Cover-Bild Die perfekte Mutter
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 01.07.2024
  • ISBN: 9783426309506
Kimberly McCreight

Die perfekte Mutter

Thriller | Von der Autorin des New York Times-Bestsellers »Eine perfekte Ehe«
Kristina Lake-Zapp (Übersetzer)

Hochspannend, hochemotional und voller unvorhersehbarer Twists:

Im neuen Thriller »Die perfekte Mutter« der New York Times-Bestseller-Autorin Kimberly McCreight geht es um drei ganz unterschiedliche Mütter, ein totes Baby und eine Spur dunkler Geheimnisse .

Für Molly Sanderson ist es nicht leicht, Mutter zu sein – vor allem seit sie ihr zweites Kind auf tragische Weise verloren hat. Trotzdem scheint der Neuanfang geglückt, den sie und ihr Ehemann Justin sich mit der kleinen Ella im idyllischen Universitätsstädtchen Ridgedale erhofft haben.

Bis in einer abgelegenen Gegend am Fluss ein totes Baby entdeckt wird und Molly als freie Journalistin den Auftrag erhält, über den Fall zu berichten. Mollys Recherchen konfrontieren sie nicht nur mit ihren eigenen inneren Dämonen: Hinter den weiß getünchten Gartenzäunen und blitzsauberen Vorgärten von Ridgedale verbirgt sich so manches dunkle Geheimnis. Das wissen auch Barbara Carlson, die Frau des Polizeichefs, und die 16-jährige Highschool-Abbrecherin Sandy Mendelson viel zu gut …

New York Times -Bestseller-Autorin Kimberly McCreight liefert mit ihrem Thriller »Die perfekte Mutter« raffinierte Psycho-Spannung um Schuldgefühle, Eifersucht und Misstrauen . Leser*innen von Alex Michaelides, Julie Clark oder Lucy Foley kommen hier voll auf ihre Kosten.

»Eine Achterbahnfahrt von einem Roman.... Was für ein Glück für uns Leser - Kimberly McCreight hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine einfühlsame Autorin ist, die uns auf eine höllische Fahrt mitnehmen kann.« - Jodi Picoult .

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2024

Sehr emotionaler Thriller

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Ich bin ein großer Fan von Kimberly McCreight.
Auch mit diesem Buch erschafft die Autorin einen fesselnden Pageturner mit einer düsteren Atmosphäre und einer schmerzlichen Thematik.

Die Handlung wird ...

Ich bin ein großer Fan von Kimberly McCreight.
Auch mit diesem Buch erschafft die Autorin einen fesselnden Pageturner mit einer düsteren Atmosphäre und einer schmerzlichen Thematik.

Die Handlung wird aus der Sicht von 3 authentischen Frauen erzählt.
Molly‘s Geschichte war ein schicksalhafter Schlag, denn nach ihrer Totgeburt und ihrem langjährigen Neuanfang will sie nun einen Artikel über den Fund einer Kinderleiche schreiben. Hier konnte die Autorin Molly‘s emotionale Überwindung mit dem Fall so gut erzählen, dass man einfach nur Mitleid mit ihr empfand. Auch was sie alles durchmachen musste, und wie sie es verarbeitet hatte, waren nachvollziehbar.
Dann gibt es noch Barbara, die mit aller Mühe eine „perfekte Mutter“ versucht zu sein, und Sandy, die das Verschwinden ihrer Mutter, zu der sie eine schwierige Beziehung hatte, innerlich zerreißt. Ihre Situationen wurden so realistisch und intensiv beschrieben, dass das Leid der Frauen spürbar war.

Ich fand den Aufbau der Geschichte sehr ungewöhnlich: Anders als in einem Thriller stehen nicht die Ermittlungen über den Tod eines Neugeborenen im Vordergrund, sondern die Folgen und der Umgang der Charaktere mit dem schrecklichen Ereignis.
Diese zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten in Bezug auf den Fall und das Aufwühlen von unterdrückten Emotionen konnte die Autorin sehr gut in Worte fassen.
Gleichzeitig war es interessant, wie verstrickt die Situationen und Emotionen der Charaktere miteinander sind. Denn ihre Schicksale sind zwar unterschiedlich, doch eines verbindet die drei Frauen: Die Rolle einer Mutter. Wie sie damit umzugehen haben wird von der Autorin feinfühlig und glaubwürdig beschrieben.
Während der Handlung wird man noch mit Gesprächsprotokollen oder Artikeln aus der Zeitung und Online vertraut. Dabei hatte ich das Gefühl live im Geschehen zu sein und konnte alles besser nachvollziehen.

Mein einziger Kritikpunkt ist der Anfang, der sich ein wenig hinzog. Anders als die anderen Bücher der Autorin brauchte dieses seine Zeit, bevor es richtig fesselnd wurde. Es war zwar interessant, hatte mich dennoch nicht so richtig in seinen Bann gerissen.

Das gelungene Ende und die vielen Wendungen rundeten dann den spannenden Thriller ab.

Fazit:
Kimberly McCreight hat die Gabe unterschiedliche Themen in einen interessanten Thriller zu verpacken, den man nach dem ruhigen Anfang nicht mehr aus der Hand legen kann.

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Veröffentlicht am 13.11.2024

Habe mehr Spannung erwartet

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Dieser “Thriller” wird aus der Sicht von drei Frauen erzählt. Als erstes lernen wir Molly Sanderson kennen. Sie arbeitet als freie Journalistin und hat immer noch mit dem Tod ihres zweiten Kindes zu kämpfen. ...

Dieser “Thriller” wird aus der Sicht von drei Frauen erzählt. Als erstes lernen wir Molly Sanderson kennen. Sie arbeitet als freie Journalistin und hat immer noch mit dem Tod ihres zweiten Kindes zu kämpfen. Doch in dem Städtchen Ridgedale erhofft sie für sich, ihren Mann und der kleinen Ella, einen Neuanfang. Doch dann bekommt sie den Auftrag, über den Fund eines toten Babys zu berichten.
Dann lernen wir Barbara, die Frau des Polizeichefs, kennen. Sie scheint nach außen hin dass perfekte Leben zu führen. Doch der Schein trügt und Barbara versucht mit allen Mitteln diesen zu wahren.
Außerdem lernen wir die 16-jährige Sandy Mendelson kennen. Sie hat die Highschool abgebrochen und sucht verzweifelt nach ihrer Mutter.

Aufgrund des Klappentextes habe ich mit einem spannenden Thriller gerechnet. Doch leider wurde ich enttäuscht. Das Buch plätscherte so vor sich hin und ich habe lange gebraucht, um überhaupt in die Story hineinzukommen. Dazu kam, dass ich zu keinem Protagonisten eine tiefere Bindung aufbauen konnte. Der Schreibstil von Kimberly McCreight hat mir zwar gut gefallen, aber mir hat einfach die Spannung gefehlt, die ich von einem “Thriller” erwarte. Erst zum Schluss kam etwas Spannung auf und deshalb gebe ich dem Buch 3 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.09.2024

Etwas dahinplätschernd!

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Nachdem mich „Eine perfekte Ehe“ bereits 2021 schon überzeugen konnte, war ich gespannt auf den aktuellen Titel der Autorin. In ihrem aktuellen Plot geht es um drei ganz unterschiedliche Mütter, einem ...

Nachdem mich „Eine perfekte Ehe“ bereits 2021 schon überzeugen konnte, war ich gespannt auf den aktuellen Titel der Autorin. In ihrem aktuellen Plot geht es um drei ganz unterschiedliche Mütter, einem toten Baby und einer Stadt voller Geheimnisse, die nach und nach zum Vorschein kommen. McCreight nimmt uns mit ihrem flüssigen Schreibstil, den kurzen Kapitel, unvorhersehbarer Wendungen auf eine emotionale Reise mit. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven und perfekt eingebauten Rückblicken dargestellt und ist zu Beginn auch sehr spannend. Allerdings flacht dieser Euphorie doch recht schnell ab und etwas Langeweile trat bei mir ein. Leider blieben auch die drei Freuen ziemlich blass und zu keiner konnte ich eine annähernd engere Bindung aufbauen. Lediglich Molly beschäftigte mich etwas mehr als die beiden anderen. Zum Ende nahm die Spannung nochmals an Fahrt auf, doch das Ende war für mich vorhersehbar und konnte mich nicht mehr vom Hocker hauen. Eine etwas dahin plätschernde Story mit wenig Thrill.

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Zu langatmig

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Der Schreibstil ist flüssig und hat sich leicht lesen lassen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Frauen erzählt.
Zu den Charakteren konnte ich keinerlei Bindung aufbauen.
Auch bin ich nicht in ...

Der Schreibstil ist flüssig und hat sich leicht lesen lassen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Frauen erzählt.
Zu den Charakteren konnte ich keinerlei Bindung aufbauen.
Auch bin ich nicht in das Buch reingekommen. Es war für mich langatmig und die Geschichte konnte mich so gar nicht packen. Auf hat es mir an Spannung gefehlt.
Für mich kein Thriller, sondern eine Geschichte über drei Frauen, die mich nicht bewegen und auch nicht mitreissen konnte.

War für mich leider nichts.

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Veröffentlicht am 03.07.2024

Ein gutes Buch, aber meinen Geschmack trifft es eher nicht

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Die Journalistin, Mutter und Ehefrau Molly hat lange unter der Totgeburt ihres 2. Kindes gelitten. Jetzt, zwei Jahre und einen Umzug später, geht es ihr besser. Bis in dem kleinen Ort, in dem sie lebt, ...

Die Journalistin, Mutter und Ehefrau Molly hat lange unter der Totgeburt ihres 2. Kindes gelitten. Jetzt, zwei Jahre und einen Umzug später, geht es ihr besser. Bis in dem kleinen Ort, in dem sie lebt, ein totes Baby am Flussufer gefunden wird, und sie darüber berichten soll.

Barbara, die Frau des Polizeichefs, macht sich Sorgen um ihren verhaltensauffälligen Sohn und dem Umgang ihrer jugendlichen Tochter. Sie ist eine Helikoptermutter und schuld an ihren Problemen sind grundsätzlich andere – dabei steht sie sich selbst im Weg, weil sie voreingenommen, manipulativ und gemein ist, es schon immer war...

Die problembelastete Teenagerin Sandy hat etwas zutiefst Verstörendes erlebt, dann verschwindet auch noch ihre Mutter Jenna - genau wie die Hausangestellte Rose, die für eine Freundin von Molly arbeitet...

Ich fand 1. Hälfte langatmig: Es geht dreht sich viel um die Sorgen der Mütter um ihre Kindergarten- bzw. Schuldkinder, und ihre Ehemänner, die diese Bedenken nicht ernst nehmen. Gleichzeitig machen sich die Ehemänner Sorgen um Dinge, die ihre Frauen nicht ernst nehmen.

Sandys Geschichte war für mich von Anfang an rätselhaft, aber sie zieht sich meiner Meinung nach unnötig in die Länge.

Zwischendurch gibt es Einblicke in die Vergangenheit, in Mollys und Jennas...

Ab ca. der 2. Hälfte fand ich das Buch interessanter, ereignisreicher, spannender: Molly stolpert über dunkle Geheimnisse und es ergeben sich auch erschütternde Zusammenhänge zu Verbrechen der Vergangenheit.

“Die perfekte Mutter” ist gut geschrieben und die Dramaturgie ist ausgeklügelt - das Mysterium um das tot aufgefundene Baby sowie die verschwundenen Frauen entfaltet sich für meinen Geschmack allerdings vieeel zu langsam und ich fand die Handlung ein bisschen zu konstruiert.

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