Profilbild von denise7xy

denise7xy

aktives Lesejury-Mitglied
offline

denise7xy ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit denise7xy über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2017

Drittes Buch, selbe Handlung

Fechter und Feiglinge
0 0

Erster Satz

Vocho nahm einen kräftigen Schluck aus der kleinen Flasche, wischte sich über die Lippen und schob das Gebräu zurück in die versteckte Tasche seiner Tunika.

Meinung

Der Krieg zwischen Reyes ...

Erster Satz

Vocho nahm einen kräftigen Schluck aus der kleinen Flasche, wischte sich über die Lippen und schob das Gebräu zurück in die versteckte Tasche seiner Tunika.

Meinung

Der Krieg zwischen Reyes und Ikaras ist beendet und der Alltag in der Stadt pendelt sich langsam wieder ein. Die Gilde der Duellanten erholt sich von Enekos Revolte und hat mit Kacha eine neue Gildenmeisterin gefunden. Doch diese versinkt immer mehr in Selbstmitleid, da sie Petri Egimont nicht retten konnte und verbringt ihre Tage damit, stumm übers Meer zu starren. Indes versucht ihr Bruder die Gilde zu führen, versagt aber kläglich bei dem Versuch. Zusammen mit den Prälaten beschließt er Kass aus ihren Loch heraus zu holen, indem sie ihr einen wichtigen Auftrag zuteilen. Eine brutale Diebesbande treibt ihr Unwesen in den verschneiten Bergen über Reyes. Ihre Anführer Narbe und Totenkopf sind in den umliegenden Dörfern gefürchtet und den Geschwistern nicht ganz unbekannt.

Wie in den zwei vorherigen Teilen wird die Geschichte von einem personalen Erzähler geführt. Dieser begleitet immer abwechselnd Kacha und Vocho und Petri. Zu Beginn sind Petris Kapitel in der Vergangenheit angesiedelt und der Leser erfährt seinen Werdegang nachdem er aus Reyes verschwand. Der Schreibstil war, wie in den anderen Teilen gut, allerdings zog sich das letzte Buch sehr in die Länge und ich kam nur sehr schwerlich voran. Daran war aber eher die Handlung schuld.
Diese war - meines Erachtens - etwas unnötig und sehr auf ein „fast Happy End“ für alle Beteiligten getrimmt. Eigentlich hätte man nach dem zweiten Band die Geschichte beenden können, ein paar abschließende Sätze dazu schreiben und fertig wäre es. Ein offeneres Ende, in Bezug auf einige Personen, hätte mir besser gefallen.
Im letzten Band gibt es erneut einen neuen Bösewichten. In der gesamten Reihe gab es einfach zu viele wechselnde Rollen, in jedem Teil kam ein neuer Gegner oder alte Charaktere wurden zum Gegner und doch ging es nur darum, wer die Macht über Reyes erlangt. Auch wenn jeder andere Beweggründe und Wege hatte, eines blieb stets gleichbleibend - ein Magier war mit im Spiel, jedes Mal. Im ersten Band war es spannend, beim Zweiten noch gerade so in Ordnung, beim Dritten war es dann wirklich nicht mehr interessant.

Charaktere

Kacha ist zu Beginn sehr niedergeschlagen und kämpft mit ihrer Schuld gegenüber Petri. Was sie nicht weiß, dieser lebt noch. Mir gefiel sie im ersten Buch am besten, als sie keine Gewissensbisse hatte und Petri nicht zufrieden stellen wollte, weil dieser sie belogen und betrogen hatte. Im fortgeschrittenen Verlauf der Geschichte änderte sich dies aber und sie sorgte sich wieder um ihn, stellte sich sogar gegen Dom und Vocho, um ihn zu retten.

Ihr Bruder Vocho machte dagegen in der kompletten Reihe eine gute Wandlung. Zuerst war er großspurig, log und betrog wo es nur ging und machte auch nicht vor seiner Schwester halt. Doch durch seine Verletzung änderte sich dieses Verhalten nach und nach. Sein großes Mundwerk blieb zwar, doch er sprach auch über die unschönen Seiten seines Lebens, gab Dinge zu, die er vorher leugnete und sprang für andere in die Bresche.

Fazit

Leider wiederholte sich die Handlung aus den anderen zwei Teilen im Groben und Ganzen, nur mit anderen Charakteren. Das führte zu Langeweile und einem sehr zähen Vorankommen beim Lesen. 2 Sterne

Veröffentlicht am 13.11.2017

Super Auftakt einer neuen Reihe

Das Gold des Lombarden
0 0

Erster Satz

Weder Abortgrube noch Misthaufen störten heute den Wohlgeruch.

Meinung

Eines Nachmittags wird Nicolai Golatti tot aufgefunden. Aufgehängt an einem Baum, draußen vor den Stadttoren Kölns, ...

Erster Satz

Weder Abortgrube noch Misthaufen störten heute den Wohlgeruch.

Meinung

Eines Nachmittags wird Nicolai Golatti tot aufgefunden. Aufgehängt an einem Baum, draußen vor den Stadttoren Kölns, wird schnell über ein Selbstmord gesprochen. Doch die Witwe des Geldverleihers Aleydis will dies nicht wahrhaben und reicht Klage wegen Mord ein, zu recht wie der Henker und der Gewaltrichter erkennen. Zusammen mit Letzterem, Vinzenz van Clewe, ebenfalls Geldverleiher und Sohn von Nicolais ärgsten Konkurrenten, macht sich die junge Aleydis auf die Suche nach dem Mörder. Dabei muss sie feststellen, dass ihr lieber Gemahl nicht immer ehrlich zu ihr war und tief mit der Unterwelt Kölns verbunden war.

Zusammen mit einem personalem Erzähler folgt der Leser Aleydis und Vinzenz van Clewe. Der Schreibstil ist flüssig und sehr schön. Es war ein auf und ab in der Spannungslinie, jedoch nie langweilig oder gar zäh.
Gemeinsam mit der jungen Protagonistin findet der Leser sich erst einmal in der Welt der Geldverleiher von Köln zurecht, denn so friedlich wie es scheint, ist es nicht. Auch die sympathische Protagonistin hat nur wenig Erfahrung in dem Geschäftszweig und muss sich immer wieder gegen ihren Widersachern behaupten. Die Nebencharaktere waren alle authentisch und passten ins Gesamtbild. Mit einer großen Familie und vielen betrogenen Kunden, gab es etliche vermeintliche Täter und die Hinweise bleiben zunächst spärlich. Die beiden „Ermittler“ mussten viele Richtungen bedenken und überall Nachforschungen anstellen, die nicht immer positive Reaktionen hervorriefen.

Charaktere

Die Protagonistin Aleydis ist jung und in einigen Dingen noch unerfahren, doch nicht auf ihren Mund gefallen. Ihren Haushalt hat sie gut im Griff. Nachdem sie von Nicolais anderen Geschäften erfährt, ist sie zunächst skeptisch und will den Gerüchten nicht glauben. Sie hat den um einiges älteren Goldverleiher geliebt, ohne von seinen Machenschaften zu wissen. Sie ist eine treue Seele und war auf Anhieb sehr sympathisch, lernte schnell, sei es die Buchhaltung des Geschäftes oder den Umgang mit Gewalt, wozu der Gewaltrichter Vinzenz van Clewe nicht wenig beitrug.

Trotz anfänglicher Ablehnung übernimmt dieser den Fall. Dabei stößt er auf einige Probleme, wozu auch die häufige Nähe zu Aleydis gehört. Beide verspürten schon früh eine gewisse Abneigung gegen den jeweiligen Anderen. Derbe Schlagabtäusche in hitzigen Diskussionen waren die Folge, denen ich immer mit Vergnügen folgte. Vinzenz van Clewe war immer etwas distanziert, wenn er sich auch manchmal dazu zwingen musste. Trotz der nicht immer freundlichen Worten an Aleydis, schätzte er sie und sorgte sich bisweilen sogar um sie.

Fazit

Gott sei Dank ist dies der Auftakt einer Reihe, denn ich freue mich schon darauf mehr von Aleydis und Vinzenz zu hören. Die Geschichte rund um den Tod ihres Gemahls war einfach nur super! 5 Sterne

Veröffentlicht am 06.11.2017

Sehr ausschweifend

Grimms Morde
0 0

„Es ist eine ungerechte Welt, Jenny“, sagte August schließlich.
„Aber wir müssen uns nicht damit abfinden, August.“ - Seite 90

Erster Satz

Die Kleidung der Frau war teuer, das sah Oberwachtmeister Blauberg ...

„Es ist eine ungerechte Welt, Jenny“, sagte August schließlich.
„Aber wir müssen uns nicht damit abfinden, August.“ - Seite 90


Erster Satz

Die Kleidung der Frau war teuer, das sah Oberwachtmeister Blauberg sofort, und er hielt sich keineswegs für einen Experten für weibliche Mode.

Meinung

Eines Morgens wird die Mätresse des ehemaligen Kurfürsten in Kassel tot aufgefunden. Noch bevor die Ermittlungen richtig begonnen haben, taucht der Hofbibliothekar Jacob Grimm, auf dem Weg zur Arbeit, beim Tatort auf. Wie es der Zufall will, wurde bei der Toten ein Zettel mit einem Zitat aus dessen Märchensammlung gefunden. Ebenso wurde die Frau auf brutale Weise ermordet, die ebenfalls Bezug auf das Märchen aufweist. Die Gebrüder Grimm sehen nur eine Möglichkeit den Mord aufzulösen - sie müssen selbst handeln. Ihre Schwester Lotte schreibt den Verfasserinnen des missbrauchten Märchen derweil einen Brief über das Geschehene, welcher die beiden Schwestern Jenny und Annette Droste-Hülshoff dazu veranlasst, selbst nach Kassel zu reisen und bei der Aufklärung des Falls zu helfen.

Die Geschichte startet so gleich mit dem Fund der Leiche der Mätresse und wird uns von einem personalem Erzähler näher gebracht. Dabei folgen wir nicht nur einer Person, sondern wechseln öfters zwischen den Geschwisterpaaren Grimm und von Droste-Hülshoff oder einiger Nebencharakteren. Der Schreibstil war in Ordnung, riss mich aber auch nicht wirklich mit. Zu oft verlor sich die eigentliche Handlung in Nebensächlichkeiten und wurde somit zu ausschweifend/zu lang gezogen. Besonders auf die Vergangenheit von Annette wurde für meinen Geschmack viel zu viel Wert gelegt. Der eigentliche Fall um die Morde ging besonders bis zur Hälfte des Buches irgendwie unter. Erst danach kam etwas Fahrt auf und es wurde spannend. Der verzwickte Fall und die spätere Auflösung gefiel mir sehr gut.

Charaktere

Bei beiden Geschwisterpaaren hatte sich für mich schnell ein Liebling herauskristallisiert, bei den anderen beiden Charakteren kam im späteren Verlauf der Geschichte nur noch eine Abneigung auf, die bis zum Ende blieb.

Jacob Grimm war mir, trotz seines eher rüpelhaften Verhalten schnell sympathisch. Er war nicht auf den Mund gefallen und sprach die Dinge aus, wie sie waren. Dabei vergaß er nur allzu oft seine Manieren, was besonders seinen Gesprächspartner empörte. Endgegensatz zu seinem Bruder ließ er sich aber nicht auf falsche Machenschaften ein und belog seine Mitmenschen. Besonders seine Beweggründe waren absurd, sowie seine Denkweise des weilen.

Auch bei Jenny und Anette gefiel mir die aufsässigere und eifrige Annette besser, obwohl ich bei ihr anfängliche Zweifel hatte, da mich ihre Vorgeschichte etwas nervte. Sie war gewieft und ließ sich nicht allzu schnell abschütteln. Ihre Schwester dagegen war in sich gekehrt und aus meiner Sicht sogar teils unwichtig für die Geschichte.

Fazit

Ich hätte mir mehr Bezug auf die Märchen gewünscht und wenige auf die Vergangenheit der beiden Geschwisterpaare. Der eigentliche Fall verlief sich dadurch. 3 Sterne

Veröffentlicht am 01.11.2017

Gemischte Gefühle hinterlassen

Phönix
0 0

Und in der Nacht, das wusste jedes Kind in Moonvale, durfte sich niemand im Wald aufhalten. Denn die Dunkelheit war der Feind. - Seite 31

Erster Satz

Da war das Dorf.

Meinung

Ein bescheidenes Leben ...

Und in der Nacht, das wusste jedes Kind in Moonvale, durfte sich niemand im Wald aufhalten. Denn die Dunkelheit war der Feind. - Seite 31

Erster Satz

Da war das Dorf.

Meinung

Ein bescheidenes Leben in einem Zweihundert-Seelen-Dorf, vom Wald umgeben, in dem in der Nacht der Tod lauert. Die Bewohner richten sich strengstens an die Regeln des Phönix, der einst ihre Welt vor dem kompletten Untergang bewahrte. Wer diese Regeln missachtet oder aus der Reihe tanzt wird bestraft.
Die junge Callista fühlt sich schon lange nicht wohl in ihrem Leben. Weder will sie den für sie bestimmten Beruf ausüben, noch ist sie sich sicher, ob sie mit sechzehn Jahren heiraten und Kinder bekommen will. Viel lieber würde sie mit ihrem Freund Lukan im Wald jagen und Antworten auf ihre Fragen bekommen. Doch als ihr Bruder im Wald verschwindet und die Dunkelheit einbricht, ändert sich ihr Leben schlagartig. Denn die Dinge scheinen nicht so zu sein, wie bisher angenommen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich gut lesen. Zusammen mit einem Erzähler begleitet der Leser einige Charaktere abwechselnd auf ihrem Weg, meistens dreht es sich jedoch um die Protagonistin Callista. Zwischendurch gibt es immer wieder Einblicke in die Gedanken der Figuren.
Der Beginn mit der Einleitung in Callistas Welt und ihr momentanes Leben war für das, relativ dünne Buch, doch überraschend lang und ausführlich, brachte den Leser auf einen gut überschaubaren Stand und ließ Platz für einige Überraschungen und offene Fragen im späteren Verlauf. Zum Ende hin verlor sich aber das mitreißende, gewisse „Etwas“, welches mich zum Start gleich gepackt hatte. Zudem passierte vieles Schlag auf Schlag, wo vorher doch noch alles so sachte ablief. Es wirkte fast so, als ob das Buch unbedingt in knapp 350 Seiten zu Ende gehen musste und zum Schluss kein Platz mehr da war, um ausführlicher zu werden. Auch lungerten einige Tippfehler im Text herum.

Charaktere

Callista war für mich auf den ersten Blick ein ziemlich normales fünfzehnjähriges Mädchen - leicht aufsässig und die Welt am hinterfragen. Nach den Regeln so üblich, verrichtete sie eine reine Frauenarbeit, war damit aber mehr als nur unzufrieden und sehnte sich danach etwas anderes zu tun. Ihr Freund Lukan brachte ihr im Wald heimlich das Bogenschießen bei und hörte sich auch ihre vielen Fragen an, die im Dorf eher misstrauisch beäugt wurden. An sich war sie sympathisch, ging mir aber durch ihre ständige Schwärmerei über Lukan schnell auf die Nerven. Egal was er tat, sie liebte ihn immer noch ein Stückchen mehr, als vorher.

Lukan wiederum gefiel mir von vorne bis hinten, selbst gegen seine Eifersuchtsphase am Ende hatte ich nichts einzuwenden. Als Waise lebte er beim örtlichen Jäger und lernte unter dessen Fittiche auch ebenfalls das Handwerk. In der Dorfgemeinschaft hielt er sich eher im Hintergrund und hatte nicht mit vielen anderen Leuten zu tun. Kurz bevor Callistas Bruder Jona verschwand, wollte er sie fragen, ob sie ihn heiraten würde.

Ein weiterer Charakter war Caleb, Novize im Tempel und fest versteift auf die Regeln des Phönix. Er ist der typische Außenseiter unter den Jugendlichen, etwas tapsig und eigentlich immer nur darauf bedacht alles richtig zu machen. In der letzten Hinsicht versagt er allerdings des Öfteren, was sein Meister ihm auch häufig vorwirft. Mit ihm wurde ich irgendwie noch nicht so richtig warm, aber ich bin gespannt wie er sich im zweiten Band entwickelt.

Fazit

Ich hab das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Einerseits gefiel es mir richtig gut, auch vom Setting her, andererseits gibt es ein paar Dinge, die mich zum Ende hin dann doch störten. Auch wenn die Geschichte noch weitergeht, das Ende vom ersten Band hat mich nicht wirklich begeistert. Deswegen von mir knappe 4 Sterne

Veröffentlicht am 26.10.2017

Sehr zügiges Tempo

Black Clover 02
0 0

Meinung

Direkt beim ersten Auftrag gibt es schon Probleme. Asta und seine beiden Kameraden sollten eigentlich nur ein Wildschwein vertreiben, stattdessen sehen sie sich nun von bösen Magiern umzingelt. ...

Meinung

Direkt beim ersten Auftrag gibt es schon Probleme. Asta und seine beiden Kameraden sollten eigentlich nur ein Wildschwein vertreiben, stattdessen sehen sie sich nun von bösen Magiern umzingelt. Nicht nur sie, sondern auch die Dorfbewohner sind in Gefahr. Doch mit Astas Antimagie rechnen sie nicht. Gesagt getan sind die Magier verjagt, aber der nächste Einsatz lässt nicht lange auf sich warten - ein Dungeon ist erschienen und Asta erhält die Mission, die Schätze zu finden, direkt vom König der Magier. Nur hat auch das angrenzende Reich seine Magier schon entsannt.

Spannend und lustig geht die Geschichte um den magielosen Jungen Asta weiter. Die Story läuft recht schnell ab, kaum von einer Mission wieder da, geht es schon ins nächste Abenteuer. Die Idee mit dem Dungeon, der einfach so auftaucht, um erkundet zu werden, fand ich klasse. Hoffentlich erwarten Asta und seine Freunde noch den ein oder anderen Dungeon.


Charaktere

Zu dem quirrlichen Asta, der nun Mitglied des Ritterordens Schwarzer Stier ist, gesellt sich die junge Noelle Silva. Trotz ihrer Abstammung aus der königlichen Familie und der enormen Magiekraft kann sie ihre Fähigkeiten nicht richtig kontrollieren. Dies ist auch der Grund weswegen sie zum Schwarzen Stier ging, denn ein anderer Orden wollte sie aufgrund dessen nicht aufnehmen. Obwohl sie Asta oft abwertende Sachen an den Kopf wirft, scheint sie ihn zu mögen und auch für seine Kraft zu respektieren.

Fazit

Auch im zweiten Band mach die Geschichte rund um Asta viel Spaß. Ich hoffe aber, dass das Tempo sich noch etwas legt. Momentan ist alles sehr hektisch. 4/5 Sterne