Cover-Bild Die Stockholm-Protokolle
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Polit und Justiz
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 13.03.2026
  • ISBN: 9783499018831
Moa Berglöf, Joakim Zander

Die Stockholm-Protokolle

Gefährliche Beziehungen | Der neue Thriller des Bestsellerautors aus Schweden
Thomas Altefrohne (Übersetzer)

Ein Pageturner über die Abgründe der Macht, die Rücksichtslosigkeit der Politik – und über eine Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird 

Die Stockholmer Investigativjournalistin Julia verfolgt eine heiße Spur: Alles deutet darauf hin, dass der charismatische, beliebte Ministerpräsident Schwedens auch dunkle Seiten hat. Der nach außen liebende Familienvater scheint einen Hang zu exzessiven Partys zu haben, die auf Missbrauch schließen lassen. Und er pflegt politische Netzwerke, die einen Rechtsruck bedeuten könnten. Als Julia von ihrem Chefredakteur kaltgestellt wird, ahnt sie, wie hochbrisant die Sache ist. Erst recht als ihr politisch unerfahrener Ehemann, Windkraft-Experte Alfred, plötzlich zum Pressesprecher des Ministerpräsidenten ernannt wird. Julia kann Alfred nicht sagen, was sie sofort vermutet: Dieser Job wurde ihm nur angeboten, um sie endgültig zum Schweigen zu bringen. Trotzdem beschließt sie, weiter zu ermitteln. 
Währenddessen schlägt sich Alfred erstaunlich gut im Polit-Dschungel. Doch in den Korridoren der Macht stößt er auf Betrug und Geheimnisse. Er beginnt nachzuforschen und stellt fest, dass die schmutzigen Geschäfte weit über die Mauern des schwedischen Regierungssitzes Rosenbad hinausreichen ...

Der Auftakt einer neuen Reihe von einem Duo mit geballtem Insiderwissen: Joakim Zander ist EU-Experte und Bestsellerautor, Moa Berglöf war jahrelang Redenschreiberin des schwedischen Ministerpräsidenten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2026

Ein fiktiver Thriller, der erschreckend realistisch ist!

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Das Buch "Die Stockholm Protokolle - Gefährliche Beziehungen" von Moa Berglöf und Joakim Zander beschäftigt sich mit: der Investigativjournalistin Julia, welche Nachforschungen zum schwedischen Ministerpräsidenten ...

Das Buch "Die Stockholm Protokolle - Gefährliche Beziehungen" von Moa Berglöf und Joakim Zander beschäftigt sich mit: der Investigativjournalistin Julia, welche Nachforschungen zum schwedischen Ministerpräsidenten anstellt, als ihr Mann Alfred plötzlich genau dessen Pressesprecher wird: "was bist du bereit für die Wahrheit zu tun?"

Der Schreibstil des Buches ist flüssig und gut verständlich, sodass man schnell voran kommt und keine unnötigen Verständnisfragen aufkommen. Die Charaktere wirkten auf mich realistisch, alle haben ihre eigenen Anliegen und Beweggründe. Ich fand es super spannend, dass gerade die investigative Arbeit der Protagonistin so detailliert beschrieben wurde. Das Buch erzählt keine oberflächliche Geschichte, es geht in die Tiefe, präsentiert Gefährliche Beziehungen und zeigt, wie realistisch es wirklich ist. Es ist fiktiv, aber dennoch so realitätsnah.

Die Spannung hat sich vor allem erst ab der zweiten Hälfte des Buches zunehmend aufgebaut, was ich allerdings nicht als störend empfand. Viel mehr lernt man die Charaktere dadurch besser kennen und merkt, wie komplex die ganze Thematik doch ist. In meinen Augen schaffen Berglöf und Zander eine mehr als gelungene Darstellung von komplexen Charakteren, einer durchdachten Handlung und der nötigen Spannung.

Ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen. Besonders an Interessierte von Thrillern, aber auch von der Politik. Für mich eindeutig ein 5-Sterne Erlebnis. Die "Stockholm Protokolle" verdienen es definitiv gelesen zu werden!

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Abenteuerspielplatz Regierungspolitik

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„Die Stockholm Protokolle“ Gefährliche Beziehungen von Moa Berglöf und Joakim Zander – aus dem Verlag Rowohlt Polaris

Die Autoreninnen erzählen hier die Geschichte von Julia und ihrem Lebensgefährten ...

„Die Stockholm Protokolle“ Gefährliche Beziehungen von Moa Berglöf und Joakim Zander – aus dem Verlag Rowohlt Polaris

Die Autoreninnen erzählen hier die Geschichte von Julia und ihrem Lebensgefährten Alfred. Während Julia als Journalistin mit dem Schwerpunkt Politik in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet hat und sich einen Namen gemacht hat, ist Alfred hauptsächlich für die Familie da gewesen. Dennoch ist Alfred ein erfolgreicher Kommunikationsexperte und so wie beide sich abgesprochen haben, ist es nun an der Zeit, dass Alfred seine Karriere in den Vordergrund stellen kann und Julia für die Kinder wieder dar ist. Hiermit beginnt das Dilemma des engagierten und intellektuellen Pärchens. Julia ist durchaus bewusst, dass ihre Familienzeit erzwungen ist, da sie beruflich nach einer verqueren Recherche erstmal von ihrem Chef auf Eis gestellt wurde. Hingegen ist Alfred erfolgreich nach einem Bericht in den Medien zu sehen und so erhält er ein Jobangebot, als Pressesprecher, für den bekannten Ministerpräsidenten. Alfred sieht seine Chance gekommen und nimmt den dargebotenen Job an. Julia hingegen kann die Finger nicht von dem letzten verpatzten Fall lassen und recherchiert weiter. Sie ahnt nicht, dass sie damit Alfred in die Quere kommt, da alle Fäden zu Christian führen. Beide bewegen sich damit auf einem gefährlichen Grad der zwischen Loyalität und Verschwiegenheit zwischen den Partnern führt. Doch beide ahnen zu dieser Zeit noch nicht wie gefährlich es ist für und gegen die Politikebene zu arbeiten. So geschieht es, dass ihre Beziehung nicht nur auf eine harte Probe gestellt wird, sondern die gesamte Familie in Lebensgefahr bringt.

Moa Berglöf und Joakim Zander ist hier ein unglaubliches Buch gelungen mit heikler Brisanz. Beide Autoren
innen bringen die beiden Protagonistinnen Julia und Alfred gekonnt herüber. Während Julia durch ihre jahrelange Berufserfahrung, als Journalistin in der Politik, als absolut gewieft herüberkommt und hinter die Fassade schauen kann, ist Alfred sehr menschlich und ein gütiger Zeitgenosse. Teilweise wirkt er sogar naiv, obwohl er recht souverän in seinem beruflichen Handeln ist und wir ihn gerne als Arbeitskollegen hätten. Wir erleben in diesem Roman beide Protagonisten die in ihrer Rolle einem Skandal immer näher auf dem Leib rücken. Dabei zeichnet sich die Geschichte durch die Charakterbeschreibung und der vorherrschenden Dynamik aus. Dies gelingt den beiden Autoreninnen sehr, sehr gut. Darüber hinaus hat mir gefallen, dass es Einblicke in die Machenschaften der Politik gibt. Es kommt authentisch herüber wie eigentlich Politik funktioniert und wie es einige Politiker schaffen positiv im Vordergrund zu stehen, ohne wirklich einen guten Job zu machen. Wie ich denke ein aktuelles Thema, welches da uns auch als Gesellschaft betrifft. Die Autoren bedienen sich fortwährend einer fesselnden Erzählweise die Spannung erzeugt und zum Weiterlesen oder Hören bewegt. Ja, ich habe das Buch sowohl gelesen als auch gehört. Ulrike Kapfer und Peter Lontzek interpretieren die Rollen auf höchstem Niveau. Von mir eine klare Empfehlung für alle die nicht nur skandinavische Thriller mit Mördern bevorzugen, sondern auch einmal auf dem Abenteuerspielplatz der Regierungspolitik schauen mögen.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Top

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Die Stockholm-Protokolle

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Rowoht Taschnbuch für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch und hat 448 spannende Seiten.

Kurzinhalt: ...

Die Stockholm-Protokolle

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Rowoht Taschnbuch für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch und hat 448 spannende Seiten.

Kurzinhalt: Die Stockholmer Investigativjournalistin Julia verfolgt eine heiße Spur: Alles deutet darauf hin, dass der charismatische, beliebte Ministerpräsident Schwedens auch dunkle Seiten hat. Der nach außen liebende Familienvater scheint einen Hang zu exzessiven Partys zu haben, die auf Missbrauch schließen lassen. Und er pflegt politische Netzwerke, die einen Rechtsruck bedeuten könnten. Als Julia von ihrem Chefredakteur kaltgestellt wird, ahnt sie, wie hochbrisant die Sache ist. Erst recht als ihr politisch unerfahrener Ehemann, Windkraft-Experte Alfred, plötzlich zum Pressesprecher des Ministerpräsidenten ernannt wird. Julia kann Alfred nicht sagen, was sie sofort vermutet: Dieser Job wurde ihm nur angeboten, um sie endgültig zum Schweigen zu bringen. Trotzdem beschließt sie, weiter zu ermitteln.
Währenddessen schlägt sich Alfred erstaunlich gut im Polit-Dschungel. Doch in den Korridoren der Macht stößt er auf Betrug und Geheimnisse. Er beginnt nachzuforschen und stellt fest, dass die schmutzigen Geschäfte weit über die Mauern des schwedischen Regierungssitzes Rosenbad hinausreichen ...

Meine Meinung: Schon die ersten Seiten waren für mich so aufregend und spannend, dass ich das Buch richtig schnell gelesen habe. Julia und Alfred , eigentlich ein normales Ehepaar, arbeiten am Anfang zwar an der gleichen Story, aber sie reden nicht miteinander darüber. Durch einen glücklichen Zufall von ihrer Freundin, können sie auf eine Insel und sprechen sich mal richtig aus. Und ab da wird es für beide sehr gefährlich, denn sie haben sich dem Ministerpräsidenten angelegt. Und das merken sie auch ganz schnell, denn Autos, die ihnen folgen, komische Bemerkungen usw. Die Kapitel haben einen angenehme Länge und die Schreibweise ist sehr flüssig zu lesen. Die Personen sind kurz und schnörkellos erklärt , auch wenn nicht alle sympathisch sind, aber das ist ja auch gut so. Der Erzählstil ist unaufgeregt, aber trotzdem wirken die Worte nach. Auch die Gespräche im Bereich des Ministerpräsidenten sind gut beschrieben, genauso kann ich es mir vorstellen.

Mein Fazit: Endlich wieder mal ein richtig spannendes Buch, was man von der ersten Seite an sagen konnte. Zu keiner Zeit war es langweilig. Ich vergeb 5 top Sterne und hoffe, dass noch ein zweites Buch des schwedischen Duos herauskommt. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Authentische Beschreibung des Politbetriebes und des Investigativjournalismus

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Julia, politische Investigativjournalistin bei einer großen schwedischen Zeitung, und Alfred, Kommunikationsexperte im Windkraftsektor, leben gemeinsam mit ihren beiden Kindern in Stockholm. Eigentlich ...

Julia, politische Investigativjournalistin bei einer großen schwedischen Zeitung, und Alfred, Kommunikationsexperte im Windkraftsektor, leben gemeinsam mit ihren beiden Kindern in Stockholm. Eigentlich sind sie dabei, sich neu aufzustellen – Julia wurde nach einer schief gelaufenen Recherche in der Redaktion degradiert und will sich nun mehr um die Kinder kümmern, während Alfred beruflich durchstarten soll. Als Alfred überraschend das Angebot bekommt, Pressesprecher des Ministerpräsidenten zu werden, zögert er nicht lange. Zum Entsetzen seiner Frau. Julia befürchtet, dass das Angebot mit ihren Recherchen zusammenhängt und sie so unter Kontrolle gehalten werden soll. Sie selbst bekommt einen Hinweis auf auffällige Muster im Kontext von Reisen nach Brüssel des Ministerpräsidenten. Während sich Julia in die Recherchen rund um den schwedischen Ministerpräsidenten und dessen Netzwerk stürzt, lernt Alfred sich im Haifischbecken der großen Politik zu behaupten. Und stößt ebenfalls auf Unregelmäßigkeiten.

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich finde den Plot durchaus komplex, das Lesen habe ich aber als leicht empfunden. Allzu lange Leseunterbrechungen würde ich vermeiden, zu komplex sind dann doch die Verstrickungen und zu viele Personen spielen eine Rolle. Bei längeren Pausen muss man sich da dann erst einmal wieder hineinfinden.

Insgesamt finde ich den schwedischen Politbetrieb und die Ränkespiele, die Manipulation und die Intrigen, um maximale Macht zu erreichen oder zu erhalten, sehr authentisch beschrieben. Schön ist das nicht – aber das Thema ist ja auch nicht schön. Ich habe ganz nebenbei noch einiges über die gesellschaftlichen und politischen Hintergründe in Schweden erfahren, die sehr realitätsnah mit in die Geschichte eingeflossen sind.

Sehr spannend fand ich auch die Protagonist:innen. Während mir Julia zu keiner Zeit sympathisch war, habe ich für Alfred über die Zeit etwas mehr Sympathie entwickeln können. Die mir etwas weniger sympathischen Protagonist:innen waren für mich beim Lesen aber überhaupt nicht schlimm, denn anders als bei anderen Büchern, hatte es für mich keine Auswirkungen, dass ich die beiden Hauptpersonen nicht besonders mochte. Ich habe trotzdem mitgefiebert, zwar weniger bezüglich der Frage, wie es den beiden persönlich ergeht, aber sehr in Bezug auf ihre Recherchen. Die Spannung hat sich für mich komplett aus den Recherchen und der politischen Gemengelage sowie den Ränkespielen gespeist.

Ohne zu spoilern: Mir gefällt auch das Ende gut, es passt zum realistisch und authentisch beschriebenen Politbetrieb. Das Ende hätte aus meiner Sicht auch sehr enttäuschend werden können – dem war zum Glück nicht so.

„Die Stockholm-Protokolle“ ist meines Erachtens kein klassischer Thriller. Das Buch beschreibt die Verwicklungen in der schwedischen und europäischen Spitzenpolitik und den investigativen Politjournalismus. Dies entwickelt durchaus Spannung und sorgt für einen gewissen Thrill. Leser:innen des Buches sollten jedoch Lust auf eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Politik, Geheimnissen und Intrigen haben. Wenn das ansprechend klingt, kann man als Leser:in gut unterhalten werden.

Veröffentlicht am 10.04.2026

Spannend und erschreckend realistisch

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Ich lese grundsätzlich eher selten Politthriller, doch bei Die Stockholm‑Protokolle hat mich der Klappentext sofort neugierig gemacht – und die Lektüre hat diese Erwartung voll erfüllt. Besonders überzeugend ...

Ich lese grundsätzlich eher selten Politthriller, doch bei Die Stockholm‑Protokolle hat mich der Klappentext sofort neugierig gemacht – und die Lektüre hat diese Erwartung voll erfüllt. Besonders überzeugend fand ich die interne Perspektive: Alfred, der neue Pressesprecher des schwedischen Ministerpräsidenten, ermöglicht einen unmittelbaren Blick hinter die Kulissen der Macht, auch wenn die Erzählung natürlich fiktiv ist (anders wäre vermutlich so viel Insiderwissen gar nicht möglich…).

Man merkt, dass das Autorenduo sein Handwerk versteht – und die beiden offenbar auch wissen, wovon sie sprechen. Die beschriebenen Treffen, Reisen und Machtverhältnisse innerhalb der schwedischen Regierung wirken brutal realistisch und jederzeit plausibel - zumindest aus Sicht einer Person, die keine Ahnung von schwedischer Politik hat. Die Verknüpfung zum Europaparlament nach Brüssel verleiht dem Roman noch zusätzliche Aktualität und Relevanz.

Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Alfred und der Journalistin Julia, die gewissermaßen auf entgegengesetzten Seiten derselben Geschichte stehen: innerhalb der Regierung und außerhalb. Die angenehm kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und eine stetig wachsende Spannung. Als Leser:in erhält man punktuell Insiderinformationen, ohne je das vollständige Bild zu kennen – ein erzählerischer Kniff, der hervorragend funktioniert. Bei der Menge an vorgestellten Personen und ihren Zuständigkeiten, hätte eine Übersicht nicht geschadet - ich habe sie mir beim Lesen dann selbst zusammengestellt.

Ob man Die Stockholm‑Protokolle nun als klassischen Thriller oder eher als spannenden Politikroman einordnet, ist letztlich Geschmacksfrage. Ehrlich gesagt war mir diese Kategorisierung beim Lesen ziemlich egal: Die Geschichte ist hervorragend aufgebaut, durchgehend fesselnd und stellenweise erschreckend nah an der Realität.

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Wer sich nicht von einer Vielzahl an Namen und teils verwirrenden Strukturen abschrecken lässt und Spannung ohne allzu viel Thrill schätzt, sollte “Die Stockholm‑Protokolle” unbedingt auf die Leseliste setzen. Einzig der Titel hat sich mir bis zuletzt nicht wirklich erschlossen – aber das ist nun wirklich eine Nebensächlichkeit.

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