Jeder hat eine zweite Chance verdient - auch ein Bad Boy ...
Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer Husky-Auffangstation, die geradeso mit Spendengeldern und gutem Willen über die Runden kommt. Doch Nate ist nicht die Aushilfe, die sie sich gewünscht hätte: Sein zwielichtiger Ruf eilt ihm voraus und die Arbeit auf dem Hof ist seine letzte Chance, bevor er hinter Gittern landet. Aber ohne ihre Schwester Tess, die ihre kranke Mutter pflegt, hat Mona alle Hände voll zu tun - welche Wahl bleibt ihr also? Umso überraschter ist sie, als der grobe, unfreundliche Nate zwischen den Hunden aufzublühen scheint - und bald blüht auch etwas in Monas Herzen ... Ist Nate womöglich nicht der Bad Boy, der er vorgibt zu sein?
Eine cozy Small-Town-Romance voller heißer Schokolade, kuscheligen Hunden und ganz viel Herz - Fans von Julie Caplin und Lucie Score werden begeistert sein!
In Band 1 der Healy-Creek-Reihe »Nordlichter über Alaska« trifft Monas Freundin Hailey auf ein Rudel wilder Schlittenhunde - und die Liebe ihres Lebens ...
Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.
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Mona muss gerade jetzt in der Weihnachtszeit die Auffangstation alleine rocken ,denn ihre Schwester ist derzeit bei ihrer Mutter ,die sich verletzt hat und Hilfe braucht. Nate soll seine sozialstunden ...
Mona muss gerade jetzt in der Weihnachtszeit die Auffangstation alleine rocken ,denn ihre Schwester ist derzeit bei ihrer Mutter ,die sich verletzt hat und Hilfe braucht. Nate soll seine sozialstunden in der Auffangstation ableisten ,das würde Mona sicher helfen ,doch die ist alles andere als froh als der Sheriff ihr Nate aufs Auge drückt. Und der ist eben so angepisst, doch schnell wird ihm klar ,das dies seine letzte Chance ist und er sich beweisen muss. Die Arbeit mit den Tieren und mit Mona machen ihm Freude und das Verhältnis zwischen den beiden wird immer besser. Beide haben ihr Päckchen im Leben zu tragen .
Bei der Spendengala ist Nate Mona eine große Hilfe und mit der richtigen Person an seiner Seite macht die Arbeit nochmal so viel Spass.
Ich habe das Buch verschlungen ,der Stil der Autorin ist schön und flüssig, die Liebe zu Mensch und Tier all gegenwärtig und das Buch kommt auch ohne große Sexszenen super gut rüber .
"Polarsternfunkeln über Alaska" von Maria Winter erschien am 28.11.2025. Das Cover fiel mir mit seinem tollen Farbenspiel direkt auf.
Das winterliche Setting in Alaska rund um die Weihnachtszeit passte ...
"Polarsternfunkeln über Alaska" von Maria Winter erschien am 28.11.2025. Das Cover fiel mir mit seinem tollen Farbenspiel direkt auf.
Das winterliche Setting in Alaska rund um die Weihnachtszeit passte perfekt um das Buch direkt jetzt zu lesen.
Die beiden Protagonisten Mona und Nate sind keine perfekten, oberflächlichen Charaktere, sie haben eine gewisse Tiefe und vorallem ihre Päckchen bzw. Probleme zu tragen. Da die Geschichte mit doppeltem POV geschrieben ist fiel es mir leicht, mich in die beiden hineinzuversetzen und sie zu verstehen.
Neben den Protagonisten gibt es einige liebevoll kreierte Nebencharaktere in der Geschichte, auch welche, die ich nach dem Band 1 "Nordlichter über Alaska" (oder Huskyküsse zu Weihnachten) wiedertreffen durfte. Eine weitere, wichtige Rolle spielen in diesem Buch die Huskys.
Die Lovestory erinnert anfangs kurz an Haters to Lovers, doch recht schnell entwickelt sie sich ganz im Slow Burn Stil weiter.
Es gibt kein unnötiges Drama in der Geschichte, eher wirkte sie auf mich sehr gemütlich - passend entschleunigend zur Winterzeit. Die kurzen Kapitel überredeten mich meistens dazu noch eins mehr zu lesen, auch der leichte, angenehme Schreibstil von Maria trug seinen Teil dazu bei. Ich persönlich wäre noch gerne länger bei Nate und Mona geblieben und hätte mir gut eine längere Geschichte vorstellen können, mit den 300 Buchseiten wurde ich nämlich viel zu schnell fertig.
Es handelt sich zwar um den 2. Band einer Reihe, aber man kann meiner Meinung nach die Bücher auch in unterschiedlicher Reihenfolge lesen. Wenn ihr cozy Romance mit winterlichem Kleinstadtsetting mögt solltet ihr unbedingt "Polarsternfunkeln über Alaska" noch in der Winterzeit lesen! Obwohl es wohl als Abkühlung auch im heißen Sommer taugen würde. 🤭
,,Das Einzige, was zählt ist, was du über dich denkst, Nate. Du entscheidest ganz allein welcher Mensch du dein willst. Und als welcher Mensch du wahrgenommen möchtest."
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘
Polarsternfunkeln ...
,,Das Einzige, was zählt ist, was du über dich denkst, Nate. Du entscheidest ganz allein welcher Mensch du dein willst. Und als welcher Mensch du wahrgenommen möchtest."
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Polarsternfunkeln über Alaska ist der zweite Band der Healy Creek Reihe. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, da es jeweils abgeschlossene Geschichten sind.
Da es nicht mein erstes Buch von Maria Winter ist und ich ihren Schreibstil sehr mag, konnte ich mich auch hier wieder zurücklehnen und mich voll auf die Geschichte konzentrieren, die ich mehr als geliebt habe.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven der Protagonisten Mona und Nate in der Ich-Form erzählt und spielt in Alaska an einer Husky-Auffangstation.
Dadurch das Monas Schwester bei ihrer Mutter ist, braucht sie unbedingt Unterstützung in der Auffangstation. Als ihr Nate vorgeschlagen wird, weigert sie sich erst, da er einen nicht so guten Ruf in der Kleinstadt hat. Auch er widerwillig ein. Nate ist nicht die Aushilfe, die Mona sich gerade jetzt wünscht. Doch umso überraschter ist Mona, als Nate zwischen den Huskys aufblüht. Ist Nate vielleicht doch nicht ganz der Bad Boy?
Polarsternfunkeln über Alaska ist eine spannende, fesselnde, aber auch emotionale Geschichte, die mich ab der ersten Seite an in den Bann zog. Neben der Liebesgeschichte um Nate und Mona, spielt hier sie Auffangstation eine große Rolle, die sich nur durch Spendengeldern hält. Hier werden Themen, wie Msshndlung ( NICHT ausgeübt) an Tieren, sowie Diebstahl angesprochen.
Mona, die anfangs mit der Auffangstation überfordert ist, möchte sich selbst und ihrer Schwester beweisen, dass sie dies auch kann. Sie wächst in dieser Zeit aus sich hinaus und macht eine positive Entwicklung durch.
Nate, der in seiner Vergangenheit viel scheiße gebaut hat, möchte jetzt seine zweite Chance antreten, doch wie soll er dies tun, wenn jeder direkt Vorurteile hat? Auch er wächst in der Auffangstation über sich hinaus und lernt, das falsches Handeln manchmal Konsequenzen hat und man daraus lernen sollte.
𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥
Ihr liebt Romanzen? Habt ein Fabel für Enemies to Lovers? Wollt nach Healy Creek reisen, um dort die Husky-Auffangstation kennenzulernen? Wollt ein winterliches Setting? Dann solltet ihr unbedingt Polarsternfunkeln über Alaska lesen.
Polarsternfunkeln über Alaska, der zweite Band der Neubeginn am Healy Creek Reihe von Maria Winter, erzählt eine ruhige, winterliche Geschichte, die weniger von großen Wendungen lebt als von leisen Momenten. ...
Polarsternfunkeln über Alaska, der zweite Band der Neubeginn am Healy Creek Reihe von Maria Winter, erzählt eine ruhige, winterliche Geschichte, die weniger von großen Wendungen lebt als von leisen Momenten. Im verschneiten Healy Creek steht Mona vor einer gewaltigen Aufgabe, denn die Auffangstation Safe Heaven for Nordic Dogs lastet plötzlich vollständig auf ihren Schultern. Verantwortung, Erwartungen und ihre eigene Sozialphobie machen jeden Tag zu einer Herausforderung, besonders in der Vorweihnachtszeit.
Mit Nate tritt ein Mann in ihr Leben, der im Ort mit Vorurteilen kämpfen muss. Seine Vergangenheit sorgt direkt für Misstrauen, obwohl seine Hilfsbereitschaft aufrichtig wirkt. Doch zwischen Mona und Nate entsteht dabei eine vorsichtige Nähe, die Zeit braucht und sich langsam entwickelt. Ihre Gefühle werden dabei nicht überstürzt, sondern wachsen behutsam, was der Geschichte eine entschleunigte, fast gemütliche Atmosphäre verleiht. Das winterliche Alaska ist zudem allgegenwärtig: Schnee, Kälte, Weite und mittendrin die Huskys, die dem Roman spürbar Herz verleihen. Der Fokus auf Tierschutz, Verantwortung und den respektvollen Umgang mit den Tieren hebt die Geschichte positiv hervor und gibt ihr eine emotionale Tiefe, die über die Liebeshandlung hinausgeht. Gleichzeitig bleibt vieles aber auch sehr ruhig. Die Konflikte ziehen sich, Dialoge wirken stellenweise schlicht und manche Entwicklungen, vor allem gegen Ende, kommen überraschend schnell. Wer große Dramen oder intensive Gefühlsausbrüche erwartet, könnte hier etwas vermissen. Wer hingegen entschleunigte Winterromance schätzt, findet genau das.
Eine sanfte, gemütliche Geschichte über Neuanfänge, zweite Chancen und das Zulassen von Nähe - ruhig, warm und mit viel Herz für Mensch und Tier.
Ein kleiner Ausflug ins winterliche Alaska zu einer Auffangstation für Huskys findet sich in diesem Buch. Dort wird von 2 Geschwistern erzählt, die diese aufgebaut haben und ihre ganze Energie in dieses ...
Ein kleiner Ausflug ins winterliche Alaska zu einer Auffangstation für Huskys findet sich in diesem Buch. Dort wird von 2 Geschwistern erzählt, die diese aufgebaut haben und ihre ganze Energie in dieses Projekt stecken. Als die Mutter der Geschwister einen Unfall hat und Hilfe braucht, ist die zurückbleibende Schwester auf Hilfe angewiesen. Der örtliche Polizist vermittelt ihr den straffällig gewordenen Nate, dessen Ruf ihm vorauseilt....
Ich mochte die Landschaft und das Feeling, das mit dem Setting verbunden wurde. Man konnte den vielen Schnee regelrecht spüren ebenso wie die Liebe zu den Hunden. Auch die Arbeit auf der Station, die finanzielle Situation und die Schicksale der einzelnen Tiere wirkte auf mich sehr realistisch und stimmig, soweit ich dies beurteilen kann. Nate wuchs mir auch schnell ans Herz. Die Situationen, die er aus der Vergangenheit schildert, machen sein Handeln nachvollziehbar. Umso weniger verstand ich deshalb die nicht offene Kommunikation der Geschwister und es schien mir auch nicht so ganz glaubwürdig, dass mam einer Person abnimmt, das alleine zu stemmen, gerade wenn man die sozialen Ängste der Protagonidtin hinzunimmt. Ich fand die Geschichte insgesamt sehr nett zu lesen, vor allem die Hunde gebem der Geschichte ein ganz besonderes Flair, dass man nicht vergisst!