Cover-Bild Dreizehn

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14,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Papierverzierer Verlag
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 666
  • Ersterscheinung: 15.03.2018
  • ISBN: 9783959620666
M. H. Steinmetz

Dreizehn

Detective Sergeant Ethan Ward vom New Scotland Yard wird mit der Aufklärung einer Mordserie in London betraut. Ein mysteriöser Täter verstümmelt auf bizarre Weise arglose Opfer und überzieht ihre Haut mit winzigen Schnitten in Form uralter mystischer Symbole, die einem bestimmten Muster folgen. Er hinterlässt dabei Spuren, die jeder Logik widersprechen.
Zusammen mit der eigenwilligen Graphologin Natascha Horvat verstrickt sich Ward in einem tödlichen Netz aus altägyptischer Mythologie und gefährlichen Geisterbeschwörungen.
Eine Spur führt sie nach Foulness Island zur Courtsend Psychiatrie, in der die Insassen unter dem harten Regime des rätselhaften Doktor Botkin anstelle von Namen Nummern tragen. Besonders Patientin Dreizehn weckt ihr Interesse, denn sie kennt Details zur Mordserie, die sie verdächtig machen. Doch wie kann sie von den Morden wissen, ruhiggestellt von Medikamenten und eingesperrt in eine Gummizelle?
Verbirgt sich hinter ihrer Schizophrenie mehr als nur eine gespaltene Persönlichkeit?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2019

Leider kein Buch für mich...abgebrochen!

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Ich durfte das Buch vom Autor im Rahmen einer Bücherrunde lesen.

Ich war vom Klappentext auch erst sehr angetan, und dachte wirklich, dass das Buch etwas für mich wäre.

Leider habe ich schon ziemlich ...

Ich durfte das Buch vom Autor im Rahmen einer Bücherrunde lesen.

Ich war vom Klappentext auch erst sehr angetan, und dachte wirklich, dass das Buch etwas für mich wäre.

Leider habe ich schon ziemlich schnell gemerkt, dass dem eben nicht so ist.
Es gibt Bücher, die passen einfach nicht zu einem. 13 zähle ich dazu.

Dies war mein erstes Buch vom Autor, aber ich kam mit dem Schreibstil einfach nicht klar. Er sprach mich leider schon zu Beginn nicht richtig an.

Ich war auch ehrlich gesagt gleich zu Beginn von der Handlung schon ziemlich verwirrt. Die vielen Rechtschreibfehler oder fehlenden Worte haben mich zu Beginn auch schon ziemlich genervt.

Leider reizte mich ab Seite 50 dann das weiterlesen überhaupt nicht mehr, ich kam in die Story einfach nicht rein, trotz Gemetzel und reichlich geflossenem Blut.

Alles in allem ist dies kein Buch für mich. Mag bei anderen Büchern vom Autor dann wieder anders sein, ich gebe ihm gerne eine 2. Chance.

Veröffentlicht am 07.09.2018

Eher was für Genrefans

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Mir ist das Buch durch das unheimliche Cover aufgefallen und als ich den Titel las wusste ich eines: Das Buch muss ich lesen. Denn die 13 ist dazu noch meine Glückszahl.

Zu Anfang konnte die Geschichte ...

Mir ist das Buch durch das unheimliche Cover aufgefallen und als ich den Titel las wusste ich eines: Das Buch muss ich lesen. Denn die 13 ist dazu noch meine Glückszahl.

Zu Anfang konnte die Geschichte mich sehr fesseln, denn es beginnt direkt spannend aus der Sicht von einer psychisch kranken, welche sich in einer Psychiatrie befindet, und ratet mal wie ihr Name lautet... Dreizehn! Doch schnell waren mir die ganzen Informationen über die ägyptische Mythologie und die Rückblicke in die Vergangenheit und dazu dann auch noch die Perspektivenwechsel ein wenig zu viel.

Der Schreibstil von M. H. Steinmetz war okay. Ich bin nicht vollkommen davon überzeugt, da mir die Sprache manchmal zu hart, zu obszön, zu pervers war und durch den ausschweifenden Schreibstil die Geschichte nicht wirklich voran kam. Musste das Buch unbedingt 666 Seiten haben? 666, die Zahl des Teufels? Ich finde das hätte nun wirklich nicht sein müssen und es hätte gereicht, wenn die Geschichte nur halb solang gewesen und weniger ausgeschmückt worden wäre.

Wenn ich an das Horrorgenre denke, dann möchte ich geschockt werden und das wurde ich auch, aber leider nur immer mal wieder. Zudem wurde die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Dreizehn in der Ich-Perspektive erzählt, sondern auch aus der Sicht des Detective Sergeant Ethan Ward und der Graphologin Natascha Horvat. Leider ist mir keiner der Charaktere ans Herz gewachsen und ich konnte mich nicht mit Ihnen identifizieren. Die "Mitinsassinnen" von Dreizehn allerdings haben mich fasziniert. Besonders (ich meine ihr Name war) Sieben. Da mir das Schickal der Protagonisten mehr oder weniger egal war, war das Ende auch nicht wirklich ein Highlight.

Fazit
Ein wirklich spannende Geschichte mit einigen Längen, aber auch einigen Gruselelementen. War aber leider nicht ganz meins, würde es Genrefans allerdings empfehlen. :)

Vielen lieben Dank an NetGalley und dem Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar!
Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.

Eure Neni ♥

Veröffentlicht am 20.07.2018

Das Buch hält nicht, was der Klappentext verspricht

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Der Detective Ethan Ward von Scotland Yard untersucht eine mysteriöse Mordserie, bei der die Opfer grausam verstümmelt werden und auf deren Körper sich uralte mythische Symbole in Form von kleinen Schnitten ...

Der Detective Ethan Ward von Scotland Yard untersucht eine mysteriöse Mordserie, bei der die Opfer grausam verstümmelt werden und auf deren Körper sich uralte mythische Symbole in Form von kleinen Schnitten finden.

Gemeinsam mit Dr. Natascha Horvart führt in die Spur nach Foulness zur Courtsend Psychiatrie. Dort weckt die Patientin „Dreizehn“ ihr Interesse. Denn sie weiß Details über die Morde, die sie eigentlich nicht wissen kann. Ist sie doch eingesperrt und unter Medikamente gestellt.

Zunächst einmal möchte ich mich beim Papierverzierer Verlag und Netgalley für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar bedanken.

Was mir zuerst aufgefallen ist, ist das Cover. Es ziert groß die Zahl 13 in der Mitte und um die Zahl herum der Ourobouros – die Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Und darunter eine junge Frau, sehr düster gehalten und man kann sie auch nicht richtig erkennen.

Für mich war „Dreizehn“ das dritte Buch, welches ich vom Autor gelesen habe. Ich war deshalb total neugierig auf dieses Buch. Der Klappentext klingt ja auch wirklich interessant.

Die Geschichte beginnt auch wirklich gut und der Schreibstil des Autors hat es mir leicht gemacht, in die Story zu finden. Zwar bin ich direkt am Anfang über sehr vulgäre Sprache gestolpert, bin aber davon ausgegangen, dass das zu diesem Charakter einfach dazu gehört.

Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven. Mal ist es die von Detective Ward, dann wieder die von Dreizehn, dann Dr. Horvart oder auch der Arzt der Psychiatrie.

Richtig gut gefallen hat mir der Einblick in die Götterwelt, in die Mythologie.

Anfangs waren die unterschiedlichen Perspektiven richtig spannend, aber irgendwann wurde es zu viel und für mich auch echt schwer, alles auseinander zu halten. Viel zu viele Personen kamen irgendwann vor und ich wusste dann nicht mehr, wer wer war und was wer getan hatte.

Es ist mir auch schwer gefallen, am Buch dran zu bleiben, da es mir eindeutig an Spannung gefehlt hat. Meiner Meinung nach hat die Geschichte definitiv zu viele Längen und hätte um einiges kürzer sein können.

Die Charaktere haben leider auch nicht so viel Tiefe bekommen, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Autor hätte sich lieber auf weniger Charaktere beschränken sollen und die mit mehr Geschichte versehen. Das hätte dem Buch richtig gut getan.

Vom Ermittlerduo war ich auch mehr genervt, als alles andere. Allem voran von Detective Ward. Ein absoluter Unsympath und seine Gedanken, was Dr. Horvart betrifft, vorallem auch zum Ende hin, waren für mich total fehl am Platze.

Und nun zu dem, was mich am meisten genervt hat. Das war nämlich tatsächlich dieses ganze Vulgäre. Ich mag schon keine Erotikgeschichten und dann ständig von einer F...., nassen Spalte, Geilheit und was weiß ich was noch zu lesen, das hat mich einfach nur angewidert. Wenn ich so etwas lesen möchte, dann schnappe ich mir ein entsprechendes Buch. Hier hatte ich mich auf einen Horrorthriller gefreut, bekommen hab ich ihn leider nur teilweise.

Der Autor beschreibt die grausamen Szenen, egal ob es um Folter, Selbstverstümmelung oder ähnliches geht, sehr detailliert. Das kenne ich auch schon von ihm und es hat mich überhaupt nicht gestört. Gestört haben mich die oben beschriebenen Dinge und mir mein Lesevergnügen leider kräftig vermiest. Denn hier hält das Buch leider nicht, was der Klappentext verspricht.

Von mir gibt es hier nur 2 von 5 Sternen. Denn leider hat mich das Buch mehr enttäuscht als fasziniert.

Veröffentlicht am 25.04.2018

Ein toller Ausflug in den Bereich Horror

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Rezension zu „Dreizehn“ von M. H. Steinmetz


Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover kriecht ein junges Mädchen auf etwas zu. Unheilvoll schwebt über ihr das Symbol der Dreizehn. Die Ziffer 13 ist mit ...

Rezension zu „Dreizehn“ von M. H. Steinmetz


Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover kriecht ein junges Mädchen auf etwas zu. Unheilvoll schwebt über ihr das Symbol der Dreizehn. Die Ziffer 13 ist mit 2 Schlangen umrandet, welche ihren eigenen Schwanz fressen.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Ethan Ward ermittelt in einer mysteriösen Mordserie. Hierbei werden die Opfer nach einem Gewissen Schema verstümmelt und auf ihrer Haut findet man eingeritzte Schriftzeichen. Er holt sich die Graphologin Natascha Horvat zu Hilfe und beide geraten befinden sich plötzlich in uralten Geisterbeschwörungen und Mythologie wieder.
Dann werden Sie auf die Courtsend Psychiatrie aufmerksam. Hier haben alle Insassen anstelle von Namen Nummern und gerade Nummer 13 weckt ihr Interesse. Sie weiß mehr über die mysteriösen Morde als sie eigentlich sollte. Sie ist Schizophren und mit Medikamenten ruhig gestellt. Was für eine Verbindung hat sie also zu den Morden?

Meine Meinung zu dem Buch:

Zunächst einmal möchte ich mich beim Verlag und bei dem Autor für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.
Auf das Buch wurde ich im Rahmen des Thrillerfestivals aufmerksam. Es hat mich sofort angesprochen. Doch ich habe noch nie ein Buch aus dem Genre „Horror“ bzw. „Horrorthriller“ gelesen und habe mich etwas davor gefürchtet. Nachdem ich mir die Leseprobe angesehen habe und am liebsten weitergelesen hätte, habe ich es angefordert.
Wir begleiten Ethan Ward bei seinen Ermittlungen und wir erfahren schnell, dass er auf den Fall angesetzt wurde, weil er selbst etwas erlebt hat, dass offenbar mit den Morden zu tun hat. Er ist etwas launisch und geht meiner Meinung nach recht pragmatisch an Fälle heran.
Natascha Horvat hat mir richtig gut gefallen. Sie ist irgendwie ein bisschen verrückt. Und hat ihre eigene Vorgehensweise. Ich mag sie total. Beide zusammen geben eine ungewöhnliche und doch perfekte Mischung ab.
Im Laufe des Buches werden immer mehr Einzelheiten zu den Morden und ihre Verbindungen klar. Man beginnt Vermutungen aufzustellen. Das Buch fesselt einen und man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht, doch ich vermisste eine grundlegende Spannung. Nur weil mich das Buch fesselt, ist es noch lange nicht spannend.
Während dem Lesen habe ich dann erfahren, wie es so ist einen Horror zu lesen. Es war nicht so schlimm, wie befürchtet und ich habe dennoch gut schlafen können, doch werde ich die Bilder, die beim Lesen entstanden sind, so schnell nicht vergessen können. Das war echt mal was anderes. Andererseits ein großes Kompliment an den Autor, dass er diese Abläufe so bildlich darstellen konnte!
Auch 13 selbst wird uns vorgestellt und wir bekommen einen Einblick in ihre Schizophrenie. Der Doktor hat üble Methoden um 13 und auch die anderen ruhig zu stellen und ich habe mich am Anfang gefragt, wie so eine Anstalt eine Genehmigung erhalten kann. Doch das löst sich im Laufe des Buches auf.
Die weiteren Insassen haben auch alle ihren besonderen Reiz und ihren Teil der Geschichte. Das fügt sich ebenfalls nach und nach zu einem großen Ganzen zusammen. Ich fand einige Figuren richtig großartig.
Der Schluss war großartig. Er war richtig horrormäßig, er war spannend und man wurde immer wieder überrascht, da sich die Dinge auf einmal gewandelt haben.

Fazit:

In der gesamten Betrachtung fand ich das Buch toll. Ein super Ausflug in den Bereich „Horror“. Ich werde dieses Genre nun öfter mal besuchen gehen. Aufgrund der für mich teilweise fehlenden Spannung vergebe ich 4 von 5 Schildkröten. Eine klare Leseempfehlung für Horrorliebhaber oder die, die es werden möchten.