Cover-Bild Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht
Band 1 der Reihe "Food Universe"
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 23.12.2021
  • ISBN: 9783751709859
Marie Graßhoff

Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht

Roman. »Urban Fantasy vom Feinsten. Düster, sexy, actionreich.« LAURA KNEIDL

Tycho ist als Nachfahrin alter Götter übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Nicht schlecht, um sich als Barkeeperin in New York gegen zwielichtige Typen zu behaupten. Doch auch nicht ohne Schattenseiten. Damit niemand jemals hinter ihr Geheimnis kommt, muss sie selbst ihren besten Freund Logan auf Abstand halten. Dann taucht auf einmal die attraktive Grayson in ihrem Leben auf, und Tycho hat zum ersten Mal das Gefühl, sich jemandem öffnen zu können. Aber Grayson hat ihr nicht die ganze Wahrheit erzählt. Und als kurz darauf eine Sekte hinter Tycho her ist, um ihre Kräfte für sich zu beanspruchen, weiß sie nicht, wem sie vertrauen kann ...

»Hard Liquor ist Urban Fantasy vom Feinsten. Düster, sexy, actionreich und ganz am Puls der Zeit. Tycho ist cool. Grayson ist krass. Und die Geschichte der beiden einfach berauschend.« LAURA KNEIDL

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2021

Eine packende Geschichte, die einen überrascht.

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Ich bin ehrlich gesagt ohne Erwartungen an dieses Buch herangegangen, denn ich wusste es wird etwas komplett anderes sein, als das was ich bisher von Marie gelesen habe. Und das war es auch. Ich kam richtig ...

Ich bin ehrlich gesagt ohne Erwartungen an dieses Buch herangegangen, denn ich wusste es wird etwas komplett anderes sein, als das was ich bisher von Marie gelesen habe. Und das war es auch. Ich kam richtig gut in die Geschichte hinein und wurde schnell positiv überrascht. Ehrlich gesagt war ich am Anfang noch etwas skeptisch gewesen, aber das hat sich super schnell gelegt.
Die Handlung ist wirklich gut und ich finde es klasse was sie einen alles vermittelt. Nämlich das nichts flach daran ist wenn man sich Hilfe sucht und sich eingesteht andere zu brauchen. Doch das wichtigste ist, dass uns diese Geschichte zeigt, dass es total egal ist wer wir sind und wen wir lieben. Sie thematisiert auch stark das Thema Alkohol und zeigt uns das wir uns nie von etwas abhängig machen sollten, sowie dass wir gegen alles ankämpfen können. Die Handlung steckt voller Überraschungen und vor allem Spannung. Der Spannungsbogen wurde wirklich gut ausgearbeitet.
Die Charaktere wurden super gut ausgearbeitet und man konnte sich jeden Einzelnen super leicht und einfach vorstellen. Es war auch kein Charakter schwammig, oder uninteressant. Ich habe so einige von ihnen ganz fest in mein Herz geschlossen und wurde von anderen total überrascht. Und das nicht immer positiv.
Der Schreibstil ist einfach wieder klasse. Man fliegt nur so durch die Seiten. Es lässt sich alles super leicht und flüssig lesen. Die Geschichte steckt voller Wendungen und Spannung, sodass man gar nicht aufhören mag zu lesen. Geschrieben wurde es nur aus Tychos Sicht. Dies war aber überhaupt nicht schlimm, denn es wurde trotzdem nie langweilig. Bloß Gefühlstechnisch konnte es mich nicht komplett packen. Ja ich habe ein Stück weit mit den Charakteren mitgefühlt und vor allem mitgefiebert. Aber an manchen Stellen hätte ich mir einfach ein bisschen mehr Tiefgang und manchmal auch etwas mehr Drama gewünscht. Nichtsdestotrotz war ich geschockt von d was da alles so ans Licht kam.
Den Handlungsort mochte ich und man konnte ihn sich auch super gut bildlich vorstellen.
Alles in allem ist es eine wirklich gelungene Geschichte, die ich euch nur weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 29.12.2021

Erbe der Götter

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Tycho stammt von alten Göttern ab, ist übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Dann wehrt sie sich erfolgreich gegen Angreifer, beschützt andere. Die Bevölkerung liebt sie.
Geschickt ...

Tycho stammt von alten Göttern ab, ist übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Dann wehrt sie sich erfolgreich gegen Angreifer, beschützt andere. Die Bevölkerung liebt sie.
Geschickt gemacht, ihre jeweiligen Nachtaktivitäten durch Nachrichtensprecher kommentieren zu lassen.
Das geht solange gut oder auch nicht, bis eine sehr spezielle Organisation sie ins Visier nimmt. Oh, nicht nur eine. Und was ist überhaupt mit Logan?
Marie Graßhoff hat ein interessantes Thema aufgegriffen, der Anfang dieser Geschichte liest sich spannend. Vor dem absehbaren dramatischen Finale gibt es einige Längen.
Insgesamt gut und unterhaltsam zu lesende, in der Bastei Lübbe AG erschienene Fantasy.

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Veröffentlicht am 17.01.2022

Von Göttern und Menschen

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Marie Graßhoff hat mit ihrer „Neon“-Reihe einen großen Fan in mir gefunden. Entsprechend neugierig war ich auf diese neue Reihe aus ihrer Feder. Das Cover ist ein echter Eyecatcher, der neugierig auf die ...

Marie Graßhoff hat mit ihrer „Neon“-Reihe einen großen Fan in mir gefunden. Entsprechend neugierig war ich auf diese neue Reihe aus ihrer Feder. Das Cover ist ein echter Eyecatcher, der neugierig auf die Story dahinter macht. Den Titel „Hard Liquor- der Geschmack der Nacht“ ist nur cool, sondern passt auch bestens zur Geschichte. Mit diesem Buch ist Marie Graßhoff ein gelungener Auftakt einer neuen Urban Fantasy Reihe gelungen.

Zum Inhalt: Tycho ist Barkeeperin in New York. Aber sie ist nicht wie normale Menschen, denn sobald sie Alkohol trinkt, besitzt sie übermenschliche Stärke. Gleichzeitig fällt es ihr schwer sich selbst unter Kontrolle zu halten, sie ist nach dem Tod ihrer Eltern immer noch schwer traumatisiert und zeigt selbstverletztendes Verhalten. Nur ihr Freund Logan gibt ihr Halt im Leben und in einer Welt, aus der Tycho immer mehr zu gleiten droht. Als eine Sekte ihrer habhaft werden will, muss Tycho entscheiden wem sie vertrauen will und wer wirklich auf ihrer Seite steht.

Ich bin trotz des coolen Settings dieses Urban Fantasy Geschichte anfangs schwer in die Story reingekommen. Besonders Tycho war Anfang sehr unnahbar und für mich schwer zu (be)greifen. Aber wenn man sich im New Yorker Setting und Tychos Lebensumständen einmal zurechtgefunden hat, liest sich die Geschichte wirklich großartig. Marie Graßhoff hat einen tollen Schreibstil, und erzählt nicht nur sehr bildhaft und fesselnd, sondern auch mit einer Feinfühligkeit für ihrer Charaktere und deren Emotionen.

Die Idee von Götternachverfahren, die auf der ganzen Welt verteilt sind und durch unterschiedliche Trigger ihre Kräfte aktivieren, gefällt mir richtig gut. Und dass Tychos Trigger ausgerechnet Alkohol ist, macht sie irgendwie zum „Badass“. Es passt zu ihrer taffen, furchtlosen Art. Als Protagonistin musste ich mich am Anfang erstmal an sie gewöhnen, habe sie dann aber doch recht schnell ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefiebert, als sie das Geheimnis ihrer Existenz entdeckt. Ihren besten Freund Logan, mit dem sie von Kindheit an so viel verbindet, fand ich die ganze Zeit schon immer „zu gut, um wahr zu sein“ und habe mich die ganze Zeit gefragt, warum sie sich ihm nicht anvertraut, wenn er doch so toll ist. Das hat mich irgendwie skeptisch werden lassen, sodass die große Enthüllung für mich dann doch nicht mehr ganz so überraschend kam.

Die ganze Story ist ziemlich vollgestopft mit Fakten, Geschichte und Emotionen, was logisch ist, da die Folgebände darauf sicher aufbauen werden. Trotzdem fand ich es manchmal zu viel des Guten. Gerade wenn man eine Entdeckung verarbeitet hatte, passierte schon das nächste Chaos. Die Geschichte nimmt dadurch natürlich rasant Fahrt auf, trotzdem hätte ich mir und Tycho zwischendurch auch mal eine Verschnaufpause gegönnt.

Für mich ein solider erster Teil, auf dem man aufbauen kann. Ich würde 3,5 von 5 Sternen vergeben.

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Veröffentlicht am 09.05.2025

Prost!

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Wenn die Barkeeperin Tycho Alkohol trinkt, wird sie übermenschlich stark. So versucht sie nachts als Captain Wodka zwielichtigen Typen in den Gassen New Yorks ihre Grenzen aufzuzeigen. Sie weiss aber, ...

Wenn die Barkeeperin Tycho Alkohol trinkt, wird sie übermenschlich stark. So versucht sie nachts als Captain Wodka zwielichtigen Typen in den Gassen New Yorks ihre Grenzen aufzuzeigen. Sie weiss aber, dass ihre Kraft mit einer Dunkelheit verbunden ist, die sie nicht zu entfesseln mag. Ihr Doppelleben versucht sie vor ihrem besten Freund Logan und anderen zu verbergen. Doch als sie Grayson kennenlernt, öffnet sich Tycho ihr gegenüber. Mit ungeahnten Folgen, denn Tycho erfährt, dass sie von uralten Göttern abstammt.

Dieses Buch ist der Auftakt der «Food Universe»-Reihe. Mir gefiel das Setting in New York und die Idee von mächtigen Götternachfahren, die über Essen oder Trinken ihre Macht entfesseln, sehr gut. Leider fand ich Tycho weniger spannend. Sie suhlte sich regelrecht in ihren Selbstverurteilungen und dadurch zog sich die Geschichte in die Länge. Auch erschienen mir die Wendungen vorausschaubar. Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzung, in der man einen anderen Götternachkommen kennenlernt.

Mein Fazit: Das «Food-Universe» hat mich in seinen Fängen und ich bin neugierig auf die anderen Bände. Die Protagonistin hat mich hier aber nicht ganz überzeugt. 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.11.2024

Originell, cool & herrlich düster, aber mir fehlte es an Spannung

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Die unmotivierte Studentin Tycho wird von Alkohol übermenschlich stark. Da sie als Barkeeperin in NYC arbeitet, kommt ihr das entgegen, denn Halbstrake, die es auf Schwächere abgesehen haben, gibt es dort, ...

Die unmotivierte Studentin Tycho wird von Alkohol übermenschlich stark. Da sie als Barkeeperin in NYC arbeitet, kommt ihr das entgegen, denn Halbstrake, die es auf Schwächere abgesehen haben, gibt es dort, gerade nachts auf ihrem Heimweg, zuhauf. Sie betätigt sich heimlich als selbstjustizübende Rächerin, nicht einmal ihr bester Freund Logan weiß davon. Sie fühlt sich oft einsam, weil sie ihre Nachtaktivitäten mit niemandem teilen kann, zudem plagen sie die Dämonen ihrer dunklen Vergangenheit ...

Doch plötzlich wird sie zu dem Thema in den Medien, unter dem Namen Captain Wodka, wird sie zum Stadtgespräch. Ihre Superkraft wird schließlich zum existentiellen Problem, denn gleich zwei Organisationen, mit entgegengesetzten Zielen, haben es auf sie abgesehen ...

Ich mochte die Prämisse, die düstere Protagonistin, die Figurendynamiken, den intensiven Schreibstil und die einfallsreiche, wendungsreiche Geschichte rund um die coole, starke sowie gleichermaßen verletzliche Tycho sehr – aber da ich den Handlungsverlauf als unnötig in die Länge gezogen empfand, kam für mich kaum Spannung auf.

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