Cover-Bild Ashturia
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 15.09.2021
  • ISBN: 9783754334652
Naomi Huber

Ashturia

Der Prinz und die Tarenqua
»Mut allein reicht nicht. Glaub mir, du kannst jede Hilfe brauchen.«

Eigentlich dachte Prinz Liam, er wäre nach Ashturia geschickt worden, um eine Heirat mit Königin Trina anzubahnen. Dabei sind der schüchterne Kartograf und die kampferprobte Kriegerin so unterschiedlich wie zwei Seiten einer Münze.
Gerade, als die Königin ihm eine Abfuhr erteilt, erfährt er vom Sturz der Monarchie in seinem Heimatland. Nicht nur sein Leben, sondern ganz Fascor ist in Gefahr. Trina und das Drachenmädchen Fecyre scheinen die Einzigen zu sein, die ihm helfen können.
Aber darf er die junge Frau, die er immer tiefer ins Herz schließt, wirklich auf einer halsbrecherischen Rettungsaktion in Gefahr bringen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.10.2021

Hat mir gut gefallen

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„Ashturia“ ist das Debüt von Naomi Huber und für ein Debüt ist es wirklich toll geworden. Als die Autorin mich fragte, ob ich Lust auf ihre Geschichte hätte, konnte mich schon das Cover überzeugen. Aber ...

„Ashturia“ ist das Debüt von Naomi Huber und für ein Debüt ist es wirklich toll geworden. Als die Autorin mich fragte, ob ich Lust auf ihre Geschichte hätte, konnte mich schon das Cover überzeugen. Aber natürlich auch der Klappentext.

Und wie versprochen bekam ich eine wirklich spannende Geschichte. Die Idee dahinter ist sicher nicht ganz neu, aber mir hat die Umsetzung super gefallen. ‚
Was mich aber absolut überzeugt hat waren die Protagonisten. Ich finde Trina wunderbar. Sie ist die Königin von Ashturia, aber sowas von „normal“ und überhaupt nicht abgehoben oder ähnliches. Sie regiert ihr Land mit viel Fleiß, mit Demut, mit herrlich viel Bodenständigkeit. Genau das mag ich an ihr. Da hat die Autorin einen wirklich sympathischen Charakter geschaffen. Aber genauso gefällt mir Liam. Er ist auch kein typischer Thronfolger. Die Beiden sind also nicht wie man sich das so vorstellt. Und das finde ich wunderbar.

Die Geschichte selber ist spannend und nimmt immer mehr Fahrt auf im Laufe der Seiten. Die Autorin versteht es flüssig und angenehm zu schreiben. Und dass sogar für mich obwohl es sich hierbei nicht um die Ich-Perspektive handelt, die ich ja eigentlich viel viel lieber lese. Aber hier passt die Sicht des Erzählers super.

Alles in allem hat mich „Ashturia“ von Naomi Huber richtig abgeholt und mich in der Geschichte versinken lassen. Ich konnte die Story an einem Sonntag durchlesen und das hatte ich schon länger nicht mehr. Also auf jeden Fall ein Pluspunkt 😉 Ich kann euch also diese Geschichte….dieses Debüt… ans Herz legen.

Veröffentlicht am 11.10.2021

Für jeden Romantasy Liebhaber

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"Davon abgesehen, setze ich dich mit jedem Meter weiter in das Land hinein größeren Gefahren aus. Und verliebe mich dabei mehr und mehr in dich." - S. 163 Liam

Mit dem Debüt "Ashturia" hat Naomi Huber ...

"Davon abgesehen, setze ich dich mit jedem Meter weiter in das Land hinein größeren Gefahren aus. Und verliebe mich dabei mehr und mehr in dich." - S. 163 Liam

Mit dem Debüt "Ashturia" hat Naomi Huber den Nagel für Romantasy Fans auf den Kopf getroffen und ich bin begeistert.
Trina ist eine starke, mutige und selbstbewusste junge Königin. Sie ist immer auf Augenhöhe mit den anderen, auch mit Liam. Trina liebt ihr Volk und ist offen, ehrlich und eine Kämpferin Wort wörtlich.
Liam ist süß, clever und etwas unbeholfen. Er ist ein Herzens guter und sehr mutiger Mensch trotz seiner Schwächen tut er alles um sein Land zu retten. Liam ist ambitioniert und entwickelt sich durchs das Buch durch weiter ohne dabei seine Persönlichkeit zu ändern.
Eine spannende Geschichte, mit interessanten neuen Ländern, neuen Sitten und einer Geschichte wo die Rollen einfach mal vertauscht sind und ich liebe sie.
Es war mal anders. Der männliche Part war mal nicht der starke, große, muskulöse und der Kämpfer. Stattdessen war er eher sanft, clever und das Mädchen war mal die strake, die wo wusste wo es lang geht und trotzdem sanft bleibt.
Das Drachenmädchen Fecyre war eine super Ergänzung, zu den beiden die ich geliebt habe und auch Trinas Stamm war eine tolle Familie.
Es war einfach dramatisch, süß, stellenweise auch sehr hm brutal? Dennoch war die Verbindung zwischen Liam und Trina sehr zart die sich Stück für Stück aufgebaut hat, aber deswegen nicht weniger intensiv.
Der Höhepunkt der Story war genial und das Ende macht Lust auf mehr.

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Veröffentlicht am 02.10.2021

Tolles Debüt

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Meinung
Hierbei handelt es sich um das Debüt von Naomi Huber und was soll ich sagen "Alle Achtung".

Als Leser konnte ich mich gar nicht sattsehen an der Viefalt und Hingabe, die die Autorin in dieses ...

Meinung
Hierbei handelt es sich um das Debüt von Naomi Huber und was soll ich sagen "Alle Achtung".

Als Leser konnte ich mich gar nicht sattsehen an der Viefalt und Hingabe, die die Autorin in dieses Werk gelegt hat. Neben einem bildlichen Setting, dem ich grenzenlos verfallen bin, machten vor allem die Protagonisten das Buch zu etwas Besonderem.
Trina und das Drachenmädchen Fecyre überzeugten mich durch ihre Stärke, Mut und ihrer Authentizität. Prinz Liam vor allem wegen seiner Ehrlichkeit.

Der Stil der Autorin ist angenehm zu lesen und trotz einiger Beschreibungen stellte sich bei mir nie das Gefühl der Langatmigkeit ein. Bei den Emotionen war es so, als würden diese direkt auf elnek einprasseln, man konnte sich in diese hineinversetzen und sie am eigenen Leib spüren.

Fazit
Ashturia ist eine einzigartige Story, welche mich begeistern konnte. Es passte für mich persönlich alles zusammen und ich ziehe den Hut vor dieser literarischen Leistung. 5 von 5 Sternen ❤

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Veröffentlicht am 10.10.2021

Zwei liebenswerte Charaktere und viel Romantasy

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Liam und Trina sind wundervolle Charaktere.
Das Klischee des starken Mannes und der zu rettenden Prinzessin wurde bewusst gebrochen.
Hier ist die Königin die knallharte Kriegerin. Und der junge Mann ...


Liam und Trina sind wundervolle Charaktere.
Das Klischee des starken Mannes und der zu rettenden Prinzessin wurde bewusst gebrochen.
Hier ist die Königin die knallharte Kriegerin. Und der junge Mann eher an Kartographie und Büchern interessiert.
Es wird abwechselnd aus beider Sichten erzählt und beide machen in der Geschichte eine starke Entwicklung durch, in der Liam seine Stärken und Schwächen erkennt und Trina lernt, das auch sie Mal schwach sein darf. Auch als Königin und Kriegerin. (Zumindest bei Liam.)

Dann gibt es da noch Fecyre, das Drachenmädchen der Königin. Ein interessantes Wesen, doch es wird nicht viel auf sie und ihre Mythologie eingegangen. Allgemein habe ich mir ein wenig mehr Fantasy gewünscht.

Obwohl es mittelalterlich angehaucht ist, ist die Sprache eine sehr einfache, ohne viele Standesdünkel. Und dies fügt sich wunderbar in die Geschichte der Ashturier, die allgemeinhin als "die Wilden" bekannt sind.

Die ersten fünf Kapitel sind frisch und es prasseln viele neue Eindrücke auf einen ein. So musste ich mich selbst erst einmal in die Geschichte einfinden, danach sind die Seiten nur so an mir vorbeigeflogen.

Nach dem ersten Tumult wird viel Zeit für die Entwicklung der Beziehung von Trina und Liam aufgewendet - viel Zeit und es dauert eine Weile, bis die Action losgeht.
Der Schreibstil ist klar und direkt und die brutalen Szenen wurden nicht geschönt - überhaupt nicht und es war teilweise sehr hart.

Das Ende der Geschichte ist offen, und kann für sich allein stehen. Aber Trinas und Liams Abenteuer sind noch nicht vorbei und ich würde mich sehr freuen zu lesen, was die Beiden und Fecyre vielleicht noch erwartet.

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