Cover-Bild Taking Chances - Im Herzen bei dir
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 11.01.2016
  • ISBN: 9783956492686
Molly McAdams

Taking Chances - Im Herzen bei dir

Justine Kappeller (Übersetzer)

Harper wächst unter dem strengen Regiment ihres Marine-Dads auf. Sie zählt die Tage, bis sie aufs College gehen kann, um endlich die Dinge zu erleben, von denen sie bislang nur gehört hat: Flirten, Daten, Küssen. Gleich auf der ersten Party trifft sie Chase, der all das ist, was ihr Vater hasst: sexy, wild, verwegen. Nur mühsam widersteht Harper seinem Bad-Boy-Charme. Obwohl sie sich kurz darauf in seinen attraktiven Mitbewohner Brandon verliebt, scheint ihr Körper jedes Mal vor Verlangen zu vibrieren, sobald Chase in der Nähe ist. Sie ist überglücklich mit Brandon, aber auch ihre Gefühle für Chase werden immer stärker. Ein unvergessliches Wochenende lang gibt sie der Versuchung nach - und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2021

Ich war begeistert!

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Ich habe geheult wie sonstwas mich hat die gesichte echt berührt.

Ich habe geheult wie sonstwas mich hat die gesichte echt berührt.

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Veröffentlicht am 15.06.2020

Dieses Buch lässt dein Herz zerbersten!

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Als Harper an ein College nach San Diego flieht, versucht sie nicht nur, der harten Erziehung ihres Vaters zu entkommen, sondern auch ein komplett neues Leben zu beginnen.
Doch kaum dort angekommen, lernt ...


Als Harper an ein College nach San Diego flieht, versucht sie nicht nur, der harten Erziehung ihres Vaters zu entkommen, sondern auch ein komplett neues Leben zu beginnen.
Doch kaum dort angekommen, lernt sie den gutaussehenden womanizer und Bad Boy Chase kennen und fühlt sich direkt zu ihm hingezogen. Und auch Chase‘ Mitbewohner Brandon ist nicht ohne und stiehlt Harper schon nach wenigen Sekunden ihr Herz.
Kein Wunder also, dass sie schon nach kurzer Zeit mit Brandon zusammenkommt und ihr restliches Leben mit ihm verbringen will. Doch wieso hegt sie dann noch immer Gefühle für Chase?

Was als „gewöhnliche“ Dreiecksbeziehung beginnt, wird schon bald etwas ganz anderes.
Denn manchmal ist nicht immer alles schwarz-weiß und manchmal schlägt das Schicksal härter zu, als man es jemals für möglich gehalten hätte.

Dieses Buch ist einfach nur unbeschreiblich.
Ich kann euch gar nicht genau erklären, was es alles mit mir angestellt hat.
Es hat mich glücklich gemacht, mich lachen und verträumt aufseufzen lassen. Es hat mich überrascht und schockiert.
Aber vor allem hat es mir mein Herz gebrochen.
In 20 Milliarden Einzelteile.
Ohne Vorwarnung und ohne, dass ich mich darauf hätte vorbereiten können.
Denn so ist das Leben.
Manchmal passieren Dinge völlig unerwartet, ohne Vorwarnung und ohne, dass man sich dagegen hätte wappnen können.
Und dieses Buch hätte dem echten Leben nicht näher sein können.
Denn das Leben ist nicht immer perfekt und es ist auch nicht immer alles rosarot. Und manchmal sitzt man auch einfach nur da und muss weinen. Und ich habe beim Lesen dieses Buches wirklich verdammt viel geweint.
Wer mich kennt der weiß, dass ich normalerweise nie sonderlich nah am Wasser gebaut bin aber traurige Bücher trotzdem eher meide (ich brauche einfach meine Happyends 🙈).
Aber bei „Taking Chances“ war alles irgendwie anders.
Mich hat noch nie ein Buch so sehr mitgenommen, wie dieses.
Es hat mich zerstört, mein Herz zum Bersten gebracht, nur um dann die Einzelteile wieder zusammenzusetzen und es zum Aufblühen zu bringen.
Die Charaktere waren - wie im wahren Leben eben auch - nicht immer perfekt (aber wer ist das schon 😉). Und trotzdem waren mir alle von Anfang an sympathisch und konnten mein Herz gewinnen.
Dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonderes.
Ich habe es geliebt und gehasst.
Es hat mich meinen gesamten Taschentuchvorrat gekostet und trotzdem schon nach kurzer Zeit wieder aufgebaut.
Es stellt einfach so viel mit einem an.
Und gerade aus diesem Grund - weil Molly McAdams es geschafft hat, durch das bloße Aneinanderreihen von Buchstaben auf Papier, so viel zu erreichen - ist es eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe.
Denn dieses Buch ist das pure Leben.
Und das Leben ist eben nicht immer perfekt.

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Veröffentlicht am 08.09.2019

leider enttäuschend

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Harper's Dad ist bei der Marine und sie wächst sehr behütet aus. Nun geht sie auf's College und hier kann sie sich ausleben. Sie kann sich nun endlich mit Jungs treffen. Auf einer Party trifft die Chase, ...

Harper's Dad ist bei der Marine und sie wächst sehr behütet aus. Nun geht sie auf's College und hier kann sie sich ausleben. Sie kann sich nun endlich mit Jungs treffen. Auf einer Party trifft die Chase, der ein wahrer Bad Boy ist. Aber auch sein Mitbewohner Brandon, der eher Good Guy ist, hat es ihr angetan. Sie kommen zusammen, aber ihr Verlangen nach Chase lässt nicht nach.

Anfangs mochte ich die Geschichte, doch dann wurde es abstrus. Erst einmal war Harper ein wirklich nerviger Charakter und ich habe da eigentlich eine hohe Toleranzgrenze. Des Weiteren war alles sehr unrealistisch und am Ende tragisch. Ich liebe die Love and Lies Bücher von Molly Mcadams und bin wirklich traurig, dass mich dieses Buch so enttäuscht hat. Aber mir fällt kein Buch ein, dass so einen schlechten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Ab der Hälfte hat sich alles so gezogen.

Veröffentlicht am 15.06.2018

Ein bisschen zu lang

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Ich fand die Geschichte ganz gut es war gut zu lesen aber trotzdem fand ich war es ein bisschen zu lang. An manchen stellen wollte ich Harper einfach nur schütteln und sagen jetzt Entscheid und bleib dabei ...

Ich fand die Geschichte ganz gut es war gut zu lesen aber trotzdem fand ich war es ein bisschen zu lang. An manchen stellen wollte ich Harper einfach nur schütteln und sagen jetzt Entscheid und bleib dabei aber leider geht das ja nicht.

Veröffentlicht am 08.06.2018

Ziemlich platt

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Das Buch habe ich in drei Tagen gelesen. Nicht, weil es so gut war, sondern um es endlich weglegen zu können. Das gesamte Buch ist voller Klischees, Oberflächlichkeiten und wenig Realität. Über die gesamten ...

Das Buch habe ich in drei Tagen gelesen. Nicht, weil es so gut war, sondern um es endlich weglegen zu können. Das gesamte Buch ist voller Klischees, Oberflächlichkeiten und wenig Realität. Über die gesamten 475 Seiten kam ich nicht aus dem Kopfschütteln heraus. Die Klischees beginnen mit einer jungen Frau, die bei einem lieblosen Vater ohne Mutter aufwächst. Sie zieht jungfräulich nach Kalifornien und erlebt dort in binnen von 2 Jahren, was manch andere in ihrem ganzen Leben nicht schaffen. Dafür, dass sie so schüchtern, zurückhaltend und unerfahren ist, legt sie ein ordentliches Tempo beim Styling (eher nuttig als schick) und den Jungs hin. Natürlich trifft sie nur auf die gutgebauten, tätowierten und prügelfreudigen Jungs. Die es auch in binnen kurzer Zeit schaffen ihr den Kopf derart zu verdrehen, dass der Leser nur die Augen dazu verdrehen kann. Die beschriebenen Liebesszenen beginnen und enden immer gleich, keine Spannung, keine Überraschung - alles wirkt mechanisch. Gut bei Harper kribbelt es und so lernen die jungen Menschen hier, dass Kondome Nebensache sind. Schade! Das Ergebnis ist jetzt schon absehbar.

Die angekündigte Wende in der Geschichte ist dann das Sahnehäuchen auf der klischeehaften Geschichte. Unglaublich, wie schnell man sich von dem Schock und der Leere erholen kann (worum es geht, kann ich hier nicht verraten, sonst ist auch noch die letzte Spannung weg). Aber auch hier greift die Autorin ganz tief in die Schnulzenkiste.

Auch die Eltern der verschiedenen Jungs sind für mich unbegreiflich naiv und wenig realistisch. Wer im Leben steht, weiß, dass Eltern in der Regel so nicht reagieren und agieren würden. Harper, der Hauptcharakter der Geschichte, wurde mir während der ganzen Geschichte nicht einmal symphatisch. Sie ist unglaublich oberflächlich, anstrengend und naiv. Erstaunlicherweise wollen alle Jungs sie beschützen, was wohl daran lag, dass sie so unglaublich zierlich und klein (wurde mehrfach betont) war. Sind größere und normalgewichtige Mädchen nicht beschützenswert? Und Jungs, die nicht tätowiert und muskelbepackt sind weniger attraktiv? Müssen Jungs sich prügeln und stets ihr Revier "markieren" damit sie echte Kerle sind? Die ständigen Besitzansprüche gegenüber eines Mädchens/einer Frau fand ich auch befremdlich.

Vielleicht bin ich schon zu alt für diese Bücher, vielleicht hinterfrage ich die Geschichten zu sehr oder vielleicht ist das Buch einfach nur nicht gut. Für mich war es eine Enttäuschung und kein Lesevergnügen, deshalb gibt es auch nur einen Stern.