Cover-Bild Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 29.06.2020
  • ISBN: 9783732585700
Laini Taylor

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers

Buch 1
Ulrike Raimer-Nolte (Übersetzer)

Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2020

Ich habe so viele Fragen!

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Lange habe ich mich auf Muse of Nightmares gefreut - quasi ab dem Moment, in dem ich Strange the Dreamer zu Ende gelesen hatte. Deshalb war ich froh, dass die Geschichte aber der ersten Seite direkt in ...

Lange habe ich mich auf Muse of Nightmares gefreut - quasi ab dem Moment, in dem ich Strange the Dreamer zu Ende gelesen hatte. Deshalb war ich froh, dass die Geschichte aber der ersten Seite direkt in Gang kommt und mich wieder nach Weep zieht, als wäre ich nie fort gewesen.

Eine kurze Bemerkung, bevor ich mich dem Buch inhaltlich widme: Ich finde es sehr schade, dass die zwei Originalbände für die deutsche Übersetzung jeweils in zwei kürzere Bücher unterteilt wurden. So wurde die Geschichte nicht geschrieben und deshalb wirkte der Schnitt zwischen Strange the Dreamer 1 und Strange the Dreamer 2 zu abrupt, zu willkürlich und nicht harmonisch, als gehöre er dort hin. Der Übergang von Strange the Dreamer 2 zu Muse of Nightmares 1 war wesentlich angenehmer zu lesen und ergab viel mehr Sinn. Diese deutsche Unterteilung in insgesamt 4 statt 2 Bände ist auch der Grund dafür, warum mich das Ende dieses Bandes nicht so begeistert hat. Meiner Meinung nach hätte man die Bücher so lassen sollen, wie sie ursprünglich waren: 2 Bände mit jeweils entsprechend größerem Umfang, aber ohne willkürlich gesetzte Schnitte.

Minya
"Muse of Nightmares. Das Geheimnis des Träumers" widmet sich verstärkt Minya. Das fand ich zuerst nicht so toll, weil Minya einfach ein unsympathischer Charakter ist. Mit der Zeit wurde allerdings immer deutlicher, warum es wichtig ist, diese Figur genauer zu beleuchten und zu verstehen, warum sie tut, was sie tut. Auch die kleinen Einblicke in die Vergangenheit der Mesarthim, an die sich außer Minya keiner erinnern kann, spielen später eine wichtige Rolle (jedenfalls habe ich diesen Eindruck gewonnen - genau kann man das erst nach dem Lesen des letzten deutschen Bandes, also der zweiten Hälfte von Muse of Nightmares, sagen). Minyas umsympathische Züge, ihr von Hass zerfressenes Leben wurde hervorragend geschrieben. Ich habe mich beim Lesen oft in einer Art Zwiespalt gesehen: einerseits kann ich Minya nicht leiden und was sie den anderen antut, was sie die Toten durchmachen lässt und wie sie vor allem mit Sarai und Lazlo umspringt, ist unfassbar gemein und bösartig. Andererseits verstehe ich durch die Rückblicke, warum sie geworden ist, wie sie ist, und was sie antreibt. Nicht, dass das besser macht, wie sie sich verhält, aber verstehen kann ich es.

Ruby, Sparrow, und Feral
Durch Minyas Handeln und dessen Konsequenzen ändern auch die anderen Mesarthim ihr Verhalten, sie wachen sozusagen auf und beginnen endlich, selbst nachzudenken. Das hatte ich mir von diesem Band erhofft, nachdem die Fügsamkeit und das naive Befolgen von Anweisungen aus dem ersten Bänden mich schon fast etwas genervt hatte. Feral, Sparrow und Ruby haben endlich angefangen, individuelle Entscheidungen zu treffen und für sich selbst einzustehen. Sie haben noch einen langen Weg vor sich, aber die ersten Schritte zur Loslösung von Minyas Übermacht sind getan. Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie sich diese drei entwickeln werden.

Sarai und Lazlo
Vor Sarais und Lazlos Zukunft fürchte ich mich allerdings. Minya hat sie in der Hand und ich rechne mir die Chancen für ein unblutiges Ende nicht sehr hoch aus ... Andererseits gab es eine Wendung gegen Ende, die ein kleines bisschen Hoffnung gibt. Ohne zu spoilern kann ich nicht genauer darauf eingehen, doch ich bin sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Dadurch, dass sich der Fokus in diesem Band auf Minya verschiebt, nimmt die Beziehung von Sarai und Lazlo nicht so viel Raum in der Geschichte ein. Das finde ich sehr angenehm, wenn auch überraschend. Die meisten Bücher haben wenige Hauptcharaktere, auf denen die ganze Zeit der Fokus liegt. Es ist also eine positive Überraschung, hier so geschickt die Protagonisten in den Hintergrund gerückt zu sehen, um anderen wichtigen Figuren die Bühne zu überlassen - allerdings, ohne selbst vollständig unwichtig zu werden. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass Laini Taylor genau weiß, was sie tut und wie sie es tun muss, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Sie schreibt sehr wirkungsvoll und dieser Stil ist für mich das, was den großen Charme dieser Bücher ausmacht.

Neue Zeitebene?
Ein weiteres neues Element, das ziemlich abrupt auftaucht, ist ein neuer Handlungsstrang mit neuen Figuren im Zentrum. Zwei Schwestern als Kernfiguren, Mesarthim und Götter, die völlig selbstverständlich an der Handlung teilhaben, eine Welt, in der Weep scheinbar nicht existiert - das hat mich zuerst ziemlich verwirrt, auch deshalb, weil es so aus dem Nichts kam. Ich dachte an eine parallel existierende Stadt oder sogar Welt. Später (so meine persönliche Interpretation, das ist keine feststehende Tatsache!) stellte sich heraus, dass es sich um eine frühere Zeit handelt und die Geschichte einer der Göttinnen erzählt wird, die beim Angriff durch Eril-Fane scheinbar umkam. Das nächste ist reine Spekulation und beinhaltet Spoiler, also wer das nicht lesen mag, der überspringe bitte den nächsten Absatz.



Ich glaube, dass Kora später zu Korako wird, die dafür verantwortlich war, dass der echte Name von Weep vergessen wurde. Und ich glaube, dass Korako nicht tot, sondern der weiße Vogel ist, der immer wieder auftaucht und irgendeine Verbindung zu Lazlo zu haben scheint. Dadurch, glaube ich, könnte es doch noch möglich sein, den Namen wiederherzustellen und das allgemeine Vergessen rückgängig zu machen.



Vergebung?
Eine der Kernfragen, die in diesem Band von Sarai und Lazlo immer wieder aufgegriffen wird, dreht sich um ein mögliches Zusammenleben von Menschen und Mesarthim. Der neue Handlungsstrang um die zwei Schwestern deutet an, dass das möglich sein könnte - allerdings ist da immer noch das Massaker. Und Minyas Hass, der Vergebung unmöglich macht. Ich finde es sehr spannend, wie die Autorin hier mit Vorurteilen, der Angst vor dem Unbekannten, lange währendem Hass und "das war schon immer so", mit dem Ausgrenzen von "den anderen" und so vielen weiteren Themen spielt, dass es mich unwillkürlich an heutige weltpolitische Themen denken lässt. Ob das beabsichtigt ist, kann ich nicht beurteilen. Der Effekt ist jedoch bemerkenswert.

Das Ende
Die Story entwickelt sich sehr authentisch weiter und es werden viele Fragen aufgegriffen, die ich mir beim Lesen der letzten Bände und auch dieses Teils selbst gestellt habe. Durch das abrupte Einführen des neuen Handlungsstrangs werden auch viele neue Fragen aufgeworfen, während gleichzeitig die Antworten auf andere Fragen angedeutet werden - so subtil, dass zum jetzigen Stand nichts anderes als Spekulationen möglich sind.
Ich bin begeistert von dieser Reihe und jeder weitere Band, den ich lese, lässt diese Begeisterung wachsen. Das Ende fand ich allerdings nicht so gut, wie ich oben schon erwähnt hatte. Durch den Schnitt, der in der deutschen Übersetzung platziert wurde, wirkt das Ende zu abrupt, zu unstimmig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man hier einen Band hätte enden lassen. Denn der Schnitt wird ja nicht dort platziert, wo es inhaltlich Sinn ergeben hätte (nämlich am jeweiligen Ende der zwei Originalbände, wo sie schon sind), sondern jeweils irgendwo in der Mitte, um vier etwa gleichlange Bücher zu bekommen. Dadurch werden Szenen unterbrochen und Handlungsstränge geteilt und das Gesamtpaket leidet meiner Ansicht nach sehr darunter. Diese Entscheidung des Verlags kann ich mir nur mit wirtschaftlichen Gründen erklären und ich hoffe, dass sie zukünftig nicht noch einmal diese Entscheidung treffen. Es tut dem Buch nicht gut.

Fazit
Ich freue mich riesig auf den letzten Band der Reihe. Werden meine Fragen beantwortet? Werden die losen Fäden zu einem schönen Gesamtbild zusammengefügt? Liege ich mit meinen Spekulationen richtig? Wie entwickelt sich Sarais und Lazlos Beziehung? Wie entwickeln sich Ruby, Sparrow und Feral - und was wird aus Minya? Wird es eine heile Familie für Sarai und Eril-Fane geben? Was wird aus der Statue, die am Himmel schwebt? Was aus den Menschen, mit denen Lazlo nach Weep gekommen ist? Und, das ist die Frage, die uns alle wohl am meisten interessiert: Wie lautet der eigentliche Name von Weep?

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Tolles Leseerlebnis...

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Kurz als Info zu Beginn: Wir sind hier mit der Fortsetzung zu Strange the Dreamer zu Gange. Die Handlung setzt also nahtlos an die Vorgängerteile an und ist somit nur nachvollziehbar, wenn man dies kennt. ...

Kurz als Info zu Beginn: Wir sind hier mit der Fortsetzung zu Strange the Dreamer zu Gange. Die Handlung setzt also nahtlos an die Vorgängerteile an und ist somit nur nachvollziehbar, wenn man dies kennt. Wer sich also in diese Story stürzen möchte, sollte sich zuvor Strange the Dreamer 1 & 2 zu Gemüte führen. Nun aber zu diesem Teil und meiner Meinung dazu.

Seit ich das erste Buch um Lazlo und Sarai gelesen habe, war ich fasziniert von dieser tollen Geschichte. Somit stand außer Frage, dass ich "Muse of Nightmares" auch lesen würde.

Laini Taylor hat hier wieder aus den Vollen geschöpft, denn auch dieser Teil lädt zum Fallen lassen ein. Doch ging es in den Vorgängern noch träumerisch zu, wird es hier düsterer. Die Geschichte gibt es einfach so her und ich verfiel wieder diesem poetischen Schreibstil, der auf mich eine echte Sogwirkung auslöst.

Wir erleben Drei Stränge wobei ich Zwei davon wirklich interessant fand. Bei dem ersten Strang geht es um Zwei junge Mädchen und ihre Gaben, in Nummer Zwei um Lazlo und Sarai und im Dritten, und für mich am wenigsten interessanten, Strang ist da noch die Stadt Weep. Die meiste Zeit befinden wir uns in der Zitadelle mit der so genannten Götterbrut. Ich fand diesen Strang wunderbar aufschlussreich und spannend, weil es um die "gruseligste" der Zitadellenbewohner geht. Minya und ihre recht düstere Gabe. Wir nähern uns dem Ende und in diesem Teil kommen einige Sachen ans Licht, die mich wirklich eingefangen haben. Man kratzt etwas an oberflächlich an den Geschehnissen des Tages, als der Götterschlächter in die Zitadelle einfiel. Da bahnt sich, zumindest meiner Meinung nach, etwas ganz Großes an. Okay, vielleicht hoffe ich das auch einfach nur, denn ich gestehe, dass es auch ein paar leselahme Stellen gab.

Fazit

Eine gelungene Fortsetzung, die Lust aufs Finale macht, aber stellenweise zu seicht und kitschig daherkommt. Sarai und Lazlos Geschichte, war mir dieses Mal einfach zu zuckersüß. An sich war es aber wieder wahnsinnig faszinierend und lesenswert und legt den weiteren Grundstein, für ein hoffentlich großes Finale. Ich bin gespannt was da noch kommt, vergebe aber nur 4 Sterne

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Der Träumer und die Halbgöttin – endlich vereint?

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Für Serai, die Halbgöttin der Albträume, die Nacht für Nacht die Menschen der Stadt Weep in ihren Träumen begleitet und verschreckt hat, ist plötzlich nichts mehr wie vorher. Ihr geliebter Träumer Laslo ...

Für Serai, die Halbgöttin der Albträume, die Nacht für Nacht die Menschen der Stadt Weep in ihren Träumen begleitet und verschreckt hat, ist plötzlich nichts mehr wie vorher. Ihr geliebter Träumer Laslo steht nun in Fleisch und Blut vor ihr und entpuppt sich ebenfalls als Götterbrut: ein Schmied, der es versteht, das Metall der Götter zu beherrschen. Doch Serai selbst ist nur noch ein Geist, deren Seele von ihrer rachsüchtigen Schwester Minya festgehalten und kontrolliert wird. Werden die beiden es schaffen, endlich außerhalb ihrer Träume zusammen zu sein und die Rätsel der Vergangenheit aufzudecken?

Vorweg: Ich dachte, es handelt sich bei der „Muse of Nightmares“-Reihe um eine eigenständige Geschichte. Ich habe leider die „Strange the Dreamer“-Bände noch nicht gelesen und es fehlte mir daher etwas an Hintergrundwissen. Allerdings erschloss sich die Story durch viele Rückblicke auch so sehr gut und ich konnte das Geschehen nachvollziehen und zusammen puzzeln.

Die Geschichte erwies sich als recht leicht lesbar und gut verfolgbar. Trotz der doch zahlreichen Erzählstränge und Figuren, die jeweils ihre eigenen Erlebnisse berichten, habe ich den Überblick nicht verlieren können, sodass sich am Ende ein großes Ganzes mit vielen Aha-Momenten ergab. Lediglich die zwei Zeitebenen brachten mich kurz durcheinander, aber der Astral-Adler Koras ist als verbindendes Element sehr gut und erkennbar gewählt.

Leider fehlte es mir etwas an Innenweltdarstellung bei den wichtigen Figuren wie Laslo oder Minya. Vielleicht wäre der Fokus auf etwas weniger Figuren sinnvoller gewesen, so hätten diese noch mehr an Tiefe zugeschrieben bekommen können.

Gegen Ende hin wurde es zunehmend spannender und die Geschichte lichtete sich, aber gerade, als ich so richtig gepackt wurde, war Band I vorbei... Bis dahin plätscherte die Story für mich nur mehr oder weniger dahin, leider. Ich will aber nicht abstreiten, dass es durch mein fehlendes Vorwissen bedingt ist. Auf jeden Fall möchte ich nun wissen, wie es weitergeht und werde Band II auch lesen. Und danach werde ich Laslo Stranges Geschichte eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 23.07.2020

Wow - wäre nicht der unnötige Abbruch des Endes

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In diesem Teil lernen wir die Götterbrut, die Zitadelle und deren Vergangenheit ziemlich gut kennen. Der zweite Teil des ersten Buchs endet damit, dass Sarai vom Himmel fällt und genau mit dieser Szene ...

In diesem Teil lernen wir die Götterbrut, die Zitadelle und deren Vergangenheit ziemlich gut kennen. Der zweite Teil des ersten Buchs endet damit, dass Sarai vom Himmel fällt und genau mit dieser Szene fängt Muse of Nightmares an. Laslo entdeckt, dass er selbst ein Kind der Götter ist und Macht über das Göttermetall besitzt. Er versucht alles, um Sarai zu helfen und macht sich dabei auf den Weg zur Zitadelle. In ein paar zeitlich abgetrennten Kapiteln erfährt man etwas über die Entdeckung der Götter und deren Talente, allerdings wird man noch nicht ganz schlau daraus.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist spannend und angenehm zu lesen. Das Cover ist auch toll, passt vom Stil hervorragend zu den ersten beiden Bänden und spiegelt den Inhalt wieder. Allerdings passen die Farben nicht wirklich gut zusammen (blau, silber und dann rot? Hmm naja), aber das ist ja Geschmackssache.

Die Geschichte hat mir besser gefallen als bei Strange the dreamer, obwohl ich das schon toll fand. Aber hier wurden die Liebesszenen wenigstens etwas reduziert und mehr Fokus auf andere Charaktere gelegt. Auch mehr über Weep und die Götter zu erfahren fand ich toll. Aber das Ende - oh man. Es hört einfach mitten in der Story auf. Nicht mal an einer besonders spannenden Stelle, einfach so. Also quasi wie beim StD. Für mich also auch diesmal eine unnötige Aufteilung des Buches, aber was solls. Ich bin super gespannt wie es weiter geht, weil noch viele viele Fragen offen bleiben.

Eine absolute Empfehlung, wenn man die ersten beiden Teile auch schon gelesen hat. Die Welt ist atemberaubend, die Story spannend und ergreifend und die Charaktere toll ausgearbeitet.

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Veröffentlicht am 23.07.2020

Wunderschön

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Auch in diesem Buch konnte mich Laini Taylor wieder einmal mit ihrem wunderschönen Schreibstil und ihrer fantastischen Geschichte sowie ihrer gut ausgearbeiteten Welt unterhalten, so dass ich mal wieder ...

Auch in diesem Buch konnte mich Laini Taylor wieder einmal mit ihrem wunderschönen Schreibstil und ihrer fantastischen Geschichte sowie ihrer gut ausgearbeiteten Welt unterhalten, so dass ich mal wieder bei der Lektüre alles um mich herum vergessen konnte.
Ich konnte es kaum erwarten, wie es wohl mit Lazlo und Sarai weitergehen wird. Der erste Band beziehungsweise in der deutschen Version der zweite Band (auch hier werden die Bücher wieder in zwei Teilbände unterteilt) endet ja aus Lesersicht ziemlich fies und ließ uns gespannt die Fortsetzung erwartet. Nach einem etwas mysteriösen, Fragen aufwerfenden Prolog geht es jedoch dort weiter, wo es endete und wir werden wieder in diese Welt geworfen - und aus ihr heraus katapultiert und müssen nun auf den zweiten Teilband warten. Ein Buch, bei dem die Seiten nur so "flogen".