Cover-Bild Deathland Dogs

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18,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 22.03.2019
  • ISBN: 9783423762366
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Kevin Brooks

Deathland Dogs

Roman
Uwe-Michael Gutzschhahn (Übersetzer)

Pünktlich zum 60. Geburtstag: Das neue Meisterwerk von Kevin Brooks

Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum des Konflikts...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 13 Regalen.
  • 7 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2019

eher enttäuschend

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Ich hab mich lange auf dieses Buch gefreut... jedoch leider eher enttäuschend... Der Schreibstil ist für mich wirklich zu einfach gehalten... okay es ist ein Jugendbuch. Aber kann die Jugend nicht mehr ...

Ich hab mich lange auf dieses Buch gefreut... jedoch leider eher enttäuschend... Der Schreibstil ist für mich wirklich zu einfach gehalten... okay es ist ein Jugendbuch. Aber kann die Jugend nicht mehr lesen? Leider fällt mir immer mehr auf wie sich die Schreib- und Stilrichtung in diesem Genre ändert und dreht?!? Aber wozu??? Es wird bei der Übersetzung auf Satzzeichen verzichtet...
Und dann wird auch noch im Buch selber klargemacht, dass kaum noch jemand schreiben, bzw. lesen kann...

Hiervon abgesehen, ich habe eine interessante spannende Dystopie für Jugendliche erwartet, was ich hier bekommen habe ist aber eher Grausamkeit und Gemetzel.
Hauptaussage des Buches... Kämpfen, kämpfen und nochmal kämpfen...

Leider muss ich hierzu sagen, das Problem hatte ich auch - ich musste mich ziemlich durch das Buch kämpfen!

Veröffentlicht am 06.08.2019

mitten im Nirgendwo

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Mitten im Nirgendwo lebt Jeet. Als Junge wurde er in den Deathlands von wolfsähnlichen Hunden großgezogen, nun ist er wieder unter Menschen, die am Rande dieses Gebietes, im Nomansland leben. Sein Onkel ...

Mitten im Nirgendwo lebt Jeet. Als Junge wurde er in den Deathlands von wolfsähnlichen Hunden großgezogen, nun ist er wieder unter Menschen, die am Rande dieses Gebietes, im Nomansland leben. Sein Onkel und Ziehvater Starry ist seine Bezugsperson und als er von dem Anführer des Clans den Auftrag erhält, die Geschichte des Clans aufzuschreiben, wendet er sich an Starry. Jeet ist einer der wenigen, die Lesen und Schreiben können und als ein Mensch mit Instinkten wie ein Hund hatte er einige Kämpfe zu bestreiten.
Ein Leben in der düsteren Zukunft, Kämpfe mit unterschiedlichen Clans, der Zusammenhalt der noch verbliebenen Menschen bestimmt die Handlung des spannend geschriebenen Jugendbuches.

Veröffentlicht am 31.07.2019

Leider nicht mein Fall

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Im Vorwort wird erwähnt, dass die Geschichte ohne wörtliche Rede und in einfacher Sprache geschrieben wurde, aufgrund der Handlung. In der Leseprobe fand ich dies in Ordnung, auch die Spannung war da, ...

Im Vorwort wird erwähnt, dass die Geschichte ohne wörtliche Rede und in einfacher Sprache geschrieben wurde, aufgrund der Handlung. In der Leseprobe fand ich dies in Ordnung, auch die Spannung war da, so das ich mich auf die Geschichte gefreut hatte. Die ersten Seiten waren spannend, obwohl ich etwas brauchte.



Doch irgendwann wurde es nur noch anstregend. Teilweise abgehackte Dialoge, sofern man sie erkannt hat, Wiederholungen und absolut keine Sympathie für Charaktere und der Story. Auch wusste ich teilweise nicht wer wer ist.

Ich hatte kein Vergnügen beim lesen sondern war froh als es zu ende war.

Fazit

Für mich eine absolute Enttäuschung

1 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 16.07.2019

Tierisch menschlich

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Das Buch ist als Jugendbuch ausgeschrieben. Ich würde es aber wegen der brutalen Darstellungen und der schweren Thematik eher (jungen) Erwachsenen empfehlen.

Die Vorstellung wie es wäre wenn der Stumpfsinn ...

Das Buch ist als Jugendbuch ausgeschrieben. Ich würde es aber wegen der brutalen Darstellungen und der schweren Thematik eher (jungen) Erwachsenen empfehlen.

Die Vorstellung wie es wäre wenn der Stumpfsinn und rohes Verhalten das Leben auf der karg gewordenen Erde dominieren hat mich beim Lesen betroffen gemacht.

Wenn nur noch wenige dazu in der Lage sind zu lesen und schreiben und das Leben zum reinen Überlebenskampf wird, jagt es einem Schauer über den Rücken und macht nachdenklich, vor allem darüber ab wann man ein Mensch ist - was einen Menschen ausmacht und wann dir animalischen Instinkte überwiegen (müssen).

Die einfache Sprache fand ich zusammen mit den Darstellungen der lebensgefährlichen Umstände in dieser Geschichte ein gutes Stilmittel.

Das Cover-Bild finde ich sehr ansprechend. Es passt zu der Verbindung und Rivalität, die in dieser Geschichte zwischen dem Mensch sein und Tier sein herrscht.

Veröffentlicht am 05.07.2019

Nicht mein Ding

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Zum Inhalt: 
Die Deathlands sind eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden beherrscht wird. Am Rand der Deathlands gibt es wenige verbliebene Clans, die um die wenigen Ressourcen kämpfen müssen. Jeet ...

Zum Inhalt: 
Die Deathlands sind eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden beherrscht wird. Am Rand der Deathlands gibt es wenige verbliebene Clans, die um die wenigen Ressourcen kämpfen müssen. Jeet soll aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau geschleust werden, plötzlich ist er mitten im Zentrum eines Konfliktes. 
Meine Meinung: 
Ich weiß nicht so gebau, was ich von dem Buch erwartet habe, aber es war so gar nicht mein Ding. Das Cover hat mit ungeheuer angesprochen und ich dachte auch die Geschichte könnte mich einfangen, aber dem war leider nicht so. Mir waren weder die Geschichte noch der Schreibstil noch die Protagonisten angenehm, so dass ich mich durch das Buch gequält habe und froh wsr, als es zu Ende wsr. 
Fazit: 
Nicht mein Ding.