Cover-Bild Deathland Dogs

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18,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 22.03.2019
  • ISBN: 9783423762366
Kevin Brooks

Deathland Dogs

Roman
Uwe-Michael Gutzschhahn (Übersetzer)

Pünktlich zum 60. Geburtstag: Das neue Meisterwerk von Kevin Brooks

Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.12.2020

Als Jugendbuch ziemlich daneben

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Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (22. März 2019)
ISBN-13: 978-3423762366
empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Originaltitel: Dogchild
Übersetzung: Michael Gutzschhahn
Preis: 14,99 ...

Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (22. März 2019)
ISBN-13: 978-3423762366
empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Originaltitel: Dogchild
Übersetzung: Michael Gutzschhahn
Preis: 14,99 €
auch als E-Book erhältlich

Als Jugendbuch ziemlich daneben

Inhalt:
Die Deathland Dogs leben in einer öden Wüste, an deren Rand es noch Reste von Menschen-Clans gibt, die um die spärlichen Ressourcen wie Wasser und Nahrungsmittel konkurrieren. Der junge Jeet ist bei den Deathland Dogs aufgewachsen, lebt aber seit ein paar Jahren wieder unter den Menschen, doch kann er seine Hundsmutter nicht vergessen und seine hündischen Instinkte nicht leugnen. Als die große Schlacht zwischen seinem Clan und dem der Dau ansteht, gerät Jeet plötzlich mitten in einen Konflikt, den er nie wollte.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist meiner Meinung nach als Jugendbuch denkbar ungeeignet. Es strotzt nur so vor eiskalter Brutalität und Gewalt. Hier wird fast jede Tötungsart erwähnt, die man sich nur vorstellen kann, brutale Vergewaltigungen werden verharmlost. Zum Ausgleich gibt es auch schöne, innige Momente zwischen zwei Hundskindern, die mir sehr gut gefallen haben.

Abgesehen vom Inhalt hat mir auch der Schreibstil nicht zugesagt. Die Geschichte spielt in ferner Zukunft, vieles ist zerstört und nur noch wenige Menschen können lesen und schreiben. Um dies zum Leser zu transportieren, wurde in der deutschen Übersetzung gänzlich auf Kommata und auf Anführungszeichen bei der direkten Rede verzichtet. Da die Sätze einigermaßen kurz und einfach gehalten sind, ist der Text trotzdem gut verständlich, und doch sträubte sich alles in mir beim Lesen. Vieles wird auch ziemlich langatmig erzählt und nur selten kommt Spannung auf. Diese beruht dann oft auf der erwähnten Brutalität.

Wenn ich mich nun frage, was dieses Buch mir beim Lesen gebracht hat, so muss ich leider sagen: Nichts außer ein wenig Lächeln bei manchen Szenen zwischen Jeet und seiner Freundin Chola Se.

★★☆☆☆

Veröffentlicht am 27.10.2020

Sehr bildlich

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Eine schöne story mit vielen Emotionen, tolle Charaktere, aber ein etwas schwieriger Schreibstil. Aus diesem Grund gibt es einen Stern-Abzug. Wem viele Beschreibungen nicht stören wird diese Story sicher ...

Eine schöne story mit vielen Emotionen, tolle Charaktere, aber ein etwas schwieriger Schreibstil. Aus diesem Grund gibt es einen Stern-Abzug. Wem viele Beschreibungen nicht stören wird diese Story sicher lieben.

Veröffentlicht am 10.04.2020

Jeet das "Hundskind"

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Inhaltsangabe:
Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um ...

Inhaltsangabe:
Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts...
(übernommen)

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es spricht einen an und sieht nach Abenteuer aus. Man sieht einen Jungen, der durch die Schatten der Nacht rennt mit einem tollen Sonnenuntergang und dies Ganze ist gesamt im Profil eines aufheulenden Wolfes.
Die Farbwahl und das Bild sehen sehr schön aus und sind sehr gut gelungen.

Meinung:
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Es gibt keine Satzzeichen und es wird eine einfache Sprache verwendet.
Dies stört etwas den Erzählfluss, so dass man nicht so gut in die Geschichte kommt. Ich finde diese Schreibweise sehr gewöhnungsbedürftig und kam nicht so gut damit klar.
Die Geschichte an sich ist ganz gut gelungen. Auch die Charaktere und die Geschehnisse werden gut und detailreich erklärt, teilweise schon etwas zu detailreich.
Man erlebt das Abenteuer mit Jeet mit. Jeet ist bei den Wolfshunden aufgewachsen. Ein Streit zwischen den Clans lässt ihn ins Zentrum des Geschehens rücken.
Die Geschichte wird recht spannend und fesseln erzählt.
Leider ist sie an manchen Stellen etwas zu lang und durch den Schreibstil wird das komplette Eintauchen in die Geschichte verhindert.
Im großen und ganzen aber eine gute Geschichte, als Jugendbuch recht gute geeignet. Man sollte aber nicht zu zart besaitet sein, da es einige blutige Szenen gibt.

Veröffentlicht am 18.01.2020

Kreative Story

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"Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen ...

"Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts..." (übernommen vom Klappentext)

Cover: Das Cover ist sehr hochwertig gestaltet, es hat mich sofort angesprochen und meinen Blick auf sich gezogen. Es wurden warme Farben verwendet, und tolle Schattenbilder, die den Inhalt der Story gut darstellen.

Das Buch handelt in einer dystopischen Welt, nach dem Untergang unserer jetzigen Zivilisation. Die Einwohner in dieser Welt können kaum noch lesen und schreiben, nur in vereinfachter Form. Der Auto hat hier daher einen neuen Schreibstil verwendet ohne jegliche Satzzeichen. Auf der einen Seite bewundere ich diese Kreativität, allerdings war es für mich ein recht großes Problem, weil es mich beim lesen störte und ich nicht die richtige Betonung, Pausen usw. fand. Ich kam einfach nicht so wirklich in die Geschichte rein.

Die Geschichte wird aus Jeets Perspektive erzählt, es geht im groben um einen Konflikt zwischen den verschiedenen Clans dieser Welt. Jeet gerät dadurch in den Mittelpunkt der Story.

Die Story an sich ist eine tolle Idee und sehr kreativ, hätte für mich aber etwas knackiger und weniger langatmig erzählt werden müssen. In dem Buch geht es recht viel um Gewalt und Waffen, es ist für Jugendliche geeignet, ist aber sicherlich auch für Erwachsene sehr gut lesbar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.08.2019

eher enttäuschend

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Ich hab mich lange auf dieses Buch gefreut... jedoch leider eher enttäuschend... Der Schreibstil ist für mich wirklich zu einfach gehalten... okay es ist ein Jugendbuch. Aber kann die Jugend nicht mehr ...

Ich hab mich lange auf dieses Buch gefreut... jedoch leider eher enttäuschend... Der Schreibstil ist für mich wirklich zu einfach gehalten... okay es ist ein Jugendbuch. Aber kann die Jugend nicht mehr lesen? Leider fällt mir immer mehr auf wie sich die Schreib- und Stilrichtung in diesem Genre ändert und dreht?!? Aber wozu??? Es wird bei der Übersetzung auf Satzzeichen verzichtet...
Und dann wird auch noch im Buch selber klargemacht, dass kaum noch jemand schreiben, bzw. lesen kann...

Hiervon abgesehen, ich habe eine interessante spannende Dystopie für Jugendliche erwartet, was ich hier bekommen habe ist aber eher Grausamkeit und Gemetzel.
Hauptaussage des Buches... Kämpfen, kämpfen und nochmal kämpfen...

Leider muss ich hierzu sagen, das Problem hatte ich auch - ich musste mich ziemlich durch das Buch kämpfen!