Cover-Bild Der Zögling
Band 1 der Reihe "Washington Poe und Tilly Bradshaw ermitteln"
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 04.11.2024
  • ISBN: 9783426659977
M. W. Craven

Der Zögling

Kriminalroman | Band 1 der SPIEGEL-Bestsellerserie, ausgezeichnet mit dem CWA Gold Dagger Award
Sabine Schilasky (Übersetzer), Marie-Luise Bezzenberger (Übersetzer)

Clever und hochspannend, scharfzüngig und voller britischem Wortwitz: »Als Leser merkt man sehr schnell, dass man mit der Poe-Reihe etwas ganz Besonderes in Händen hält.« n-tv.de

M W Cravens Kriminalroman »Der Zögling« ist der erste Band der preisgekrönten englischen Krimireihe um DS Washington Poe und seine brillanten Kolleginnen und liefert die Vorgeschichte zum »Botaniker«.

Ein Serienmörder foltert seine Opfer in den uralten Steinkreisen der Grafschaft Cumbria und verbrennt sie bei lebendigem Leibe. Der Täter hinterlässt keinerlei Spuren – bis die scheinbar willkürlichen Foltermale des dritten Opfers bei einer genauen Untersuchung den Namen „Washington Poe“ ergeben. Könnte Detective Poe das nächste Opfer sein?

Eilig wird der zurzeit suspendierte Detective zurück in den Dienst beordert und zusammen mit der brillanten, aber sozial inkompatiblen Analystin Tilly Bradshaw auf den Fall angesetzt. Als weitere Opfer und Hinweise entdeckt werden, die sich offenbar gezielt an Poe richten, stoßen die beiden Ermittler auf ein lange gehütetes Geheimnis, das den Morden zugrunde liegen könnte. Je näher Poe dem Täter kommt, desto größer wird der furchtbare Verdacht, dass er den Mann kennt, den die Presse „den Brandopferer“ getauft hat …

Englische Krimi-Serie mit Kult-Potenzial

Für »Der Zögling« wurde der britische Bestseller-Autor M W Craven mit dem renommierten Gold Dagger Award ausgezeichnet. Die Krimireihe um Detective Washington Poe und sein Team von Power-Frauen ist mittlerweile weltweit erfolgreich.

Auf Deutsch ist von M W Craven auch der Krimi »Der Botaniker« erschienen, der DS Washington Poe gleich mit zwei scheinbar unmöglichen Fällen konfrontiert – kluge Spannung zum Miträtseln für Leser*innen von Elizabeth George, AK Turner oder Nicci French.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2026

Extrem grausame Morde, aber sprachlich vom Feinsten

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Ein Serienmörder hinterlässt seine mit außergewöhnlicher Grausamkeit hingerichteten Opfer in jeweils einem der vielen Steinkreise in Cumbria. Der zuvor suspendierte DS Washington Poe wird wieder in den ...

Ein Serienmörder hinterlässt seine mit außergewöhnlicher Grausamkeit hingerichteten Opfer in jeweils einem der vielen Steinkreise in Cumbria. Der zuvor suspendierte DS Washington Poe wird wieder in den Dienst der britischen Serious Crime Analysis Section gestellt, um zusammen mit der neu hinzugezogenen Analystin Tilly Bradshaw den Täter zu finden. Tilly erweist sich als hochbegabte Mathematikerin, der es jedoch an sozialer Kompetenz mangelt. Aber irgendwie schaffen sie und Poe es, sich miteinander zu arrangieren. Tilly ist es schließlich, die anhand ihrer brillanten Methoden entdeckt, dass einem der Opfer der Name Washington Poe in die Haut eingeritzt wurde. Und sie vermutet, dass er als nächstes Opfer vorgesehen ist.

Dieser erste Band der mit Recht preisgekrönten britischen Krimiserie ist der absolute Hammer. Wenn man mal von den extrem horrormäßigen Morden absieht, ist es ein reines Vergnügen, Poe und Tilly dabei zu beobachten, wie sie sich trotz ihrer gegensätzlichen Charaktere einander annähern. Der Sprachwitz des Autors ist legendär, ich hätte mich stellenweise vor Lachen kringeln können. Der Spannungsaufbau ist zwar nicht überwältigend, und mir war ziemlich von Anfang an klar, wer sich hinter dem „Brandopferer“ verbirgt, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch.

Neben dem „Botaniker“ ist dieser Band für mich das absolute Highlight dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Spannung bis zur letzten Seite

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Wieder einmal gelingt dem Autor ein Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Die raffiniert konstruierte Handlung, durchzogen von unerwarteten Wendungen, lässt die Seiten ...

Wieder einmal gelingt dem Autor ein Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Die raffiniert konstruierte Handlung, durchzogen von unerwarteten Wendungen, lässt die Seiten nur so dahinfliegen und hält die Spannung unablässig aufrecht.

Die Ermittlungen sind klug aufgebaut, und die Hinweise sind so präzise, dass man als Leser unweigerlich miträtselt und eigene Theorien entwickelt. Mit jeder Seite verdichtet sich die Atmosphäre, bis zu einem mitreissenden Finale.

Die Protagonisten sind authentisch und glaubwürig, ihre Motive und Konflikte nachvollziehbar und lebendig. So entsteht ein hervorragend erzählter Thriller mit einer bis ins Detail durchdachten Dramaturgie. Insgesamt ein Werk, das anspruchsvolle Leserinnen und Leser der Spannungsliteratur begeistern wird.

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Veröffentlicht am 06.01.2026

Spannung pur

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Meinung: Der Auftakt der englischen Krimireihe, die durch „Der Botaniker“ (Band 5) große Bekanntheit erlangt hat. Nachdem ich diesen Band gelesen hatte, war ich mir zunächst unsicher, ob ich die Reihe ...

Meinung: Der Auftakt der englischen Krimireihe, die durch „Der Botaniker“ (Band 5) große Bekanntheit erlangt hat. Nachdem ich diesen Band gelesen hatte, war ich mir zunächst unsicher, ob ich die Reihe überhaupt weiterverfolgen möchte. Umso glücklicher bin ich jetzt, denn ich habe für mich einen neuen absoluten Lieblingsautor entdeckt.
Drei verbrannte Leichen werden in Steinkreisen in der Grafschaft Cumbria gefunden. Fallanalystin Tilly entdeckt auf einer der Leichen den Namen des suspendierten Detectives Washington Poe, der daraufhin kurzerhand zur Einsatztruppe zurückbeordert wird. Die Opfer scheinen zunächst keinerlei Verbindung zueinander zu haben, doch Poe beginnt unermüdlich, nach dem entscheidenden Zusammenhang zu suchen.
Das Ermittlerduo könnte unterschiedlicher kaum sein und genau das macht es so großartig. Ich habe die beiden dermaßen ins Herz geschlossen, dass ich sie mir aus der Reihe inzwischen gar nicht mehr wegdenken kann. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel und lässt einen kaum noch los, selbst wenn nicht immer jedes Detail vollkommen logisch erscheint. Der typisch britische Humor lockert die düstere Atmosphäre immer wieder perfekt auf. Die kurzen Kapitel sorgen für einen enorm schnellen Lesefluss, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und unglaublich fesselnd. Die Handlung ist hervorragend durchdacht und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Besonders die detaillierten Beschreibungen haben mir ausgesprochen gut gefallen. Für mich war es weniger ein klassischer Krimi, sondern vielmehr ein packender Thriller.
Ich habe hier ganz klar eine neue Lieblingsreihe für mich entdeckt und ich freue mich jetzt schon riesig auf die nächsten Bände

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Spannender und fesselnder Krimi

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Der Zögling von M. W. Graven ist eines von 20 Büchern, die ich in einem Lovely-Books Gewinnspiel erhalten habe. Vorher kannte ich den Krimi noch nicht, die Autorin jedoch schon. Man sagte mir, dass die ...

Der Zögling von M. W. Graven ist eines von 20 Büchern, die ich in einem Lovely-Books Gewinnspiel erhalten habe. Vorher kannte ich den Krimi noch nicht, die Autorin jedoch schon. Man sagte mir, dass die Geschichte richtig spannend sein sollte, also hatte ich natürlich hohe Erwartungen.
Und die haben sich absolut erfüllt! Die Geschichte ist wirklich ein Highlight. Ein gut organisierter Serienkiller, der sehr clever und durchdacht agiert, foltert und verbrennt seine Opfer bei lebendigem Leib in verschiedenen alten Steinkreisen der Grafschaft Cumbria. Doch bei seinem dritten Opfer hinterlässt der Killer eine merkwürdige Botschaft – in die Brust des Opfers wird etwas geritzt, das aussieht wie der Name des suspendierten DI Washington Poe. Sofort wird Poe zurück in den Dienst geholt, da er möglicherweise das nächste Ziel des Mörders sein könnte.
Was mir besonders gefallen hat, ist, wie schnell man als Leser in die Geschichte eintaucht. Poe, der nach seiner Suspendierung in eine neue Rolle findet, muss sich nicht nur mit einem schwierigen Fall auseinandersetzen, sondern auch mit den Veränderungen in seinem Umfeld. Die neue Vorgesetzte, Stephanie Flynn, und die hochbegabte Analystin Tilly Bradshaw, die Poe zur Seite gestellt wird, machen das Ermittlerteam zu etwas ganz Besonderem. Besonders Tilly, eine Autistin, sorgt für humorvolle und zugleich berührende Momente, da sie die Welt der anderen oft sehr wortwörtlich und ohne Filter sieht. Es ist wirklich unterhaltsam, zu beobachten, wie Poe mit ihren Eigenheiten umgeht. Auch wenn Tilly manchmal Schwierigkeiten im Umgang mit anderen hat, passt sie perfekt zu Poe, und zusammen ergeben sie ein starkes Ermittlerteam.
Die beiden ermitteln auf ihre eigene Art und Weise und kommen immer wieder zu den entscheidenden Hinweisen, auch wenn sie sich dabei ab und an in Schwierigkeiten bringen. Am Ende fügt sich alles zusammen, und die Geschichte kommt zu einem packenden und gelungenen Abschluss.
Alles in allem war Der Zögling ein Krimi, der meine hohen Erwartungen mehr als erfüllt hat. M. W. Graven hat es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es war mein erster Krimi der Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihr

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Spannender Auftakt mit starken Figuren

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Mit „Der Zögling“ habe ich zum ersten Mal ein Buch von M. W. Craven gelesen und bin ehrlich gesagt sehr positiv überrascht. Der Krimi hat mich schnell gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. ...

Mit „Der Zögling“ habe ich zum ersten Mal ein Buch von M. W. Craven gelesen und bin ehrlich gesagt sehr positiv überrascht. Der Krimi hat mich schnell gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist düster, spannend und stellenweise wirklich heftig, aber genau das passt gut zum Fall.
Besonders gefallen haben mir die Ermittler. Washington Poe wirkt authentisch und angenehm ungeschönt, und Tilly Bradshaw ist eine außergewöhnliche Figur, die der Geschichte etwas Eigenes verleiht. Die Dialoge sind locker, teilweise trocken humorvoll und insgesamt sehr stimmig. Auch die raue Atmosphäre im Norden Englands kommt gut rüber und sorgt für eine passende Stimmung.
Der Fall selbst ist clever aufgebaut und hält einige Überraschungen bereit. Gegen Ende hat es sich für mich zwar ein wenig gezogen, insgesamt hat mich das Buch aber vollkommen überzeugt. Für mich ein gelungener Auftakt einer Krimireihe, die ich definitiv weiterverfolgen werde.

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