Ein Pageturner, der einen bis kurz vor Ende im Dunkeln tappen lässt
Eine kleine, idyllische Insel, auf der sich jeder um jeden kümmert, wird durch einen Suizid erschüttert und zieht Polizisten vom Festland auf die Insel. Innerhalb weniger Tage sollen Lennox und Stewart ...
Eine kleine, idyllische Insel, auf der sich jeder um jeden kümmert, wird durch einen Suizid erschüttert und zieht Polizisten vom Festland auf die Insel. Innerhalb weniger Tage sollen Lennox und Stewart herausfinden, ob es sich wirklich um einen Suizid gehandelt hat oder ob es doch ein Mord gewesen ist. Da ein Großteil der Einheimischen von Eadar den Ermittlern vom Festland kritisch gegenüber steht, kommen die Vermittlungen kaum voran. Zudem werden Lennox und Stewart immer wieder in ihren Handlungsmöglichkeiten beschnitten, indem Gespräche nur im Beisein des Kirchenoberhauptes der Insel stattfinden oder aber ein Gespräch mit den Ermittlern verweigert wird. So kommen die beiden in ihren Ermittlungen kaum voran und es kommt vermehrt zu Konflikten zwischen den beiden, da Lennox trotz einer schweren Verletzung im letzten Fall unbedingt herausfinden will, was hier genau geschehen ist und dabei auch ihre eigenen Grenzen überschreitet und ihr Kollege Stewart den Fall als Suizid abstempeln möchte, da er Lennox Risikofreudigkeit nicht mehr mittragen kann. Als sie die Insel verlassen wollen kommt jedoch alles anders und die Wölfe von Radar zeigen ihr wahres Gesicht und das Bild der scheinbar heilen und hilfsbereiten Insel fällt in sich zusammen und es wird eine der größten Mordserien der Geschichte aufgedeckt.
Ein absoluter Pageturner, der zu schlaflosen Nächten führt und einen am eigenen Verstand zweifeln lässt. Mein must read des Jahres.