Profilbild von denise7xy

denise7xy

aktives Lesejury-Mitglied
offline

denise7xy ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit denise7xy über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2017

Ungeahnte Gefühle

Wir zwei in fremden Galaxien
0 0

Erster Satz

Ich weiß, es sind Vögel, aber nur, weil man es mir gesagt hat.

Meinung

Nie das Meer sehen, den Wald riechen oder den Wind in den Haaren spüren, so sieht Serens Zukunft auf der Ventura aus, ...

Erster Satz

Ich weiß, es sind Vögel, aber nur, weil man es mir gesagt hat.

Meinung

Nie das Meer sehen, den Wald riechen oder den Wind in den Haaren spüren, so sieht Serens Zukunft auf der Ventura aus, denn das Raumschiff hat ein Ziel und diese liegt noch über 200 Jahre entfernt. Um diese Mission erfolgreich zu beenden, müssen bestimmte Regeln eingehalten und Lebensweisen befolgt werden. Eine davon ist es, einen Bund mit dem zugeteilten Partner einzugehen und Kinder zu zeugen. Auch Seren steht kurz davor ihren Partner zu bekommen, doch dann trifft sie auf Dom und lernt Gefühle kennen, die sie nicht kannte.

Geschrieben ist das Buch in der Ich-Form, der Schreibstil ist flüssig und angenehm, die Charaktere authentisch und die Seiten flogen nur dahin. Die Geschichte startet entspannt, man erfährt die Abläufe der Ventura. Auch die Beziehung zwischen Dom und Seren wächst mit der Geschichte im selben Tempo. Zuerst eher zaghaft und auf Abstand, später dann schweißen sie immer mehr zusammen und können nicht mehr ohne den jeweiligen anderen. Als es zu Konsequenzen für die Beiden kommt, versuchen viele Leute Seren Vernunft einzureden und sie an die Ordnung an Bord zu erinnern. Und egal welchen Punkt Seren anbringt, es wird überspielt, vertuscht oder gegen sie verwendet. Zwischendurch war die Blindheit und Ignoranz der anderen Menschen auf dem Schiff schwer zu schlucken und Serens Verzweiflung sprang auch auf mich über.

Charaktere

Seren scheint wie jeder andere Bewohner der Ventura zu sein. Allerdings hegt sie Zweifel am System und dem Zuchtprogramm, findet sich mit ihrem Leben jedoch ab, bis sie eines Tages auf Dom trifft und ein ganz anderes Leben sieht. Eines voller Gefühle, Zuneigung und Liebe. Sie hat keine besonderen Talente und durch ihre „ist mir egal“ Haltung stößt sie des öfteren mit anderen an. Sie war mir schnell sympathisch, manchmal handelte sie jedoch wirklich riskant und eigensinnig, was mir missfiel.

Dom ist gefühlvoll und schnell mit dem Herzen bei einer Sache dabei, so scheint es zumindest. Er sorgt sich liebevoll um Seren, meist sogar etwas zu viel. Das auch er vom System nicht ganz überzeugt ist, wird schnell klar, doch wie viele andere, gibt er sich auch damit zufrieden, da es sich nicht lohnt dagegen anzukämpfen.

Ezra ist der Sohn vom Captain und Serens ausgewählter Zuchtpartner. Mit seiner lässigen und zynischen Art stößt er besonders bei Seren auf Ablehnung, dabei gefällt ihm die Zuteilung ebenso wenig wie ihr. Allerdings versucht er das Beste daraus zu machen, gerade weil seine Mutter immer ein Auge auf ihn wirft.

Fazit

Ich muss tatsächlich sagen, dass ich eher Ezra Fan war und bin. Dom war für mich in vielen Situationen einfach zu nichtssagend, zu ruhig. Zudem gefallen mir leicht zynische Charaktere einfach besser, solange es nicht übertrieben ist. Trotzdem war die Liebesgeschichte zwischen Dom und Seren einfach nur herzzerreißend und ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt wie es wohl weitergeht. 4/5 Sternen

Veröffentlicht am 11.05.2017

Witzig und unterhaltsam

Rainbow Days 01
0 0

Meinung

Einsam und hintergangen - so fühlt Natsuki sich am Heiligabend, als er seine Freundin verlässt. Aus lauter Frust schenkt er den Schal, den er ihr geben wollte, einem fremden Mädchen und verbringt ...

Meinung

Einsam und hintergangen - so fühlt Natsuki sich am Heiligabend, als er seine Freundin verlässt. Aus lauter Frust schenkt er den Schal, den er ihr geben wollte, einem fremden Mädchen und verbringt den restlichen Abend mit seinen Freunden. Nach den Ferien trifft er in der Schule auf das unbekannte Mädchen, die immer noch seinen Schal um den Hals trägt. Natsuki nimmt sich fest vor, sie kennenzulernen.

Der Zeichenstil unterstreicht die lockere und witzige Art der Geschichte, kann aber auch bei den ernsteren Themen überzeugen. Die Charaktere sind abwechslungsreich, teilweise etwas verrückt, aber allesamt sehr sympathisch. In den einzelnen Kapiteln versucht Natsuki unter den verschiedensten Gegebenheiten Anna, dem unbekannten Mädchen, etwas näher zu kommen, wie zum Beispiel am Valentinstag oder beim gemeinsamen Lernen. Dies stellt sich am Anfang jedoch als nicht so einfach heraus, denn er selbst hat so gar keine Ahnung von Mädchen und Beziehungen, was ihm nach seiner letzten Beziehung schmerzlich bewusst wurde. Doch auch Anna ist sehr unbeholfen und unerfahren in Sachen Jungs und ihre Männerhassende Freundin Mari, mit ihren „Ratschlägen“ macht es ihm nicht einfacher.
Auch die Tipps und Hilfeversuche seiner drei Freunde entpuppen sich nicht immer als hilfreich, immerhin hat jeder der Vier eine ganz eigenen Vorstellungen von Beziehungen. So sucht Keiichi zum Beispiel eine ältere Frau, die den selben Fetisch wie er hat, während Tomaya sich lieber mit mehreren Mädchen amüsiert und keine feste Beziehung eingehen will. Einzig Tsuyoshi hat seine Bestimmte schon gefunden, doch auch eine feste Beziehung bringt Probleme mit sich.

Fazit

Der erste Band der Reihe stellt witzige und trotzdem ernst zunehmende Charaktere vor und eine ungewohnte Seite in Sachen Beziehungen. Meistens sind eher die Mädchen in solchen Mangas die Hauptfiguren und nicht die Jungen. Ich bin gespannt ob und wie Natsuki und Anna sich näher kommen. 4/5 Sternen

Veröffentlicht am 08.05.2017

Ein sehr kurzweiliger „Spaß“

Guides - Die erste Stunde
0 0

Erster Satz

Willst du mal was Abgefahrenes hören?

Meinung

Nach dem Absturz eines Raumschiffes wird Alice von ihrem Vater in ein Internat in Minnesota verfrachtet, direkt neben dem abgestürzten Schiff. ...

Erster Satz

Willst du mal was Abgefahrenes hören?

Meinung

Nach dem Absturz eines Raumschiffes wird Alice von ihrem Vater in ein Internat in Minnesota verfrachtet, direkt neben dem abgestürzten Schiff. Eingeschnappt und nicht ganz sicher was sie dort soll, beginnt für sie das neue Schulleben so ganz anders als Normalerweise. Die Nachrichten beichten nur vom Raumschiff und der Unterricht fällt vorerst aus. Und dann öffnet sich plötzlich das Schiff und ist ganz offensichtlich nicht unbemannt.

Der Schreibstil war angenehm, doch auch nichts außergewöhnliches oder besonders herausragend. Der Autor lässt die Geschichte durch Ich-Perspektive von der Protagonistin erzählen und so findet sich der Leser direkt im Geschehen wieder. Die Story ist recht kurz, wodurch vieles schnell und flüchtig passiert. So kommt die Protagonistin neu an die Schule und knapp einen Tag später wirkt es so, als würde sie sich schon seit Jahren dort befinden. Zudem war die Story sehr vorhersehbar und Spannung kam nur selten auf.
Unschön sind auch die Gespräche unter den Charakteren. In jedem zweiten Satz versucht einer mit schlechtem Sarkasmus witzig zu sein und keine Unterhaltung verläuft wirklich ernst. Zudem sind die Protagonistin und ihre Zimmergenossinnen aufdringlich und haben wie es scheint kein Takt- oder Feingefühl im Umgang mit den Aliens. Das diese das nicht beachten, kann ich mir nur durch die fehlenden Erfahrungen erklären.

Charaktere

Die Charaktere sind alle recht einfach gestrickt und nicht besonders oder interessant.

Die Protagonistin lebt zusammen mit ihrem Vater, der für die NASA arbeitet, weswegen beide oft umziehen, immer dorthin wo gerade etwas Ungewöhnliches vor sich geht. Als halb Navajo sticht sie mit ihrer dunkleren Haut und den Haaren schnell aus der Schülermasse in Minnesota heraus. Sie ist kein Mädchen was schnell aufgibt und trotzt nur so vor Selbstbewusstsein.

Rachel und Brynnes sind Alices neue Zimmergenossinnen. Beide sehr klug und zwei der besten Schüler der Schule. Während Rachel eher eine Einzelgängerin ist und die meiste Zeit auf dem Zimmer verbringt, ist Brynnes das genaue Gegenteil. Zusammen mit Alice versuchen sie mehr über Aliens und ihrem Absturz zu erfahren.

Kurt ist Alices erste Bekanntschaft auf der neuen Schule. Die Beiden verstehen sich auf Anhieb und verbringen schnell Zeit miteinander, ohne sich richtig zu kennen, und kommen sich dabei näher.

Suski und Coya sind zwei Aliens, die an die Schule kommen, nachdem ihre Rasse aus dem Raumschiff steigt. Sie haben eine blasse Hautfarbe und helles Haar und tragen keine Schuhe. Die anfänglichen Unterschiede zwischen den beiden Völkern bereitet auch den Schülern Probleme und sorgen für manch einen Konflikt.

Fazit

Ein sehr kurzweiliger „Spaß“, denn ganz so unterhaltsam fand ich es nicht. Die Charaktere schmeißen nur mit Sarkasmus um sich und nehmen anscheinend nichts wirklich ernst, selbst als ihr Leben auf dem Spiel steht. Etwas Witz und Humor ist immer angebracht, aber hier wurde wirklich übertrieben. 2/5 Sterne

Veröffentlicht am 02.05.2017

Witzig und gefühlvoll

Wie ich dich sehe
0 0

Erster Satz

Mein Wecker piepst.

Meinung

Seit einem Autounfall mit sieben Jahren ist die heutige sechzehnjährige Parker blind und meistert ihr Leben mit dem Handicap. Doch in den Sommerferien stirbt ...

Erster Satz

Mein Wecker piepst.

Meinung

Seit einem Autounfall mit sieben Jahren ist die heutige sechzehnjährige Parker blind und meistert ihr Leben mit dem Handicap. Doch in den Sommerferien stirbt ihr Vater und sie ist damit allein. Nervige Verwandte, die zu ihr ins Haus ziehen, zwei Schulen, die zusammen gelegt werden und somit hunderte neue Mitschüler bedeuten und wäre das nicht alles schon genug, ist unter den Neuen ihr erster Freund, dem sie vertraut hatte und der sie hintergangen hat. All das kommt auf die junge Parker zu und schon bald kann sie ihre Gefühle nicht mehr so einfach unterdrücken.

Erzählt wird die Geschichte von Parker selbst. So sieht man die Menschen, Umgebung und Dinge ebenso wie sie nicht, sondern verlässt sich auf die Gedanken von der Protagonistin oder den Erzählungen der anderen Charakteren. So werden weder Aussehen, noch Mimik der Charaktere beschrieben und alles der Vorstellungskraft überlassen. Der Schreibstil ist flüssig und total angenehm und lässt einen gut in die Geschichte eintauchen.
Der Klappentext gibt die Story leider etwas falsch wieder, weswegen ich mit etwas anderem gerechnet hatte, dann aber zum Glück positiv überrascht wurde.
Zu Beginn findet sich der Leser in einem Traum von Parker wieder, bevor diese aufwacht und der erste Schultag nach den Ferien, und somit nach dem Tod ihres Vaters. Alles läuft wie immer ab, nur dass die Schule nun voller ist und die neuen Schüler die „Regeln“ nicht kennen, was einige Unannehmlichkeiten für Parker bedeuten.

Charaktere

Die Protagonistin wirkt auf den ersten Seiten tough und lässt sich von niemanden unterdrücken. Durch ihre sehr direkte Art, stößt sie nicht selten bei anderen an, sie wird aber auch gerade deswegen von vielen geschätzt. Parker nimmt im Buch eine, für sie selbst, sehr große Entwicklung vor. So sieht sie ihre Fehler ein und denkt viel über ihre eigentlichen Ängste nach.

Von ihrem ehemaligen Freund Scott, bekommt man am Anfang nur wenig mit. Er ist bei ihr im selben Kurs, das war es eigentlich auch schon. Er ist ruhig und wirkt zurückhaltend, und trotz Parkers sehr ruppigen Abfuhr vor zweieinhalb Jahren, sehr zuvorkommend und freundlich ihr gegenüber. Er weiß, das er einen Fehler gemacht hat und büßt dafür, obwohl er eigentlich nichts dafür kann.

Molly, Sarah und Faith sind Parkers Freundinnen, wobei ihre Verhältnisse alle unterschiedlich sind. So ist Molly ihr neuer Buddy im neuem Schuljahr, nachdem die Vorherige umzog, und hilft ihr im Unterricht und bei den Hausaufgaben. Obwohl sie sich noch nicht lange kennen, verstehen die Beiden sich schnell und verbringen auch außerhalb der Klassen Zeit miteinander. Sarah ist ihre beste Freundin, schon vor dem Unfall. Zusammen beraten die beiden andere Schüler oder hören sich einfach nur ihre Probleme an, telefonieren jeden Abend und erzählen sich eigentlich alles. Faith ist eine alte gute Freundin, doch auch wenn Parker und sie sich auseinander gelebt haben, wenn es hart auf hart kommt, stehen sie füreinander ein.

Fazit

Mit der schlagfertigen Parker hat der Autor dieser Geschichte die perfekte und vor allem sympathischste Protagonistin gefunden, die es gab. Viel Witz und Humor, sarkastischen Kommentaren, aber dennoch herzzerreißend und schön zugleich. 5/5 Sterne

Veröffentlicht am 24.04.2017

Ein Spaß für Jung und Alt

Die Mississippi-Bande
0 0

Erster Satz

Alles begann mit dem Mord an Mr. Darsley.

Meinung

Drei Dollar können viel mehr sein, als nur ein bisschen Geld. Das müssen auch Te Trois, Eddie, Julie und Tit schnell feststellen. Gemeinsam ...

Erster Satz

Alles begann mit dem Mord an Mr. Darsley.

Meinung

Drei Dollar können viel mehr sein, als nur ein bisschen Geld. Das müssen auch Te Trois, Eddie, Julie und Tit schnell feststellen. Gemeinsam finden die Freunde eine Dose mit dem Geld drin. Kurz überlegt, bestellen die Vier beim größten Versandhaus Amerikas eine Pistole mit passender Munition, doch statt der Handfeuerwaffe bekommen sie eine kaputte Taschenuhr und ein packendes Abenteuer dazu.

Der Schreibstil ist lustig und locker, aus der Sicht der Hauptcharaktere geschrieben. Jeder der Protagonisten erhält dabei seinen ganz eigenen Stil und der Leser erfährt verschiedene Ansichten und Details zu den Charakteren. Die Erzählweise ist passend für ein Kinderbuch und bringt viel Spaß mit.
Auf ihrem Weg nach Chicago erleben die vier Jugendlichen so manches Abenteuer. Von selbstgebauten Boot, über Schiff und Zug, bis hin zum Automobil, der Weg zum Ziel ist lang, beschwerlich und nicht immer ungefährlich. Doch sie lassen sich nicht von ihrem Weg abbringen und begegnen dabei einigen fragwürdigen Gestalten, die nicht immer freundlich gesinnt sind. Hinzu kommen die normalen Probleme des Heranwachsen, die auch die Helden dieses Buches nicht verschonen.
Einzig das Ende gefiel mir nicht ganz so gut, was vielleicht daran liegen mag, dass ich mir noch mehr Abenteuer von der Mississippi-Bande gewünscht hätte, doch leider ist ihre Geschichte in einem Band abgeschlossen.

Charaktere

Te Trois, der unausgesprochene Anführer der Gruppe, ist ein cooler, gut aussehender Junge, der zusammen mit seiner Mutter und seinen Brüdern auf einer kleinen Farm lebt. Meist ist er derjenige, der die anderen zu unüberlegten Aktionen überredet. So ist auch die Pistole seine Idee, ebenso die Reise nach Chicago. Andernfalls ist er auch der Mutige, steht immer für seine Freunde ein und rettet sie aus so manch einer schwierigen Situation.

Eddie, der Schlaue. Er ist ein Jahr älter als Te Trois und Julie und lebt mit seinen Eltern in der Stadt. Sein Vater ist Doktor, womit Eddie behütet aufgewachsen ist und eine vorbildliche Bildung genossen hat. Wiederrum ist er etwas schwächlich gebaut und spricht sich schnell kränker, als was er ist. Er selbst bezeichnet sich als Schamane des Sumpfes und spricht mit den Tieren des Bayous, weswegen die anderen ihn oft belächeln. Meist wird ihm bei wichtigen Gesprächen das Reden überlassen.

Julie, das Mädchen und doch, oder gerade deswegen, die taffeste aus der gesamten Gruppe. Sie bewahrt in riskanten Lagen immer einen kühlen Kopf, ist stets misstrauisch gegenüber Fremden und bringt die Jungen gerne wieder auf den Boden der Tatsachen. In ihrer Heimat hat sie es nie leicht gehabt, da ihre Mutter einen schlechten Ruf hat, weswegen sie außerhalb in einer kleinen Hütte leben, zusammen mit ihrem Bruder Tit.

Tit, das jüngste, stille Mitglied der Gruppe. Er spricht nicht viel und hat eine Affinität für Zahlen. Die kaputte Taschenuhr begeistert ihn sofort und er will sie eigentlich gar nicht wieder hergeben. Auf ihrer Reise stößt gerade der dunkelhäutige Tit auf Abneigung und Hass bei anderen Menschen, ohne zu wissen warum.

Fazit

Die Charaktere sind alle sympathisch und mit solch einem Engagement dabei, dass man sich nur mitziehen lassen kann. Einige Stellen sind für kleinere Kinder zu grausam und ich würde das Buch eher ab 13 Jahren empfehlen. Kurz und knapp, ein klasse Buch! 5/5 Sternen