Cover-Bild Tödliches Allerlei
Band der Reihe "Kriminalromane im GMEINER-Verlag"
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gmeiner-Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 171
  • Ersterscheinung: 13.07.2022
  • ISBN: 9783839203095
Monique Scharmacher

Tödliches Allerlei

Kriminalroman
Leipzig - drei Tage, drei Sehenswürdigkeiten, drei Opfer. Kriminalhauptkommissarin Susanne Mayer ermittelt in ihrem ersten Fall zurück in der alten Heimat. Dabei muss sie den aufkommenden Schwierigkeiten im Team und sich selbsterfüllenden Klischees trotzen. Gemeinsam mit einem Chef mit dunklem Geheimnis und einem Ermittler mit Lampenfieber begibt sie sich auf die Suche nach einem Täter, der scheinbar keine Spuren hinterlässt. Einzig geschichtsträchtige Uniformen, Mandelaroma und Streuselschnecken helfen ihnen bei den Recherchen weiter.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.12.2022

Zuviel Allerlei

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Immer noch bin ich hin- und hergerissen und kann nicht recht sagen, wie ich das Buch fand. Ich dachte, wenn ich mit der Rezi etwas warte, fällt es mir vielleicht leichter. Das Buch ist nicht schlecht, ...

Immer noch bin ich hin- und hergerissen und kann nicht recht sagen, wie ich das Buch fand. Ich dachte, wenn ich mit der Rezi etwas warte, fällt es mir vielleicht leichter. Das Buch ist nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht so richtig vom Hocker gerissen. Die Figuren haben für mich zu wenig Tiefe und zum Teil fand ich sie auch einfach nur albern. Wenn mich ein Buch wirklich mitgerissen hat, kann ich es kaum erwarten, den Nachfolger zu lesen. Hier frage ich mich, ob ich das zweite Buch lesen möchte, wenn es denn irgendwann in Monaten mal erscheint.

Die Story an sich fand ich gut, aber meiner Meinung nach hat sich vieles im Klein-Klein verloren.

Wirklich gestört haben mich auch die vielen Rechtschreibfehler und ich fand das Buch auch wirklich sehr kurz, fast eher schon eine Kurzgeschichte. Da kam kein richtiges Flair auf.

Ich gebe drei Punkte, weil ich einerseits selbst zu gut weiß, wieviel Herzblut und Arbeit in so einem Projekt stecken, aber andererseits auch nicht so ganz überzeugt war.

Veröffentlicht am 24.10.2023

Leider viel zu kurz

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Kriminalhauptkommissarin Susanne Mayer ist in ihre alte Heimat Leipzig zurückgekehrt. Ihr erster Fall hat es direkt in sich. An drei Tagen werden drei ermordete Personen aufgefunden. Alle trugen geschichtsträchtige ...

Kriminalhauptkommissarin Susanne Mayer ist in ihre alte Heimat Leipzig zurückgekehrt. Ihr erster Fall hat es direkt in sich. An drei Tagen werden drei ermordete Personen aufgefunden. Alle trugen geschichtsträchtige Uniformen und wurden vergiftet. Gemeinsam mit einem Chef mit einem dunklen Geheimnis und einem neuen Kollegen macht sie sich an die Ermittlungen.

"Tödliches Allerlei" ist der Auftakt einer Krimireihe aus Leipzig von Monique Scharmacher. Ihre Charaktere sind zum Teil sehr undurchschaubar. Nach und nach kommt man den Charakteren auf die Spur. Susanne Mayer war mir von Beginn an sympathisch, während ich alle anderen schlecht einordnen konnte. Mit Recht, wie sich im Laufe der Handlung herausstellt. Hier hat jeder ein kleines Geheimnis, was sich auch noch in den nächsten Band zieht. Ungewohnt war für mich der sächsische Dialekt, der zwischenzeitlich gesprochen wird. Aber man kann ihn problemlos verstehen, so daß man nicht aus dem Lesefluss gerissen wird. Die Autorin hat einen herrlich leichten Schreibstil, der das Lesen leicht macht. Die Ermittlungen kommen hier zunächst nur schleppend voran, man hat das Gefühl, die Kommissare treten auf der Stelle. So stelle ich mir die Realität aber auch vor! Leider geht es dann zum Schluß fast schon zu schnell, da hätten dem Buch ein paar Seiten mehr gut getan!

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Veröffentlicht am 27.09.2022

Ein Serientäter in Leipzig

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Innerhalb von drei Tagen bekommt es Kriminalhauptkommissarin Susanne Mayer mit drei Toten zu tun. Der Mörder hinterlässt keine Spuren. Die Opfer kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Und wäre das nicht ...

Innerhalb von drei Tagen bekommt es Kriminalhauptkommissarin Susanne Mayer mit drei Toten zu tun. Der Mörder hinterlässt keine Spuren. Die Opfer kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Und wäre das nicht genug, muss sich Mayer auch noch mit dem miesepetrigen Gerichtsmediziner und einen undurchsichtigen neuen Kollegen auseinandersetzen.

Für mich hat der Krimi Stärken und Schwächen. Sehr gut gefallen hat mir die Erzählweise. In weiten Teilen begleite ich das Ermittlungsteam bei seiner Arbeit. Das gibt mir die Gelegenheit , eigene Überlegungen zum Täter und zum Motiv anzustellen.

Dann gibt es Kapitel, die die Gedanken des Täters wiedergeben. Das gibt mir zwar keine Hinweise auf die konkrete Person des Täters , aber zumindest legt es den Verdacht nahe, dass der Mörder psychisch krank ist. Weitere Kapitel beleuchten die Lebensumstände der Beamten. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil es mein Verständnis für ihr Verhalten stärkt.

Richtig sympathisch war mir keiner der Beteiligten. Geradezu unverständlich ist mir die Rolle des neuen Kollegen geblieben.

So unsinnig die Morde erscheinen, kann ich doch Mitleid für den Täter empfinden.

Gefallen hat mir auch, dass am Ende alle Puzzleteile des Falles zusammengefügt wurden.

Ich fand den Krimi spannend und von der Idee her mal was anderes. Was die Ermittler selbst betrifft, ist mir einiges - noch - ein Rätsel geblieben, was wohl der Tatsache geschuldet ist, dass es weitere Fälle für das Team geben soll.

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Veröffentlicht am 26.09.2022

Ein Krimidebüt und Reihenauftakt, der flott gelesen ist [#1]

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+ Erstlingswerk und Reihenauftakt - - mit 170 Seiten ein Kurzkrimi, den man mal zwischendurch lesen kann +

Monique Scharmacher hat mit "Tödliches Allerlei" ihren ersten Krimi veröffentlicht und das spielt ...

+ Erstlingswerk und Reihenauftakt - - mit 170 Seiten ein Kurzkrimi, den man mal zwischendurch lesen kann +

Monique Scharmacher hat mit "Tödliches Allerlei" ihren ersten Krimi veröffentlicht und das spielt bei meiner Bewertung auch eine Rolle. Das Buch ist mit seinen 170 Seiten eher ein Büchlein und durch die relativ große Schrift, ist es auch sehr flott gelesen. Man schafft es leicht an einem Nachmittag.

Die Krimhandlung ist gut durchdacht und die Aufklärung war für mich gut nachvollziehbar. Ab der Hälfte des Buches merkt man, dass die Autorin die Handlung größer angelegt hat und es mindestens eine Fortsetzung gibt.

Zur Handlung: In Leipzig werden an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, 3 Leichen gefunden, die alle in historischen Kostümen gekleidet waren. Das Ermittlerteam findet lange keine Verbindungen zwischen den Opfern.

Bei den Ermittlern liegt privat auch einiges im Argen, aber das wurde nur kurz angerissen. Das wird bestimmt in der Fortsetzung weitergeführt. Richtig sympathisch war mir keiner, aber das ist für mich nicht entscheidend.

Wer mit einem offenen Ende gut leben kann, bekommt hier einen kurzweiligen Krimi.

Bewertung: Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und runde wohlwollend auf.

Veröffentlicht am 25.09.2022

Spannend

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Susanne Mayer soll die Mordkommission in Leipzig leiten. Sie ist neu im Team und hat so ihre Schwierigkeiten sich zu behaupten. Das geht auch weiter, als es zu einem Mord kommt. Der Krimi war spannend ...

Susanne Mayer soll die Mordkommission in Leipzig leiten. Sie ist neu im Team und hat so ihre Schwierigkeiten sich zu behaupten. Das geht auch weiter, als es zu einem Mord kommt. Der Krimi war spannend und spielt an einem sehr interessanten Ort der Handlung. Susanne als Figur fand ich interessant, auch ihre persönliche Entwicklung. Das Cover passt sehr gut dazu und auch der Schreibstil war angenehm. Da es sich um den Beginn einer Reihe handelt, war einige am Ende offen, was mir eigentlich nicht so gefällt, aber es hat ja dann auch irgendwie gepasst. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch deshalb gerne weiter.

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