Cover-Bild Leserabe 1. Lesestufe - Gruselgeschichten
Band der Reihe "Leserabe"
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Erstleser
  • Seitenzahl: 48
  • Ersterscheinung: 01.06.2025
  • ISBN: 9783473464029
  • Empfohlenes Alter: bis 8 Jahre
Michael Petrowitz

Leserabe 1. Lesestufe - Gruselgeschichten

Michael Bayer (Illustrator)

Lesen lernen wie im Flug!
Unglaublich! Leo trifft nachts in der Küche auf eine Vampirin. Eine Gespenster-Klasse geht auf Klassenfahrt und bekommt bei ihrem Ausflug einen großen Schreck. Beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Zombie und dem SC Gerippe fliegt mehr als der Ball durch die Luft. Und in der Spuk-Stunde zeigt sich, wer der beste Erschrecker von allen ist!
Lesen lernen wie im Flug! Die Kinderbücher der Reihe Leserabe – 1. Lesestufe wurden mit Pädagogen entwickelt und richten sich an Leseanfänger ab der 1. Klasse. Kurze Texte in großer Fibelschrift sichern erste Leseerfolge und steigern die Lesekompetenz von Mädchen und Jungen ab 6 Jahren. Empfohlen von Stiftung Lesen, gelistet bei Antolin.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Humorvolles Gruseln

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Das Lesen von den „Gruselgeschichten“ hat uns riesige Freude bereitet. Zu unserem Glück waren die Geschichten gar nicht mal so gruselig, vielmehr waren sie lustig und haben uns ziemlich oft zum Lachen ...

Das Lesen von den „Gruselgeschichten“ hat uns riesige Freude bereitet. Zu unserem Glück waren die Geschichten gar nicht mal so gruselig, vielmehr waren sie lustig und haben uns ziemlich oft zum Lachen gebracht. Bereits auf dem Cover lässt sich erkennen, dass es sich hier um lustige Gruselgeschichten handelt. Wie man es von Leserabe kennt, sind die Texte in großer Schrift und in kurze Absätze gegliedert. Begeistert haben uns vor allem die großen, bunten, aber auch ausdrucksstarken Illustrationen. Am Ende des Buches gibt es noch vier Leserätsel zum Lösen. Die Belohnungssticker mit dem Leseraben haben uns stark motiviert und ein positives Leseerlebnis hinterlassen. Auch dass in der vierten Geschichte die Figuren aus den Geschichten davor wiederaufgetaucht sind, fanden wir klasse. So hat das Buch einen schönen Abschluss gehabt.

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Veröffentlicht am 06.08.2025

Gruseliger Lesespaß für Anfänger!

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Das Buch "Leserabe 1. Lesestufe Gruselgeschichten" von Michael Petrowitz und Michael Bayer ist super für alle Kinder, die gerade erst mit dem Lesen anfangen (ab der 1. Klasse). Es ist sogar von der Stiftung ...

Das Buch "Leserabe 1. Lesestufe Gruselgeschichten" von Michael Petrowitz und Michael Bayer ist super für alle Kinder, die gerade erst mit dem Lesen anfangen (ab der 1. Klasse). Es ist sogar von der Stiftung Lesen empfohlen, was ein gutes Zeichen ist. Schon auf den ersten Seiten wird klar: Hier gibt es spannende und lustige Gruselgeschichten!


Die Geschichten sind einfach geschrieben, damit Erstleser gut mitkommen. Die große Schrift und die kurzen Sätze machen das Lesen leicht und motivieren die Kinder, dranzubleiben. Besonders gut gefällt mir, dass das Buch mit Stickern kommt – das ist immer ein Hit bei Kindern und macht das Leseerlebnis noch besser.

Ein Beispiel aus dem Buch ist die Geschichte "Knofi-Brot für die Vampirin". Darin geht es um Leo, der nachts in der Küche eine Vampirin namens Fiona trifft. Sie möchte unbedingt mal Knoblauchbrot probieren, obwohl das bei ihr zu Hause verboten ist. Das ist eine lustige Idee und zeigt, dass Gruselgeschichten auch witzig sein können. Die Geschichte ist spannend, aber nicht zu gruselig, genau richtig für kleine Leser.


Alles in allem ist "Leserabe 1. Lesestufe Gruselgeschichten" ein tolles Buch, um Kinder zum Lesen zu bringen und ihnen zu zeigen, dass Bücher Spaß machen können. Die Mischung aus Grusel und Humor ist gut gelungen und die einfache Sprache macht es perfekt für Leseanfänger. Ein Punkt Abzug, weil man natürlich nur einen kleinen Einblick bekommt und die Spannung der anderen Geschichten nicht voll bewerten kann. Aber der Anfang ist vielversprechend!

Veröffentlicht am 24.07.2025

witzige Gruselgeschichten

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Das Cover hat mit auf Anhieb gefallen, meine Tochter liebt Gruselgeschichten aber widerum nicht zu gruselig. Da kam das Buch wie gerufen, da sie auch bald in die Schule kommt. Aber zum Inhalt, Leo trifft ...

Das Cover hat mit auf Anhieb gefallen, meine Tochter liebt Gruselgeschichten aber widerum nicht zu gruselig. Da kam das Buch wie gerufen, da sie auch bald in die Schule kommt. Aber zum Inhalt, Leo trifft nachts in der Küche auf eine Vampirin. Eine Gespenster-Klasse geht auf Klassenfahrt und bekommt bei ihrem Ausflug einen großen Schreck. Beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Zombie und dem SC Gerippe fliegt mehr als der Ball durch die Luft. Und in der Spuk-Stunde zeigt sich, wer der beste Erschrecker von allen ist!
Ich finde es perfekt für Leseanfänger, die Sätze sind kurz und verständlich. Die Schrift ist groß gehalten.
Es ist auch perfekt als Vorlesebuch geeignet. Durch die Illustrationen im Buch sind die Gedchichten gleich noch bildlich für die Kinder zu sehen.
Da wir die Bücher von Leserabe lieben, kann ich auch dieses Buch nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Rundum gelungen

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Vier Geschichten sind hier versammelt. Die erste Geschichte handelt von einem Vampirmädchen, das endlich mal Knoblauchbrot probieren möchte. Die zweite Geschichte handelt von einem kleinen Gespenst auf ...

Vier Geschichten sind hier versammelt. Die erste Geschichte handelt von einem Vampirmädchen, das endlich mal Knoblauchbrot probieren möchte. Die zweite Geschichte handelt von einem kleinen Gespenst auf der Klassenfahrt. Nun soll eine Tagwanderung stattfinden, doch das Gespenst fürchtet sich, insbesondere vor den Menschen. In der dritten Geschichte spielen Skelette und Zombies ein wildes Fußballmatch. In der vierten Geschichte treffen sich einige der schon bekannten Figuren in der Schule zum Spukunterricht.

Die Worte und Sätze sind gut verständlich und nicht zu schwierig für Erstleser. Die Geschichten haben zudem eine angemessene und gute Länge. Die Figuren sind sympathisch, nett und liebevoll gestaltet. Die Geschichten sind glücklicherweise nicht gruselig, dafür aber spannend und witzig. Die Illustrationen sind sehr schön, farbenfroh und fantasiereich und gefielen uns durchweg.

Aufgrund dieses überzeugenden Gesamteindrucks waren meine 7 jährigen Kinder sehr motiviert beim Lesen, waren gefesselt und amüsierten sich sehr. Das Fussballmatch ist vielleicht etwas schräg, es gefiel ihnen jedoch am besten. Ich hörte ihnen beim Vorlesen gern zu, da ich die Geschichten ebenfalls spannend und sehr unterhaltsam fand (das ist durchaus nicht bei allen Kinderbüchern so).

Zusätzlich gibt es Sticker, die man beim Beenden der Geschichte einkleben kann sowie Rätsel zum Lösen, die sich auf die Geschichten beziehen.

Dieses Buch, empfohlen von der Stiftung Lesen, scheint mir wirklich perfekt für Erstleser geeignet und ich spreche eine klare Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Kindergrusel

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Kinder finden Monster, Zombies und Co faszinierend. Da kommt das Buch vom Leseraben gerade richtig. Schon auf dem Cover sind witzige Gruselgestalten abgebildet, also ist der Buchinhalt schon gut zu erkennen. ...

Kinder finden Monster, Zombies und Co faszinierend. Da kommt das Buch vom Leseraben gerade richtig. Schon auf dem Cover sind witzige Gruselgestalten abgebildet, also ist der Buchinhalt schon gut zu erkennen. Es gibt vier Kurzgeschichten zum Thema Vampiere, Monster, Gespenster und Zombies. Jede Geschichte hat kurze einfache Sätze, die gut zu lesen und zu verstehen sind. Es gibt viele tolle Bilder, die den Inhalt der Geschichte wiederspiegeln. Die Geschichte "Die Tag-Wanderung" hat mir besonders gut gefallen, da dort einfach mal alles umgekehrt war. Kinder gruseln sich vor der Nacht und vor Gespenstern, doch Gespenster halt vor dem Tag und vor Menschen. Auch das "Endspiel des Grauens" war mit seinen lustigen Vorkommnissen super.
Für jede gelesene Geschichte gibt es einen Aufkleber.
Am Ende des Buches gibt es ein Leserätsel, bei dem man sein Leseverständniss testen kann.
Es gibt ein Lösungswort, mit dem man an einem Gewinnspiel teilnehmen kann. Da bin ich eher nicht dafür, finde es aber gut, das es den Hinweis "Bitte frage deine Eltern!" gibt.

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