Cover-Bild Liebe machen
(5)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 03.08.2020
  • ISBN: 9783492307499
Moses Wolff

Liebe machen

Roman
Die Sternstunden der Popkultur und eine schicksalhafte Liebe

Als die zwanzigjährige Dagmar in einer lauen Kölner Nacht im März 1970 aus dem Schlaf hochschreckt, ahnt sie nicht, dass in Hamburg ein junger Mann, Götz, ebenfalls wach liegt und denselben Traum träumt wie sie. Und vor allem ahnen weder Dagmar noch Götz, dass das Schicksal sie füreinander bestimmt hat … Noch im selben Jahr werden sie sich auf dem Oktoberfest begegnen, sich verlieben – und dann für lange Zeit aus den Augen zu verlieren, ohne zu wissen, wie nah sie sich eigentlich die ganzen Jahre über sind.

Moses Wolff ist Autor, Schauspieler und Komiker. Er inszeniert selbstgeschriebene satirische Theaterstücke, ist Gründer der „Schwabinger Schaumschläger Show“ und schreibt für das Satiremagazin „Titanic“. 2015 erhielt er den Schwabinger Kunstpreis. 

Moses Wolffs Blick auf die Dinge ist einzigartig direkt, denn er „schaut den Leuten nicht nur beinhart aufs Maul, sondern auch ins Maul hinein bis hinunter ins Herz und in den Bauch.“ Friedrich Ani

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2020

Ein Ausflug in die Vergangenheit

0

Schon das Cover strahlt gewisse Retro-Vibes aus und der Inhalt wird diesem auch definitiv gerecht. Liebe machen war für mich ein interessanter Ausflug in die Vergangenheit: Jimi Hendrix‘ letzter Auftritt, ...

Schon das Cover strahlt gewisse Retro-Vibes aus und der Inhalt wird diesem auch definitiv gerecht. Liebe machen war für mich ein interessanter Ausflug in die Vergangenheit: Jimi Hendrix‘ letzter Auftritt, das Leben in Kommunen, der erste Walkman, die Gründung von Ton Steine Scherben, Michael-Jackson-Skandale und die erste Love Parade – vor allem ich, ein Kind der 90er, habe mich sehr gern auf diese Zeitreise begeben und Events, die ich vorher nur von Geschichten meiner Eltern kannte, virtuell begleitet.
Auch die Geschichte zwischen Dagmar und Götz hat mir gefallen – das spontane, magische Aufeinandertreffen, die Sehnsucht und das Verlangen nach einem Wiedersehen. Doch zwischendurch blieb die Spannung für mich etwas zurück; der Nervenkitzel, wie knapp sie sich jedes Mal in ihren Leben verpassen, hat mich nicht ganz erreicht, aber vielleicht war das auch gar nicht die Absicht des Romans. Man begleitet die beiden Menschen auf ihrer Reise durch die Jahre, durchlebt mit ihnen große geschichtliche Wendepunkte und erinnert sich, genau wie Dagmar und Götz, gern an ihr ersten Treffen zurück. Ob sie allerdings wirklich füreinander bestimmt sind oder sich nie wieder sehen, war für mich nicht das Highlight des Buchs (obwohl dies der Klappentext ja vermuten lässt).

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Flowerpower und Oktoberfest

0

Buchbesprechung zu »Liebe machen« von Moses WolffDieses Taschenbuch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf LOVELYBOOKS gewonnen. Die 288-seitige Taschenbuchausgabe mit der EAN 978-3-492-30749-9 kostet ...

Buchbesprechung zu »Liebe machen« von Moses Wolff

Dieses Taschenbuch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf LOVELYBOOKS gewonnen. Die 288-seitige Taschenbuchausgabe mit der EAN 978-3-492-30749-9 kostet 10.00 € und erschien am 3. August 2020 bei Piper.

Als die zwanzigjährige Dagmar in einer lauen Kölner Nacht im März 1970 aus dem Schlaf hochschreckt, ahnt sie nicht, dass in Hamburg ein junger Mann, Götz, ebenfalls wach liegt und denselben Traum träumt wie sie. Und vor allem ahnen weder Dagmar noch Götz, dass das Schicksal sie füreinander bestimmt hat. Noch im selben Jahr werden sie sich auf dem Oktoberfest begegnen, sich verlieben – und dann für lange Zeit aus den Augen zu verlieren, ohne zu wissen, wie nah sie sich eigentlich die ganzen Jahre über sind.


Meinung
Das Cover ist ein Augenschmaus. Da hat sich die Werbeagentur ZERO etwas richtig Originelles einfallen lassen. Der Titel klingt sexistisch, bezieht sich aber auf Make Love - not War, passt also gut zu den 1970er Jahren und erinnert an Hippies. Der Schriftzug ist ebenfalls typisch 70er Jahre. Zu sehen ist hier die von mir heiß geliebte Tapete im LSD-Optik, der geniale Rippenheizkörper und ein hübsches rotes Plastik-Radio mit Pril-Blumen. Köstlich!

Liebe machen handelt von einer schicksalhaften Liebe. Der Autor erzählt nicht nur eine fantasievolle und zauberhafte Liebesgeschichte, die sich über ein halbes Jahrhundert erstreckt, sondern macht daraus einen Gesellschaftsroman. Da mir in jungen Jahren etwas Ähnliches widerfahren ist, konnte ich mich ausgezeichnet in die Protagonisten hineinversetzen, was den Lesespaß steigerte. Durch den ruhigen, poetischen Schreibstil, der durch humorvolle Unterton gekennzeichnet ist, wurden die gut charakterisierten Figuren lebendig.

Wir schreiben das Jahr 1970. Dagmar träumt in Köln einen Traum. Götz träumt den gleichen Traum in Hamburg. Die Protagonisten begegnen einander das erste Mal beim Love-and-Peace-Festival auf Fehmarn. Ein zweites Mal am 19. September 1970 auf dem Münchener Oktoberfest. Ein dramatisch magischer Moment, der auf den Leser überspringt. Und nun begibt sich der geneigte Leser auf eine Zeitreise. Moses Wolff lässt fünf Jahrzehnte Revue passieren. Wir begleiten die Liebenden durch ihre Leben, das von Höhen und Tiefen, vom Suchen und Finden der Liebe geprägt ist. Spannend finde ich an dieser Geschichte, dass sich die Protagonisten in völlig unterschiedliche Richtungen entwickeln, in Gedanken jedoch immer beieinander sind. Bei Wolffs Streifzug durch die Jahrzehnte wird der Leser nicht nur Zeuge großer Weltgeschichte, auch Ereignisse aus der Musik-, Film- und Unterhaltungsbranche werden hier gut recherchiert in die Story eingebaut, dass ich mich im Nachhinein frage, was dem Autor eigentlich wichtiger war, und ob die Protagonisten nicht vielleicht nur ein Gerüst bildeten, um die Rückblende überhaupt zu ermöglichen? Das ist jetzt aber völlig egal, denn der Roman liest sich einfach wunderbar!

"(...) da der Wiesn-Anstich im Jahr 1970 am Samstag, dem 19. September war und dieses Jahr zum selben Datum gewesen wäre, habe ich das Oktoberfest 2020 in meinem Buch einfach stattfinden lassen, trotz Absage. (...) Man muss sich auch nicht alles vom Virus diktieren lassen. [Quelle: Münchener Abendzeitung]"

Da bin ich ganz Ihrer Meinung Herr Wolff. Trotzdem finde ich es saukomisch und gemein, dass sich die beiden 50 Jahre lang immer wieder verpasst haben und das Oktoberfest ausgerechnet 2020 ausfällt ... 😅 Diese Bemerkung erklärt dann auch den Ausgang der Geschichte.


Fazit
Eine wunderschöner Sommerlektüre, die man unbedingt gelesen haben sollte, denn - Obacht! - hier findet das Oktoberfest statt. 5 Sterne und eine klare Lese-, Kauf- und Geschenkempfehlung.


Gut zu wissen!
Moses Wolff, geboren 1969, ist Autor, Schauspieler und Komiker. Er schreibt regelmäßig für das Satiremagazin »Titanic« und ist Mitveranstalter der erfolgreichen Münchener Lesebühne »Schwabinger Schaumschläger Show«.


© 08/2020 MAD-Moiselle 🌼 Alle Angaben sind ohne Gewähr.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

Gefühl- und humorvoller Einblick in die 70er Jahre

0

Moses Wolff hat mit diesem Buch ein großartiges, gefühlvolles und humorvolles Werk verfasst.

Der Autor hat mich in die 70er Jahre entführt und mir einen tollen Einblick in das Leben der damaligen Zeit ...

Moses Wolff hat mit diesem Buch ein großartiges, gefühlvolles und humorvolles Werk verfasst.

Der Autor hat mich in die 70er Jahre entführt und mir einen tollen Einblick in das Leben der damaligen Zeit gegeben. Auch wenn ich zu dieser Zeit noch nicht gelebt habe, konnte ich mir die Situationen super vorstellen und mich auch sehr gut in die Gefühle und Gedanken einfinden. Gerade dadurch war die Geschichte für mich super authentisch und mitreißend. Ich fand die Handlungen von Anfang an gefühlvoll geschrieben und habe daher auch volles Mitgefühl mit den handelnden Personen, wodurch mich die Geschichte nicht mehr losgelassen hat.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, auch weil es immer wieder humorvolle Situationen gibt, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Insgesamt für mich eine ideale Mischung aus einem Einblick in die 70er Jahre, gepaart mit Liebe und witzigen Stellen. Daher 5 von 5 Sternen von mir, da mich das Buch begeistert hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden

0

Im März 1970 träumen Dagmar und Götz -sie in Köln, er in Hamburg- völlig unabhängig voneinander den gleichen Traum und ahnen nicht, dass dieser Traum für sie richtungsweisend sein wird. Denn schon bald ...

Im März 1970 träumen Dagmar und Götz -sie in Köln, er in Hamburg- völlig unabhängig voneinander den gleichen Traum und ahnen nicht, dass dieser Traum für sie richtungsweisend sein wird. Denn schon bald kreuzen sich ihre Wege auf dem Oktoberfest in München für einen kurzen Augenblick und genau in diesen wenigen Sekunden verlieben sie sich ineinander. Doch das Schicksal will es anders und sie verlieren sich im Getümmel der Wiesn aus den Augen. Ihre Lebenswege kreuzen sich immer wieder, aber ohne wirklich dem jeweils andern zu begegnen. So gehen die Jahre ins Land und die Erinnerung an diesen magischen Moment bliebt im Herzen...



Mit "Liebe machen" ist Moses Wolff der ganz große Wurf gelungen, denn dieser magisch-poetische Roman ist ein kleiner Stern am Bücherhimmel.

Der Autor verpackt die Geschichte von Dagmar und Götz in einen reich bebilderten Streifzug durch die Geschichte der Bundesrepublik und lässt so längst vergangene Zeiten wieder aufleben und für den Leser lebendig werden.

Da ist das Love-and-Peace-Festival auf Fehmarn mit den unvergesslichen Auftritten von Jimi Hendrix und Ton Steine Scherben, das nicht nur 1970 für Schlagzeilen gesorgt hat, sondern durch die unglaublich eloquente Ausdrucksweise des Autors noch einmal ein Revival im Buch erfährt. Flowerpower, Kälte, Sturm und Regen am Flügger Leuchtturm peitschen durch die Seiten und springen direkt auf den Leser über. Moses Wolff hat hier akribische Hintergrundrecherche betrieben und die Fakten in seiner Geschichte perfekt mit eingebaut und zur Geltung gebracht.

Die magische Begegnung von Dagmar und Götz auf dem Oktoberfest ist unvergleichlich schön beschrieben - man spürt richtig, wie sich die Erde aufhört zu drehen und die Welt den Atem anhält. Dieser zauberhafte Moment sorgt beim Lesen dafür, dass man selbst die berühmten Schmetterlinge im Bauch und den Kloß im Hals spürt. Wahnsinn, wie nah man hier an die Figuren herangeführt und mit ihnen eins wird.

Moses Wolff dreht am Rad der Zeit und ermöglicht so für die Dauer seines Romans, all die prägenden Ereignisse der letzten Jahrzehnte noch einmal mitzuerleben. Egal ob politischer, musikalischer oder gesellschaftlicher Natur - hier wird man Zeitzeuge und darf die großen Meilensteine in der Weltgeschichte und der BRD durchleben. Die Zeichentrickserie "Wickie" , Willi Brandts Verhandlungen mit Nixon, der Siegeszug des magischen Zauberwürfels von Rubiks, Nenas 99 Luftballons, Mauerfall, 9/11 und der Tod von Michael Jackson sind nur einige wenige Ereignisse, die sich im Leben von Dagmar und Götz ereignen, sie auf wundersame Weise miteinander verbinden, obwohl sie kilometerweit voneinander entfern ihre eigenen Lebenswege gehen.

Der Autor ermöglicht dem Leser, sich in den Schuhen seiner beiden Protagonisten zu bewegen und so ein Teil ihres Lebens zu werden, das vom Suchen und finden der großen Liebe geprägt ist, aber auch den Weg zum eigenen Ich beinhaltet. Die Stationen auf diesem Lebensweg sind mit leisen, aber doch einfühlsamen und ausdrucksstarken Worten zu Papier gebracht und wirken manchmal melancholisch, manchmal ekstatisch und manchmal einfach nur wunderschön.

Moses Wolff ist ein Wortpoet, der seine Leser mit seinem einzigartigen Roman über die Liebe verzaubert und ihnen emotionale, spannende aber auch witzig-spritzige Momente schenkt.

Absolute Leseempfehlung !

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.08.2020

Eine Verabredung mit dem Moment

0

Der Münchner Schauspieler, Musiker, Kabarettist, Komiker, Journalist, Filmemacher und Schriftsteller (ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit dieser Angaben) ist auch als Autor ...

Der Münchner Schauspieler, Musiker, Kabarettist, Komiker, Journalist, Filmemacher und Schriftsteller (ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit dieser Angaben) ist auch als Autor - wie könnte es bei der akkumulatorischen Berufsbezeichnung anders sein - sehr vielseitig: Vom Oktoberfest-Guide über den satirischen Heimatroman bis zur Krimireihe ist alles dabei. Jetzt hat er sich in seinem neuen Roman "Liebe machen" mit dem ewig alten und doch immer aktuellen Thema der emotionalen Anziehung zwischen zwei Menschen auseinandergesetzt. Aber nicht nur darum geht es in diesem bunten Buch, das den Leser schon durch den Blick auf das Cover in eine gut gelaunte, nostalgische Retro-Stimmung versetzt.

Der Autor nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Bundesrepublik von 1970 bis in die Gegenwart. Zunächst sind die jungen Hauptfiguren des Romans (und ihr Umfeld) noch Hippies mit langen Haaren, Schlaghosen und Moralvorstellungen, die mit denen ihrer Elterngeneration rein gar nichts mehr zu tun haben. Jimi Hendrix lebt und spielt Gitarre, Brandt ist Bundeskanzler, man trinkt aus Senfgläsern mit Comicbildchen und liest Asterix und kommunistische Pamphlete, um subversiv zu sein. Das etwas konservativere Establishment gibt sich mit Roy-Black-Songs, Uschi Glas und diesem einen Schauspieler, dessen Name dem Protagonisten Götz partout nicht einfallen will (Spoiler: Fritz Wepper heißt er ), zufrieden.

Dagmar aus Köln und Götz aus Hamburg, beide 20, lernen sich auf dem Oktoberfest kennen. Doch nur zwei kurze Momente sind ihnen in all den Jahren vergönnt und sie verlieren sich wieder aus den Augen. Wir als Leser spüren quasi wie die Zeit vergeht - und in Nullkommanichts sind 50 Jahre um. 50 Jahre, in denen in Deutschland und auf der Welt so viel passiert: Kultur- und Sozialgeschichte sowie der Zeitgeist eines halben Jahrhunderts werden uns im informativen Schnelldurchlauf gefiltert präsentiert und erzählerisch verpackt.

Das Buch ist von seiner Struktur her sehr episodisch. Immer wieder wechselt die Perspektive zwischen der von Götz und Dagmar. Mal sind wir in Köln, mal in Hamburg, mal in Griechenland, mal in München, etc. Man kann sich gut vorstellen, dass das Buch in einen Film umgewandelt wird und auch als solcher gut funktionieren würde.

Ist es ein Liebesroman, wenn die Liebenden gerade einmal ein paar Minuten miteinander verbringen und ansonsten getrennter Wege gehen, parallele Leben führen, die sich immer nur fast kreuzen? Ja, denn der kurze Moment der Liebe wiegt in diesem Buch schwerer als der Alltag der Jahrzehnte. Überhaupt ist dieser Roman eine Feier des Präsentistischen, ein “Carpe-diem-Plädoyer” für eine Verabredung mit dem "Hier und Jetzt". “Liebe machen” ist ein Gedankenexperiment, ein an vielen Stellen philosophisches Buch. Der Humor, den ich vom Autor kenne, ist hier eher leise und zwischen den Zeilen präsent. Richtige Schenkelklopfer findet man hier nicht, aber oftmals einige Schmunzler - und das ist auch gut so. Ein sehr gutes, nachdenklich machendes und unterhaltsames Buch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere