Cover-Bild Erzähl´ mir was Schönes
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper ebooks in Piper Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 02.12.2019
  • ISBN: 9783492986274
Lioba Werrelmann

Erzähl´ mir was Schönes

Roman

Ein wundervoller Roman über die Kraft der Freundschaft
Julia und Isabelle sind Freundinnen seit Studientagen. Jetzt, mit Mitte 40, haben sie viel von dem erreicht, was sie sich einst erträumt haben. Da erkrankt Isabelle an Brustkrebs und stirbt. Julia, die immer im Schatten ihrer lebenslustigeren Freundin stand, gerät in eine tiefe Lebenskrise. Doch dann erkennt sie: Ihr Glück findet sie nur, wenn sie ausbricht aus ihrem Alltagstrott. Die Erinnerung an den Mut ihrer Freundin weist ihr den Weg ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2020

Eine Geschichte, die im Herz und in den Gedanken bleibt

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"Erzähl mir was Schönes" bleibt in den Gedanken und im Herz, weil konsequent ehrlich erzählt wird, ohne rosarote Brille und ohne Friede-Freude-Eierkuchen – diese Stärken zeigen Julias und Isabelles Persönlichkeiten ...

"Erzähl mir was Schönes" bleibt in den Gedanken und im Herz, weil konsequent ehrlich erzählt wird, ohne rosarote Brille und ohne Friede-Freude-Eierkuchen – diese Stärken zeigen Julias und Isabelles Persönlichkeiten in allen Facetten und schaffen es, dass jeder einzelne Moment und das Gesamte wirken. Es ist eine oft beklemmende Geschichte, die wirklich leiden lässt, man möchte wieder innerlich zu Atem kommen – aber ich habe immer schon vorher weitergelesen, so dringend habe ich mir für Julia gewünscht, dass sie ... es schafft, (wieder) in ihrem Leben anzukommen.
Etwas schade ist, dass ich von den Männern, die fest zu Julias und Isabelles Leben gehören, kein klares Bild habe – ich könnte nicht wie bei allen weiblichen Charakteren sagen, wer sie im Kern sind, was ich für mich persönlich einfach brauche. Aber Julias und Isabelles Geschichte ist erzählt worden, auf die für mich einzige richtige Weise.

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Veröffentlicht am 16.03.2020

Freundschaft, die nicht immer ehrlich war

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Klappentext (übernommen)
Ein wundervoller Roman über die Kraft der Freundschaft

Julia und Isabelle sind Freundinnen seit Studientagen. Jetzt, mit Mitte 40, haben sie viel von dem erreicht, was sie sich ...

Klappentext (übernommen)
Ein wundervoller Roman über die Kraft der Freundschaft

Julia und Isabelle sind Freundinnen seit Studientagen. Jetzt, mit Mitte 40, haben sie viel von dem erreicht, was sie sich einst erträumt haben. Da erkrankt Isabelle an Brustkrebs und stirbt. Julia, die immer im Schatten ihrer lebenslustigeren Freundin stand, gerät in eine tiefe Lebenskrise. Doch dann erkennt sie: Ihr Glück findet sie nur, wenn sie ausbricht aus ihrem Alltagstrott. Die Erinnerung an den Mut ihrer Freundin weist ihr den Weg ...

Meine Meinung
"Erzähl mir was Schönes" von Lioba Werrelmann ist ein einfühlsamer, aber auch nachdenklicher Roman, der mich schnell in den Bann zog. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Sehr eindrücklich beschreibt sie die ungewöhnliche Freundschaft von Julia und Isabelle.
In Rückblenden wird der Verlauf ihrer Freundschaft beschrieben. Es ist ungewöhnlich, dass so verschiedene Menschen so lange befreundet sind.
Julia ist eher zurückhaltend und unscheinbar, wogegen Isabelle lebensfroh und sehr selbstbewusst ist. Auch ist deren familiäres Umfeld sehr unterschiedlich, Julia hatte keine schöne Kindheit und Isabelle kommt aus gehobenen Verhältnissen. Ich hatte immer das Gefühl, dass Julia von Isabell abhängig ist. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, warum sie manche Spielchen von Julia so über sich hat ergehen lassen.
Nach und nach wird erst klar, dass die beiden Frauen nicht wirklich miteinander geredet haben und auch nicht immer ehrlich waren. Jeder hatte so seine Geheimnisse. Kann das Freundschaft sein?

Die Krise, in die Julia nach dem Tod ihrer Freundin fällt, hat die Autorin gut beschrieben. Manchmal hätte ich Julia gut schütteln können, wobei ich weiß, dass das es Tage gibt, an denen man sich einfach nicht anders verhalten kann.

Fazit
Dieser Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft hat mir gut gefallen, ich habe mit den Protagonisten geweint und gelacht. Manche Stellen haben mich sehr nachdenklich gemacht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.02.2020

Erzähl mir was Schönes!

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Ein sehr trauriges Thema, das jedoch mit einem lockeren Einstieg beginnt. Die todkranke Isabella und ihre beste Freundin Julia verbringen einen(letzten gemeinsamen Urlaub. Doch die Idylle trügt und Isabella ...

Ein sehr trauriges Thema, das jedoch mit einem lockeren Einstieg beginnt. Die todkranke Isabella und ihre beste Freundin Julia verbringen einen(letzten gemeinsamen Urlaub. Doch die Idylle trügt und Isabella verschweigt wie schlimm es wirklich um sie steht. Aber es gelingt ihr letztendlich nicht, ihren Zustand durch ihre gewohnte Fröhlichkeit zu überdecken. Das Wissen um eine Krankheit und das Erleben selbiger sind jedoch zwei verschiedene Dinge – so begreift auch Julia sehr rasch, dass bald nichts mehr so sein wird, wie es war. Und hinter allem schwellt ein Geheimnis, das nicht ans Licht kommen sollte….
Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Es ist nicht nur ein reines „ich trauere um dich“-Buch, sondern es geht viel tiefer. Durch Isabelles Tod wird Julia gezwungen sich auch mit sich selbst, ihren Leben, ihren Wünschen und ihren Vorstellungen auseinander zu setzten. Nicht alles ist angenehm, aber nur dadurch erfährt sie, was sie wirklich möchte – und setzt es auch (endlich) um. Natürlich kommt es auch hierbei zu Verwirrungen, aufgrund falscher Annahmen – noch eine weitere wichtige Botschaft: „redet miteinander!“.
Sehr berührt hat mich der Aspekt, dass man Totkranke nicht vor positiven Dingen, die einem widerfahren, schützen muss. Im Gegenteil, durch die Annahme, sie dadurch zu verletzten grenzt man sie noch mehr aus. Und dabei ist es noch das einzige bisschen Normalität, das sie haben – also: „Erzähl mir etwas Schönes“
Ein berührendes Buch, abseits vom Klischee, das ich weiterempfehlen kann!

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Veröffentlicht am 10.01.2020

Düstere Grundstimmung die mich nicht berührte

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„Erzähl mir was Schönes“ macht es mir wirklich schwer eine Rezension zu verfassen. Ich hatte mich so sehr auf‘s Buch gefreut, die Story klang vielversprechend. Aber leider konnte mich bis zum Schluss die ...

„Erzähl mir was Schönes“ macht es mir wirklich schwer eine Rezension zu verfassen. Ich hatte mich so sehr auf‘s Buch gefreut, die Story klang vielversprechend. Aber leider konnte mich bis zum Schluss die Geschichte nicht erreichen. Mit den Protagonisten bin ich überhaupt nicht warm geworden, im Gegenteil sie wurden mir im laufe der Zeit immer unsympathischer. Wo bitte war da eine Freundschaft? Viel mehr war es schon eine abstruse Abhängigkeit, die auch noch ekelhaft ausgenutzt wurde. Allein der Einstieg fiel mir schon richtig schwer, entweder war ich verwirrt durch die Zeitsprünge oder aber ich hastete durch die Sätze ohne Atempause. Obwohl sie zu anfang so kurz und abgehackt waren. Durchhalten ließ mich nur die Tatsache das es ein Rezensionsexemplar war und ich immer wieder auf die Pointe gewartet habe.
Es tut mir leid aber ich kann keine Leseempfehlung vergeben.

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Veröffentlicht am 05.01.2020

interessantes Buch

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Das ist die Geschichte von Julia, Isabelle ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Das ist die Geschichte von Julia, Isabelle und den Kindern Matilda und Charlotte. Julia und Isabelle sind Freundinnen, obwohl eine reich und die Andere arm ist. Die Kinder lauschen immer den Geschichten die erzählt werden. Auch über die schwere Zeit als Meneke, Isabells Mutter eine Gehirnblutung hat wird erzählt. Auch von Julias Mutter die etwas wirr im Kopf ist erfahren wir. Als Isabelle Brustkrebs bekommt und stirbt, und Julia fällt in eine tiefe Lebenskrise. Sie erkennt, dass sie ihr Glück nur findet, wenn sie aus ihren Alltag ausbricht. Sie denkt oft an den Mut ihrer Freundin und nimmt in sich zum Vorbild. Ob ihr das gelingt?
Es ist ein interessantes Buch. Man fängt an über sein eigenes Leben nachzudenken an.

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