Outlander-Stimmung zum Abtauchen
Mariah Stone hat mich total in Outlander Stimmung versetzt und ich würde gerne erst noch alle anderen Bände ihrer Reihe lesen und dann Outlander ab Staffel 1 beginnen und an einem Stück schauen 😍
Ich ...
Mariah Stone hat mich total in Outlander Stimmung versetzt und ich würde gerne erst noch alle anderen Bände ihrer Reihe lesen und dann Outlander ab Staffel 1 beginnen und an einem Stück schauen 😍
Ich hatte zuerst Angst, dass es eigentlich wie Outlander sein wird, aber das war es gar nicht. Mariah hat es geschafft, dass es zwar im Grunde um das selbe geht - eine Frau springt durch einen Stein in die Vergangenheit und trifft ihren Seelengefährten - aber es war auch total anders.
Es war spannend und dramatisch und das nicht nur wegen dem Diabetes.
Die Tatsache, dass sie drei Insulinpens dabei hatte war spannender, als wenn sie gar keine gehabt hätte, denn dadurch ist die Zeit abgelaufen. Ihr ging es nicht gut und sie hätte Insulin gehabt, das sie auch verwenden konnte, aber immer wenn sie es genommen hat wurde ihre Zeit, die sie noch hatte, verkürzt. Sie hätte die Möglichkeit gehabt, es öfter zu nehmen und dadurch fitter zu sein, aber es war ihre letzte Chance zu überleben und sie wusste nicht, wie lange sie es braucht.
Das war richtig toll.
Aber nicht nur das: ihre Visionen, Rhagnalls Vergangenheit und sein Versprechen, nie wieder zu lieben und mitten drinnen auch noch ein Clankrieg.
Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen.
Aber ich bin auch sehr unzufrieden - denn das Ende war für mich nicht schlüssig bzw. nicht so toll.
Ich fand es super, dass auch er die Zeit durchqueren konnte, aber wie sich die Familien der beiden verhalten haben war ein No Go und hat vieles für mich schlechter gemacht. Und auch, dass er sein Lied abgeben musste, es danach aber durch Bryanna trotzdem noch hatte und die beiden praktisch durch sein Leid von einer Plattenfirma entdeckt wurden. Das war mir alles etwas zu viel.
Ich hätte mir gewünscht, dass es nur den einen Zeitsprung nach der Schlacht gibt. Er hätte sich zwar nicht so super verabschieden können, aber es hätte eine große Verabschiedungsszene geben können, die zwar kurz wäre, aber dann hätte es diese komische Szene nicht gebraucht, in der man wirklich dachte, dass er nicht mehr dazugehört und dass sich niemand freut, dass er da ist.
Mir hat zwar der Schluss nicht gefallen und ich war enttäuscht, aber trotzdem konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und Mariah hat mich voll in ihren Bann gezogen.
Ich kann euch das Buch echt empfehlen und ich werde definitiv mit Mariah nochmal in die Vergangenheit reisen!