Weeping Willow Society
A Lesson in MurderAstoria Blairwood gehört zur Elite. Ihr Dad arbeitet im Ministerium, sie selbst geht auf die mega elitäre St. Moriarty, wo unter anderem Kriminologie gelehrt wird. Sie liebt es, Fälle zu lösen und ist ...
Astoria Blairwood gehört zur Elite. Ihr Dad arbeitet im Ministerium, sie selbst geht auf die mega elitäre St. Moriarty, wo unter anderem Kriminologie gelehrt wird. Sie liebt es, Fälle zu lösen und ist ein Sherlock-Holmes-Fangirl. Doch dann wird an dieser Schule ihre Ex-Freundin ermordet und sie selbst gerät unter Mordverdacht. Wenn sie nicht unschuldig im Knast landen will, muss sie diesen Fall lösen. Wie gut, dass ausgerechnet jetzt die beiden hottesten Jungs der Schule beschließen, ihr zu helfen. Doch der eine ist seltsam und der andere ihr Erzfeind und beide ihre Konkurrenten um den besten Abschluss ...
Also vorneweg: Es hat Spaß gemacht zu lesen. Astoria ist meistens ziemlich cool und sie verliert trotz der heißen Jungs nur selten den Verstand. Und auch die Jungs sind ziemlich cool. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Astoria in den Knast gegangen wäre, irgendwo bei Null, egal ob ein mächtiger Politiker ihr droht (und warum hat er das überhaupt getan? Er verbreitete so sinnlose Schurkenvibes um der Vibes Willen). Da die Türen immer auf sein müssen, besteht keine Gefahr, dass sie die Mordanklage überhaupt am Hals hat. Auch ein bisschen spät kam die Sache mit der Entführung, das war ein bisschen aus dem Hut gezaubert. Die Lösung war auch ein bisschen arg konstruiert, aber gut. Alles in allem war es ein solides Debüt. 3.5/5 Punkten.