vallantine symbolisiert nicht nur eine physische Rückkehr, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Rebecca wird von ihren beiden besten Freundinnen unterstützt, die sich gemeinsam mit ihr der Herausforderung stellen, die historische Stadtbibliothek zu renovieren. Die Dynamik zwischen den drei "Bookish Belles" bringt eine schöne Mischung aus Freundschaft, Loyalität und Erinnerungen an vergangene Zeiten in die Geschichte.

Der Handlungsstrang ist recht geradlinig. Die Renovierung der Bibliothek und der damit verbundene Wunsch, etwas Neues aufzubauen, hat mich total interessiert. Doch ebenso war ich auf die Beziehung zwischen Rebecca und dem Chefredakteur der lokalen Zeitung Graham, gespannt.

Der Schreibstil von Kelly Moran ist leicht und unterhaltsam. Sie schafft es, die Atmosphäre von Vallantine lebendig werden zu lassen, und ich konnte regelrecht die Buchseiten in meiner Hand riechen. Es gibt witzige, emotionale Momente und eine gewisse Leichtigkeit, die das Buch gut lesbar macht.

Dennoch muss ich gestehen, dass mir die emotionale Tiefe gefehlt hat. Obwohl ich die Geschichte genossen habe, berührte sie mich nicht so stark, wie ich es mir gewünscht hätte.

Insgesamt gebe ich "Liebe hat tausend Seiten" drei von fünf Sternen. Die Geschichte ist kurzweilig und flüssig zu lesen, aber ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht. Die Nebencharaktere haben mein Interesse geweckt, weshalb ich definitiv bereit bin, die Reihe fortzusetzen. Vielleicht bringt die Fortsetzung mehr emotionale Fülle und beantwortet einige der Fragen, die ich noch habe. Dennoch war es eine angenehme Lektüre, die mich in die Welt von Vallantine entführt hat – und das ist schon mal ein großer Pluspunkt.

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

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Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

Das Buch eignet sich perfekt für Zwischendurch. Es passiert nicht viel, vor allem nicht viel aufregendes. Die Handlung hat irgendwie ein schnelles Tempo. ...

Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

Das Buch eignet sich perfekt für Zwischendurch. Es passiert nicht viel, vor allem nicht viel aufregendes. Die Handlung hat irgendwie ein schnelles Tempo.

Rebecca und Graham sind gut gelungene Charaktere. Die Anziehung zwischen den beiden ist sofort da, trotzdem ist da irgendwie eine leichte Tendenz zum slowburn würde ich sagen.

Die Kleinstadt Vallantine erinnert mich ein kleines bisschen an Gilmore Girls mit ihren Eigenarten und Einwohnern.

Ich habe mir unter dem deutschen Titel & dem Zusatz „Bookish Belles“ irgendwie einen Inhalt vorgestellt, der mehr book related war. Oder zumindest mehr Inhalt über die Bibliothek, die Rebecca und ihre zwei besten Freundinnen „erben“. Das war jetzt aber nicht der Fall. Die Bibliothek spielt eher eine kleine Nebenrolle…

Im Großen und Ganzen kann man das Buch lesen, man hat es auch schnell durch. Aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest.

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