Cover-Bild Fitz Fups muss weg

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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: mixtvision
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 13.02.2019
  • ISBN: 9783958541191
  • Empfohlenes Alter: ab 9 Jahren
Lissa Evans

Fitz Fups muss weg

Elisa Martins (Übersetzer)

In dem neuen Kinderbuch ab 9 Jahren von der bekannten Autorin Lissa Evans (Ihre beste Stunde) geht es um Freundschaft, sich seinen Ängsten zu stellen und darum jeden Menschen so zu akzeptieren, wie er ist. Denn jeder hat Stärken und Schwächen! Ein Plädoyer für Gleichberechtigung und Partizipation.

Phine fällt durch die Kellertreppe in ein Land voller merkwürdiger bunter Bewohner, die von einem missmutigen Herrscher unterdrückt werden und damit mitten in ein spannendes Abenteuer. Denn der Unterdrücker Fitz Fups ist nicht nur groß, rot und schlecht gelaunt, sondern erinnert sie auch stark an das Lieblingskuscheltier ihrer kleinen Schwester.

Um wieder nach Hause zu kommen, muss sie einen Weg finden, das Rätsel um die Prophezeiung zu lösen und das Land zu befreien. Zusammen mit ihrem nervigen Cousin, einer sprechenden Plastikkarotte und einem Plüschelefanten mit einem Hang zur Dramatik stürzt Phine sich in ein verrücktes und fantastisches Abenteuer.

Denn eins ist klar: Fitz Fups muss weg und das so schnell wie möglich!

Lissa Evans hat einen turbulenten, witzigen und tiefgründigen Kinderroman geschrieben, der alles hat, um ein Kinderbuchklassiker zu werden!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 6 Regalen.
  • 3 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2019

Phantastisches Kinderbuch, das auch ernste Themen aufgreift

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Das Kinderbuch für Kinder ab 9 Jahren „Fitz Fups muss weg“ von Lissa Evans ist im Mixtvision Verlag erschienen.
Phine fällt durch die Kellertreppe ins Land der Wimblis, kleine Gestalten, die in vielen ...

Das Kinderbuch für Kinder ab 9 Jahren „Fitz Fups muss weg“ von Lissa Evans ist im Mixtvision Verlag erschienen.
Phine fällt durch die Kellertreppe ins Land der Wimblis, kleine Gestalten, die in vielen Farben existieren und in Reimen sprechen. Das Wimbli-Land könnte so schön sein, wenn nicht ein böser Herrscher namens Fitz Fups sein Unwesen treiben würde. Damit Phine wieder nach Hause findet, muss sie das Rätsel der Prophezeiung lösen und das Wimbli-Land befreien. Zusammen mit ihrem Cousin Graham, einer sprechenden Platikkarotte (Dr. Karotte) und einem Plüschelefanten namens Ella macht sie sich auf die Suche nach einem Weg zurück.
Die Idee hinter dem Buch, Kindern auf kindgerechte Art und Weise beizubringen, jeden Menschen so zu akzeptieren, wie er ist, finde ich großartig. Lissa Evans hat es geschafft, Unterdrückung, Faschismus und Diktatur für Kinder zu erklären, ohne blutige Details zu verwenden. Das Buch besticht durch viel phantastischem Humor, aber auch ernsten Themen. „Fitz Fups muss weg“ ist ein humorvolles Plädoyer für Vielfalt und das Miteinander.

Veröffentlicht am 27.07.2019

Phantasievolle Geschichte

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Die 10-jährige Phine und ihr Cousin Graham landen unvermittelt im fantastischen Wimbli-Land. Auf der Suche nach einem Weg zurück in ihre normale Welt, stoßen sie auf diverse Probleme, die sie mit ihren ...

Die 10-jährige Phine und ihr Cousin Graham landen unvermittelt im fantastischen Wimbli-Land. Auf der Suche nach einem Weg zurück in ihre normale Welt, stoßen sie auf diverse Probleme, die sie mit ihren neuen Freunden versuchen zu lösen. Zusammen mit ihnen ist der titelgebende Stofffuchs Fitz Fups im Wimbli-Land gelandet, der als unfreiwillig komischer Tyrann über die Wimblis herrscht.

Für mich als erwachsene Leserin hatte die Geschichte zwischendurch Längen, Passagen in denen nicht viel passierte. Insgesamt ist das Buch zwar kein Pageturner, aber eine phantasievolle, ruhige Geschichte - zwischendurch auch mit etwas Aufregung und witzigen Szenen. Mir werden eher die liebenswert charakterisierten Protagonisten als die Handlung in Erinnerung bleiben.

Veröffentlicht am 21.07.2019

Ein Farbenspektakel der besten Art

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Worum geht's?

Auf mysteriöse Weise landet Phine im Land der mülltonnenförmigen, reimenden Wimblis, das sie nur zu gut aus dem Lieblingsbuch ihrer kleinen Schwester Minnie kennt. Und auch ihren überängstlichen ...

Worum geht's?

Auf mysteriöse Weise landet Phine im Land der mülltonnenförmigen, reimenden Wimblis, das sie nur zu gut aus dem Lieblingsbuch ihrer kleinen Schwester Minnie kennt. Und auch ihren überängstlichen und -behüteten Cousin Graham hat es dorthin verschlagen! Wie sollen sie nur wieder nach Hause kommen? Mit Hilfe einer sprechenden Plastikkarotte auf Rädern und einer beschwingten Elefantendame machen sie sich daran, eine Prophezeiung zu enträtseln. Eins wird dabei schnell klar: Fitz Fups, der fiese Herrscher, der sich den Thron der Wimblis geschnappt hat und Minnies Lieblingskuscheltier auffällig ähnlich sieht, muss weg, besser früher als später.

Was mich neugierig gemacht hat:

Obwohl ich mich für jedes Frühjahr- und Herbstprogramm durch so viele Vorschauen und Neuerscheinungslisten wühle, kommt es immer mal wieder vor, dass ich ganz spontan auf ein Buch stoße, das ich noch nicht entdeckt habe und das absolut großartig klingt. So ging es mir auch mit „Fitz Fups muss weg". Ich habe es durch eine vom Verlag gestartete Leserunde entdeckt und dank der Gestaltung, des Titels und dem Vergleich mit „Alice im Wunderland" sofort angebissen.

Wie es mir gefallen hat:

Ein Farbenspektakel in jedem Sinne – so könnte man diese Geschichte zusammenfassen. Sie ist bunt, voller pfiffiger Ideen und sowohl kind- als auch erwachsenengerecht. Mit einem Augenzwinkern werden manche „erwachsene" Verhaltensweisen aufs Korn genommen und eine Welt aus den Augen eines Kindes lebendig ausgemalt.

Wichtige Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Konfliktlösung und sogar sehr ernste Aspekte wie krankhafte Angst oder Trauerbewältigung finden Eingang ins Buch, ohne dass es zu viel wird oder künstlich eingebracht wirkt. Im Gegenteil, es herrscht ein sehr lebensbejahender und beschwingter Grundton, das Erzähltempo ist genau richtig, und der Spannungsbogen mit allen Nebensträngen ist sehr gut aufgebaut.

Die Charaktere sind allesamt sehr liebenswert, größtenteils liebenswert-verrückt, um genau zu sein.
Besonders angetan hat es mir Ella, die Elefantendame, die mit so viel Schwung und Elan mitmischt. Aber auch die Wimblis (einige, wie der weiseste von ihnen, ein ganz bestimmter Pinker oder ihr ehemaliger König, ganz besonders), Dr. Karotte und Fitz Fups selbst geben zusammen mit Phine und Graham ein tolles und vielseitiges Ensemble ab.

Obwohl Teile der Auflösung so naheliegen, bin ich selbst im Dunkeln getappt und wurde von den Wendungen überrascht.
Das Finale ist großartig und mündet in einem rundum gelungenen Ende, das keine Wünsche offenlässt.

Lissa Evans hat hier wirklich alle wichtigen Zutaten für eine gute Geschichte perfekt aufeinander abgestimmt, die hoffentlich vielen anderen genauso schöne Schmöker- und/oder Vorlesestunden bescheren wird wie mir.

(Für wen) Lohnt es sich?

„Fitz Fups muss weg" ist sowohl zum Vorlesen als auch dem ersten Selberlesen sehr gut geeignet. Da es recht umfangreich und von der Handlung schon relativ komplex ist, passt die Altersempfehlung des Verlags ab 9 Jahren. Es wird jedoch an keiner Stelle düster, gruselig und/oder brutal, so dass das nur ein ungefährer Richtwert ist. Außerdem gibt es hinter diesen Buchdeckeln auch für Jugendliche und Erwachsene jeden Alters, die tiefgründige Geschichten in fantasievoller, etwas schrulliger Manier mögen, viel zu entdecken.

In einem Satz:

„Fitz Fups muss weg" ist eines dieser Kinderbücher, die eigentlich All-Age-Literatur sind und mit ihrer farbenfrohen, etwas abgedrehten und gleichzeitig so lebensnahen Art direkt ins Herz treffen.

Veröffentlicht am 15.07.2019

Schön schräg, mit ganz viel Phantasie und Tiefgang, eine wunderbare Kombination

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Fitz Fups ist der Plüschfuchs von Minnie, Minnie ist vier Jahre alt und Fitz ihr allerliebstes Kuscheltier, ohne das sie nie sein kann.
Genauso heißgeliebt von ihr wird das Kinderbuch über die Wimblis, ...

Fitz Fups ist der Plüschfuchs von Minnie, Minnie ist vier Jahre alt und Fitz ihr allerliebstes Kuscheltier, ohne das sie nie sein kann.
Genauso heißgeliebt von ihr wird das Kinderbuch über die Wimblis, kleine Wesen, die in Reimen sprechen und in verschiedenen Farben existieren.
Dann ist da noch Phine, die große und vernünftige Schwester, der völlig durchgeknallte Cousin Graham, der sich vor allem und jedem fürchtet und die Plastikkarotte Dr. Karotte, ein Werbegeschenk aus der Drogerie. Und nicht zu vergessen der Plüschelefant Ella mit einem Hang zu Atem-Therapie und Achtsamkeit.

Seltsamerweise landen alle bis auf Minnie plötzlich im Wimbli-Land - also dem Land aus Minnies Bilderbuch.
Das klingt jetzt etwas verrückt und ist es auch, aber im allerbesten Sinn.
Spannend, phantastisch, manchmal etwas gruselig und voll von witzigen und absurden Ideen, gleichzeitig aber auch voller Tiefgang mit vielen ernsten Themen wie Verlust von Eltern, Unfall von Geschwistern, Ängsten von Kindern und totalitären Systemen. Das aber ohne die jungen Leser zu überfordern und altersentsprechend.

Ich will jetzt keine konkreten Beispiele nennen, weil ich nicht spoilern will, hier darf man nicht zu viel vorweg nehmen. Man muss sich einlassen auf eine phantastische Reisen - es ist kein albernes Klamauk-Buch, auch wenn ich oft richtig lachen musste.

Fitz Fups ist meine Sommerentdeckung, ein Buch für Groß und Klein und eine unbedingte Leseempfehlung meinerseits.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Fitz Fups - der PLüschfuchs

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"Fitz Fups muss weg" hat mich wirklich begeistert, auch wenn ich kein Kind mehr bin und damit etwas aus der Zielgruppe des Buches raus falle. Ich denke, dass dieses Buch etwas für die ganze Familie ist ...

"Fitz Fups muss weg" hat mich wirklich begeistert, auch wenn ich kein Kind mehr bin und damit etwas aus der Zielgruppe des Buches raus falle. Ich denke, dass dieses Buch etwas für die ganze Familie ist und auch durchaus Erwachsene fesseln und überzeugen kann.
Die Figuren sind alle sehr liebevoll und detailreich ausgestaltet und man fiebert als Leser die ganze Zeit über mit! Außerdem macht jede der Figuren eine Entwicklung durch und überwindet dabei die eignen Grenzen und Schwächen. Besonders Phine und Graham wachsen über sich hinaus.
Die Geschichte ist einfach gehalten, sodass auch kleinere Kinder der Handlung gut folgen können, ist dabei aber auch spannend und unterhaltsam.
Eine Lesespaß für klein und groß!