Cover-Bild Summer Tides
Band 1 der Reihe "Seasons by the Sea - Die St. Ives-Reihe"
(4)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 30.03.2026
  • ISBN: 9783757702236
Sarah Fulmar

Summer Tides

Roman | Sommer, Strand, Meer: eine cozy Slow-Burn-Romance in Cornwall

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Scarlett möchte in Cornwall neu anfangen — mit einem alten Strandkiosk, einer Portion Trotz und der Hoffnung, endlich anzukommen. Hier, unter dem weiten Himmel von St. Ives mit seinen goldenen Stränden und dem kristallklaren Wasser, ist der richtige Ort. Jonah, Rettungsschwimmer mit abgebrochener Arztkarriere, plant den Absprung: eine Weltreise, keine Verpflichtungen. Doch sobald sie sich begegnen, ist da diese Anziehung, gegen die keiner von beiden ankommt. Dabei hat Scarlett einen Freund in London. Und Jonah hat seine Gründe, sich auf niemanden einzulassen. Trotzdem kreisen sie immer wieder umeinander ... Aber was, wenn das Richtige gar nicht das Vernünftige ist?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2026

Ein unterhaltsamer, romantischer Cozy Slow Burn Roman mit Urlaubsfeeling

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"Summer Tides“ ist der Auftakt der Seasons by the Sea – Die St. Ives-Reihe. Es handelt sich um einen romantischen Liebesroman vor einer traumhaften Kulisse am Meer, der sofort meine Sehnsucht nach Urlaub ...

"Summer Tides“ ist der Auftakt der Seasons by the Sea – Die St. Ives-Reihe. Es handelt sich um einen romantischen Liebesroman vor einer traumhaften Kulisse am Meer, der sofort meine Sehnsucht nach Urlaub geweckt hat. Der Autorin gelingt es wunderbar, den wunderschönen Ort St. Ives sehr bildhaft zu beschreiben, sodass man sich die Umgebung lebhaft vorstellen kann. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, dabei keineswegs langatmig und stellenweise humorvoll. Die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Scarlett und Jonah erzählt. Beide sind sehr sympathische Charaktere. Scarlett wirkt stellenweise etwas naiv, und einige ihrer Entscheidungen sind recht überstürzt. Jonah dagegen erscheint zu Beginn eher distanziert ist aber sehr sympathisch.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und ruhig, ganz im Stil eines typischen Cozy-Slow-Burn-Romans. Die Figuren dieser Geschichte sind mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Vor allem die warmherzige Art der Familie Anderson hat mir sehr gefallen. Als ich am Ende gelesen habe, dass es im Herbst ein Wiedersehen mit den Protagonisten in St. Ives geben wird, habe ich mich besonders gefreut.
„Summer Tides“ erzählt eine Liebesgeschichte, die von Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Liebeskummer und persönlicher Weiterentwicklung geprägt ist. Insgesamt ist es ein schöner Wohlfühlroman mit echtem Urlaubsfeeling, perfekt für zwischendurch. Gerne empfehle ich diese romantische Liebesgeschichte weiter.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Ein romantischer Ausflug nach St. Ives

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In Cornwall erhofft sich Scarlett einen Neuanfang. Sie hat die Nase voll von ihrer unverbindlichen Beziehung und ihren wechselnden Gelegenheitsjobs. In St. Ives möchte sie endlich ankommen und sich ein ...



In Cornwall erhofft sich Scarlett einen Neuanfang. Sie hat die Nase voll von ihrer unverbindlichen Beziehung und ihren wechselnden Gelegenheitsjobs. In St. Ives möchte sie endlich ankommen und sich ein beständiges Leben aufbauen. Als sie Jonah trifft, spürt sie sofort die Anziehung zwischen Ihnen. Doch Jonah kämpft mit seinen eigenen Dämonen und träumt davon, die Welt zu bereisen.

Summer Tides ist der erste Band einer Serie, von der noch weitere drei Bände zu erwarten sind. Der Roman wird abwechselnd aus Scarletts und Jonahs Sicht erzählt. Was mich zunächst etwas irritiert hat, war die Erzählung in der Gegenwartsform. Dadurch fiel es mir anfangs auch etwas schwerer, in die Geschichte einzutauchen. Nach einigen Kapitel hatte ich mich aber daran gewöhnt und konnte dem Roman gut folgen.

Scarlett wirkte auf mich anfangs sehr naiv, abhängig und unselbständig. Sie war eine liebenswerte Chaotin, die mehr oder weniger durchs Leben stolpert. Zum Glück hat sie eine erstaunliche Entwicklung gemacht und wurde mir immer sympathischer.
Jonah dagegen mochte ich von Anfang an.
Ich habe mir nur oft gewünscht, dass die Zwei nicht immer alles problematisieren und sich einfach eine Chance geben. Manche Gedanken wirkten für mich dann etwas an den Haaren herbeigezogen, sind aber wohl den Erfahrungen der Vergangenheit geschuldet.

Insgesamt hat es viel Spaß gemacht, den Roman zu lesen und ich habe immer wieder herzhaft über die manchmal sehr verschrobenen und sehr eigenen Charaktere lachen können. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen von St. Ives und dem Leben dort. Da kommen sofort Urlaubsgefühle auf.

Fazit:
Summer Tides ist ein wunderbarer Sommerroman, der Lust auf Urlaub und einen Besuch in Cornwall macht.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Slow Slow-Burn

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Starten wir zunächst mit dem Cover, was wirklich sehr passend zur Geschichte ist und sich auch sehr gut für eine ganze Reihe, immer mit zur Jahreszeit passenden Farben eignet. Auch der Farbschnitt passt ...

Starten wir zunächst mit dem Cover, was wirklich sehr passend zur Geschichte ist und sich auch sehr gut für eine ganze Reihe, immer mit zur Jahreszeit passenden Farben eignet. Auch der Farbschnitt passt mit den Möwen perfekt zur maritimen Atmosphäre, in der die Geschichte spielt.

Wir begleiten Scarlett nach St. Ives, an die Küste Cornwalls wo sie mit einem alten Strandkiosk einen Neustart, nicht nur für ihre berufliche Laufbahn sondern auch für ihre Selbstfindung starten möchte. Dabei stolpert sie über Jonah, einen Rettungsschwimmer, den das Fernweh und die Sehnsucht nach einem ungebundenen Leben antreibt. Zwischen den beiden wächst langsam eine immer stärkere Anziehung, die aber noch durch die Tatsache, dass Scarlett in London noch einen Freund hat ( der ihr aber echt nicht gut tut) und Jonah verschiedenste Gründe hat sich auf niemanden zu sehr einzulassen, erschwert und noch zusätzlich verlangsamt wird.

Und da ist tatsächlich auch mein größter Kritikpunkt an dieser Geschichte. Ich wusste ja, dass es sich um eine Slow- Burn Geschichte handelt, aber so slow hätte es dann auch nicht sein müssen. Zeitweise möchte man die beiden Hauptcharaktere einfach nur schütteln und sagen: " Jetzt kommuniziert doch mal ordentlich". Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass super viele Themen angerissen werden, aber viele nicht zu Ende geführt werden. Ganz prominent ist da Scarletts Charakterentwicklung in der wirklich Potential gewesen wäre, die aber leider auf einem naiven Niveau stecken bleibt.

Als Auftakt einer Reihe meiner Meinung nach okay, man bekommt schonmal einen ersten Eindruck der Atmosphäre, der Menschen, etc.. Mich persönlich konnte die Liebesgeschichte hier nicht ganz abholen, dazu war sie teilweise zu zäh.

Für Personen, die Slow Burn (und dabei Betonung auf dem "Slow") mögen und bereit sind zu Gunsten einer schönen Atmosphäre, die sich über mehrere Bände hinwegzieht, einige Lücken in der Handlung zu tolerieren, ein schönes Sommerbuch.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Leider eine Enttäuschung von Anfang bis Ende

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Ich bin leider ziemlich enttäuscht von der Geschichte. Selten habe ich mich über so eine unsympathische, nervige und naive Protagonistin geärgert. Ich dachte wirklich, Scarlett würde sich im Verlauf ändern ...

Ich bin leider ziemlich enttäuscht von der Geschichte. Selten habe ich mich über so eine unsympathische, nervige und naive Protagonistin geärgert. Ich dachte wirklich, Scarlett würde sich im Verlauf ändern oder bessern, dem ist aber nicht so. Es ist unerträglich, wie sie sich ständig von Eric einlullen lässt. Der Höhepunkt ist der Streit im Auto, als sie völlig kopflos agiert und am Ende wieder bemitleidet wird. Jonah ist zwar angenehmer zu lesen, lässt sich aber oft auf Scarletts Niveau runterziehen. Sein Problem konnte ich nicht nachvollziehen und wirkt zu sehr aufgebauscht. Zudem habe ich keine Chemie zwischen den beiden gespürt und verstehe nicht, was sie aneinander finden. Überhaupt ist die Geschichte einfach nur langweilig und plätschert vor sich hin. Zweidrittel der Handlung bestehen aus den immerselben Diskussionen zwischen Scarlett und ihrem Ex Eric und das letzte Drittel ist ein leidiges Hin und Her mit Jonah und als Leser rollt man nur mit den Augen. Ein hitziger Handlungsstrang wird einfach nicht fortgesetzt und verpufft. Schade, denn da hätte man mal Spannung reinbringen können! Der Schreibstil ist stellenweise ebenfalls nervig, vor allem wegen der englischen Begriffe, die nicht zum deutschen passen. Wer sagt bitte ständig committen oder easy? Ein Lichtblick sind die Beschreibungen von St. Ives und das wunderschöne Cornwall. Überhaupt haben mir die Nebencharaktere mehr gefallen, ob die aber ein Grund sind die Reihe weiter zu verfolgen, weiß ich allerdings noch nicht.

Summer Tides ist eine sehr schwache Liebesgeschichte mit unausstehlichen Hauptcharakteren. Ich habe keinerlei Funken gespürt und bin von der gesamten Handlung enttäuscht und gelangweilt. Einzig die Nebenprotagonisten haben mich das Buch nicht abbrechen lassen.

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