Cover-Bild Killing Passion: Angus

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Romance Edition
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 260
  • Ersterscheinung: 15.02.2019
  • ISBN: 9783903130869
Melanie Reichert

Killing Passion: Angus

Man kann sich an das Gesetz halten. Oder es einfach selbst in die Hand nehmen ...

Angus ist der älteste Sohn des McKenna-Clans und gehört damit nicht nur einer alten Whiskey-Dynastie an, sondern auch der einflussreichsten Familie New Clovertons, was ihm eine gewisse Verantwortung auferlegt. Neben seiner Leidenschaft für Schusswaffen und Pecan-Pies, kann er auch schönen Frauen nur selten widerstehen. Als er die toughe Pathologin Teagan kennenlernt, muss er jedoch zum ersten Mal spüren, was es bedeutet, nicht alles haben zu können, was er begehrt. Diese verfluchte Anziehung bringt ihm allerdings in mehr als nur einer Hinsicht Probleme ein, denn Teagan gerät zwischen die Fronten einer alten Familienfehde und Angus muss zwischen Herz und Verstand entscheiden ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2019

Spannend und fesselnd

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Cover:
Das Cover ist wie gemacht für das Buch. Ein starker heißer Mann im Anzug. Klischee hin oder her. Aber hier trifft es genau.


Meine Meinung:
Das Buch ging direkt spannend los. Wo ich dachte wow, ...

Cover:
Das Cover ist wie gemacht für das Buch. Ein starker heißer Mann im Anzug. Klischee hin oder her. Aber hier trifft es genau.


Meine Meinung:
Das Buch ging direkt spannend los. Wo ich dachte wow, was ein Anfang. Melanie hat sich nicht zurückgehalten, sondern hat mich mit einer Energie in die Geschichte geführt, wo ich fiebrig wissen wollte, was hat es mit dem ganzen auf sich und wer ist Angus Mc Kenna!

Wir lernen hier 2 unterschiedliche Menschen kennen. Zum einen Teagan die mit ihrem Beruf als Pathologien rundum glücklich ist. Sie weiß was sie will und kämpft dafür. Sie hat mir auf an hieb gefallen. Eine starke junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und es Faust dick hinter den Ohren hat und nicht auf den Mund gefallen ist. Angus hingegen ist ein richtiger Bad Boy von außen zeigt er allen, das was sie sehen wollen Er lebt für seine Familie und tut alles dafür. Dann trifft er auf Teagan.

Zwischen den beiden Protagonisten war von Anfang an diese Anziehung. Es knisterte und sprühte nur so vor Spannung. Was das lesen nur noch interessanter machte. Der Schlagabtausch zwischen den beiden hat mich mehrmals laut schmunzeln und lachen lassen. Die Handlung war ab der ersten Seite geladen vor Spannung und das zog sich über das ganze Buch. Eine Geschichte über Familien, Intrigen, Macht mit prickelnder Erotik. Die hier gut umgesetzt wurde und nicht übertrieben wirkte.

Der Schreibstil von Melanie war leicht und flüssig. Ich konnte der Handlung sehr gut folgen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Buch wird jeweils aus der Sicht von Teagan und Angus geschrieben. So hatte ich einen guten Einblick in das Leben und die Gefühle der beiden und konnte so ihre Handlungen gut nachvollziehen. Eine Geschichte, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und ich nie das Gefühl hatte das es zu aufgesetzt war. Es war rundum stimmig.

Fazit:

Mit Killing Passion hat Melanie ein grandioses Debüt geschrieben. Eine Mafia Romance, die mich begeistert hat. Ich war so gefesselt vom Buch, das ich nicht mehr aufhören wollte. Liebe gepaart mit Spannung und authentischen Charakteren. Ich würde mich freuen, wenn die anderen Geschwister auch noch ihre Geschichte bekommen würden. 5 von 5 Feen von mir!

Veröffentlicht am 15.02.2019

ein richtig klasse Debüt, sehr überzeugend

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Meine Meinung
Der Roman „Killing Passion: Angus“ stammt von der Autorin Melanie Reichert. Es ist ihr Debüt und ich war richtig gespannt darauf und auf das was mich hier erwarten würde.
Das Cover hat mich ...

Meine Meinung
Der Roman „Killing Passion: Angus“ stammt von der Autorin Melanie Reichert. Es ist ihr Debüt und ich war richtig gespannt darauf und auf das was mich hier erwarten würde.
Das Cover hat mich auf Anhieb sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich mich auch schnell zwischen die Seiten begeben.

Die hier handelnden Charaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen. Ich empfand sie alle als sehr gut ausgearbeitet und jeder von ihnen fügt sich sehr gut in die Geschichte hier ein.
Angus hat es mir ja total angetan. Und das obwohl er ein ziemlicher Mistkerl ist, der immer und überall nur an sich denkt. In seiner Familie hat er einen hohen Stellenwert, auch wenn sie ihn gerne mal ausnutzen.
Teagan gefiel mir auch wirklich gut. Sie hat das Herz am richtigen Fleck, allerdings ist sie dadurch auch verletzlich. Bisher hat sie einiges erlebt und an Männern hat sie aktuell auch irgendwie kein Interesse. Bis sie auf Angus trifft. Er bringt sie richtig gut durcheinander, denn durch ihn hat sie wieder Gefühle, die sie längst vergessen hat. Allerdings wehrt sie sich auch ziemlich dagegen.
Die beiden zusammen haben mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß dabei zu lesen wie sie sich erst wehren, dann aber merken das es nicht mehr geht

Neben den Protagonisten gibt es auch noch andere Charaktere, wie eben Angus‘ Familie. Sie alle passen sehr gut in diese Geschichte hier hinein und haben ihren festen Platz.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich bin sehr flüssig und locker durch die Seiten gekommen, konnte auch ohne Probleme folgen und alles wirklich gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Teagan und Angus. Dadurch, dass auch immer die Namen über den jeweiligen Kapiteln stehen weiß man als Leser, wessen Sicht man gerade liest. Ich empfand beide Sichtweisen mehr als passend, da man als Leser so an beiden nah dran ist und ihre Gedanken und Gefühle noch viel besser nachvollziehen kann.
Die Handlung selbst hat mich echt gepackt. Es ist auf jeden Fall anders als in anderen Geschichten, doch genau das finde ich, macht dieses Buch hier aus. Als Leser findet man hier definitiv einiges an Spannung und auch Drama. Und natürlich gibt es auch jede Menge verschiedene Gefühle und es geht auch richtig heiß zu. Die Mischung absolut gelungen und als Leser wird man von ihr durch die Geschichte getragen.

Das Ende ist für mich genau passend. Ich finde es macht alles rund und schließt die Geschichte um Angus wirklich perfekt ab. Nun warte ich auf das nächste Buch der Autorin, bin gespannt was sie als nächstes für uns parat hat.

Fazit
Kurz gesagt ist „Killing Passion: Angus“ von Melanie Reichert ein Debüt, das mich echt total gefangen nehmen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender leichter mitreißender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend und dramatisch gehalten ist und in der es auch ganz viele verschiedene Gefühle gibt, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 15.02.2019

Dies hier ist nicht nur eine heiße Romanze zwischen vermeintlich Gut und Böse

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Teagan Forrester ist mit Leib und Seele Pathologin und froh, wieder in New Cloverton zu wohnen. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht ein seltsamer Vorfall mit ihrem Chef Judd Andrews gewesen und ein ...

Teagan Forrester ist mit Leib und Seele Pathologin und froh, wieder in New Cloverton zu wohnen. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht ein seltsamer Vorfall mit ihrem Chef Judd Andrews gewesen und ein Mann mit unheimlich grünen Augen, Angus McKenna.
Der älteste Sohn der McKenna Familie, Angus, liebt nicht nur lauwarmen Pecan-Pie, sondern auch schöne Frauen. Aber mehr als oberflächliche Bekanntschaften duldet die Familie nicht. Dafür ist ihre Stellung innerhalb New Clovertons zu wichtig. Ausgerechnet als Angus einen wichtigen Auftrag erledigen muss, trifft er auf die selbstbewusste Teagan. Diese wirbelt sein Leben ordentlich durcheinander und schon bald geht es um Leben und Tod…

Durch diese Mafia Romanze führten die beiden Protagonisten, Teagan und Angus, selber. Aber auch kleinere Zeitungsartikel aus der „New Cloverton Post“ waren in dieser Geschichte zu finden. Sie erweiterten den Radius meiner Erkenntnisse über die Stadt und die Bewohner ein bisschen mehr, denn durch die ich-Perspektive bin ich als Leserin natürlich an die subjektive Wahrnehmung des Erzählenden gebunden. Dennoch führten mich die Überlegungen, Gefühle, Ansichten und Handlungen der beiden Hauptpersonen tief in die erdachte Welt der Stadt New Cloverton.
Melanie Reichert hatte sich ein tolles Setting mit vielen liebevollen kleineren Schauplätzen ausgedacht. Manchmal, so empfand ich das, schweiften die Beschreibungen der Umgebung und der Schönheit dieser Stadt etwas ab, aber es zeigte eigentlich nur, wie sehr sich die Figuren in ihrer Welt wohlfühlten.
Auch gab es stellenweise Punkte in der Geschichte, die für mich vorhersehbar waren, aber auf individuelle Weise erzeugt worden waren und im Anschluss auch gleich wieder überraschende Wendungen im petto hatten. Durch diese Dynamik entstand ein Sog innerhalb der Geschichte, der mich Stück für Stück tiefer in die Ereignisse zog. Zum besseren Verständnis wurden Geschehnisse aus der Vergangenheit in eine aktuelle Handlung eingebettet und sorgten so für mehr Verständnis auf meiner Seite für bestimmte Reaktionen der Figuren.
Teagan Forrester war mir sehr sympathisch. Ihre selbstbewusste Art fand ich erfrischend und auch, dass sie sich packende Wortgefechte mit Angus geliefert hatte. Manchmal merkte ich Teagan die tanzenden Hormone in ihrem Körper an, denn sie wirkte hin und wieder schon ein bisschen wie auf Drogen. Aber wir alle kennen ja das Gefühl, wenn uns etwas anzieht, was wir uns gar nicht erklären wollen. Ich empfand Teagan als glaubwürdig und konnte sie mir sehr gut vorstellen.
Angus mit seinem Benehmen hätte mich wahrscheinlich noch viel mehr in den Wahnsinn getrieben, als er es bei Teagan gemacht hat. Bei ihm hatte ich regelmäßig einen hohen Puls, weil ich ihn teilweise echt ganz schön dreist fand. Daher war es mir auch eine innere Genugtuung, wenn Teagan ihm Paroli geboten hat.
Die Funken und das Knistern zwischen Teagan und Angus war teilweise mit den Händen greifbar und entlud sich natürlich auch hin und wieder in feurigen erotischen Szenen. Auch wenn diese ziemlich heiß beschrieben waren, blieben sie doch immer niveau- und stimmungsvoll.
Der Aufbau der Geschichte war durchweg logisch und chronologisch, die Settings nahmen nie überhand, sodass ich einen guten Überblick über alle Geschehnisse hatte.
Sehr gut gefallen hatte mir auch, dass sich zwar vieles innerhalb kurzer Zeit mit unwahrscheinlich hoher Intensität entwickelt hatte, aber es dennoch klare Abgrenzungen innerhalb der Tage gab. So hatte ich immer das Gefühl einer glaubwürdigen Handlung folgen zu können.
Dies hier ist nicht nur eine heiße Romanze zwischen vermeintlich Gut und Böse. Es geht hier um viel mehr. Aber das kann euch nur die Geschichte selber zeigen.

Fazit: Ein klasse Start in ein Debüt. Mich hat die Story nicht nur unterhalten, sie hat mich auch gefesselt und mir spannende, ja teilweise sogar aufregende Stunden gewährt.