Cover-Bild The Courting of Bristol Keats
Band 1 der Reihe "Bristol Keats"
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 06.12.2024
  • ISBN: 9783736324183
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Mary E. Pearson

The Courting of Bristol Keats

Ulrike Raimer-Nolte (Übersetzer)

Die Liebe des Elfenkönigs hat immer einen Preis ...

Nach dem Tod ihrer Eltern schafft es Bristol Keats nur mit Mühe, sich und ihre Schwestern über Wasser zu halten. Als eine angebliche Tante überraschend Hilfe verspricht, erfährt sie, dass alles, was sie über ihre Familie zu wissen glaubte, eine Lüge war, und dass ihr Vater womöglich noch am Leben ist. Um ihn zu finden, muss Bristol ins Land des Elfenkönigs Tyghan reisen. Dieser braucht ihre verborgene magische Gabe, um eine finstere Bedrohung von den Reichen Elfheims abzuwenden. Bristol taucht in eine Welt der Magie, Intrigen und Verführung am Hof der Tuatha De Danann ein und kann sich schon bald der Anziehungskraft des geheimnisvollen Elfenkönigs nicht mehr entziehen. Was Bristol nicht weiß: Tyghan ist ebenso entschlossen wie sie, ihren Vater zu finden - sei es tot oder lebendig ...

»Mary Pearson ist die neue Königin von Faerie.« STEPHANIE GARBER

Das New-Adult-Debüt von TIKTOK -Star und NEW-YORK-TIMES -Bestseller-Autorin Mary E. Pearson

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2025

Überfordernd und erst am Ende mit Sogwirkung

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Mit Mary E. Pearson verbinde ich einige Jahre beste Fantasy-Unterhaltung und sie ist mir wahrscheinlich genau deswegen so beeindruckend im Kopf geblieben, weil ihre „Chronik der Verblieben“ mich in einem ...

Mit Mary E. Pearson verbinde ich einige Jahre beste Fantasy-Unterhaltung und sie ist mir wahrscheinlich genau deswegen so beeindruckend im Kopf geblieben, weil ihre „Chronik der Verblieben“ mich in einem Genre überzeugt haben, das bei mir kein Selbstläufer ist. Angesichts der Faszination, die sie bei hinterlassen konnte, ist es natürlich bedauerlich, dass sie nicht zu den Autoren gehört, die ständig einen raushauen, wobei das echt seine Vor- und Nachteile hat. Aber so verliert man Autoren auch schnell mal aus den Augen, weswegen ich bei „The Courting of Bristol Keats“ kaum glauben konnte, dass es endlich wieder Nachschub gibt.

Und dann habe ich diesen Wälzer zwischen und leider sprang einfach kein Funken über. Ich habe insgesamt nun weit über einen Monat an Bristol Keats gelesen. Da es anfänglich schon so zäh war, hat mich die Seitenzahl, die ich noch zu bewältigen hatte, zusätzlich abgeschreckt und ich war echt demotiviert. So habe ich mir dann gesagt, dass ich ein wenig überfliege, vor allem die beschreibenden Passagen. Auch wenn das eigentlich wahrlich nicht der Sinn des Lesens ist, aber es hat in mir doch gearbeitet, dass Pearson als Erzählerin doch echt ein Gewinn ist, weswegen es nicht sein kann, dass es nicht Klick machen will. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich beim letzten Drittel dann doch am Haken war. Auch wenn es mir weiterhin viel zu viele Charaktere waren, aber die zentralen, auf die es ankam, die habe ich immer besser sortiert und für mich charakterisiert bekommen, sodass ich dann echt noch Mitfiebern mit der Handlung entwickelt habe. Auch wenn ich damit dann quasi in der Geschichte drin war, als es schon wieder zu Ende war, so werde ich bis zur Veröffentlichung des zweiten Bandes fleißig rätseln, ob ich weiterlesen werde. Denn selbst wenn es am Ende lief, Band 2 ist nicht mal angekündigt, so bleibt unklar, wie viel mir dann noch im Kopf ist und damit wird es verdammt schwer werden und nochmal will ich so eine innerliche Barriere eigentlich nicht erleben.

Kommen wir jetzt aber nochmal etwas genauer zu meinen Eindrücken. Anfänglich war mein größtes Problem, mich in diesem Konzept zwischen menschlicher Welt und Elfenheim zurechtzufinden. So wie alles in der übernatürlichen Welt wirkte, wollte mir nicht recht in den Kopf, dass Bristol in einer Welt wie meiner lebte, denn ich hatte immer das Gefühl, dass sie eher in einer anderen Zeit lebt. Deswegen gab es für mich einige Brüche. Umgekehrt fiel es mir aber auch schwer, mich in Elfenheim einzufinden. Gerade weil ich mich bei der menschlichen Welt immer so vertan habe, war ich völlig aufgeschmissen, wie ich mir dort alles vorstellen soll. Dazu hat dann nicht geholfen, dass es echt einige Figuren gibt und so prasselten Eindrücke über Eindrücke auf mich ein, ohne dass ich es richtig sortiert bekommen hat. Zudem wurde vieles mysteriös gehalten. Das hat die Handlung, obwohl sie faktisch schon lief, so statisch gemacht. Denn es bewegte sich was, aber in meiner Entwicklung mit der Geschichte tat sich nichts. Es war einfach Überforderung bei mir und das passiert mir bei Fantasy leider schon mal öfters, weswegen es einerseits für mich ein guter Maßstab ist, ob es was für mich ist oder nicht, aber andererseits ist natürlich Überforderung kein schönes Gefühl.

Bristol war als Figur sicherlich stetig ein Anker. Sie ist eine starke Persönlichkeit und sie hat mir auch die gesamte Lektüre über gefallen. Tyghan wiederum ist als Gegenpart jemand, an den ich mich erst gewöhnen musste. Ich merke, dass mir die Bad Boy-Aura immer weniger zusagt und anfangs war er echt abweisend und arrogant. Aber wahrscheinlich hat es für mich auch vor allem wegen ihm Klick gemacht, weil sein Panzer irgendwann aufbricht und so hatte ich zwei Anker, auch zwei, die zusammenpassen. Zudem floss die Handlung dann irgendwann. Da ich aber einiges eher oberflächlich gelesen habe, mag mir auch einiges entgangen sein, aber insgesamt war es doch schon so, das Ende der stärkste Teil ist.

Fazit: „The Courting of Bristol Keats” hat für mich die alte Mary E. Pearson-Magie nicht reaktivieren können. Auch wenn ich im letzten Drittel ihr Erzähltalent wiedererkannt habe, aber zweidrittel waren doch sehr anstrengend, zäh und für mich persönlich überfordernd. Erfahrene Fantasy-Leser werden sicherlich wesentlich mehr Spaß haben, garantiert, aber so werde ich für mich erstmal nicht klären können, ob ich die Reihe weiterverfolge.

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Auftakt zu einer neuen Trilogie in der auch die Menschenwelt in Gefahr ist

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Die drei Keats Schwestern trifft es ganz schön hart. Bisher ist die Familie immer umhergezogen und nie lange an einem Ort geblieben. Nun wo sie endlich sesshaft wurden, verstirbt erst ihre Mutter bei einem ...

Die drei Keats Schwestern trifft es ganz schön hart. Bisher ist die Familie immer umhergezogen und nie lange an einem Ort geblieben. Nun wo sie endlich sesshaft wurden, verstirbt erst ihre Mutter bei einem Unfall und kurz darauf kommt auch ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben. Seitdem mühen sich Bristol und ihre ältere Schwester Cat ab irgendwie alle Rechnungen zu begleichen und ein angenehmes Leben für die jüngste Schwester zu ermöglichen.
All das änder sich aber eines Tages, als Bristol die Information erhält ihr Vater sei noch am Leben und sie sich auf einen Handel einlässt, der sie in eine andere Welt entführt. Sie lernt die magische Welt kennen und kommt an den Hof des Elfenkönigs, der verzweifelt auf der Suche nach jemandem ist, der noch die alte Fähigkeit beherrscht Tore schließen zu können. Was Bristol nicht weiß ist, welche Rolle ihre Eltern in dieser Welt einst spielten und was noch alles auf sie zukommen wird.

Das ist der Auftakt zu einer neuen Reihe der Autorin. Spannend finde ich, dass sich die magische Welt extra von der menschlichen getrennt hat, wir Menschen uns daran aber nicht mehr erinnern und durch die Machtverschiebung in der magischen Welt nicht nur diese in Gefahr ist, sonder auch unsere.
Mir gefällt, das wir in unserer Welt starten mit drei ganz normalen jungen Frauen mit normalen Probleme haben und irgendwie versuchen ein gutes Leben zu führen. Wie Bristol dann in die magische Welt kommt hat mir gut gefallen und das wir gemeinsam mit ihr uns dort zurechtfinden.
Die Charaktere finde ich abwechslungsreich und spannend gezeichnet.
Bristol mag ich als Charakter und wie sie für die, die sie liebt kämpft.
Thygan ist ein undurchschaubarer Charakter, der sowohl viel erleiden musste bisher und auch die Rolle des Königs einnehmen muss, obwohl es eigentlich sein Bruder ist, der diese einnehmen sollte. Er gefällt mir gut, auch wenn von Anfang an klar ist, das die Dinge die verheimlicht werden ihm auf die Füße fallen werden.
Wie sich das zwischen den beiden entwickelt, vor allem wie schnell und das Thygan gerade ihr wieder vertraut fand ich so lala. Das ging mir fast zu schnell.
Es gibt wirklich tolle Nebencharaktere, die mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt, ob es alle bis zum Ender der Reihe überleben werden.
In vielen Abschnitten hat sich für mich die Geschichte gezogen. Ja man hat dadurch erfahren wie Bristol und die anderen sich immer weiter entwickeln, was alles in der magischen Welt gerade passiert und welche Geheimnisse Bristol aufdeckt, aber irgendwie hat sich dabei die Spannung abgebaut und sich alles gezogen. Zum Ende hin wird wieder viel Fahrt aufgenommen, es gibt tolle Wendungen, aber alles in allem hätte ich mir mittendrin einfach mehr Schwung gewünscht.
Daher habe ich mich mit der Bewertung hier etwas schwer getan und zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, mich dann für diesen Band für 3 Sterne entschieden.

Ich habe den Band gerne gelesen, werde auch bei dem nächsten Band schauen, wie sich alles weiter entwickelt.
Wer auf viel Spannung setzt könnte hier eher enttäuscht werden.
Wer eine Fantasyreihe sucht, in der viel auf Worldbuilding gesetzt wird sollt hier mal rein schauen.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Solider Einstieg, deutlich Luft nach oben

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Zusammen mit Bristol Keats reisen wir an den Hof der Tuatha De Danann, ohne zu wissen, was dort auf sie warten wird. Denn während Bristol selbst lediglich versucht, ihre übrig gebliebene Familie zu retten, ...

Zusammen mit Bristol Keats reisen wir an den Hof der Tuatha De Danann, ohne zu wissen, was dort auf sie warten wird. Denn während Bristol selbst lediglich versucht, ihre übrig gebliebene Familie zu retten, hat nicht nur der Elfenkönig Tyghan seine ganz eigenen Pläne mit ihr – auch ihre vermeintliche Tante ist in die Machenschaften des Hofes mehr verstrickt, als man anfangs glauben mag.

Bristol nimmt nicht nur eine viel höhere Rolle in der Geschichte ein als man zu Beginn vermuten mag, ihre charakterliche Entwicklung hat zeitweise auch eine gute Richtung angenommen. Was Tyghan und die anderen angeht, hatte ich wiederum das Gefühl, dass diese etwas auf der Strecke blieben. In Bezug auf die Ereignisse am Hofe und wie sie mit Bristols Familie im Zusammenhang stehen sei so viel gesagt - hier steckt durchaus Potenzial drinnen, mal sehen, wie es in der Fortsetzung weiter umgesetzt wird🙈

Fans von Slow Burn Liebesgeschichten werden hier ebenfalls auf ihre Kosten kommen, denn abgesehen davon, dass die Gefühle zwischen Bristol und Tyghan mehr verboten als geduldet angesehen werden, entwickeln sie sich langsam, aber unaufhaltsam. Für mich persönlich hat während der doch vielen Seiten die Spannung gefehlt, auch wenn der Handlungsstrang an sich durchaus interessant ist - wer aber auf der Suche nach einer etwas ruhigeren Fantasy Geschichte ist, die dennoch mit dem ein oder anderen Plottwist glänzt, könnte hier fündig werden!

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Feenwelten

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Eine Parallelwelt im Elfenreich, es gibt Portale durch die man hin und her wechseln kann. Die Elfen können in beiden Welten leben, die Menschen in der Regel nur in ihrer, mit wenigen Ausnahmen. Bristol ...

Eine Parallelwelt im Elfenreich, es gibt Portale durch die man hin und her wechseln kann. Die Elfen können in beiden Welten leben, die Menschen in der Regel nur in ihrer, mit wenigen Ausnahmen. Bristol scheint eine davon zu sein. Denn warum sonst wird sie so dringend von den Elfen gesucht und mit Versprechungen gelockt damit sie in das Feenreich wechselt. Sie geht mit weil sie sich davon Informationen über ihren verschwundenen Vater verspricht.
Die Geschichte hat viel Potential das nicht vollständig aus geschöpft wurde. Teilweise war es sprunghaft erzählt und dann gab es immer wieder sehr weite Strecken die extrem langatmig waren. Es drehte sich immer um die unterdrückten Gefühle für einander oder die Rachegefühle bei ihm gegenüber ihrem Vater. Die Welt ist voller Geheimnisse, Verrat und Intrigen, diese Informationen werden einfach mal so dazwischen geworfen, So das ich als Leserin ab und an das Gefühl hatte mir fehlt etwas an Zusammenhang.
Das Buch ist auf drei Bände ausgelegt, ich frage mich ob es in diesem Stil weitergeht oder ob wirklich noch einige neue Elemente dazu kommen.
Denn meiner Meinung nach ist in diesem Buch bereits alles gesagt und eigentlich nur noch ein Happy End für alle Beteiligten fehlt.

Veröffentlicht am 29.12.2024

Langweilig

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Bristol hat zwei Schwestern und ist die mittlere der Kinder. Dennoch ist sie eher die Erwachsene in der Familie. Besonders nachdem ihre Eltern beide gestorben sind. Ihre ältere Schwester und Bristol halten ...

Bristol hat zwei Schwestern und ist die mittlere der Kinder. Dennoch ist sie eher die Erwachsene in der Familie. Besonders nachdem ihre Eltern beide gestorben sind. Ihre ältere Schwester und Bristol halten sich mit Jobs geradeso über Wasser. Doch dann kommt ein mysteriöser Brief einer angeblichen Tante, die ihr Hilfe verspricht. Bristol ist skeptisch, na immerhin. Aber schon hier hatte ich irgendwie Schwierigkeiten einen Zugang zu ihr zu finden. Es wurde noch ihr Job beschrieben und schon da gab es erste Hinweise auf ihre Gabe. Das war so offensichtlich. Wirkte aber eben auch inszeniert.

Tyghan ist aktuell Herrscher und sucht einen Menschen mit einer verborgenen magischen Gabe, weswegen er verschiedene Menschen zu sich holt. Bristol ist eine davon. Die zwei gehen aber einen Handel ein. Denn Bristol hat einen Hinweis erhalten, dass ihr Vater noch lebt und nach Elfheim verschleppt wurde. In Elfheim gibt es dann erst mal viele Beschreibungen der Wesen und der Umgebung. Waren mir schon etwas zu ausführliche Beschreibungen. Etwas interessant war dann, was die anderen Rekrutinnen von Tyghan und Bristol im Unterricht gelernt haben und ihre ersten Trainingseinheiten. Dabei ging es generell um Elfheim und um die Magie. Und natürlich darum, was deren Mission ist. Denn sie müssen eine bestimmte Tür finden und sie schließen. Tja, nun würde man meinen, jetzt geht die Story richtig los. Falsch gedacht. Nicht hier.

Es werden sehr viele wichtige Szenen übersprungen und dafür andere sehr viele unwichtige Szenen beschrieben, die absolut nichts zur Handlung beitragen. Plötzlich stehen sich Tyghan und Bristol total nah und sie empfinden was füreinander. Dabei haben sie sich am Anfang quasi gehasst. Wann ist das umgeschlagen? Bristol und die anderen Rekrutinnen sind gute Freundinnen geworden. Das kam so unglaublich plötzlich, dass ich den Zugang zu den Charakteren komplett verloren habe. Die Handlung tritt auf der Stelle. Es sind so viele Seiten, aber es ist gefühlt nichts passiert. Das Beste war dann sowieso, als es richtig kitschig wurde. Denn kaum waren sie paar mal im Bett gestehen sie sich dort die große Liebe und halten kitschige Reden über ihre Liebe. Das war total drüber. Besonders wenn man bedenkt, wie wenig Zeit die zusammen verbracht haben. Kennenlernphase? Fehlanzeige. Zumindest haben wir sie nicht zu lesen bekommen.

Sowohl zu Tyghan als auch zu Bristol habe ich leider keinen Zugang bekommen. Tyghan ist extrem blass und austauschbar. Bristol aber ebenfalls sehr klischeehaft die trotzige Heldin, der ich das halt nicht abgekauft habe. Denn ich fand ihr Verhalten oft nicht okay. War auch gut, dass sie ihre eigentliche Mission immer wieder aus den Augen verloren hat. Hilft der Spannung auf jeden Fall nicht. Es ist alles aus der dritten Person geschrieben mit einigen Sichtwechseln. Das hat es mir zusätzlich erschwert. Aber auch so konnte ich ihre Gefühle nicht nachvollziehen können. Es wirkte alles recht plump runtergeschrieben. Dazu halt mit vielen Füllszenen, die langweilig waren. Das Beste war sowieso, dass die eigentlich Mission in wenigen Seiten abgehandelt war. Es gab hier und da eine Wendung, die aber alle recht vorhersehbar waren.


Fazit:

Langweilig. Das Wort beschreibt das Buch leider ganz gut. Es sind wirklich viele Seiten, aber sehr wenig relevante Handlung. Wichtige Szenen wurden übersprungen, andere unwichtige dafür umso ausführlicher beschrieben. Es gibt zu viele Zeitsprünge, anders kann ich mir nicht erklären, dass Bristol und Tyghan sich auf einmal lieben und die Rekrutinnen beste Freunde sind. Leider ist doch genau die Annäherung das Interessante und das wurde weggelassen. Leider ist auch sonst kein Spannungsbogen vorhanden.

2/5 Sterne

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