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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2026

eine tolle Geschichte

Das Buch der geheimen Wörter
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Meinung: Das wunderschöne Cover hat sofort meine Neugier geweckt und auch der Inhalt konnte mich von der ersten Seite an fesseln.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: im Paris des Jahres 1552 und ...

Meinung: Das wunderschöne Cover hat sofort meine Neugier geweckt und auch der Inhalt konnte mich von der ersten Seite an fesseln.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: im Paris des Jahres 1552 und im New York des Jahres 1952. Beide Handlungsstränge sind spannend miteinander verwoben. Besonders begeistert haben mich die Geschichte der ehemaligen Nonne Lysbette, die durch ein geheimnisvolles Manuskript ungewollt ihr Leben aufs Spiel setzt und die von Milly, einer Historikerin, die 400 Jahre später genau dieses Manuskript entschlüsseln soll. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, denn diese Geschichte sollte jeder selbst entdecken.
Louise schreibt wunderbar flüssig und bildhaft. Ihr Schreibstil hat mich von Anfang an mitgerissen, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Ich wollte unbedingt erfahren, wie es mit Lysbette und Milly weitergeht. Beide Protagonistinnen waren mir schnell sympathisch, und ich habe ihre Geschichten mit großer Spannung verfolgt.
Auch das Setting hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sowohl das historische Paris als auch das New York der 1950er-Jahre werden so lebendig beschrieben, dass ich die Schauplätze direkt vor Augen hatte. Die Handlung ist gut durchdacht, logisch aufgebaut und durchgehend spannend.
Den halben Stern ziehe ich lediglich ab, weil ich einige Entwicklungen recht früh vorhersehen konnte und mir die eine oder andere überraschende Wendung gewünscht hätte.
Trotzdem hatte ich wunderbare Lesestunden und kann den Roman allen empfehlen, die historische Geschichten mit starken Frauenfiguren, einem geheimnisvollen Manuskript und gelungen miteinander verknüpften Zeitebenen mögen.

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Veröffentlicht am 26.06.2026

Toller Abschluss

Die Brandung - Blutfänger
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Meinung: Da ich die Reihe von Anfang an sehr gerne verfolge, war für mich sofort klar, dass ich auch den neuesten Band lesen muss. Und was soll ich sagen? Karen hat mich erneut vollkommen begeistert.
Von ...

Meinung: Da ich die Reihe von Anfang an sehr gerne verfolge, war für mich sofort klar, dass ich auch den neuesten Band lesen muss. Und was soll ich sagen? Karen hat mich erneut vollkommen begeistert.
Von der ersten Seite an entwickelt sich eine düstere und packende Atmosphäre, die mich nicht mehr losgelassen hat. Die Geschichte rund um die mysteriösen Autounfälle, bei denen immer ein Babyschnuller mit schwarzem Herz gefunden wird, sorgt sofort für Spannung und jede Menge Rätsel. Gemeinsam mit Fria und Ohlsen begibt man sich auf eine gefährliche Spurensuche, die die beiden tief in das Milieu einer Rockerbande führt. Besonders die Undercover-Ermittlungen haben für viele nervenaufreibende Momente gesorgt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und mitreißend. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil ständig neue Entwicklungen und überraschende Wendungen auftauchen. Immer wieder glaubt man, den Fall durchschaut zu haben, nur um kurz darauf erneut auf eine falsche Fährte gelockt zu werden.

Die Charaktere sind mir längst ans Herz gewachsen. Fria und Ohlsen sind ein starkes Ermittlerduo, das perfekt harmoniert.
Neben dem spannenden Kriminalfall erhalten auch die persönlichen Geschichten der Figuren genügend Raum, was ihnen zusätzliche Tiefe verleiht. Dadurch fühlt sich alles sehr lebendig und glaubwürdig an.
Ein Ostsee-Krimi mit hohem Suchtpotenzial, der mich bis zum Schluss gefesselt hat.
Klare Leseempfehlung für alle

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Veröffentlicht am 26.06.2026

toller Krimi

Klein aber tot
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Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Da ich die Bücher dieses Autors sehr gerne lese, war für mich schnell klar, dass auch dieser Krimi bei mir einziehen muss. Und was soll ich sagen? Ich ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Da ich die Bücher dieses Autors sehr gerne lese, war für mich schnell klar, dass auch dieser Krimi bei mir einziehen muss. Und was soll ich sagen? Ich hatte eine wundervolle Lesezeit!
Die Handlung führt uns nach Knuffingen, eine kleine Stadt im Miniatur Wunderland Harz und Alpen
. Als am Badesee die Leiche eines Journalisten gefunden wird, übernimmt Kommissar Jojo Wunder die Ermittlungen. Da sich das Opfer mit seinen kritischen Artikeln bei vielen Bewohnern unbeliebt gemacht hat, gibt es schnell eine ganze Reihe von Verdächtigen und damit jede Menge Raum zum Miträtseln.
Der Schreibstil ist angenehm leicht, lebendig und wunderbar flüssig. Die kurzen Kapitel sorgen für einen hohen Lesefluss, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Besonders die liebevollen Beschreibungen der Schauplätze haben mir gefallen, denn sie lassen die Szenen lebendig werden und machen Knuffingen zu einem ganz besonderen Setting.
Für Spannung sorgen zahlreiche Verdächtige, überraschende Wendungen und geschickt platzierte Hinweise. Immer wieder hatte ich neue Verdächtige im Blick, nur um kurz darauf erneut ins Grübeln zu geraten. Genau so wünsche ich mir einen gelungenen Cosy Crime.
Besonders ans Herz gewachsen sind mir die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere. Sie wirken authentisch, teilweise herrlich skurril und gleichzeitig sympathisch. Vor allem Kommissar Jojo Wunder hab ich ins Herz geschlossen und ich habe ihn bei seinen Ermittlungen sehr gerne begleitet. Auch der feine Humor, der immer wieder durchblitzt, sorgt für viele unterhaltsame Momente und lockert die Geschichte wunderbar auf.
Die Auflösung ist schlüssig aufgebaut und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss gespannt miträtselt. Alle Fäden werden nachvollziehbar zusammengeführt, sodass am Ende keine Fragen offenbleiben.
Knuffingen bietet noch so viel Potenzial, dass ich mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Kommissar Jojo Wunder freue.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung


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Veröffentlicht am 19.06.2026

leider nicht meins

Das Mädchen mit den leeren Augen
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Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht.
Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen.
Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut.
Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat.
Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen.
Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt.

Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

einfach genial

Zu alt für sowas
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Meinung: Das Cover hat mich neugierig gemacht, doch die Geschichte konnte meine Erwartungen sogar noch übertreffen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Lottie ...

Meinung: Das Cover hat mich neugierig gemacht, doch die Geschichte konnte meine Erwartungen sogar noch übertreffen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Lottie Jones ist 75 Jahre alt und wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz normale Seniorin. Doch hinter ihrer freundlichen Fassade verbirgt sich eine dunkle Vergangenheit.
Als die investigative Journalistin Plum Dixon vor ihrer Haustür auftaucht und Fragen zu Lotties Vergangenheit stellt, insbesondere zu ihrer Verbindung mit zahlreichen ungelösten Morden, gefällt ihr das überhaupt nicht. Doch mit Mord ungeschoren davonzukommen, ist schon schwer genug, wenn man jung ist. Als Lottie erneut ein lästiges Klopfen an der Tür hört, wird ihr klar, dass dieses Verbrechen sie womöglich selbst das Leben kosten könnte.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und man kann sie einfach nur mögen. Besonders Lottie habe ich direkt ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefiebert. Ihr trockener Humor, ihre Schlagfertigkeit und ihr scharfer Verstand machen sie zu einer faszinierenden Figur, die authentisch und lebendig wirkt.
Die Handlung ist spannend, voller überraschender Wendungen und gespickt mit schwarzem Humor. Besonders das Ende konnte mich komplett überzeugen und hat die Geschichte für mich perfekt abgerundet.
Ein fesselnder Thriller mit einer außergewöhnlichen Protagonistin, der Spannung, Humor und überraschende Momente gekonnt miteinander verbindet

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